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Möbel Shopping in Frankfurt und Umgebung

Wenn man in Frankfurt zum Shopping geht, kauft man meist nicht nur Kleidung,
sondern auch noch etwas zum Essen ein. Dabei denkt man oft daran, dass ein
Esstisch ausziehbar vielleicht eine Lösung wäre, um spontane Besucher besser
unterzubringen. Denn gerade in einer Familie kommt es immer mal wieder zu
Gästen, mit denen man nicht gerechnet hat. Die Kinder können Freunde mit nach
Hause bringen, Freunde oder Bekannte kommen überraschend vorbei oder man
muss zum Geburtstag und Weihnachten die Familie einladen. In so mancher
Wohnung kommt es oft zu Sitzproblemen, gerade wenn es um gemeinsame
Mahlzeiten geht, von daher sind ausziehbare Esstische auf jeden Fall eine gute
Idee.

Ausziehbare Esstische aus den Möbelgeschäften in Frankfurt oder aus dem
Internet

Wer in Frankfurt lebt weiß, dass es genügend Möbelgeschäfte gibt, die man
aufsuchen kann und wo man natürlich auch ausziehbare Esstische geboten
bekommt. Aber die Auswahl ist nicht immer unbedingt so berauschend oder aber
man ist von den Preisen schnell abgeschreckt. Somit kommt auch recht fix die
Idee auf, sich einfach mal im Internet nach einem passenden Esstisch
umzuschauen. Die Idee ist auch gar nicht dumm, denn das Internet ist ja bekannt
dafür, dass man dort günstig einkaufen kann und dass man sich auch keine
Gedanken um den Transport und die Lieferung machen muss. In der heutigen Zeit
kommt man recht schnell zu seinem Esstisch ausziehbar. Das Geschäft hat den Vorteil,
dass man den Esstisch meist sofort mitnehmen kann. Aber im Internet spart man meist
Kosten ein und kann sogar rund um die Uhr einen ausziehbaren Esstisch online kaufen .

Die große Auswahl der Esstische

Ausziehbare Esstische bekommt man in den verschiedensten Varianten und aus
unterschiedlichsten Materialien. So kann man den Esstisch kaufen, bei dem man
eine Platte einsetzen muss, wenn man beide Tischplatten auseinandergezogen
hat. Schade ist, dass man Platz haben muss, um die Platte, wenn sie nicht
gebrauchtwird, in irgendeine Ecke stellen zu können. Dann gibt es aber auch
ausziehbare Esstische, die man auseinanderziehen kann und bei denen schon die
Platte im Tisch integriert ist. Hier sollte man am besten mit zwei Personen den
Esstisch ausziehen und muss ein wenig aufpassen, dass man sich die Finger nicht
klemmt. Auch eine sehr gute Variante ist der ausziehbare Esstisch, bei dem die
Platten einfach heruntergeklappt werden können. So spart man Platz ein, der
Tisch sieht sehr gut aus und ist schnell umgewandelt.

Es gibt runde und normale Esstische. Wer sich für den runden ausziehbaren
Esstisch entscheiden möchte, muss natürlich den Platz mit einrechnen und
braucht einen großen Raum. In einer kleinen Küche kann ein runder ausziehbarer
Esstisch nicht besonders gut genutzt werden. Hier wäre auf jeden Fall der
rechteckige Tisch zu empfehlen, den man ausziehen kann.

Denn Esstisch gibt es meist aus Holz, aber er kann auch aus anderen Materialien
bestehen. Meist ist es ein Mix aus Holz und Aluminium oder auch Holz und Glas.
Die Farben können recht verschieden ausfallen, wie auch die Preise. Daher sollte
man nie zu voreilig einen Tisch kaufen, sondern sich ruhig mehrere ausziehbare
Esstische anschauen und miteinander vergleichen, um sich ein gutes Bild
machen zu können. Die Auswahl ist auf jeden Fall so groß, dass man recht schnell
einen Esstisch für sich finden kann, mit dem man über Jahre zufrieden sein wird!

Kids Camp Americas englisches Ferienprogramm gibt es im Sommer 2016 wieder in Frankfurt! Unsere Sprachcamps sind die perfekte Ferienbetreuung für Kinder und Jugendliche die Spaß haben und gleichzeitig Englisch lernen wollen. Kinder zwischen 5 und 13 Jahren nehmen an unserem regulären Sommercamp teil – englischsprachige Ferienspiele mit Sport, Spiel, Liedern, Ausflügen und vielen mehr. Für Jugendliche ab 14 Jahren bieten wir einen Sprachkurs an, der Englischkenntnisse für die Schule vermittelt.

