Kategorie-Archiv: Allgemeines und Sonstiges

Mann in Frankfurt spricht mit seiner Hand

Frankfurt Oktober 2013. An den Anblick das Menschen einfach in die Luft sprechen und wild gestikulieren, daran haben wir uns mittlerweile alle gewöhnt und das reden über eine Headset wird als normal empfunden, obwohl dies noch vor ein paar Jahren ganz anders war.

Damals konnte man selbst in Bankenmetropole Frankfurt kaum ein Headset sehen, wer dort dann einer der Pioniere war, wurde oft verwundert angesehen, oder sogar belächelt. Nicht selten kam es auch vor das Menschen in der direkten Umgebung sich angesprochen gefühlt hatten und dann vergeblich auf eine Antwort warteten.

Im Jahr 2013 wird es noch verrückter in Frankfurt

Es ist nicht mehr weit her, das Winter komplett Einzug in unserem Land hält und wir wieder mit dem frieren beginnen werden. Doch dies wird auch die Jahreszeit sein in der Menschen neben Ihnen damit beginnen werden mit ihren Händen zu reden.

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Solche Handschuhe bekommen Sie im Handyzubehör-Shop von discprofi

Sowas geht nicht? Dann schauen Sie sich doch einfach mal dieses Produkt an und Sie werden sehr schnell eines besseren belehrt werden, denn das sprechen mit der Hand geht wirklich. Die Antwort auf die Frage: Wie geht das?! Ist ein Bluetooth-Handschuh, welche ein Mikrofon und auch Lautsprecher integriert, welche somit ideal zum telefonieren geeignet sind.

Daher sollten Sie in den nächsten Tagen und Wochen in Frankfurt schon einmal die Augen offen halten, nach Menschen, welche gerne mit Ihren Händen sprechen.

Wir finden, eine verrückte, aber gleichzeitig auch geniale Idee um im Winter zu telefonieren, ohne dabei direkt kalte Hände zu bekommen.

In 48 Stunden durch Frankfurt

Frankfurt am Main ist viel mehr als eine der bedeutendsten internationalen Bankenmetropolen. Die größte hessische Stadt bietet viele interessante Sehenswürdigkeiten und ein vielfältiges und anspruchsvolles Kulturleben. Nicht zuletzt begeistert Frankfurt seine Besucher auch mit der Herzlichkeit und Weltoffenheit seiner Bürger, die man in dieser Form in kaum einer anderen deutschen Großstadt findet.

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Frankfurter Flughafen: Tipps für An- und Abreise

Zum entspannten Start in den Urlaub gehört eine entspannte Anreise zum Flughafen. Erfahren Sie Details zur Anreise mit der Bahn, mit dem eigenen Pkw oder mit Shuttle-Bussen, um die richtige Wahl zu treffen. Vielleicht kommt auch ein Taxi oder ein Mietwagen für Sie infrage.

Bahn: günstige Rail&Fly-Tickets nutzen

Zum Frankfurter Flughafen können Sie bequem mit der Bahn anreisen – und das aus ganz Deutschland und dem Ausland. Da eine längere Zugfahrt sehr ins Geld gehen kann, sind Rail&Fly-Tickets eine gute Alternative zu herkömmlichen Bahntickets. Da dieses Ticket zusammen mit dem Flug gebucht wird, sind die Preise recht günstig. Meist kostet das Ticket rund 25 Euro, egal von welchem Bahnhof Sie kommen. Dabei gibt es keine Zugbindung, d. h. Sie können sich die für Sie günstigste Verbindung heraussuchen. Allerdings bieten nicht alle Fluggesellschaften Rail&fly-Tickets an. Über die Bahn sind diese Tickets nicht buchbar.

Mit dem eigenen Auto anreisen

Viele Fluggäste reisen auch gerne mit ihrem eigenen Wagen an. Der Frankfurter Flughafen ist direkt über die Bundesautobahnen A3, A5 und A67 zu erreichen und gut ausgeschildert. Damit eine geruhsame Anfahrt mit dem eigenen Pkw nicht in Stress endet, macht es Sinn, sich schon im Voraus nach Parkmöglichkeiten zu erkundigen. Auf der Vorfahrtsstraße zu den Terminals dürfen Sie nämlich maximal 15 Minuten parken.

