Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Planen und Bauen – Frankfurt im Wandel?

Nicht nur in meiner Wahlheimat Berlin, nein, auch in Frankfurt am Main wird momentan viel gebaut. Jedes mal wenn ich nach längerer Abwesenheit wieder einmal in meiner alten Heimatstadt bin überrascht es mich, wie sich manche Teile von Frankfurt erneut verändert haben. So bin ich vor zwei Jahren das erste Mal seit den 1990ern mal wieder in die Gegend um das Stadtschulamt gekommen. Wer die Gegend früher gekannt hat, der wird sich erinnern, dass da eigentlich nicht viel war. Außer dem Stadtschulamt. Ich glaube, die ganze Fläche zum Main hin bis zum Deutschherrnufer war damals noch unbebaut. Aber auch im übrigen Sachsenhausen hat sich einiges getan.

Der Riedberg

Ich bin ja auch immer wieder positiv überrascht, dass nicht nur Gewerbeimmobilien gebaut werden sondern auch mal was gegen die notorische Wohnraumknappheit getan wird. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bebauung des Frankfurter Riedbergs. Gut, im großen und ganzen sieht das auch alle nach eher hochpreisigem Wohnen aus. Aber wenn es dann dazu dient, andere Viertel der Stadt etwas zu entlasten, dann finde ich dieses Projekt ganz gut. Und was die Infrastruktur anbelangt wird ja auch einiges geboten. Ein ganzes Gymnasium entsteht dort wie ich bei meinem letzten Besuch dort erfahren habe. Bisher besteht die Schule mehr oder weniger aus Containern – hat ja bestimmt auch seinen Reiz. Überhaupt ist da ziemlich viel auf Kinder ausgerichtet. Ich glaube an die sechs Kindergärten gibt es schon. Na ja, in fast jedem Vorgarten liegen Kinderspielsachen und ich denke mal für Eltern mit Kindern ist das echt ganz attraktiv, dort zu wohnen. Das Zentrum des neuen Stadtteils in ein Einkaufszentrum mit Geschäften und einem Café (oder sind das mehrere – erinnere mich nicht mehr genau). An sich sieht das ja nicht schlecht aus, ist aber halt alles so wahnsinnig neu und gerade bei Gastronomie finde ich es einfach schwierig, wenn die Lokalität sozusagen keine Geschichte hat. Das hat halt so was von Gastronomie/Café/Kneipe in einer Mall oder dem Berliner Hauptbahnhof. Außerdem gibt es noch ein Ärztezentrum, was sicherlich auch von Nutzen ist. Wobei es da ganz auf die dort praktizierenden Ärzte ankommt. Also gerade, wenn es sich um Fachärzte handelt, zu denen man sich ja nicht mit einer Grippe schleppen muss, da würde ich persönlich dann doch eher einen längeren Weg in Kauf nehmen. Überrascht war ich neulich zu lesen, dass das Ärzteportal Doxter jetzt auch mit Ärzten in Frankfurt kooperiert. Ich habe über diese Plattform einen ganz guten Zahnarzt in Berlin gefunden, wer das nun auch mal für Frankfurt ausprobieren möchte, der kann das hier tun. Egal wie, solche Ärztehäuser können an sich eine ganz gute Sache sein, wobei die ja eher in Neubauvierteln zu finden sind.