Für die Anmeldung zum Englischprogramm besuchen Sie http://www.kidscampamerica.com/de.  Wir freuen uns darauf euch bei unserem Sommercamp in Frankfurt dabei zu haben.Englisches Ferienbetreuung Kinder Frankfurt

Kreativ und witzig: KLM begeistert mit tierisch gutem Service


Verlorenes Handy, vergessener Teddy, verlegte Uhr: Jeden Tag ärgern sich tausende Flugreisende in aller Welt über kleine, aber wichtige Dinge, die irgendwo zwischen Boarding und Gepäckband verschwunden sind. Im Regelfall bleibt genervten Reisenden nichts weiter übrig als im Flughafen den Lost & Found Schalter zu suchen und dort nach ihren verlorenen Schätzen zu forschen. Auch wenn Handy, Teddy oder Uhr dort wieder auftauchen – der wundervolle Start in den wohlverdienten Urlaub oder in einen erfolgreichen Businesstrip ist damit erstmal gründlich misslungen.

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Usability-Party am 07.05.15

Das „Usability-Testessen“ http://usability-testessen.de/ ist eine Art Kreuzung aus Speeddating und usability-Guerilla-Testing: Leute aus allen Altersschichten und aus den verschiedensten Berufen registrieren sich, gehen hin und testen unentgeldlich Websiten und Produkte auf Verständlichkeit und Alltagstauglichkeit. Die Teilnehmer erhalten eine Karte mit sechs Stationen, an denen getestet wird und nach jeweils 12 Minuten wird zur nächsten Station gewechselt: Getestet werden die Produkte, nicht die Teilnehmer.

Dabei kann man spannende neue Ideen, Produkte und Konzepte erleben und darauf Einfluss nehmen bevor alles schon fest gemeißelt und zu spät ist.

Willkommen ist dementsprechend auch jeder, von der Hausfrau bis zum Raketenbauingenieur, auch
gern mit zu testendem Projekt. Da es darum geht, die Projekte für Normalsterbliche brauchbar zu machen ist mangelnde Qualifikation quasi Voraussetzung zur Teilnahme.

Das Event ist kostenlos sowohl für die Teilnehmer als auch für die Projekte.

Erfunden wurde die Sache ausnahmsweise mal nicht im Valley sondern von einem
Darmstädter.

Das nächste Usability-Testessen steigt am 07.05.2015 um 19:00 bei ComPeople in der Untermainanlage 8: Plätze werden üblicherweise erst eine Woche im Voraus vergeben aber man kann sich schonmal registrieren über http://usability-testessen.de/frankfurt/ .

Fremde Hände in der Tasche – Teil 2

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Es ist der letzte Tag vor Weihnachten und die Buden des Weihnachtsmarkts werden gerade abgebaut. Für die Zivilbeamten des 1. Reviers an der Konstablerwache bricht eine kurze Phase von einigen ruhigen Tagen an.

„An den Tagen vor Weihnachten haben wir nicht so viel zu tun“, erklärt der Kommissar, als wir über die Zeil schlendern, und meint damit die Umtriebe der organisierten Diebesbanden. „Auch die Diebe machen ein paar Tage Ferien und verbringen die Weihnachtsfeiertag bei ihren Familien“, meint der Kommissar und schmunzelt.

Wir stehen jetzt auf der Zeil und bei Sprechen späht der Kommissar mit seinen Kolleginnen, mit denen er im Einsatz ist unablässig in das Gewimmel von Menschen, die hektisch und mit gestresstem Gesichtsausdruck im letzten Augenblick noch auf der Jagd nach Geschenken sind.

Ich versuche, es ihnen gleichzutun, doch ich sehe nur eine unförmige Menschenmasse, die sich über die Zeil wälzt. Ich kenne nicht die Signale und Zeichen, die die Ermittler bei dieser oder jeder Person aufmerken lassen.

