Kategorie-Archiv: Leben und Wohnen

Saugroboter Roomba bald mit Smarthome-Anbindung

Ein Saugroboter ist eine feine Sache für alle, die sich nicht mehr mit einem „normalen“ Staubsauger abplagen wollen und ganz davon abgesehen auch keine Zeit und Lust darauf haben, die Böden selber zu saugen. Warum nicht die Arbeit jemandem überlassen, der in der Lage ist, dies völlig selbständig zu bewerkstelligen? Eben.

Neue Saugroboter schaffen es mühelos, das Zuhause ordentlich und staubfrei zu halten. Auch während der Besitzer gar nicht zuhause ist tun diese kleinen, flinken Helferlein zuverlässig ihre Arbeit. Kein lästiges Bücken mehr, kein Kampf mit dem Kabel – der Staubsaugroboter erledigt das im Handumdrehen ganz alleine.

Er kommt auch problemlos in kleinere Ecken und gerade für Menschen, die große Flächen zu reinigen haben, ist ein Staubsaugerroboter eine gute Investition.

Ein sehr bekanntes und beliebtes Modell unter den derzeitig am Markt erhältlichen Staubsaugerrobotern ist der Roomba, der von der Firma iRobot hergestellt wird.

Derzeit ist dieser Bodenstaubsauger einer der besten auf dem Markt. Er verfügt über ein intelligentes Navigationssystem, welches dafür sorgt, dass der Roboter nicht planlos auf dem Boden herumfährt und einige Stellen mehrfach gesaugt werden, andere hingegen möglicherweise komplett ungereinigt bleiben.

So werden alle Flächen nacheinander zuverlässig gesaugt. Darüber hinaus ist er mit weiteren Features ausgestattet wie mehreren Sensoren, einem Reinigungssystem mit 3 Zyklen und einer dazu gehörenden Ladestation.

Per App können beispielsweise Wochenpläne erstellt werden, zu denen der Staubsauger um eine spezielle Uhrzeit einen bestimmten Bereich reinigen soll. Weiterhin sorgen verschiedenste Einstellungen dafür, dass der Roboter auch auf unterschiedlichen Böden ganze Arbeit leistet und wirklich kein Krümelchen liegen bleibt. So viel also zum bisherigen Modell Roomba 980.

Aber es geht noch besser.

Die Firma iRobot, die dieses Saugwunder produziert, hat nun nämlich verlauten lassen, dass in naher Zukunft noch einige Verbesserungen auf dem Plan stehen.

Roomba mit Smarthome Anbindung

Eine positive Nachricht für alle, die mit einem Saugroboter für ihr Zuhause liebäugeln: der beliebte Staubsaugerroboter Roomba soll demnächst aufgerüstet werden und zwar sowohl mit einer Smarthome-Anbindung als auch mit der Alexa Sprachsteuerung nebst Raumanalyse Funktion.

Clean Map Funktion

Dank der Clean Map Funktion wissen Besitzer des neuen Roomba immer und überall, wie der genaue Zustand ihres Zuhauses ist. Denn Roomba kann ab sofort erkennen, wann er geputzt hat, wie er geputzt hat und wo er geputzt hat. Dafür sorgt die intelligente Kombination aus adaptiver Navigation und visueller Raumerkennung.  Ebenfalls weiß er, wo genau sich die schmutzigsten Bereiche des Hauses befinden. Und er ist sogar in der Lage, den aktuellen Sauberkeits-Status per App aufs Smartphone zu senden.

So kann der Roboter beispielsweise darüber informieren, wenn der Schutzbehälter voll ist und geleert werden sollte oder wenn das Staubsaugen beendet ist.

Denkbar ist auch eine Funktion, die den Saugroboter erkennen lässt, wenn der Besitzer zur Arbeit geht und somit das Saugen des Hauses begonnen werden kann.

Alexa Sprachsteuerung

Amazons Sprachassistentin Alexa soll mit dem Roomba Saugroboter angebunden werden – auch das sind gute Neuigkeiten für alle Technikbegeisterten, die ihr Haus mitsamt der elektrischen Geräte mit Smarthome ausstatten wollen. Einfacher geht es wirklich nicht mehr, denn dann kann mit dem beliebten Sauger richtig kommuniziert werden. Einfache Anweisungen per Stimme reichen aus, um den Saugroboter dazu zu bringen, seine Saug-Arbeit aufzunehmen.

Allerdings wird dies erst ab Mitte dieses Jahres verfügbar sein.

In jedem Fall hört sich das alles sehr vielversprechend an. Der Saugroboter Roomba 980 überzeugt durch Saugleistung, Navigation und Smarthome-Steuerung. Er hat unter den derzeitig auf dem Markt zur Verfügung stehenden Saugrobotern die Nase vorn. Die nun geplante Smarthome-Anbindung sowie die Alexa Sprachsteuerung machen neugierig und definitiv Lust auf mehr.

Mehr Informationen auf http://www.ehandstaubsauger-test.de/

Möbel Shopping in Frankfurt und Umgebung

Wenn man in Frankfurt zum Shopping geht, kauft man meist nicht nur Kleidung,
sondern auch noch etwas zum Essen ein. Dabei denkt man oft daran, dass ein
Esstisch ausziehbar vielleicht eine Lösung wäre, um spontane Besucher besser
unterzubringen. Denn gerade in einer Familie kommt es immer mal wieder zu
Gästen, mit denen man nicht gerechnet hat. Die Kinder können Freunde mit nach
Hause bringen, Freunde oder Bekannte kommen überraschend vorbei oder man
muss zum Geburtstag und Weihnachten die Familie einladen. In so mancher
Wohnung kommt es oft zu Sitzproblemen, gerade wenn es um gemeinsame
Mahlzeiten geht, von daher sind ausziehbare Esstische auf jeden Fall eine gute
Idee.

Ausziehbare Esstische aus den Möbelgeschäften in Frankfurt oder aus dem
Internet

Wer in Frankfurt lebt weiß, dass es genügend Möbelgeschäfte gibt, die man
aufsuchen kann und wo man natürlich auch ausziehbare Esstische geboten
bekommt. Aber die Auswahl ist nicht immer unbedingt so berauschend oder aber
man ist von den Preisen schnell abgeschreckt. Somit kommt auch recht fix die
Idee auf, sich einfach mal im Internet nach einem passenden Esstisch
umzuschauen. Die Idee ist auch gar nicht dumm, denn das Internet ist ja bekannt
dafür, dass man dort günstig einkaufen kann und dass man sich auch keine
Gedanken um den Transport und die Lieferung machen muss. In der heutigen Zeit
kommt man recht schnell zu seinem Esstisch ausziehbar. Das Geschäft hat den Vorteil,
dass man den Esstisch meist sofort mitnehmen kann. Aber im Internet spart man meist
Kosten ein und kann sogar rund um die Uhr einen ausziehbaren Esstisch online kaufen .

Die große Auswahl der Esstische

Ausziehbare Esstische bekommt man in den verschiedensten Varianten und aus
unterschiedlichsten Materialien. So kann man den Esstisch kaufen, bei dem man
eine Platte einsetzen muss, wenn man beide Tischplatten auseinandergezogen
hat. Schade ist, dass man Platz haben muss, um die Platte, wenn sie nicht
gebrauchtwird, in irgendeine Ecke stellen zu können. Dann gibt es aber auch
ausziehbare Esstische, die man auseinanderziehen kann und bei denen schon die
Platte im Tisch integriert ist. Hier sollte man am besten mit zwei Personen den
Esstisch ausziehen und muss ein wenig aufpassen, dass man sich die Finger nicht
klemmt. Auch eine sehr gute Variante ist der ausziehbare Esstisch, bei dem die
Platten einfach heruntergeklappt werden können. So spart man Platz ein, der
Tisch sieht sehr gut aus und ist schnell umgewandelt.

Es gibt runde und normale Esstische. Wer sich für den runden ausziehbaren
Esstisch entscheiden möchte, muss natürlich den Platz mit einrechnen und
braucht einen großen Raum. In einer kleinen Küche kann ein runder ausziehbarer
Esstisch nicht besonders gut genutzt werden. Hier wäre auf jeden Fall der
rechteckige Tisch zu empfehlen, den man ausziehen kann.