Direkt im Terminal gibt es Parkhäuser und Tiefgaragen, die zwar eine lange Parkplatzsuche ersparen, aber auch recht teuer sind. Deshalb weichen manche Autofahrer auf Parkplätze der Umgebung aus, manchmal zum Nachteil der Anwohner. Eine weitere Möglichkeit sind gesicherte Parkplätze spezialisierter Parkplatzvermittler wie Parkdiscounter. Diese sind zwar kostenpflichtig, meist aber günstiger als Terminalparkplätze. Ein Shuttle-Service, der die Urlauber zum Flughafen bringt, ist meist inklusive.

Shuttle-Busse

Es gibt verschiedene Shuttle-Busse, die Sie direkt zum Frankfurter Flughafen bringen. So bietet beispielsweise die Lufthansa Shuttles von Mannheim, Heidelberg oder Straßburg an. Aber auch zahlreiche Hotels haben diesen Service im Angebot. Sie bringen ihre Gäste zum Flughafen oder holen sie auf Wunsch von dort ab. Deshalb gibt es am Flughafen sogar extra Telefonverbindungen zu den Hotels.

Außerdem gibt es noch weitere Anbieter, die Fluggäste zu ihrem gewünschten Ziel bringen. So gibt es Schuttles nach Darmstadt, zum Flughafen Hahn oder nach Kaiserslautern, Luxemburg und Trier.

Taxi & Mietwagen buchen

Die wohl bequemste, aber auch teuerste Möglichkeit, zum Frankfurter Flughafen zu reisen, ist das Taxi. Wenn Sie einsteigen, sollten Sie dem Taxifahrer gleich mitteilen, mit welcher Fluggesellschaft Sie reisen. Dann werden Sie zum  richtigen Terminal gebracht, so dass Sie nur noch einen kurzen Weg bis zum Check-in-Schalter zurücklegen müssen.
Wenn Sie mit dem Taxi abreisen möchten, müssen Sie nicht lange warten: Taxis stehen rund um die Uhr vor Terminal 1 und 2 bereit, um Sie zu Ihrem Reiseziel zu bringen.

Der Mietwagen ist die günstigere Variante, kann aber nach einem langen Flug auch die anstrengendere sein. Im Car Rental Center in Terminal 1 gibt es einige Mietwagenfirmen, die teilweise 24 Stunden täglich erreichbar sind. Gute Reise!

Planen und Bauen – Frankfurt im Wandel?

Nicht nur in meiner Wahlheimat Berlin, nein, auch in Frankfurt am Main wird momentan viel gebaut. Jedes mal wenn ich nach längerer Abwesenheit wieder einmal in meiner alten Heimatstadt bin überrascht es mich, wie sich manche Teile von Frankfurt erneut verändert haben. So bin ich vor zwei Jahren das erste Mal seit den 1990ern mal wieder in die Gegend um das Stadtschulamt gekommen. Wer die Gegend früher gekannt hat, der wird sich erinnern, dass da eigentlich nicht viel war. Außer dem Stadtschulamt. Ich glaube, die ganze Fläche zum Main hin bis zum Deutschherrnufer war damals noch unbebaut. Aber auch im übrigen Sachsenhausen hat sich einiges getan.