Das Bahnhofsviertel

Ein anderes Viertel, was seit Jahren im Umbruch zu sein scheint ist das Frankfurter Bahnhofsviertel. Eigentlich mache ich jedes mal einen Abstecher dorthin, wenn ich in Frankfurt bin. Ich finde, dieses Viertel hat einfach etwas sehr weltstädtisches. Ich weiß gar nicht so genau, ob das an der hohen Dichte an Altbaubestand liegt oder an den ganzen internationalen Geschäften dort. Früher war das dort immer total verrufen und ehrlicherweise wollte ich dort auch nie wohnen. Wobei sich diese Einstellung jetzt geändert hat. Aber noch 1996 hätte ich eine Wohnung mit Bad und Küche in der Taunusstraße haben können und habe zugunsten eines Apartments mit Mini-Bad und ohne Küche („unsere Mieter machen sich mal ein Nudeln auf ner Kochplatte warm“ hahaha…) in der Schweizer Straße gerne darauf verzichtet. Solche Veränderungsprozesse – genannt Gentrification und dem ein oder anderen fachlich Interessierten sicherlich aus Berlin bekannt – wie sie momentan im Bahnhofsviertel stattfinden werden oftmals kritischer betrachtet wie die Neubaumaßnahmen auf dem Riedberg, aber nachvollziehen kann ich das nur zum Teil. Hier kann man einen ganz guten Artikel lesen zur gegenwärtigen Situation im Bahnhofsviertel. Klar, wenn sich ein Viertel verändern soll, dann wird es auf Dauer nicht mehr so bleiben wie früher. Sonst würde sich ja nichts ändern. Und das Viertel wie das Quartier auf dem Riedberg eher was für gut verdienende zu sein scheint ist ja auch klar – immerhin fließt in die Entwicklung ja ein ganzer Batzen Geld… Abschließend bleibt mir noch zu sagen dass ich gespannt bin, wohin sich die Stadt noch entwickelt wird und vor allem, wie die neue alte Altstadt mal aussehen wird. Doch das ist ein Thema für´s nächste Mal.

Mit dem Taxi durch Frankfurt

In einer Großstadt wie Frankfurt ist es oft schwer von Punkt A nach B zu kommen. Öffentliche Verkehrsmittel sind  eine gute Option, um sich effizient durch Frankfurt zu bewegen, aber auch diese sind nicht ideal und manchmal sogar hinderlich, gebunden an Abfahrtszeiten und Abfahrtsorten, die manchmal nicht wirklich ideal zum Zielort liegen. Noch schlimmer ist es, wenn man selbst den falschen Bus, Straßenbahn oder U-Bahn erwischt. Doch was tun?

Taxis bieten hierbei eine komfortable und sichere Option. Auf Abruf vorbestellbar und immer zur Verfügung bieten Taxis eine flexible Lösung im Vergleich zu öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Ungebunden von Abfahrtszeiten und Parkplätzen können Taxis Menschen schnell und bequem von Ort zu Ort befördern. Vorallem für Menschen von ausserhalb, die sich nicht so gut mit der Stadt Frankfurt auskennen, sind  Taxis eine bequeme Lösung. Vom Bahnhof oder Flughafen direkt zum Hotel und vom Hotel direkt zu einem Buisness Meeting pünktlich und ohne Stress.

Ebenfalls sehr interessant sind Taxis für Nachtschwärmer in Frankfurt. Einfach bestellt und abgehts zu den angesagten Orten in Frankfurt, ob Cocoon oder Batchkapp, egal wohin man will, anrufen, bestellen und bequem ankommen. Auch für den Rückweg eignen sich Taxis, vorallem, wen man mal einen über den Durst getrunken hat bieten die bestellbaren Abholservice eine bequeme aber vorallem sichere Alternative zu den sonst üblichen Optionen, wie nach Hause zu laufen oder nach Hause zu fahren. Der von www.taxi.eu in Frankfurt am Main angebotene Appservice erleichtert das Taxi Bestellen ab jetzt sogar noch zusätzlich und wirkt längeren Wartezeiten wirkungsvoll entgegen.

Einfach Wohnung vermieten in Frankfurt am Main

Die Nachfrage nach Wohnungen ist in Frankfurt am Main, wie auch in anderen deutschen Großstädten, besonders hoch. Wer eine Mietwohnung sucht und nicht mehr als 1.000,- Euro pro Monat zahlen möchte, hat entsprechend viel Konkurrenz bzw. Mitbewerber. Bei der Wohnungssuche muss man entsprechend schnell sein und kurzfristig eine Entscheidung treffen können. Die Wohnungseigentümer haben dementsprechend eine große Auswahl und können sich ihre zukünftigen Mieter genau aussuchen.