Denn Esstisch gibt es meist aus Holz, aber er kann auch aus anderen Materialien
bestehen. Meist ist es ein Mix aus Holz und Aluminium oder auch Holz und Glas.
Die Farben können recht verschieden ausfallen, wie auch die Preise. Daher sollte
man nie zu voreilig einen Tisch kaufen, sondern sich ruhig mehrere ausziehbare
Esstische anschauen und miteinander vergleichen, um sich ein gutes Bild
machen zu können. Die Auswahl ist auf jeden Fall so groß, dass man recht schnell
einen Esstisch für sich finden kann, mit dem man über Jahre zufrieden sein wird!

Der Handstaubsauger – eine praktische Erfindung

In einer Großstadt wie Frankfurt wird der Wohnraum immer knapper und dementsprechend werden mehr Hochhäuser mit Mietswohnungen als Ein- oder Zweifamilienhäuser gebaut. Dies bedeutet auch, dass der individuelle Wohnraum in der Stadt deutlich weniger Quadratmeter aufweist als in einer kleineren Stadt oder sogar auf dem Land. Folgerichtig ist es da auch Zeit, über modernere Hilfsmittel bei der Raumpflege nachzudenken.

Wo früher der klobige, unhandliche und schwere Bodenstaubsauger zum Einsatz kam, ist es nun Zeit für eine Generationenwende: für die handlichen, flexiblen und zugleich leistungsstarken Handstaubsauger. Doch für welchen dieser vielen verschiedenen Helferlein be der Schmutzbeseitigung soll man sich entscheiden? Hier gilt wie so oft im Leben: wer die Wahl hat, hat die Qual. Daher hier eine Übersicht über die verschiedenen Handstaubsauger-Variationen.

Beginnen wir mit der bekanntesten und auch beliebtesten Variante: dem klassischen Akku Handstaubsauger. Er wird meist über eine Ladestation mit Strom versorgt, manchmal aber auch direkt über die Steckdose. Einer seiner Vorteile ist die flexible Einsatzfähigkeit an Orten ohne Stromversorgung. Allerdings gereicht ihm zum Nachteil, dass ihn der integrierte Akku nicht so lange mit Strom speist, maximal so 25 Minuten. Bei manchen Modellen gibt es auch einen Turbogang mit mehr Saugleistung, bei dem der Akku nur etwa 10 Minuten Betriebsdauer erlaubt. Außerdem können die Burschen ziemlich laut sein, das kommt erschwerend hinzu.

Andererseits bestechen einige Akku Staubsauger, vor allem Multizyklonstaubsauger einer bestimmten Marke aus dem Vereinigten Königreich von Großbritannien (oder darf man hier Dyson schreiben?), durch ihr ungewöhnliches Design, sowohl die Farbwahl als auch die Gestalt betreffend. Diese Geräte machen gleich gute Laune und das Staubsaugen ist nicht mehr ganz so öde.

Natürlich muss es nicht unbedingt ein Akkusauger sein. es gibt auch gute und leistungsfähige Modelle mit Kabel dran. Diese haben den Nachteil, dass ihr Aktionsradius auf meist 4 – 5 Meter begrenzt ist. Da kann dann ein Verlängerungskabel eingesetzt werden, aber das macht die Sache nicht wirklich bequem. Einer der Vorteile von Kabelgeräten ist die ständige Verfügbarkeit ohne Leistungsabfall und die oft geringere Geräuschkulisse. So muss man halt abwägen, was einem am wichtigsten ist und sich nach diesen Kriterien entscheiden.

Ein weiterer interessanter Punkt ist die Frage, ob der Handstaubsauger mit einem Staubbeutel ausgestattet sein soll. Wählt man ein Modell mit Beutel, ist das zwar im ersten Moment günstiger als ein beutelloses, aber dafür hat man mit Folgekosten für die Staubbeutel zu rechnen. Das Wechseln des Staubbeutels wird oft als hygienischer empfunden, aber es gibt unter den neuen Handstaubsaugern auch Modelle, bei denen man bei der Entleerung des Schmutzbehälters gar nicht in Kontakt mit dem Schmutz kommt.

Wie Sie sehen, gibt es eine Menge zu beachten. Wenn Sie noch mehr Informationen benötigen, finden Sie auf http://www.handstaubsauger-tests.net/ viele interessante Ratschläge und Produktvorstellungen zum Thema Handstaubsauger.

Ein Rollstuhl für die eingeschränkte Mobilität im Alltag

 

Rollstuhl Mobilität

LonelyTaws / pixabay.com

Der Rollstuhl als Hilfsmittel, ermöglicht die eingeschränkte Mobilität im Alltag bestmöglich zu ersetzen. Wer in folge einer Erkrankung oder in folge eines Unfalls, nicht länger normal gehen kann, hat die Möglichkeit sich mit dem Rollstuhl fortzubewegen um das alltägliche Leben weiter zu meistern.

 

 

Dies trifft aber nicht auf alle Menschen mit Einschränkung zu, da doch sehr viele betroffene den Rollstuhl leider nicht mehr aus eigener Kraft bedienen können. Was zur Folge hat, das betroffene Hilfe benötigen. Aufgrund dieser Faktoren ist es wichtig, das sich Betroffene vor dem Rollstuhl kauf die wichtigen Informationen einholen. Es gibt im Handel sogenannte „Selbstfahrer“ Rollstühle und Schiebehelfer. Ein Rollstuhl besteht aus einem Sitz und dem Fahrgestell.

Aufgrund der riesigen Auswahl an den verschiedensten Ausstattungsvarianten, ist es erst einmal schwierig den Überblick zu behalten und man verliert schnell die Übersicht. Zur Grundausstattung eines Rollstuhls gehören dinge wie zwei Schiebegriffe, Gurte, Bremsen, Rückenpolsterung und die Antriebsreifen. Auch bedacht werden muss der Faktor „Gegebenheit“ für welche der Rollstuhl gedacht werden soll, etwa ausschließlich für die Wohnung oder doch für den Außenbereich? Wichtig ist auch das der Rollstuhl nicht zu schwer ist, er muss leicht zu Transportieren sein und auch die helfende Person muss gut mit ihm zurechtkommen. Dies waren schon ein paar wichtige Hinweise die vor dem Rollstuhl kauf beachtet werden müssen. Das Wichtigste ist, das der Rollstuhl von Grund auf sicher ist und nicht beim Thema Sicherheit gespart wird.

Der Rollstuhlfahrer sollte gut sitzen und das möglichst Beschwerdefrei, den sicheren halt geben ihm die dazu die Seitenstützen. Um ein Neigen des Rollstuhls zu verhindern, sollte der Kippschutz für die Sicherheit unbedingt vorhanden sein. Findet der Rollstuhl auch im Außenbereich seinen Einsatz, muss darauf geachtet werden, das der Rollstuhl mit möglichst guten Reflektoren ausgerüstet ist. Die Feststellbremse bei einem Rollstuhl, hat exakt die gleiche Funktion wie bei einem PKW. Elektrische Rollstühle sind einiges schwerer, als die per Hand zu bedienenden Rollstühle. Ein Standardrollstuhl kann von einer helfenden Person leichter bei Hindernissen bedient werden.

Um den betroffenen und seiner helfenden Personen bei der Kaufentscheidung unter die Arme zu greifen, gibt es auf http://rollstuhl-kaufen24.de/ ganz nützliche Informationen zum Thema „Rollstuhl kaufen“ sowie direkte Produktvergleiche und eine Kaufempfehlung. Der Rollstuhl kauf im Internet ist eine gute Alternative zum teureren Sanitätshaus um die Ecke.

 

Indoor Kinderspielplätze in Frankfurt – dem schlechten Wetter ein Schnippchen schlagen!

Wenn das Wetter schlecht ist und es draußen auch zunehmend kälter wird, können Kinder nicht mehr richtig draußen spielen, geschweige denn auf den nächstgelegenen Spielplatz gehen, um sich mit ihren Freunden zu treffen. Aus diesem Grund gibt es tolle und abwechslungsreiche Indoor Kinderspielplätze in Frankfurt, die riesigen Spaß für Groß und besonders für Klein bringen. Ein vielfältiges Kinderprogramm mit verschiedenen Hüpfburgen, großen und kleinen Rutschen sowie faszinierenden Kletteranlagen gehören da einfach dazu. Jeder Indoor Kinderspielplatz verfügt selbstverständlich über spezielle kleine Highlights wie zum Beispiel eine Rollenrutsche, ein Basketballspiel, ein Tanz-Automat oder einen Kicker.