Der Riedberg

Ich bin ja auch immer wieder positiv überrascht, dass nicht nur Gewerbeimmobilien gebaut werden sondern auch mal was gegen die notorische Wohnraumknappheit getan wird. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bebauung des Frankfurter Riedbergs. Gut, im großen und ganzen sieht das auch alle nach eher hochpreisigem Wohnen aus. Aber wenn es dann dazu dient, andere Viertel der Stadt etwas zu entlasten, dann finde ich dieses Projekt ganz gut. Und was die Infrastruktur anbelangt wird ja auch einiges geboten. Ein ganzes Gymnasium entsteht dort wie ich bei meinem letzten Besuch dort erfahren habe. Bisher besteht die Schule mehr oder weniger aus Containern – hat ja bestimmt auch seinen Reiz. Überhaupt ist da ziemlich viel auf Kinder ausgerichtet. Ich glaube an die sechs Kindergärten gibt es schon. Na ja, in fast jedem Vorgarten liegen Kinderspielsachen und ich denke mal für Eltern mit Kindern ist das echt ganz attraktiv, dort zu wohnen. Das Zentrum des neuen Stadtteils in ein Einkaufszentrum mit Geschäften und einem Café (oder sind das mehrere – erinnere mich nicht mehr genau). An sich sieht das ja nicht schlecht aus, ist aber halt alles so wahnsinnig neu und gerade bei Gastronomie finde ich es einfach schwierig, wenn die Lokalität sozusagen keine Geschichte hat. Das hat halt so was von Gastronomie/Café/Kneipe in einer Mall oder dem Berliner Hauptbahnhof. Außerdem gibt es noch ein Ärztezentrum, was sicherlich auch von Nutzen ist. Wobei es da ganz auf die dort praktizierenden Ärzte ankommt. Also gerade, wenn es sich um Fachärzte handelt, zu denen man sich ja nicht mit einer Grippe schleppen muss, da würde ich persönlich dann doch eher einen längeren Weg in Kauf nehmen. Überrascht war ich neulich zu lesen, dass das Ärzteportal Doxter jetzt auch mit Ärzten in Frankfurt kooperiert. Ich habe über diese Plattform einen ganz guten Zahnarzt in Berlin gefunden, wer das nun auch mal für Frankfurt ausprobieren möchte, der kann das hier tun. Egal wie, solche Ärztehäuser können an sich eine ganz gute Sache sein, wobei die ja eher in Neubauvierteln zu finden sind.

Das Bahnhofsviertel

Ein anderes Viertel, was seit Jahren im Umbruch zu sein scheint ist das Frankfurter Bahnhofsviertel. Eigentlich mache ich jedes mal einen Abstecher dorthin, wenn ich in Frankfurt bin. Ich finde, dieses Viertel hat einfach etwas sehr weltstädtisches. Ich weiß gar nicht so genau, ob das an der hohen Dichte an Altbaubestand liegt oder an den ganzen internationalen Geschäften dort. Früher war das dort immer total verrufen und ehrlicherweise wollte ich dort auch nie wohnen. Wobei sich diese Einstellung jetzt geändert hat. Aber noch 1996 hätte ich eine Wohnung mit Bad und Küche in der Taunusstraße haben können und habe zugunsten eines Apartments mit Mini-Bad und ohne Küche („unsere Mieter machen sich mal ein Nudeln auf ner Kochplatte warm“ hahaha…) in der Schweizer Straße gerne darauf verzichtet. Solche Veränderungsprozesse – genannt Gentrification und dem ein oder anderen fachlich Interessierten sicherlich aus Berlin bekannt – wie sie momentan im Bahnhofsviertel stattfinden werden oftmals kritischer betrachtet wie die Neubaumaßnahmen auf dem Riedberg, aber nachvollziehen kann ich das nur zum Teil. Hier kann man einen ganz guten Artikel lesen zur gegenwärtigen Situation im Bahnhofsviertel. Klar, wenn sich ein Viertel verändern soll, dann wird es auf Dauer nicht mehr so bleiben wie früher. Sonst würde sich ja nichts ändern. Und das Viertel wie das Quartier auf dem Riedberg eher was für gut verdienende zu sein scheint ist ja auch klar – immerhin fließt in die Entwicklung ja ein ganzer Batzen Geld… Abschließend bleibt mir noch zu sagen dass ich gespannt bin, wohin sich die Stadt noch entwickelt wird und vor allem, wie die neue alte Altstadt mal aussehen wird. Doch das ist ein Thema für´s nächste Mal.