Möchte ein Eigentümer seine Wohnung vermieten, stellt er meist das Angebot selbst auf einem Internetportal ein oder wendet sich an einen Immobilienmakler. Der Ablauf ist dabei in der Regel ähnlich:

Sind die Mietinteressenten erstmal vorhanden, finden die Besichtigungstermine statt. Für den Selbstvermieter ist das mit viel Zeit und Aufwand verbunden, da er selbst bei den Besichtigungen vor Ort sein sollte. Dadurch bekommt man einen ersten Eindruck und muss sich nicht nur auf den Informationen auf der Mieterselbstauskunft verlassen. Lässt man die Wohnung über einen Immobilienmakler vermieten, kann man die Vermietung von zu Hause aus delegieren. Der Makler befindet sich vor Ort und holt sich die detaillierten Informationen der möglichen Mieter ein. Hier kann der Makler schon vorab die Interessenten selektieren und solvente Mietinteressenten an den Eigentümer weiterleiten. Der Eigentümer kann sich dann den Mieter auswählen und auch nochmal eine Einschätzung von dem Immobilienmakler einholen.

Bei einer Vermietung mit einem Makler fallen für den Vermieter zusätzlich keinerlei Kosten an, da der Immobilienmakler die Kosten für die Anzeigenschaltung übernimmt. Da die Nachfrage nach Wohnungen in Frankfurt am Main sehr hoch ist, kann ein Makler Wohnungen im Normalfall sehr schnell vermieten. Eine gute Maklerempfehlung kann man sich beispielsweise über Hausverkauf24 einholen.

Kaffee und Eis unterm Sonnenschirm

Der Frühling ist da und damit auch die Sonne. Zuerst ist es einfach nur schön, wenn man nach langer Abstinenz wieder einmal die wohltuende Wärme der Sonne spüren kann. Anfangs noch ein wenig kühl wegen der frischen Luft, hat die Intensität der Sonne bereits zugenommen.

Bei Starbucks auf einen Kaffee mit Freunden treffend, saß man dann natürlich draußen in der Sonne. Gen Mittagszeit wurde die Sonne allerdings schon recht intensiv. So intensiv, dass man sich unter den grünen Sonnenschirm von Starbucks verstecken musste. Gerade Freunde mit recht sonnenempfindlicher Haut merkten recht schnell, dass deren Haut sich rot verfärbte.

Perfekt geschützt konnte man dann die vorbei rauschenden Passanten am Börsenplatz beobachten. Das lebendige Treiben war regelrecht ein Augenschmaus. Kurze Röcke, lange Beine, enganliegende T-Shirts und Jeans, lässige Hosen. Alles ganz anders im Vergleich zu den triesten Erscheinungsbild des Winters. Farbenfrohe Kombinationen mit viel Haut und lässiger Sonnenbrille.

Nach einem wohlschmeckenden Kaffee gings dann zu Dulce in der Kaiserstr. Mmhhh lecker hausgemachtes Eis gibt es da. Eindeutiger Favorit ist Erdbeer / Joghurt aber auch Mango ist sehr empfehlenswert. Da merkt man noch die Frucht als solches, wenn man sich das Eis dort schmecken lässt. Cooler Laden und hausgemachte Schoki gibt es dort auch. Naja, bei der Sonne hat man ja leider weniger Lust auf Schoki.

Es war ein schöner sonniger Tag zum Freunde treffen und vorallem für die Sinne. Lecker Kaffee, lecker Eis und lecker für die Augen. Sommer wir erwarten Dich!!!

Wohnungssuche in Frankfurt

Eines ist klar: Wer sich für die Wohnungssuche in und um Frankfurt interessiert, sollte sich auf stolze Mietpreise einstellen. Innerhalb des Mietspiegels von Deutschland ist Frankfurt führend auf dem Wohnungsmarkt. Allerdings ist es in Frankfurt wie auch beim Wohnungsmarkt anderer Städte so, dass die Wohngegend den Preis bestimmt und dass die Mietpreise umso teurer werden, je näher die Innenstadt liegt.

Grundsätzlich lässt sich der Wohnungsmarkt in Frankfurt auf unterschiedlichen Wegen abarbeiten. Die einfachste – aber auch teuerste – Variante ist die, den Makler mit der Wohnungssuche zu beauftragen. Eine Alternative hierzu ist die Zeitungsannonce sowie die Ausschreibung von Mietangeboten im Internet zu nutzen und so selbst zur Wunschwohnung zu gelangen.