Die Mitglieder der Einheit betreten Geschäfte, bewegen sich ruhig, beobachten, spähen, denn dort finden die Diebstähle fast ausschließlich statt. Sie wissen genau, worauf und auf wen sie achten müssen. Ihnen Fallen Personen auf, die „irgendwie nicht an diesen oder jenen Platz gehören“, ohne das genau begründen zu können. Personen, die sie innerhalb kurzer Zeit mehrfach am selben Ort sehen, ohne dass sich das durch Einkaufstätigkeiten erklären lassen könnte. Gruppen von Männern und Frauen, die sich nicht für die Auslagen interessieren, sondern deren Blicke sicher eher auf die Jacken, Taschen und Rucksäcke der Leute richten. Es ist viel Intuition mit im Spiel, aber sie liegen oft richtig. „Es dauert Jahre, bis man den geübten Blick hat“, erklärt der Kommissar, „mittlerweile kann ich sogar die einzelnen Team-Mitglieder erkennen und wie sie sich mit Blicken verständigen.“ Die weiblichen Teammitglieder sind bei ihrer Arbeit so routiniert und unauffällig, dass sie während eines Einsatzes selbst einmal Ziel eines Diebstahlsversuchs geworden sind. „Als wir die Täterin dann festgenommen haben, war sie wie vom Donner gerührt“, berichtet die Beamtin grinsend.

Die Taschen- und Trickdiebe arbeiten nur selten alleine. In der Regel hat ein Taschendieb-Team drei bis vier Mitglieder, den „Abdecker“, den „Blocker“, den „Zieher“ und den „Transporteur“.

Der in Teil eins des Berichts beschriebene Trickreichtum kann sich im öffentlichen Straßenraum häufig nur bei alkoholisierten Personen entfalten, die in ihrer Reaktionsfähigkeit herabgesetzt sind.  Auf der Zeil aber, unter den Augen von tausenden Passanten, lassen sich die Tricks nicht ganz so einfach abziehen.

Die Täter verlagern sich daher ins Innere der Geschäfte. Wir tun es ihnen nach und schlendern von Kaufhaus zu Kaufhaus. Die Beamten lassen die Blicke schweifen.

In den Geschäften warten die Täter in der Regel den Augenblick ab, in dem ein argloser Kunde sich bückt um ein neues Paar Schuhe anzuprobieren, um blitzschnell zuzugreifen. Die fremde Handtasche wird unter einem zu diesem Zweck über den Arm gelegten Mantel verborgen und der Täter oder die Täterin verschwindet unverzüglich.

Oder die Täter geben vor, Kleider anzuprobieren und warten auf den Augenblick, in dem ein Kunde die zum Anprobieren von Kleidungsstücken abgelegte Jacke mit Wertsachen und Mobiltelefon aus den Augen lässt. Profis unter den Dieben sind in der Lage diese kurzen Momente auszunutzen und die Wertsachen aus einer Jacke zu entnehmen und unerkannt zu verschwinden.

„Die Schwierigkeit für uns ist“, sagt der Kommissar, „dass wir vom Diebstahlsopfer meist einen relativ großen Zeitrahmen genannt bekommen, in dem sich die Tat ereignet hat. Manchmal müssen wir Stunden an Video-Material von mehreren Kaufhäusern sichten, bis wir die Tat entdecken, die maximal einige Sekunden in Anspruch nimmt“.

Die besondere Trophäe der Einheit ist ein Videoausschnitt eines Restaurants, der einen Jacke-Jacke-Dieb, einen Meister seines Fachs, in Aktion zeigt. Mit atemberaubender Nervenstärke bewegt sich der Dieb auf seinem Platz hin und her, schüttelt seinen Mantel aus, neigt sich, die Karte lesend zur Seite und greift in die Taschen der in seinem Rücken aufgehängten Mäntel. Gelassen zieht er eine Brieftasche heraus und zählt gelassen seine Beute. Er besitzt die Abgebrühtheit an einem anderen Tisch Platz zu nehmen, um auch noch die Inhalte der Mäntel auf der anderen Tischseite einzusacken. Seelenruhig verlässt er nach getaner „Arbeit“ das Lokal. Was er nicht wusste war, dass die Bestohlenen eine Tischrunde von Staatsanwälten war, die sich zum Mittagessen getroffen hatte, und sich kurz darauf über die erstaunliche Abwesenheit ziemlich vieler Portemonnaies wunderte. Der Täter wurde kurz darauf festgenommen. Das Video dient heute als Lehrfilm für spezialisierte Beamte zur Bekämpfung des Taschendiebstahls.