Hundehaufen – Frankfurts Straßen sauber halten

Wir alle kennen das Problem der allgegenwärtigen Hundehaufen auf Frankfurts Straßen oder in den Parks.
Ich erinnere mich noch genau, dass in den frühen 1980er Jahren in der Nähe der Bertramswiese an einem Gebäude des Hessischen Rundfunks so ein mit Sand bedeckter Seitenstreifen war, der als Hundeklo gedacht gewesen sein soll. Meinten zumindest meine Eltern. So was habe ich in der Form nicht mehr gesehen, aber das Problem des Hundekots bleibt. Nicht nur, dass es natürlich nicht schön ist, wenn man in Hundedreck reingetreten ist. Mit Hundekot ist auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko vor allem für Kinder verbunden. Aber auch für Erwachsene kann Hundekot gefährlich werden. Von Hundekot gehen grob gesagt zwei Gefahren aus: Eine Infektion mit Parasiten und eine Infektion mit sogenannten Enterobakterien, vielleicht besser bekannt unter der Bezeichnung Darmbakterien. Wenn also Kinder beim Spielen mit kontaminiertem Kot in Berührung kommen und dann die Finger oder irgendeinen Gegenstand in den Mund nehmen, der mit kontaminiertem Kot in Berührung gekommen ist, dann besteht ganz klar ein erhöhtes Risiko, dass sich das Kind mit einem oder gar mit beiden genannten Gesundheitsrisikos infiziert – Würmer und/oder Bakterien. Und wer sich an die schlimme Epidemie vor einem Jahr erinnert, die ja angeblich von spanischen Gurken ausgelöst wurde (was ja letztendliches gar nicht gestimmt hat) weiß, wie gefährlich gerade Darmkeime für Menschen werden können. Man sollte deshalb immer und immer wieder an Hundebesitzer appellieren, dass sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes auch wieder einsammeln. Und was die Sache mit dem Hundeklo-Seitenstreifen am HR anbelangt – gestunken hat das im Sommer auch immer ganz ordentlich und für kleine Kinder (wie mich damals) war das auch immer gut zu erreichen. Vielleicht sollten mehr Leute dazu übergehen, Ihrem Hund vegetarisches Hundefutter zu geben. Das stinkt dann vielleicht nicht ganz so sehr… Bleibt zu hoffen, dass die Stadt Frankfurt noch mehr von diesen Tütenspendern für Hundekot aufstellt. Und das immer mehr Hundebesitzer einsichtig werden und die Haufen auch wieder einsammeln. Übrigens: Nicht nur in der Stadt, sondern sogar in Feld, Wald und Wiese ist Hundekot gefährlich

Open-Air-Kinos in Frankfurt??

Als Neu-Frankfurterin muss ich sagen, dass ich echt erstaunt bin, in Frankfurt so gut wie keine Open-Air-Kinos zu finden. Wenn ich die gängigen Suchmaschinen um Rat frage, dann kommen bisher nur solche nichtssagenden Ergebnisse. Keine wirklich einheitliche Seite, wie ich das von anderen Städten bisher so gewöhnt war. Das einzige Kino, das ich gefunden habe ist ein Open-Air-Kino im Brentanobad: Das Mond&Sterne Open-Air-Kino. Sagt mir doch mal, liebe Frankfurter und Mitblogger: Bin ich jetzt zu doof oder gibt es in dieser ansonsten ja ganz vielfältigen Stadt echt nur ein einziges Kino, das im Sommer die Kinoleinwand nach draußen packt?

Kaffee und Eis unterm Sonnenschirm

Der Frühling ist da und damit auch die Sonne. Zuerst ist es einfach nur schön, wenn man nach langer Abstinenz wieder einmal die wohltuende Wärme der Sonne spüren kann. Anfangs noch ein wenig kühl wegen der frischen Luft, hat die Intensität der Sonne bereits zugenommen.

Bei Starbucks auf einen Kaffee mit Freunden treffend, saß man dann natürlich draußen in der Sonne. Gen Mittagszeit wurde die Sonne allerdings schon recht intensiv. So intensiv, dass man sich unter den grünen Glatz Sonnenschirme von Starbucks verstecken musste. Gerade Freunde mit recht sonnenempfindlicher Haut merkten recht schnell, dass deren Haut sich rot verfärbte.

Perfekt geschützt konnte man dann die vorbei rauschenden Passanten am Börsenplatz beobachten. Das lebendige Treiben war regelrecht ein Augenschmaus. Kurze Röcke, lange Beine, enganliegende T-Shirts und Jeans, lässige Hosen. Alles ganz anders im Vergleich zu den triesten Erscheinungsbild des Winters. Farbenfrohe Kombinationen mit viel Haut und lässiger Sonnenbrille.

Nach einem wohlschmeckenden Kaffee gings dann zu Dulce in der Kaiserstr. Mmhhh lecker hausgemachtes Eis gibt es da. Eindeutiger Favorit ist Erdbeer / Joghurt aber auch Mango ist sehr empfehlenswert. Da merkt man noch die Frucht als solches, wenn man sich das Eis dort schmecken lässt. Cooler Laden und hausgemachte Schoki gibt es dort auch. Naja, bei der Sonne hat man ja leider weniger Lust auf Schoki.