Wer sich als Student in Richtung Frankfurt orientieren möchte, weil das Studium in dieser Stadt absolviert werden soll, kann sich hinsichtlich der Lage der Wohnung auf Bockenheim konzentrieren. Dieser Vorort von Frankfurt ist typisch studentisch, nahe der Uni und so kann der Weg zur Universität auch mit dem Fahrrad erledigt werden. Vorteilhaft ist zudem, dass die Mietpreise in Bockenheim im Vergleich zur Innenstadt noch human sind. Günstig ist es, den Wohnungsmarkt in Bockenheim jeweils zum Ende eines Semesters zu prüfen. Zu dieser Zeit verlassen viele Studenten den Vorort und es wird wieder Wohnraum frei. Für die Suche nach der Studentenwohnung lohnt es sich, auf Aushänge innerhalb der Uni am Schwarzen Brett zu achten.

Sehr praktisch ist die Erkundung vom Markt Frankfurt über das Internet. Hier lässt sich die Suche mit unterschiedlichen Schlagworten gestalten. Zudem kann auch gleich noch angegeben werden, wie groß der gewünschte Wohnraum sein soll, wie weit er von der Innenstadt Frankfurts entfernt sein darf und – nicht zuletzt – wie teuer die Wohnung letztlich sein darf. Beachten sollte man zudem, dass in einigen Regionen um Frankfurt herum Mobilität nur mit dem eigenen Pkw gegeben ist. Das öffentliche Verkehrsnetz bietet hier nur geringe Möglichkeiten und wer auf pünktliches Erscheinen am Arbeitspatz angewiesen ist, muss auch hier genau erkunden, welcher Vorort Frankfurts oder welcher Ort im Umland als Wohnort in Frage kommt.

Luxus Villa in der Nähe von Wiesbaden

Wer bereit ist aus Frankfurt nach Niedernhausen-Engenhahn zu ziehen, kann für ein regelrechtes Schnäppchen eine Villa im Wert von über 3,5 Millionen Euro für 1,5 Millionen Euro kaufen. Die Luxus Villa im Wildpark lässt fast keine Wünsche offen. Hätte ich nicht das Problem, das ich Geld sparen muss, würde ich sofort zuschlagen. Leider fehlt mir das nötige Geld, aber zum Reich werden gehört nun mal Geld verdienen dazu!

Parken am Flughafen Frankfurt

Das Fliegen wurde für Urlauber oder Geschäftsreisende im Laufe der Jahre immer günstiger, jedoch zu den eigentlichen Flug-Ticketpreisen kommen die Kosten der Anreise zum Flughafen hinzu. Wer mit dem Auto anreist, muss dieses am Flughafen abstellen, einige Flughafenbetreiber kassieren hier gewaltige Parkgebühren, aber auch Nicht-Flieger müssen diese Parkgebühren beim Abholen oder Bringen von Verwandten oder Bekannten zahlen.
Der Flughafen in Frankfurt ist der größte Flughafen in Deutschland, verkehrstechnisch ist der Airport Frankfurt sehr gut zu erreichen, denn er liegt direkt an der Autobahn und besitzt einen eigenen ICE-Bahnhof.
Wer am Frankfurter Flughafen Parkmöglichkeiten nutzen möchte, kann sich schon im voraus über die verschiedensten Parkmöglichkeiten kundig machen, denn es gibt Terminal-nahe Möglichkeiten, aber auch verschiedene private Dienstleister mit Parkplatz sowie einem Taxi-Shuttle in der näheren Umgebung des Flughafens.
Reisende, die den Frühbucher-Rabatt bei der Urlaubsbuchung nutzen, können diesen auch bei der Reservierung eines Parkplatzes am Flughafen Frankfurt nutzen, dabei kann richtig gespart werden, teilweise 30% und mehr, der Transfer zwischen dem Flughafen und Parkplatz ist dabei gratis und die meisten Parkplätze sind videoüberwacht.
Preiswerte und sichere Parkplätze am Flughafen Frankfurt preisen gleich mehrere Anbieter an. Diese bieten bequeme und günstige Parkplätze direkt auf dem Flughafengelände, hier gibt es eine Woche parken am Flughafen Frankfurt schon ab 49,00 €. Die Parkplätze sind eingezäunt und ebenfalls videoüberwacht.
Eine Voraus-Buchung ist auch möglich, hier kann ebenfalls gespart werden, bis zu 5 Shuttle-Busse bringen die Reisenden direkt zum Airport Frankfurt.
Ein anderer Anbieter von Parkplätzen bietet dem Kunden nebenher noch eine Vielzahl von Dienstleistungen rund um das Auto mit an, so bekommen Reisende, die oft unterwegs sind, einen persönlichen Stellplatz, hier entfällt dann jegliche Reservierung. Der Shuttle-Bus fährt immer, eine sichere und trockene Fahrt zum Terminal ist gratis. Außerdem wird hier ein Waschservice oder ein Werkstattservice angeboten, günstig für alle, die dafür selber keine Zeit haben.
Es lohnt sich auf jeden Fall immer, die Preise vor dem Parken am Frankfurter Flughafen zu vergleichen.
Denn statt am Flughafen Frankfurt zu parken, kann der Reisende auch in der Nähe des Frankfurter Flughafens parken, bei den vielen privaten Anbietern, die in der Nähe vom Flughafen Frankfurt Stellflächen und einen kostenlosen Zubringer-Service bieten. Die verschiedenen Parkmöglichkeiten kann der Reisende online oder aber über die Hotline vom Airport Frankfurt buchen.