Fremde Hände in der Tasche

„Man erkennt sie an den Blicken“, erklärt der Beamte. „Gewöhnliche Menschen gehen zielgerichtet über die Zeil und lassen ihre Blicke lose umherschweifen. Bei den Dieben ist das anders. Ihre Blicke kleben an den Taschen und Rucksäcken ihrer potentiellen Opfer. Wenn man genauer hinsieht, kann man sogar beobachten, wie sie sich mit den Blicken mit ihren Komplizen verständigen. Dann wissen wir genau: das sind Kandidaten, die wir im Auge behalten müssen“.

Der Beamte, der mir diese Dinge erklärt, gehört zu einer besonderen Einheit, die in Frankfurt den Trick- und Taschendiebstahl bekämpft. Die Mitglieder dieser Einheit stellen seit ungefähr zwei Jahren einen deutlich spürbaren Anstieg der „Tasche-Trick-Delikte“ in Frankfurt fest. Die Kriminalstatistik für Frankfurt gibt diesem Gefühl recht. Nachdem Taschendiebstahlsdelikte seit den 1980er Jahren stetig zurückgegangen sind, steigt ihre Anzahl seit zwei Jahren wieder merklich an. Die Nationalität und Täterstruktur legt nahe, dass dieser Umstand mit dem Wegfall der Visumpflicht für Bulgaren und Rumänen zusammenhängt. Nach Erkenntnissen der Polizeieinheit, stammen die Täter überwiegend aus dem südosteuropäischen Raum und reisen in Gruppierungen durch den gesamten europäischen Raum, um Straftaten zu begehen.

In der öffentlichen Wahrnehmung rangiert Taschendiebstahl als Ärgernis wie es das Großstadtleben unvermeidlich mit sich bringt. „Das ist größtenteils Armutskriminalität, die selten mit Gewalt einhergeht, jedoch ist sie von großer Sozialschädlichkeit“, gibt der Beamte zu bedenken. Besonders für ältere Personen, die aufgrund  ihrer altermäßigen Einschränkung höhere Bargeldbeträge auf Vorrat bei der Bank abheben, werden von den Taten sehr hart getroffen. „Zu dem finanziellen Schaden kommt häufig auch noch der Verlust von Behindertenausweisen und anderen wichtigen Dokumenten hinzu“.

Neben älteren Menschen werden häufig auch junge Mädchen Opfer der Diebe, die gedankenlos im Gedränge auf ihrem Smartphone herumtippen und es achtlos in die Gesäßtasche oder in die äußere Jackentasche stecken. In letzter Zeit werden auch Leichtsinnige zu Zielscheiben, die das Smartphone im Café auf dem Tisch liegen lassen. Asiatische Touristen sind ebenfalls stark im Fokus der Diebe, weil sie europäische Gesichter kaum auseinanderhalten können. Männer sind im Verhältnis seltener Opfer, es sei denn sie sind betrunken oder schon betagt, weil die Täter Gegenwehr oder Vergeltung fürchten.

„Was unsere Arbeit erschwert ist, dass wir extreme Schwierigkeiten haben, die Strukturen der Gruppierungen aufzuklären. Im Gegensatz zu anderen Deliktskategorien, wie zum Beispiel Drogenhandel, gibt es bei den Taschendieben weder einen Anreiz noch eine Bereitschaft, Aussagen über Strukturen und Hintergründe zu machen“, erklärt der Beamte. „In Frankfurt haben wir es aber glücklicherweise nur sehr selten mit „Klaukindern“ zu tun, da ist aus Gründen, die wir nicht kennen, Köln die Hochburg. Mittlerweile kennen wir die gängingsten Tricks und können sie Tätern zuordnen, die sie anwenden, um zu stehlen“, berichtet er weiter.

Die Täter arbeiten fast immer in Teams. Der „Zettel-Trick“, mit dem das Opfer in der Kneipe oder im Café abgelenkt und dabei das Handy vom Tisch geklaut wird, ist vergleichsweise plump. Raffinierter ist schon der „Rolltreppen-Trick“: Ein Täter verursacht einen Stau auf einer Rolltreppe, indem er ein Stolpern vortäuscht. Das hinter ihm stehende Opfer prallt auf ihn, während ein Mittäter gleichzeitig auf das Opfer „fällt“ und dabei die Brieftasche oder das Handy aus der Jacke oder Hosentasche greift und es sofort einem hinter ihm stehenden Komplizen weitergibt. Selbst wenn das Opfer den Diebstahl bemerkt, wird er unmöglich den gesamten Vorgang erfasst haben und vor allem nicht, wer seine Sache hat.