Verschiedene Indoor Kinderspielplätze in Frankfurt
Das Tolliwood Kinder Abenteuerland bietet eine solch abwechslungsreiche Auswahl an Unterhaltung. Auf über 2.500 Quadratmetern finden sich ein großer Kleinkinderbereich, eine abenteuerliche Mini-Kartbahn sowie tolle Rutschen und Hüpfburgen, die zum Vergnügen einladen. Das Tolliwood garantiert Freizeitspaß für die ganze Familie, denn toben, lachen und spielen steht im Vordergrund. Auf dem Trampolin können luftige Höhen erklommen werden und im Bällepool kann nach Lust und Laune abgetaucht oder gekickt werden. Der Indoor Kinderspielplatz lässt sich zudem exklusiv für Kindergeburtstage mieten. In einem angeschlossenen Restaurantbereich gibt es leckere Gerichte und kleine Snacks für zwischendurch. Auf der Homepage des Tolliwood www.tolliwood.de gibt es hilfreiche Informationen und Tipps.
Ein weiterer toller Spiel-Ort ist die Halligalli MyZeil Kinderwelt in Frankfurt. Faszinierende Attraktionen wie ein Riesen-Playground, eine großflächige Trampolinanlage sowie ein Mini-Soccercourt versprechen jede Menge Spaß und Abwechslung zu einem klassischen Spielplatz. Zudem bietet die Halligalli Kinderwelt einen lustigen Bällebagger, eine bunte Riesenrutsche und weitere schöne Highlights für die Kleinen. Im Gastro-Bereich der Anlage gibt es typisch amerikanische Speisen, wie Burger, Pommes, Hotdogs und vieles mehr. Weitere Informationen zur Halligalli MyZeil Kinderwelt gibt es auf www.halligalli-myzeil.de.

Sitzsäcke bieten schöne Möglichkeiten für Kinder
Sitzsäcke sind eine tolle Erfindung und mittlerweile häufig in den Indoor Kinderspielplätzen vorzufinden. Sie eignen sich ideal zum Spielen und Toben, denn ihre weiche Sitz- beziehungsweise Liegefläche ist bestens dafür ausgelegt. Doch auch für ruhigere Momente ist ein Sitzsack eine schöne Idee, gerade Eltern genießen den Moment des Ausspannens, während Ihre Kinder unterwegs sind. Ob zum Schlafen, zum Lesen oder Vorlesen – Ihr Kind kann auf einer solchen Sitzgelegenheit prima relaxen und ausspannen. Dank der weichen Füllung ist jede Position angenehm und wohltuend für Körper und Rücken.

Spielplatz im Winter (onnola/Flickr.com, CC BY-SA 2.0))

Teuer, teurer, Frankfurt

Die deutschen Großstädte leiden schon seit vielen Jahren an akuter Wohnungsnot. Auch in Frankfurt ist Wohnraum mehr als knapp. Die Politik bekommt es einfach nicht hin in Wohnungen zu investieren. Das ist ein Armutszeugnis sondergleichen, zumal in Zukunft noch mehr bezahlbarer Wohnraum benötigt wird, weil zahlreiche Flüchtlinge in unser Land strömen. Die Politik hat über Jahre schlichtweg geschlafen und bekommt nun die verdiente Quittung. Das Problem dabei ist, das es nicht die reichen Politiker ausbaden müssen, sondern die, die überhaupt nichts dafür können. Minijobber, Studenten und sonstige Geringverdiener können sich jetzt schon keine Wohnung mehr leisten, obwohl sie jeden Job annehmen, den sie kriegen können. Wo soll das alles noch hin führen?

Teuer, teurer – Frankfurt!

Es ist ja nicht nur so, das bezahlbarer Wohnraum fehlt. Das Leben an sich wird immer teurer, auch in Frankfurt. Die Löhne stagnieren aber seit Jahren oder fallen sogar. Wie soll das alles funktionieren?
Es kann gar nicht funktionieren und im Prinzip weiß die Politik das auch. Sie hätte schon vor Jahren dafür sorgen müssen, dass ausreichend Wohnraum zur Verfügung steht, den jeder bezahlen kann. Heute ist die Lage doch so: selbst wenn man eine bezahlbare Wohnung in Frankfurt oder Umgebung findet, darf man sich beim Besichtigungstermin gleichzeitig mit 30 anderen Bewerbern vorstellen. Und das ist mittlerweile in jeder deutschen Großstadt die Regel. Das ist das überteuerte Frankfurt – manchmal möchte man einfach nur noch kotzen!

Die Armut der Schwachen

Wer in der heutigen Gesellschaft sozial schwach ist, hat eigentlich kaum noch eine Chance. Die einzige Chance ist vielleicht noch Hartz IV. Aber wer will das schon?
Wer studiert oder eine Ausbildung macht, müsste sich eigentlich voll und ganz dem Studium oder eben der Ausbildung hingeben. Das ist aber gar nicht mehr möglich, weil noch zwei oder drei Jobs nebenbei angenommen werden müssen, damit man das Leben einigermaßen bestreiten kann. Zweifelhafte Kräfte wie Escortagenturen gehen bereits auf Rattenfang und suchen gezielt nach Studentinnen in Frankfurt. Und irgendwann muss man ja vielleicht auch mal schlafen, um zukünftige Aufgaben anzugehen. Es wird einem derzeit soviel abverlangt, das kann man eigentlich gar nicht schaffen. Und die Gentrifizierung in Frankfurt macht das Ganze nicht besser. Im Gegenteil – Wohnungen mit treuen Mietern zu modernisieren, um sie dann doppelt so teuer zu vermieten, damit es sich die alten Mieter nicht mehr leisten können – das geht ja mal gar nicht!

Bauen in der Stadt der Kontraste

Frankfurt am Main ist die Metropole in Hessen, die deutschlandweit bekannt ist wegen ihrer Wolkenkratzer, dem Sitz der Frankfurter Börse, die für internationales Flair sorgt und auch wegen des Mains, der sich auf malerische Weise mitten durch das Zentrum der Stadt zieht. Auch wer sehr exklusiv oder auch auf herkömmliche Weise shoppen gehen möchte, kann den Einkauf in der großstädtischen Luft am Main auf ausgelassene Weise erleben. Weiterlesen

Fremde Hände in der Tasche – Teil 2

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Es ist der letzte Tag vor Weihnachten und die Buden des Weihnachtsmarkts werden gerade abgebaut. Für die Zivilbeamten des 1. Reviers an der Konstablerwache bricht eine kurze Phase von einigen ruhigen Tagen an.

„An den Tagen vor Weihnachten haben wir nicht so viel zu tun“, erklärt der Kommissar, als wir über die Zeil schlendern, und meint damit die Umtriebe der organisierten Diebesbanden. „Auch die Diebe machen ein paar Tage Ferien und verbringen die Weihnachtsfeiertag bei ihren Familien“, meint der Kommissar und schmunzelt.

Wir stehen jetzt auf der Zeil und bei Sprechen späht der Kommissar mit seinen Kolleginnen, mit denen er im Einsatz ist unablässig in das Gewimmel von Menschen, die hektisch und mit gestresstem Gesichtsausdruck im letzten Augenblick noch auf der Jagd nach Geschenken sind.

Ich versuche, es ihnen gleichzutun, doch ich sehe nur eine unförmige Menschenmasse, die sich über die Zeil wälzt. Ich kenne nicht die Signale und Zeichen, die die Ermittler bei dieser oder jeder Person aufmerken lassen.

Die Mitglieder der Einheit betreten Geschäfte, bewegen sich ruhig, beobachten, spähen, denn dort finden die Diebstähle fast ausschließlich statt. Sie wissen genau, worauf und auf wen sie achten müssen. Ihnen Fallen Personen auf, die „irgendwie nicht an diesen oder jenen Platz gehören“, ohne das genau begründen zu können. Personen, die sie innerhalb kurzer Zeit mehrfach am selben Ort sehen, ohne dass sich das durch Einkaufstätigkeiten erklären lassen könnte. Gruppen von Männern und Frauen, die sich nicht für die Auslagen interessieren, sondern deren Blicke sicher eher auf die Jacken, Taschen und Rucksäcke der Leute richten. Es ist viel Intuition mit im Spiel, aber sie liegen oft richtig. „Es dauert Jahre, bis man den geübten Blick hat“, erklärt der Kommissar, „mittlerweile kann ich sogar die einzelnen Team-Mitglieder erkennen und wie sie sich mit Blicken verständigen.“ Die weiblichen Teammitglieder sind bei ihrer Arbeit so routiniert und unauffällig, dass sie während eines Einsatzes selbst einmal Ziel eines Diebstahlsversuchs geworden sind. „Als wir die Täterin dann festgenommen haben, war sie wie vom Donner gerührt“, berichtet die Beamtin grinsend.