Es war ein schöner sonniger Tag zum Freunde treffen und vorallem für die Sinne. Lecker Kaffee, lecker Eis und lecker für die Augen. Sommer wir erwarten Dich!!!

Parken am Flughafen Frankfurt – Datenschutz bei Online Buchung

Für den Urlaub 2012 werden wieder viele auf die günstigen Parkplätze zurückgreifen, die sich in der unmittelbaren Nähe vom Frankfurter Flughafen befinden. Die Parkplätze bieten den Urlauber einen hohen Service zu günstige und fairen Preisen für einen Parkplatz inkl. Transer zum von vom Flughafen Frankfurt an.

Bei der Reservierung eines der  Parkplätze werden eine Vielzahl an Daten benötigt. Den Kunden ist oft nicht bewusst, dass es sich hier um sehr sensible Daten handelt. Mit der Angabe des Reisezeitraums und der Anschrift, wird oft im Internet bekannt gegeben, wann die Wohnung bzw. das Heim unbewohnt ist. Oft sind die Websites der Parkservice Anbieter nicht genügend geschützt oder verwenden sogar externe Buchungsysteme, auf die Dritte Zugriff der Daten haben.

Das Portal von parkplatzboerse.de bieten neben dem Leistungs- und Preisvergleich der Parkservice Anbieter auch einen  hohen Datenschutz für die Reservierung an. Grundsätzlich wird bei allen Buchungen das international bekannte und über Jahre bewährte bewährte SSL Verschlüsselungsverfahren zur Parkplatzbörse angewendet. Alle persönlichen Daten werden zeitnah nach dem Rückreisetermin aus der Buchung gelöscht.
Mit dem im Janaur eingeführten PRO-Schutz Prinzip, wird den Reisenden ein noch deutlich höherer Schutz der Daten angeboten. Bei dem Verfahren wird die Adresse in den Bestätigungen und Mitteillungen an den Parkplatz anonymisiert. Dadurch wird vermieden, dass die Adresse ungewollt an Dritte im Internet oder auf Reservierungssystemen gelangen, die den notwendigen Datenschutz nicht bieten.

Durch die günstigen alternativen Parkplätze können hohe Kosten für das Parken Flughafen Frankfurt bequem eingespart werden. Jedoch sollte bei der Buchung, der Schutz der Daten immer im Vordergrund stehen und nicht vernachlässigt werden.

Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (FRA): Auf Winterreifen achten

Wer jetzt einen Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (IATA-Abkürzung FRA) bucht, sollte darauf achten, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sind. Gerade in den Wintermonaten besteht nämlich eine Mitschuld an Unfällen, wenn man bei entsprechendem Wetter ohne Winterreifen fährt. Einige Mietwagen-Anbieter bieten dies sofort an, bei anderen sollte man sich zumindest vorher darüber erkundigen und die Winterreifen ggf. dazubuchen. Dies ist immer noch billiger als für die Schäden eines Unfalls aufzukommen. Tipp: Mietwagen ab Frankfurt Flughafen mit Winterreifen finden Sie zum Beispiel bei mr-mietwagen.de . Worauf Sie noch achten sollen bei Ihrem Mietwagen? Wählen Sie unbedingt eine Autovermietung, die Vollkasko ohne SB anbietet. Im Falle eines Unfalls liegen die Kosten bei einer Selbstbeteiligung oft bei mehreren hundert Euro. Buchen Sie Ihren Mietwagen direkt bei bei einem Vermittler wie mr-mietwagen.de, so profitieren Sie durch die vielen Vergleichs und Filtermöglichkeiten. Auf diese Weise können Sie bares Geld sparen.

Ein neuer Krimi in Frankfurt

Im Dezember, genauer gesagt am 06. Dezember, erscheint ein neuer Krimi, der in Frankfurt spielt.

Zum Inhalt:

Felix Büschelberger, Hauptkommissar bei der Frankfurter Mordkommission, wird eines Abends zusammen mit anderen Mitgliedern einer Umweltschutzgruppe beim Krötensammeln beinahe überfahren. Am nächsten Morgen wird der Raser tot im Osthafen aufgefunden.