Relativ neu ist das „Antanzen“, mit dem vor allem Betrunkene im Bahnhofsviertel hereingelegt werden. Ein Täter tanzt um das Opfer herum, umarmt ihn überschwänglich und nimmt dabei die Wertsachen an sich, die er ebenfalls sofort an einen Mittäter weitergibt.

Der „Jacke-Jacke-Trick“ ist die Spezialität reisender nordafrikanischer Diebe, die überwiegend auf Messen „arbeiten“. Sie sind fast immer sehr elegant gekleidet und fügen sich perfekt in die Umgebung ein. Das ist übrigens die wichtigste Eigenschaft für alle Taschen- und Trickdiebe: die Fähigkeit, nicht aufzufallen und in jeder Umgebung komplett unauffällig und unsichtbar zu sein. Beim „Jacke-Jacke-Trick“ nimmt der Täter – meist in einem Café oder Restaurant – am Nachbartisch seines Opfers Platz und legt seine Jacke über die Stuhllene. Dann rückt er unauffällig an den Stuhlrücken seines Opfers heran und greift  – munter mit seinen Komplizen plaudernd – durch den Ärmel seiner Jacke und in die Jacke des Opfers. Das geschieht so geschickt, dass die Opfer nur selten die Tat bemerken.

Südamerikanische Diebe halten das Monopol auf Diebstähle am Flughafen und in Hotels.

„Mittlerweile gibt es aber eine gut vernetzte Kooperation mit den Polizeien aus anderen europäischen Ländern, die sehr gut und effizient funktioniert“, erläutert der Beamte. „Viele Diebesbanden haben regelrecht festgelegte Reiserouten durch Europa. Manchmal bekommen wir einen Anruf von Kollegen aus der Schweiz, die uns einen „Kunden“ ankündigen, der nach seinem letzten Aufenthalt in der Schweiz in Frankfurt aufgetaucht ist.“

„Unsere Arbeit besteht nicht nur aus Beschatten, Ermitteln und Festnehmen, sondern zu großen Teilen auch aus Prävention“, fährt der Beamte fort. „Oft begegnen wir bei unserer Arbeit „alten Bekannten“, die uns auch bemerken und daraufhin wissen, dass wir sie im Auge haben. Die brechen dann für diesen Tag ihre Tour ab. Das ist für uns auch ein Erfolg. Ein Problem ist nur, dass uns die anderen Leute manchmal für Randalierer halten, wenn wir in zivil einen Verdächtigen festnehmen. Die denken dann, wir wollen den zusammenschlagen. Da muss ich mit einer Hand die Handfessel anlegen und mit dem andern Ellenbogen die Handtasche abwehren, die auf mich niedersaust“, erzählt er amüsiert.

Was rät die Polizei, um nicht Opfer von Trick- und Taschendieben zu werden?

Wachsam sein, aber nicht paranoid werden. Telefon und Geldbörse in der Jackeninnentasche transportieren und nicht in der Gesäßtasche. Das Smartphone in der Kneipe nicht auf den Tisch legen. Insbesondere Verkäufern in Geschäften, denen eine Person nicht geheuer vorkommt, beispielsweise ein Mann in der Damenschuhabteilung, der verdächtige Blicke auf die Handtaschen wirft, wird empfohlen, das zu tun, was die Diebe am meisten fürchten: Sie aus ihrer Unauffälligkeit und Anonymität zu holen. Man soll sie laut und deutlich ansprechen und seine Hilfe anbieten, die meisten suchen dann sehr schnell das Weite.

Frankfurt am Main – idealer Unternehmensstandort

Wer als Jungunternehmer erfolgreich durchstarten will, muss bei der Auswahl zum Standort für sein künftiges Unternehmen sehr genau hinsehen. Hierbei ist vordergründig der Fokus auf die Verkehrsanbindung für die erforderlichen Transporte, sowie einem repräsentativen Firmensitz der Fokus zu legen. In einer Großstadt wie Frankfurt ist es leichter einen Kundenstamm aufzubauen, als im Umland bzw. in ländlichen Regionen.