Die Taschen- und Trickdiebe arbeiten nur selten alleine. In der Regel hat ein Taschendieb-Team drei bis vier Mitglieder, den „Abdecker“, den „Blocker“, den „Zieher“ und den „Transporteur“.

Der in Teil eins des Berichts beschriebene Trickreichtum kann sich im öffentlichen Straßenraum häufig nur bei alkoholisierten Personen entfalten, die in ihrer Reaktionsfähigkeit herabgesetzt sind.  Auf der Zeil aber, unter den Augen von tausenden Passanten, lassen sich die Tricks nicht ganz so einfach abziehen.

Die Täter verlagern sich daher ins Innere der Geschäfte. Wir tun es ihnen nach und schlendern von Kaufhaus zu Kaufhaus. Die Beamten lassen die Blicke schweifen.

In den Geschäften warten die Täter in der Regel den Augenblick ab, in dem ein argloser Kunde sich bückt um ein neues Paar Schuhe anzuprobieren, um blitzschnell zuzugreifen. Die fremde Handtasche wird unter einem zu diesem Zweck über den Arm gelegten Mantel verborgen und der Täter oder die Täterin verschwindet unverzüglich.

Oder die Täter geben vor, Kleider anzuprobieren und warten auf den Augenblick, in dem ein Kunde die zum Anprobieren von Kleidungsstücken abgelegte Jacke mit Wertsachen und Mobiltelefon aus den Augen lässt. Profis unter den Dieben sind in der Lage diese kurzen Momente auszunutzen und die Wertsachen aus einer Jacke zu entnehmen und unerkannt zu verschwinden.

„Die Schwierigkeit für uns ist“, sagt der Kommissar, „dass wir vom Diebstahlsopfer meist einen relativ großen Zeitrahmen genannt bekommen, in dem sich die Tat ereignet hat. Manchmal müssen wir Stunden an Video-Material von mehreren Kaufhäusern sichten, bis wir die Tat entdecken, die maximal einige Sekunden in Anspruch nimmt“.

Die besondere Trophäe der Einheit ist ein Videoausschnitt eines Restaurants, der einen Jacke-Jacke-Dieb, einen Meister seines Fachs, in Aktion zeigt. Mit atemberaubender Nervenstärke bewegt sich der Dieb auf seinem Platz hin und her, schüttelt seinen Mantel aus, neigt sich, die Karte lesend zur Seite und greift in die Taschen der in seinem Rücken aufgehängten Mäntel. Gelassen zieht er eine Brieftasche heraus und zählt gelassen seine Beute. Er besitzt die Abgebrühtheit an einem anderen Tisch Platz zu nehmen, um auch noch die Inhalte der Mäntel auf der anderen Tischseite einzusacken. Seelenruhig verlässt er nach getaner „Arbeit“ das Lokal. Was er nicht wusste war, dass die Bestohlenen eine Tischrunde von Staatsanwälten war, die sich zum Mittagessen getroffen hatte, und sich kurz darauf über die erstaunliche Abwesenheit ziemlich vieler Portemonnaies wunderte. Der Täter wurde kurz darauf festgenommen. Das Video dient heute als Lehrfilm für spezialisierte Beamte zur Bekämpfung des Taschendiebstahls.

Walnüsse- lecker und gesund für das Wohlbefinden

Da kann man sich doch noch auf einen gemütlichen DVD-Abend freuen und seinem Körper dabei etwas Gutes tun. Walnüsse ist das Stichwort! Denn sie bewirken einen Stressabbau bei Filmen, die Ihnen unter die Haut gehen könnten.

Durch eine große Ladung von Vitalstoffen im kleinen Kern, können Sie Ihrem Körper eine Portion Gesundheit für die Haare, das Herz und den Kreisauf schenken. Auch das Außenleben, nämlich die Nussbaumblätter, gibt der Natur medizinisch wertvolle Inhaltsstoffe, die für die Haut gut sind. Sogenannte Gerbstoffe wirken auf die Haut entzündungshemmend aber auch blutstillend. Falls Sie mit Haarausfall oder Schuppen kämpfen, versuchen Sie ein Walnussextrakt auf ihre Haare anzuwenden und überzeugen Sie sich von den Wirkstoffen der Nuss.

Man sagt, dass der Verzehr dieser Köstlichkeilten nicht zu groß werden soll, sodass am Tag ungefähr 5 Walnüsse ausreichend sein können, um gegen zu hohe Cholesterinwerte anzukämpfen. Auch wenn dieses Heilmittel sehr kalorienhaltig ist, enthält sie ungesättigte Fettsäuren, die für das Ziel einer Ernährungsumstellung bei Diäten hilfreich sein können. Ein kleines Zauberwerk diese Walnuss, denn sie enthält auch wertvolle Proteine, Ballaststoffe, nicht ganz unwichtige Mineralstoffe und nicht zu vergessen: Vitamine A, B, C und E.

 

Weshalb Sie sich auf diese Nahrungsbomben verlassen können?

Das wahre Gesicht der Walnüsse wurde bereits in Studien ermittelt. Dabei wurden positive Eigenschaften zugrunde gelegt, besonders was das Herz angeht!

Es wurden Probanden, die das Problem von zu hohen Cholesterinwerten hatten, ausgesucht und getestet. Es wurden 2 unterschiedliche Diäten ausprobiert, bei der man auf eine fettreiche und cholesterinhaltige Ernährung gestellt wurde. Die anderen ernährten sich teilweise von ungesättigten Fettsäuren in Form von Walnüssen und Walnussöl. Das Resultat zeigte eine positive Auswirkung auf die Arterien, die im Vergleich zur ersten Gruppe um einiges verbessert waren.

Lesen Sie sich eine weitere interessante Studie aus Spanien durch, bei der es erklärt wird wie die Walnüsse auf die Gefäße und den LDL-Cholesterin wirkt. Sie werden erstaunt sein!

 

Fremde Hände in der Tasche

„Man erkennt sie an den Blicken“, erklärt der Beamte. „Gewöhnliche Menschen gehen zielgerichtet über die Zeil und lassen ihre Blicke lose umherschweifen. Bei den Dieben ist das anders. Ihre Blicke kleben an den Taschen und Rucksäcken ihrer potentiellen Opfer. Wenn man genauer hinsieht, kann man sogar beobachten, wie sie sich mit den Blicken mit ihren Komplizen verständigen. Dann wissen wir genau: das sind Kandidaten, die wir im Auge behalten müssen“.

Der Beamte, der mir diese Dinge erklärt, gehört zu einer besonderen Einheit, die in Frankfurt den Trick- und Taschendiebstahl bekämpft. Die Mitglieder dieser Einheit stellen seit ungefähr zwei Jahren einen deutlich spürbaren Anstieg der „Tasche-Trick-Delikte“ in Frankfurt fest. Die Kriminalstatistik für Frankfurt gibt diesem Gefühl recht. Nachdem Taschendiebstahlsdelikte seit den 1980er Jahren stetig zurückgegangen sind, steigt ihre Anzahl seit zwei Jahren wieder merklich an. Die Nationalität und Täterstruktur legt nahe, dass dieser Umstand mit dem Wegfall der Visumpflicht für Bulgaren und Rumänen zusammenhängt. Nach Erkenntnissen der Polizeieinheit, stammen die Täter überwiegend aus dem südosteuropäischen Raum und reisen in Gruppierungen durch den gesamten europäischen Raum, um Straftaten zu begehen.

In der öffentlichen Wahrnehmung rangiert Taschendiebstahl als Ärgernis wie es das Großstadtleben unvermeidlich mit sich bringt. „Das ist größtenteils Armutskriminalität, die selten mit Gewalt einhergeht, jedoch ist sie von großer Sozialschädlichkeit“, gibt der Beamte zu bedenken. Besonders für ältere Personen, die aufgrund  ihrer altermäßigen Einschränkung höhere Bargeldbeträge auf Vorrat bei der Bank abheben, werden von den Taten sehr hart getroffen. „Zu dem finanziellen Schaden kommt häufig auch noch der Verlust von Behindertenausweisen und anderen wichtigen Dokumenten hinzu“.

Neben älteren Menschen werden häufig auch junge Mädchen Opfer der Diebe, die gedankenlos im Gedränge auf ihrem Smartphone herumtippen und es achtlos in die Gesäßtasche oder in die äußere Jackentasche stecken. In letzter Zeit werden auch Leichtsinnige zu Zielscheiben, die das Smartphone im Café auf dem Tisch liegen lassen. Asiatische Touristen sind ebenfalls stark im Fokus der Diebe, weil sie europäische Gesichter kaum auseinanderhalten können. Männer sind im Verhältnis seltener Opfer, es sei denn sie sind betrunken oder schon betagt, weil die Täter Gegenwehr oder Vergeltung fürchten.