So kann man Parken Flughafen Frankfurt erleben!

Warum stehen Frauen so auf Promis und Klatsch?

Kann mir mal jemand erklären, warum Frauen so sehr auf Stars & Promis abfahren? Tut mir leid, den einzigen Star den ich gut finde, das ist Steven King, der ist aber kein “Star”, sondern Buchautor.

Es gibt so viele Blogs die sich mit diesem Klatsch beschäftigen, für mich ist das nicht blogantisch, sondern Langeweile pur, aber meine Meinung zählt ja leider nicht, die Verlage verdienen wohl gut genug mit diesen Klatschzeitschriften, wen sie sogar TV-Werbung dafür schalten können. Ich interessiere mich für richtige News wie ich sie auf MMnews, Inforkriegernews und Infokrieg lesen kann, nicht für blablabla …

Statt DSD: ein Lied für Afrika

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Einladung zum Konzert „Melodie des Lebens“
Musik baut Brücken zwischen Menschen und Kontinenten. Wenn Sie an diesen Brücken mitbauen möchten, laden wir Sie recht herzlich zum Konzert der Musikschule Frankfurt und des Deutschen Ärzteorchesters ein.
Gemeinsam mit Klaus Fasold (Keep the World Foundation) haben Sascha Wild und Ralf Baumgartner (Musikschule Frankfurt) einen Song-Writing-Wettbewerb zum Thema „Afrika und Entwicklungszusammenarbeit“ ausgeschrieben. Sieben junge SongwriterInnen haben gewonnen und werden Ihre Lieder gemeinsam mit dem Deutschen Ärzteorchester am 08. Mai 2010 um 20 Uhr und am 09. Mai 2010 um 11 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in der Eschersheimer Landstraße 29-39 Dazu wird eine CD aufgenommen. Die Erlöse aus dem Konzert und dem CD-Verkauf erhalten Ärzte für die Dritte Welt und werden für das Projekt in Kenia eingesetzt.

Karten (14€/ ermäßigt 7€) können Sie unter der Hotlinenummer 069/154 007 334 reservieren oder direkt vor Ort kaufen.
Ärzte für die Dritte Welt e.V. leistet seit 27 Jahren durch Planung, Organisation und Durchführung von ärztlichen Hilfseinsätzen in medizinischen Notstandsgebieten der Dritten Welt einen Beitrag zu mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit, zu Völkerverständigung und Frieden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Julia Thiesbonenkamp
Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit
Ärzte für die Dritte Welt e.V.
Offenbacher Landstr. 224
60599 Frankfurt am Main
Tel.: +49-(0)69-707 997 18
julia.thiesbonenkamp@aerzte3welt.de

Frankfurt – Louisa Spielplatz


Seit dem neusten Umbau der Parkplätze stehen den Besuchern des Spielplatzes in Sachsenhausen nur noch 16 Parkplätze zur Verfügung. Zusätzlich sind die Parkplätze auf der gegenüberliegenden Straßenseite weggefallen, da links und rechts der Hauseinfahrt Poller gesetzt wurden.