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Musik in Frankfurt

Musik ist in der heutigen Zeit aus unserem Leben gar nicht mehr weg zu denken. Bei den meisten Menschen beginnt der Tag direkt mit Musik, sei es nun bei wecken durch das Radio, oder aber auf dem Weg zur Arbeit.

Und nicht nur hier lieben wir es uns von Musik umschmeicheln zu lassen. Auch in der Freizeit sind dem Frankfurter keine Grenzen gesetzt was die Musik angeht. In unser schönen Stadt stehen uns viele Möglichkeiten zur Verfügung. Ob es nun bei tollen Konzerten in der Commerzbank Arena ist, oder auch kleiner Auftritte im „Das Bett“. Wer Musik in seinem Leben haben möchte wird bei uns keine Probleme haben.

Besonders interessant ist auch zu beobachten das viele Frankfurter dazu neigen auch in den eignen vier Wänden sich für den hochwertigen Musik und Video Genuss zu begeistern, so ist zu beobachten das immer mehr Menschen in Shop für Hifi einkaufen, als bei den bisherigen Discountern. Bei vielen gehört die komplette Heimkino-Anlage schon einfach zum guten Ton.

Persönlich kann ich diesen Schritt sehr gut nachvollziehen, denn es gibt nicht umsonst den Spruch. My Home is my Castle! Daher sollte man es sich so schön wie möglich machen und dazu gehört wie wir alle wissen in unseren Leben auch Musik. In diesem Sinne: Frankfurt ist die versteckte Hauptstadt der Musik, nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Haushalten der Menschen.

Einfach Wohnung vermieten in Frankfurt am Main

Die Nachfrage nach Wohnungen ist in Frankfurt am Main, wie auch in anderen deutschen Großstädten, besonders hoch. Wer eine Mietwohnung sucht und nicht mehr als 1.000,- Euro pro Monat zahlen möchte, hat entsprechend viel Konkurrenz bzw. Mitbewerber. Bei der Wohnungssuche muss man entsprechend schnell sein und kurzfristig eine Entscheidung treffen können. Die Wohnungseigentümer haben dementsprechend eine große Auswahl und können sich ihre zukünftigen Mieter genau aussuchen.

Möchte ein Eigentümer seine Wohnung vermieten, stellt er meist das Angebot selbst auf einem Internetportal ein oder wendet sich an einen Immobilienmakler. Der Ablauf ist dabei in der Regel ähnlich:

Sind die Mietinteressenten erstmal vorhanden, finden die Besichtigungstermine statt. Für den Selbstvermieter ist das mit viel Zeit und Aufwand verbunden, da er selbst bei den Besichtigungen vor Ort sein sollte. Dadurch bekommt man einen ersten Eindruck und muss sich nicht nur auf den Informationen auf der Mieterselbstauskunft verlassen. Lässt man die Wohnung über einen Immobilienmakler vermieten, kann man die Vermietung von zu Hause aus delegieren. Der Makler befindet sich vor Ort und holt sich die detaillierten Informationen der möglichen Mieter ein. Hier kann der Makler schon vorab die Interessenten selektieren und solvente Mietinteressenten an den Eigentümer weiterleiten. Der Eigentümer kann sich dann den Mieter auswählen und auch nochmal eine Einschätzung von dem Immobilienmakler einholen.

Bei einer Vermietung mit einem Makler fallen für den Vermieter zusätzlich keinerlei Kosten an, da der Immobilienmakler die Kosten für die Anzeigenschaltung übernimmt. Da die Nachfrage nach Wohnungen in Frankfurt am Main sehr hoch ist, kann ein Makler Wohnungen im Normalfall sehr schnell vermieten. Eine gute Maklerempfehlung kann man sich beispielsweise über Hausverkauf24 einholen.

e-Learning Roadshow in Frankfurt am 22.11.2011

Der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen für Unternehmen, die SkillSoft NETg GmbH, veranstaltet am Dienstag, den 22. November 2011 eine besuchenswerte Roadshow in Frankfurt a. M. (NH Frankfurt City). Unternehmer, Personalmanager, Personalentwickler und HR-Experten haben die Gelegenheit, bei diesem Event e-Learning hautnah zu erleben und können sich bei Fingerfood in und Live-Vorführungen in entspannter Atmosphäre ausführlich beraten lassen. Die Anmeldung ist möglich unter der Internetadresse http://www.skillsoft.de/roadshow. Die Teilnehmerplätze sind limitiert.