„Was unsere Arbeit erschwert ist, dass wir extreme Schwierigkeiten haben, die Strukturen der Gruppierungen aufzuklären. Im Gegensatz zu anderen Deliktskategorien, wie zum Beispiel Drogenhandel, gibt es bei den Taschendieben weder einen Anreiz noch eine Bereitschaft, Aussagen über Strukturen und Hintergründe zu machen“, erklärt der Beamte. „In Frankfurt haben wir es aber glücklicherweise nur sehr selten mit „Klaukindern“ zu tun, da ist aus Gründen, die wir nicht kennen, Köln die Hochburg. Mittlerweile kennen wir die gängingsten Tricks und können sie Tätern zuordnen, die sie anwenden, um zu stehlen“, berichtet er weiter.

Die Täter arbeiten fast immer in Teams. Der „Zettel-Trick“, mit dem das Opfer in der Kneipe oder im Café abgelenkt und dabei das Handy vom Tisch geklaut wird, ist vergleichsweise plump. Raffinierter ist schon der „Rolltreppen-Trick“: Ein Täter verursacht einen Stau auf einer Rolltreppe, indem er ein Stolpern vortäuscht. Das hinter ihm stehende Opfer prallt auf ihn, während ein Mittäter gleichzeitig auf das Opfer „fällt“ und dabei die Brieftasche oder das Handy aus der Jacke oder Hosentasche greift und es sofort einem hinter ihm stehenden Komplizen weitergibt. Selbst wenn das Opfer den Diebstahl bemerkt, wird er unmöglich den gesamten Vorgang erfasst haben und vor allem nicht, wer seine Sache hat.

Relativ neu ist das „Antanzen“, mit dem vor allem Betrunkene im Bahnhofsviertel hereingelegt werden. Ein Täter tanzt um das Opfer herum, umarmt ihn überschwänglich und nimmt dabei die Wertsachen an sich, die er ebenfalls sofort an einen Mittäter weitergibt.

Der „Jacke-Jacke-Trick“ ist die Spezialität reisender nordafrikanischer Diebe, die überwiegend auf Messen „arbeiten“. Sie sind fast immer sehr elegant gekleidet und fügen sich perfekt in die Umgebung ein. Das ist übrigens die wichtigste Eigenschaft für alle Taschen- und Trickdiebe: die Fähigkeit, nicht aufzufallen und in jeder Umgebung komplett unauffällig und unsichtbar zu sein. Beim „Jacke-Jacke-Trick“ nimmt der Täter – meist in einem Café oder Restaurant – am Nachbartisch seines Opfers Platz und legt seine Jacke über die Stuhllene. Dann rückt er unauffällig an den Stuhlrücken seines Opfers heran und greift  – munter mit seinen Komplizen plaudernd – durch den Ärmel seiner Jacke und in die Jacke des Opfers. Das geschieht so geschickt, dass die Opfer nur selten die Tat bemerken.

Südamerikanische Diebe halten das Monopol auf Diebstähle am Flughafen und in Hotels.

„Mittlerweile gibt es aber eine gut vernetzte Kooperation mit den Polizeien aus anderen europäischen Ländern, die sehr gut und effizient funktioniert“, erläutert der Beamte. „Viele Diebesbanden haben regelrecht festgelegte Reiserouten durch Europa. Manchmal bekommen wir einen Anruf von Kollegen aus der Schweiz, die uns einen „Kunden“ ankündigen, der nach seinem letzten Aufenthalt in der Schweiz in Frankfurt aufgetaucht ist.“

„Unsere Arbeit besteht nicht nur aus Beschatten, Ermitteln und Festnehmen, sondern zu großen Teilen auch aus Prävention“, fährt der Beamte fort. „Oft begegnen wir bei unserer Arbeit „alten Bekannten“, die uns auch bemerken und daraufhin wissen, dass wir sie im Auge haben. Die brechen dann für diesen Tag ihre Tour ab. Das ist für uns auch ein Erfolg. Ein Problem ist nur, dass uns die anderen Leute manchmal für Randalierer halten, wenn wir in zivil einen Verdächtigen festnehmen. Die denken dann, wir wollen den zusammenschlagen. Da muss ich mit einer Hand die Handfessel anlegen und mit dem andern Ellenbogen die Handtasche abwehren, die auf mich niedersaust“, erzählt er amüsiert.

Was rät die Polizei, um nicht Opfer von Trick- und Taschendieben zu werden?

Wachsam sein, aber nicht paranoid werden. Telefon und Geldbörse in der Jackeninnentasche transportieren und nicht in der Gesäßtasche. Das Smartphone in der Kneipe nicht auf den Tisch legen. Insbesondere Verkäufern in Geschäften, denen eine Person nicht geheuer vorkommt, beispielsweise ein Mann in der Damenschuhabteilung, der verdächtige Blicke auf die Handtaschen wirft, wird empfohlen, das zu tun, was die Diebe am meisten fürchten: Sie aus ihrer Unauffälligkeit und Anonymität zu holen. Man soll sie laut und deutlich ansprechen und seine Hilfe anbieten, die meisten suchen dann sehr schnell das Weite.

Planen und Bauen – Frankfurt im Wandel?

Nicht nur in meiner Wahlheimat Berlin, nein, auch in Frankfurt am Main wird momentan viel gebaut. Jedes mal wenn ich nach längerer Abwesenheit wieder einmal in meiner alten Heimatstadt bin überrascht es mich, wie sich manche Teile von Frankfurt erneut verändert haben. So bin ich vor zwei Jahren das erste Mal seit den 1990ern mal wieder in die Gegend um das Stadtschulamt gekommen. Wer die Gegend früher gekannt hat, der wird sich erinnern, dass da eigentlich nicht viel war. Außer dem Stadtschulamt. Ich glaube, die ganze Fläche zum Main hin bis zum Deutschherrnufer war damals noch unbebaut. Aber auch im übrigen Sachsenhausen hat sich einiges getan.

Der Riedberg

Ich bin ja auch immer wieder positiv überrascht, dass nicht nur Gewerbeimmobilien gebaut werden sondern auch mal was gegen die notorische Wohnraumknappheit getan wird. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bebauung des Frankfurter Riedbergs. Gut, im großen und ganzen sieht das auch alle nach eher hochpreisigem Wohnen aus. Aber wenn es dann dazu dient, andere Viertel der Stadt etwas zu entlasten, dann finde ich dieses Projekt ganz gut. Und was die Infrastruktur anbelangt wird ja auch einiges geboten. Ein ganzes Gymnasium entsteht dort wie ich bei meinem letzten Besuch dort erfahren habe. Bisher besteht die Schule mehr oder weniger aus Containern – hat ja bestimmt auch seinen Reiz. Überhaupt ist da ziemlich viel auf Kinder ausgerichtet. Ich glaube an die sechs Kindergärten gibt es schon. Na ja, in fast jedem Vorgarten liegen Kinderspielsachen und ich denke mal für Eltern mit Kindern ist das echt ganz attraktiv, dort zu wohnen. Das Zentrum des neuen Stadtteils in ein Einkaufszentrum mit Geschäften und einem Café (oder sind das mehrere – erinnere mich nicht mehr genau). An sich sieht das ja nicht schlecht aus, ist aber halt alles so wahnsinnig neu und gerade bei Gastronomie finde ich es einfach schwierig, wenn die Lokalität sozusagen keine Geschichte hat. Das hat halt so was von Gastronomie/Café/Kneipe in einer Mall oder dem Berliner Hauptbahnhof. Außerdem gibt es noch ein Ärztezentrum, was sicherlich auch von Nutzen ist. Wobei es da ganz auf die dort praktizierenden Ärzte ankommt. Also gerade, wenn es sich um Fachärzte handelt, zu denen man sich ja nicht mit einer Grippe schleppen muss, da würde ich persönlich dann doch eher einen längeren Weg in Kauf nehmen. Überrascht war ich neulich zu lesen, dass das Ärzteportal Doxter jetzt auch mit Ärzten in Frankfurt kooperiert. Ich habe über diese Plattform einen ganz guten Zahnarzt in Berlin gefunden, wer das nun auch mal für Frankfurt ausprobieren möchte, der kann das hier tun. Egal wie, solche Ärztehäuser können an sich eine ganz gute Sache sein, wobei die ja eher in Neubauvierteln zu finden sind.