Nicht nur die Parkbesucher sind von diesem Umbauten betroffen, sondern auch die Anwohner. Sie haben keine Möglichkeiten mehr, Besucher zu empfangen, die mit dem Auto kommen.

Außerdem lässt sich beobachten, wie gefährlich es für die Park Besucher ist, wenn Eltern etwas aus ihrem Kofferraum holen wollen, da nicht genügen Platz zur Straße ist. Zudem ist auch gefährlich, aus den neu angelegten Parkplätzen rückwärts wieder auf die Straße zu fahren.

Warum macht die Stadt Frankfurt so etwas?

Bitte kommentieren Sie dieses und schauten sich vielleicht selber auch die Situation an.

Wenige Parkplätze am Waldspielplatz Louisa< -->

Ja, wohin nur?

Nun, ich habe das gleiche Problem wie LadyDunkel, mit dem Unterschied jedoch, dass ich in Frankfurt geboren bin. Bisher habe ich in Niederrad und in Niederursel gewohnt – und da möchte ich nicht wieder wohnen, soviel ist klar. Seit fünf Jahren wohne ich in Oberursel, da ist es zwar ganz nett und ich habe auch eine recht günstige Wohnung – aber es zieht mich nun einfach wieder zurück nach Frankfurt.
Ich habe also heute meinen Mietvertrag zum 31. August gekündigt – jetzt gibt es kein Zurück mehr! Da ich in Preungesheim arbeite und auch mit dem Fahrrad dort hinfahren können möchte, ist die Auswahl der Stadtteile sowieso schon mal eingeschränkt. Als ganz schön stelle ich mir Bornheim und das Nordend vor, da ist es aber wohl auch mit am teuersten. Preungesheim ist von der Wohngegend glaube ich eher nicht so dolle? Was gibt es noch? Wo wohnt man gut und einigermaßen bezahlbar (d.h. ca. 50qm für max. 400 Euro)?

 Steffino 

wo hin ?

Ich komme ursprünglich nicht aus Frankfurt, sondern aus Berlin, was an sich schon eine Riesenumstellung war, denn hier ist alles anders, aber mit der Zeit hab ich mich daran gewöhnt. Daran, dass die Menschen hier nicht so offen sind, daran, dass es hier kaum Fluchtmöglichkeiten gibt, daran, dass es nicht mein Zuhause ist.
Nun wohne ich aber hier und so schnell wird sich das auch nicht ändern. Was sich aber ändern wird, ist der Stadtteil, in dem ich wohne.

Ich musste vor einer Weile in die Nordweststadt ziehen, ist zwar ein Hochhaus, aber das kenne ich noch aus Berlin, die Wohnung ist klein aber fein und eigentlich habe ich auch alles, was ich brauche um klar zu kommen.
Damals wusste ich aber noch nicht, was das hier für ein Viertel ist und heute möchte ich hier nur noch weg.
Ich habe hier kaum positive Erfahrungen gemacht, habe insgesamt zwei nette Menschen kennengelernt, aber das Negative überwiegt ganz eindeutig.
Ich wurde hier bestohlen, beschimpft, habe mit angehört, wie sich die Nachbarn die Köpfe einschlagen und die Polizei kann nichts machen, habe gesehen, wie auf kleine Kinder los gegangen wird und die Erwachsenen rund rum haben weg gesehen, alles in allem fühle ich mich hier nicht sicher und auch nicht wohl.

Ich habe auch schon im Gallus-Viertel gewohnt, dort war es nicht wesentlich sicherer, aber freundlicher und etwas hübscher, ich habe in Bornheim gewohnt und dort gefällt es mir, allerdings sind die Mieten dort unbezahlbar und nun hätte ich gern ein paar Eindrücke von anderen Frankfurtern, wo sie wohnen, wie es ihnen dort gefällt und wo ich mich nach einer Wohnung umsehen kann, ohne gleich noch einen vierten Job annehmen zu müssen, um die Miete bezahlen zu können.

Also, wo wohnt Ihr, wie gefällt es Euch, was mögt Ihr dort und was gefällt Euch nicht ?