Das Bahnhofsviertel

Ein anderes Viertel, was seit Jahren im Umbruch zu sein scheint ist das Frankfurter Bahnhofsviertel. Eigentlich mache ich jedes mal einen Abstecher dorthin, wenn ich in Frankfurt bin. Ich finde, dieses Viertel hat einfach etwas sehr weltstädtisches. Ich weiß gar nicht so genau, ob das an der hohen Dichte an Altbaubestand liegt oder an den ganzen internationalen Geschäften dort. Früher war das dort immer total verrufen und ehrlicherweise wollte ich dort auch nie wohnen. Wobei sich diese Einstellung jetzt geändert hat. Aber noch 1996 hätte ich eine Wohnung mit Bad und Küche in der Taunusstraße haben können und habe zugunsten eines Apartments mit Mini-Bad und ohne Küche („unsere Mieter machen sich mal ein Nudeln auf ner Kochplatte warm“ hahaha…) in der Schweizer Straße gerne darauf verzichtet. Solche Veränderungsprozesse – genannt Gentrification und dem ein oder anderen fachlich Interessierten sicherlich aus Berlin bekannt – wie sie momentan im Bahnhofsviertel stattfinden werden oftmals kritischer betrachtet wie die Neubaumaßnahmen auf dem Riedberg, aber nachvollziehen kann ich das nur zum Teil. Hier kann man einen ganz guten Artikel lesen zur gegenwärtigen Situation im Bahnhofsviertel. Klar, wenn sich ein Viertel verändern soll, dann wird es auf Dauer nicht mehr so bleiben wie früher. Sonst würde sich ja nichts ändern. Und das Viertel wie das Quartier auf dem Riedberg eher was für gut verdienende zu sein scheint ist ja auch klar – immerhin fließt in die Entwicklung ja ein ganzer Batzen Geld… Abschließend bleibt mir noch zu sagen dass ich gespannt bin, wohin sich die Stadt noch entwickelt wird und vor allem, wie die neue alte Altstadt mal aussehen wird. Doch das ist ein Thema für´s nächste Mal.

Mit dem Taxi durch Frankfurt

In einer Großstadt wie Frankfurt ist es oft schwer von Punkt A nach B zu kommen. Öffentliche Verkehrsmittel sind  eine gute Option, um sich effizient durch Frankfurt zu bewegen, aber auch diese sind nicht ideal und manchmal sogar hinderlich, gebunden an Abfahrtszeiten und Abfahrtsorten, die manchmal nicht wirklich ideal zum Zielort liegen. Noch schlimmer ist es, wenn man selbst den falschen Bus, Straßenbahn oder U-Bahn erwischt. Doch was tun?

Taxis bieten hierbei eine komfortable und sichere Option. Auf Abruf vorbestellbar und immer zur Verfügung bieten Taxis eine flexible Lösung im Vergleich zu öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Ungebunden von Abfahrtszeiten und Parkplätzen können Taxis Menschen schnell und bequem von Ort zu Ort befördern. Vorallem für Menschen von ausserhalb, die sich nicht so gut mit der Stadt Frankfurt auskennen, sind  Taxis eine bequeme Lösung. Vom Bahnhof oder Flughafen direkt zum Hotel und vom Hotel direkt zu einem Buisness Meeting pünktlich und ohne Stress.

Ebenfalls sehr interessant sind Taxis für Nachtschwärmer in Frankfurt. Einfach bestellt und abgehts zu den angesagten Orten in Frankfurt, ob Cocoon oder Batchkapp, egal wohin man will, anrufen, bestellen und bequem ankommen. Auch für den Rückweg eignen sich Taxis, vorallem, wen man mal einen über den Durst getrunken hat bieten die bestellbaren Abholservice eine bequeme aber vorallem sichere Alternative zu den sonst üblichen Optionen, wie nach Hause zu laufen oder nach Hause zu fahren. Der von www.taxi.eu in Frankfurt am Main angebotene Appservice erleichtert das Taxi Bestellen ab jetzt sogar noch zusätzlich und wirkt längeren Wartezeiten wirkungsvoll entgegen.

Einfach Wohnung vermieten in Frankfurt am Main

Die Nachfrage nach Wohnungen ist in Frankfurt am Main, wie auch in anderen deutschen Großstädten, besonders hoch. Wer eine Mietwohnung sucht und nicht mehr als 1.000,- Euro pro Monat zahlen möchte, hat entsprechend viel Konkurrenz bzw. Mitbewerber. Bei der Wohnungssuche muss man entsprechend schnell sein und kurzfristig eine Entscheidung treffen können. Die Wohnungseigentümer haben dementsprechend eine große Auswahl und können sich ihre zukünftigen Mieter genau aussuchen.

Möchte ein Eigentümer seine Wohnung vermieten, stellt er meist das Angebot selbst auf einem Internetportal ein oder wendet sich an einen Immobilienmakler. Der Ablauf ist dabei in der Regel ähnlich:

Sind die Mietinteressenten erstmal vorhanden, finden die Besichtigungstermine statt. Für den Selbstvermieter ist das mit viel Zeit und Aufwand verbunden, da er selbst bei den Besichtigungen vor Ort sein sollte. Dadurch bekommt man einen ersten Eindruck und muss sich nicht nur auf den Informationen auf der Mieterselbstauskunft verlassen. Lässt man die Wohnung über einen Immobilienmakler vermieten, kann man die Vermietung von zu Hause aus delegieren. Der Makler befindet sich vor Ort und holt sich die detaillierten Informationen der möglichen Mieter ein. Hier kann der Makler schon vorab die Interessenten selektieren und solvente Mietinteressenten an den Eigentümer weiterleiten. Der Eigentümer kann sich dann den Mieter auswählen und auch nochmal eine Einschätzung von dem Immobilienmakler einholen.

Bei einer Vermietung mit einem Makler fallen für den Vermieter zusätzlich keinerlei Kosten an, da der Immobilienmakler die Kosten für die Anzeigenschaltung übernimmt. Da die Nachfrage nach Wohnungen in Frankfurt am Main sehr hoch ist, kann ein Makler Wohnungen im Normalfall sehr schnell vermieten. Eine gute Maklerempfehlung kann man sich beispielsweise über Hausverkauf24 einholen.

Kaffee und Eis unterm Sonnenschirm

Der Frühling ist da und damit auch die Sonne. Zuerst ist es einfach nur schön, wenn man nach langer Abstinenz wieder einmal die wohltuende Wärme der Sonne spüren kann. Anfangs noch ein wenig kühl wegen der frischen Luft, hat die Intensität der Sonne bereits zugenommen.

Bei Starbucks auf einen Kaffee mit Freunden treffend, saß man dann natürlich draußen in der Sonne. Gen Mittagszeit wurde die Sonne allerdings schon recht intensiv. So intensiv, dass man sich unter den grünen Glatz Sonnenschirme von Starbucks verstecken musste. Gerade Freunde mit recht sonnenempfindlicher Haut merkten recht schnell, dass deren Haut sich rot verfärbte.

Perfekt geschützt konnte man dann die vorbei rauschenden Passanten am Börsenplatz beobachten. Das lebendige Treiben war regelrecht ein Augenschmaus. Kurze Röcke, lange Beine, enganliegende T-Shirts und Jeans, lässige Hosen. Alles ganz anders im Vergleich zu den triesten Erscheinungsbild des Winters. Farbenfrohe Kombinationen mit viel Haut und lässiger Sonnenbrille.

Nach einem wohlschmeckenden Kaffee gings dann zu Dulce in der Kaiserstr. Mmhhh lecker hausgemachtes Eis gibt es da. Eindeutiger Favorit ist Erdbeer / Joghurt aber auch Mango ist sehr empfehlenswert. Da merkt man noch die Frucht als solches, wenn man sich das Eis dort schmecken lässt. Cooler Laden und hausgemachte Schoki gibt es dort auch. Naja, bei der Sonne hat man ja leider weniger Lust auf Schoki.

Es war ein schöner sonniger Tag zum Freunde treffen und vorallem für die Sinne. Lecker Kaffee, lecker Eis und lecker für die Augen. Sommer wir erwarten Dich!!!

Wohnungssuche in Frankfurt

Eines ist klar: Wer sich für die Wohnungssuche in und um Frankfurt interessiert, sollte sich auf stolze Mietpreise einstellen. Innerhalb des Mietspiegels von Deutschland ist Frankfurt führend auf dem Wohnungsmarkt. Allerdings ist es in Frankfurt wie auch beim Wohnungsmarkt anderer Städte so, dass die Wohngegend den Preis bestimmt und dass die Mietpreise umso teurer werden, je näher die Innenstadt liegt.

Grundsätzlich lässt sich der Wohnungsmarkt in Frankfurt auf unterschiedlichen Wegen abarbeiten. Die einfachste – aber auch teuerste – Variante ist die, den Makler mit der Wohnungssuche zu beauftragen. Eine Alternative hierzu ist die Zeitungsannonce sowie die Ausschreibung von Mietangeboten im Internet zu nutzen und so selbst zur Wunschwohnung zu gelangen.

Wer sich als Student in Richtung Frankfurt orientieren möchte, weil das Studium in dieser Stadt absolviert werden soll, kann sich hinsichtlich der Lage der Wohnung auf Bockenheim konzentrieren. Dieser Vorort von Frankfurt ist typisch studentisch, nahe der Uni und so kann der Weg zur Universität auch mit dem Fahrrad erledigt werden. Vorteilhaft ist zudem, dass die Mietpreise in Bockenheim im Vergleich zur Innenstadt noch human sind. Günstig ist es, den Wohnungsmarkt in Bockenheim jeweils zum Ende eines Semesters zu prüfen. Zu dieser Zeit verlassen viele Studenten den Vorort und es wird wieder Wohnraum frei. Für die Suche nach der Studentenwohnung lohnt es sich, auf Aushänge innerhalb der Uni am Schwarzen Brett zu achten.

Sehr praktisch ist die Erkundung vom Markt Frankfurt über das Internet. Hier lässt sich die Suche mit unterschiedlichen Schlagworten gestalten. Zudem kann auch gleich noch angegeben werden, wie groß der gewünschte Wohnraum sein soll, wie weit er von der Innenstadt Frankfurts entfernt sein darf und – nicht zuletzt – wie teuer die Wohnung letztlich sein darf. Beachten sollte man zudem, dass in einigen Regionen um Frankfurt herum Mobilität nur mit dem eigenen Pkw gegeben ist. Das öffentliche Verkehrsnetz bietet hier nur geringe Möglichkeiten und wer auf pünktliches Erscheinen am Arbeitspatz angewiesen ist, muss auch hier genau erkunden, welcher Vorort Frankfurts oder welcher Ort im Umland als Wohnort in Frage kommt.

Luxus Villa in der Nähe von Wiesbaden

Wer bereit ist aus Frankfurt nach Niedernhausen-Engenhahn zu ziehen, kann für ein regelrechtes Schnäppchen eine Villa im Wert von über 3,5 Millionen Euro für 1,5 Millionen Euro kaufen. Die Luxus Villa im Wildpark lässt fast keine Wünsche offen. Hätte ich nicht das Problem, das ich Geld sparen muss, würde ich sofort zuschlagen. Leider fehlt mir das nötige Geld, aber zum Reich werden gehört nun mal Geld verdienen dazu!

Parken am Flughafen Frankfurt

Das Fliegen wurde für Urlauber oder Geschäftsreisende im Laufe der Jahre immer günstiger, jedoch zu den eigentlichen Flug-Ticketpreisen kommen die Kosten der Anreise zum Flughafen hinzu. Wer mit dem Auto anreist, muss dieses am Flughafen abstellen, einige Flughafenbetreiber kassieren hier gewaltige Parkgebühren, aber auch Nicht-Flieger müssen diese Parkgebühren beim Abholen oder Bringen von Verwandten oder Bekannten zahlen.
Der Flughafen in Frankfurt ist der größte Flughafen in Deutschland, verkehrstechnisch ist der Airport Frankfurt sehr gut zu erreichen, denn er liegt direkt an der Autobahn und besitzt einen eigenen ICE-Bahnhof.
Wer am Frankfurter Flughafen Parkmöglichkeiten nutzen möchte, kann sich schon im voraus über die verschiedensten Parkmöglichkeiten kundig machen, denn es gibt Terminal-nahe Möglichkeiten, aber auch verschiedene private Dienstleister mit Parkplatz sowie einem Taxi-Shuttle in der näheren Umgebung des Flughafens.
Reisende, die den Frühbucher-Rabatt bei der Urlaubsbuchung nutzen, können diesen auch bei der Reservierung eines Parkplatzes am Flughafen Frankfurt nutzen, dabei kann richtig gespart werden, teilweise 30% und mehr, der Transfer zwischen dem Flughafen und Parkplatz ist dabei gratis und die meisten Parkplätze sind videoüberwacht.
Preiswerte und sichere Parkplätze am Flughafen Frankfurt preisen gleich mehrere Anbieter an. Diese bieten bequeme und günstige Parkplätze direkt auf dem Flughafengelände, hier gibt es eine Woche parken am Flughafen Frankfurt schon ab 49,00 €. Die Parkplätze sind eingezäunt und ebenfalls videoüberwacht.
Eine Voraus-Buchung ist auch möglich, hier kann ebenfalls gespart werden, bis zu 5 Shuttle-Busse bringen die Reisenden direkt zum Airport Frankfurt.
Ein anderer Anbieter von Parkplätzen bietet dem Kunden nebenher noch eine Vielzahl von Dienstleistungen rund um das Auto mit an, so bekommen Reisende, die oft unterwegs sind, einen persönlichen Stellplatz, hier entfällt dann jegliche Reservierung. Der Shuttle-Bus fährt immer, eine sichere und trockene Fahrt zum Terminal ist gratis. Außerdem wird hier ein Waschservice oder ein Werkstattservice angeboten, günstig für alle, die dafür selber keine Zeit haben.
Es lohnt sich auf jeden Fall immer, die Preise vor dem Parken am Frankfurter Flughafen zu vergleichen.
Denn statt am Flughafen Frankfurt zu parken, kann der Reisende auch in der Nähe des Frankfurter Flughafens parken, bei den vielen privaten Anbietern, die in der Nähe vom Flughafen Frankfurt Stellflächen und einen kostenlosen Zubringer-Service bieten. Die verschiedenen Parkmöglichkeiten kann der Reisende online oder aber über die Hotline vom Airport Frankfurt buchen.

So kann man Parken Flughafen Frankfurt erleben!

Warum stehen Frauen so auf Promis und Klatsch?

Kann mir mal jemand erklären, warum Frauen so sehr auf Stars & Promis abfahren? Tut mir leid, den einzigen Star den ich gut finde, das ist Steven King, der ist aber kein „Star“, sondern Buchautor.

Es gibt so viele Blogs die sich mit diesem Klatsch beschäftigen, für mich ist das nicht blogantisch, sondern Langeweile pur, aber meine Meinung zählt ja leider nicht, die Verlage verdienen wohl gut genug mit diesen Klatschzeitschriften, wen sie sogar TV-Werbung dafür schalten können. Ich interessiere mich für richtige News wie ich sie auf MMnews, Inforkriegernews und Infokrieg lesen kann, nicht für blablabla …

Statt DSD: ein Lied für Afrika

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Einladung zum Konzert „Melodie des Lebens“
Musik baut Brücken zwischen Menschen und Kontinenten. Wenn Sie an diesen Brücken mitbauen möchten, laden wir Sie recht herzlich zum Konzert der Musikschule Frankfurt und des Deutschen Ärzteorchesters ein.
Gemeinsam mit Klaus Fasold (Keep the World Foundation) haben Sascha Wild und Ralf Baumgartner (Musikschule Frankfurt) einen Song-Writing-Wettbewerb zum Thema „Afrika und Entwicklungszusammenarbeit“ ausgeschrieben. Sieben junge SongwriterInnen haben gewonnen und werden Ihre Lieder gemeinsam mit dem Deutschen Ärzteorchester am 08. Mai 2010 um 20 Uhr und am 09. Mai 2010 um 11 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in der Eschersheimer Landstraße 29-39 Dazu wird eine CD aufgenommen. Die Erlöse aus dem Konzert und dem CD-Verkauf erhalten Ärzte für die Dritte Welt und werden für das Projekt in Kenia eingesetzt.

Karten (14€/ ermäßigt 7€) können Sie unter der Hotlinenummer 069/154 007 334 reservieren oder direkt vor Ort kaufen.
Ärzte für die Dritte Welt e.V. leistet seit 27 Jahren durch Planung, Organisation und Durchführung von ärztlichen Hilfseinsätzen in medizinischen Notstandsgebieten der Dritten Welt einen Beitrag zu mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit, zu Völkerverständigung und Frieden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Julia Thiesbonenkamp
Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit
Ärzte für die Dritte Welt e.V.
Offenbacher Landstr. 224
60599 Frankfurt am Main
Tel.: +49-(0)69-707 997 18
julia.thiesbonenkamp@aerzte3welt.de

Das eigene Haus in Frankfurt

Viele Menschen träumen schon seit Jahren davon und manchen glückt es auch das eigene Haus in Frankfurt zu bauen. Es ist ein Traum von vielen Menschen, jedoch ist dieser Traum auch mit einigen Hürden verbunden, dies zu bewältigen gibt, bis das Haus steht.

Denn angefangen beim Fundament bis hin zum Ausbau des Dachbodens, gibt es viele Fallstricke die der neue Hauseigentümer beachten muss um nicht irgendwann in der Schuldenfalle zu landen. Wenn ein Fehler am Bau kann meist sehr teuer werden und eine Wiederherstellung von Fehlern ist sehr kostenintensiv und auch langwierig.

Besonders beim Ausbau des Daches und des Dachstuhls ist Vorsicht geboten. Denn wir hier an der falschen Stelle gespart und sich zum Beispiel auf ein günstiges Holzprodukt einlässt, wird in einigen Jahren die Rechnung dafür schnell bekommen. Denn nichts könnte schlimmer sein als Dachbalken die schnell anfangen sich in Wohlgefallen auflösen.

Daher sollten Sie bereits an dieser Stelle keine Kosten und Mühen scheuen. Aus eigener Erfahrung, kann ich Ihnen sagen dass man lieber auf hochwertiges Holz (zum Beispiel hier) setzt, als dann später einen defekten Dachstuhl zu haben.

Sicherlich wollen wir an allen enden und Ecken sparen, jedoch müssen wir auch immer schauen inwieweit sich eine Sparmaßnahme lohnt. Wenn der Hausbau sollte möglichst eine lang angelegte Investition sein und daher kann man hier wie Qualität lieber etwas mehr Geld investieren, als später dann die teure Rechnung zu erhalten. In diesem Sinne sparen Sie nicht an der falschen Stelle!

Frankfurt – Louisa Spielplatz

Seit dem neusten Umbau der Parkplätze stehen den Besuchern des Spielplatzes in Sachsenhausen nur noch 16 Parkplätze zur Verfügung. Zusätzlich sind die Parkplätze auf der gegenüberliegenden Straßenseite weggefallen, da links und rechts der Hauseinfahrt Poller gesetzt wurden.

Nicht nur die Parkbesucher sind von diesem Umbauten betroffen, sondern auch die Anwohner. Sie haben keine Möglichkeiten mehr, Besucher zu empfangen, die mit dem Auto kommen.

Außerdem lässt sich beobachten, wie gefährlich es für die Park Besucher ist, wenn Eltern etwas aus ihrem Kofferraum holen wollen, da nicht genügen Platz zur Straße ist. Zudem ist auch gefährlich, aus den neu angelegten Parkplätzen rückwärts wieder auf die Straße zu fahren.

Warum macht die Stadt Frankfurt so etwas?

Bitte kommentieren Sie dieses und schauten sich vielleicht selber auch die Situation an.

Wenige Parkplätze am Waldspielplatz Louisa< -->

Ja, wohin nur?

Nun, ich habe das gleiche Problem wie LadyDunkel, mit dem Unterschied jedoch, dass ich in Frankfurt geboren bin. Bisher habe ich in Niederrad und in Niederursel gewohnt – und da möchte ich nicht wieder wohnen, soviel ist klar. Seit fünf Jahren wohne ich in Oberursel, da ist es zwar ganz nett und ich habe auch eine recht günstige Wohnung – aber es zieht mich nun einfach wieder zurück nach Frankfurt.
Ich habe also heute meinen Mietvertrag zum 31. August gekündigt – jetzt gibt es kein Zurück mehr! Da ich in Preungesheim arbeite und auch mit dem Fahrrad dort hinfahren können möchte, ist die Auswahl der Stadtteile sowieso schon mal eingeschränkt. Als ganz schön stelle ich mir Bornheim und das Nordend vor, da ist es aber wohl auch mit am teuersten. Preungesheim ist von der Wohngegend glaube ich eher nicht so dolle? Was gibt es noch? Wo wohnt man gut und einigermaßen bezahlbar (d.h. ca. 50qm für max. 400 Euro)?

 Steffino 

wo hin ?

Ich komme ursprünglich nicht aus Frankfurt, sondern aus Berlin, was an sich schon eine Riesenumstellung war, denn hier ist alles anders, aber mit der Zeit hab ich mich daran gewöhnt. Daran, dass die Menschen hier nicht so offen sind, daran, dass es hier kaum Fluchtmöglichkeiten gibt, daran, dass es nicht mein Zuhause ist.
Nun wohne ich aber hier und so schnell wird sich das auch nicht ändern. Was sich aber ändern wird, ist der Stadtteil, in dem ich wohne.

Ich musste vor einer Weile in die Nordweststadt ziehen, ist zwar ein Hochhaus, aber das kenne ich noch aus Berlin, die Wohnung ist klein aber fein und eigentlich habe ich auch alles, was ich brauche um klar zu kommen.
Damals wusste ich aber noch nicht, was das hier für ein Viertel ist und heute möchte ich hier nur noch weg.
Ich habe hier kaum positive Erfahrungen gemacht, habe insgesamt zwei nette Menschen kennengelernt, aber das Negative überwiegt ganz eindeutig.
Ich wurde hier bestohlen, beschimpft, habe mit angehört, wie sich die Nachbarn die Köpfe einschlagen und die Polizei kann nichts machen, habe gesehen, wie auf kleine Kinder los gegangen wird und die Erwachsenen rund rum haben weg gesehen, alles in allem fühle ich mich hier nicht sicher und auch nicht wohl.

Ich habe auch schon im Gallus-Viertel gewohnt, dort war es nicht wesentlich sicherer, aber freundlicher und etwas hübscher, ich habe in Bornheim gewohnt und dort gefällt es mir, allerdings sind die Mieten dort unbezahlbar und nun hätte ich gern ein paar Eindrücke von anderen Frankfurtern, wo sie wohnen, wie es ihnen dort gefällt und wo ich mich nach einer Wohnung umsehen kann, ohne gleich noch einen vierten Job annehmen zu müssen, um die Miete bezahlen zu können.

Also, wo wohnt Ihr, wie gefällt es Euch, was mögt Ihr dort und was gefällt Euch nicht ?

3 Tipps um Nachts besser schlafen zu können

Viele Menschen in Deutschland haben das Problem, dass sie nachts nicht richtig schlafen können oder aber einen Schlaf haben, der nicht wirklich durchgehend ist. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle drei Tipps verraten, wie Sie die Nächte wieder durchschlafen können und somit eine entspannteres unzufriedeneres Leben führen werden.

Denn durch einen gesunden Schlaf, werden sie den ganzen Tag über mehr Energie haben und sich durchweg wohler fühlen! Denn der Schlaf ist die Phasen unserem Leben, in der wir uns regenerieren und die Energie für den nächsten Tag tanken.

Hier nun unsere Tipps:

  1. kommen Sie langsam aber sicher runter! Bevor Sie schlafen gehen, sollten Sie keine Tätigkeiten ausüben, welche sie körperlich oder geistig zu sehr belasten. Denn dann brauchen sie wieder eine gewisse Zeit um davon herunterzukommen. Führen Sie doch zum Beispiel ein allabendliches Ritual ein, bei dem Sie einen Tee kurz vor dem schlafengehen trinken um somit den Körper schon mal auf die Nacht vorzubereiten.
  2. Die richtige Matratze hilft die Nacht zu einem Traum zu machen. Haben Sie öfter Rückenschmerzen in der Nacht? Oder welchen sie sich ständig hin und her? Dann könnte es vielleicht Zeit sein, sich nach einer neuen Matratze um zu sehen!
  3. Die richtige Bettwäsche macht es! Nur wer die richtige Bettwäsche hat, wird auch gut schlafen können. Denn besonders die Wärmeregulation der Bettwäsche, ist ein ausschlaggebender Punkt für ein wohliges Gefühl in der Nacht. Falls Sie oft nachts schwitzen, sollten Sie sich einfach mal hier nach einer neuen Bettwäsche umschauen.

Beachten Sie diese kleinen Tipps und ihre nachts wird um ein Vielfaches erholsamer und entspannter! Wir wünschen Ihnen einen guten Schlaf, bis dahin!