Selbstmord? Mord? Schnell stoßen Felix und sein italienischer Jugendfreund und Kollege Emilio mit ihrem Team auf unlautere Machenschaften, die bis in höchste politische Kreise reichen könnten. Verzwickte Spuren führen die teetrinkenden Ermittler von Deutschland über Italien bis nach Kenia. In den unterschiedlichste Welten sind die scheinbaren Saubermänner genauso verdächtig wie schwule und verzweifelte Stricher.

Mit Hilfe des kettenrauchenden Chefpathologen Dr. Kevin Murr und ausgefeilter Technik werden knifflige Rätsel aufgelöst, doch immer neue entstehen. Aber mit ihrem charmanten und äußerst leistungsfähigen Elektrofahrzeug stromern Felix und Emilio dem Täter unerbittlich hinterher.

Heftige Turbulenzen in Felix´ Privatleben sorgen nebenbei für Spannung ganz anderen Art……

Mit dem Erlös des Buches wird die Organisation Kids in Emotion unterstützt, die sich um schwerkranke oder benachteiligte Kinder kümmert: „Nach wie vor gibt es in unserer Gesellschaft immer noch zu viele benachteiligte Kinder und Jugendliche – sei es durch schwere, teils auch unheilbare Krankheiten oder aus sozialen Gründen. „Kids in emotion.“ hat es sich zum Ziel gemacht, diese Kinderaugen wieder glänzen zu lassen. „Kids in emotion“ schenkt den Kindern einen unvergesslichen Tag.“

Mehr zum Buch können Sie hier erfahren:

http://www.capscovil.com/Kroetenmord.html

Das Cover

Das Titelbild vom Autor selbst gemalt

Crocodile-Brothers in Kelkheim/Stadthalle


KILLA  die  grösste Schlange Europas (7,35m lang und 155 Kilo schwer)
kommt in Ihre Region

Infos:

Gebrüder Spindler präsentieren eine der größten mobilen Reptilienausstellungen Europas.

Kelkheim
Stadthalle

04.09.2011

10.00 – 18.00 Uhr geöffnet.

Weltsensation: Riesenschlage KILLA.7,35m lang und 1,55 Kilo schwer, das ist einmalig in Europa.

Gebrüder Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, Schlangen, Bartagame, Schildkröten,
einen Bindenwaran, Albinos, Schlangen, Chamäleons und vieles mehr.

Ein Spass für Gross und klein, der zugleich äusserst lehrreich ist. Thats BIO LIVE…..anschaulicher
kann man den Reptilien nicht näherkommen.

Hinter der Reptilien-Ausstellung steht eine sehr komplexe Tierhaltung,
für  die  nicht  nur  der gesetzliche §11 Vorschrift ist, sondern auch
wöchentliche amtstierärztliche Kontrollen all unserer Tiere.

Gehen Sie mit den Crocodile-Brothers und ihren Reptilien auf Tuchfühlung und lassen Sie sich diese
Ausstellung nicht entgehen.

Mehr Infos unter http://www.crocodile-brothers.de/

Auf zum Klippenspringen in Frankfurt! :-)

Hey ihr Frankfurter,

heute, morgen und Donnerstag findet von 10-20h im My Zeil eine coole Aktion von Red Bull statt:

THE RED BULLETIN, das neue Red Bull Hochglanz-Magazin, bringt Red Bull Cliff Diving nach Frankfurt! Zwei Wochen lang haben Künstler und Grafiker das 50 Quadratmeter große Kunstwerk kreiert, das an die Landschaft der mexikanischen Halbinsel Yucatan erinnert und nun als Hintergrund für das große Covershooting dient.

Jeder hat die Chance in die täuschend echte Szenerie einzutauchen: Schluchten, Wasserfall, grüne Vegetation und ein Absprungpodest für alle Mutigen.

Für jeden der sich traut die Klippe zu betreten, gibt es direkt vor Ort ein exklusives Fotoshooting – und jeder kann sich den Wunsch erfüllen einmal auf einem Zeitschriften-Cover zu sein.
Den Ausdruck des persönlichen Covers gibt es direkt in die Hand.

…schaut doch mal vorbei..!

Bei Tisch-Reservierung über cuisini.de 30% im Restaurant sparen – ohne Coupons

Seit Februar ist ein spannender Service in Frankfurt a.M. online gegangen: Das junge Reservierungsportal cuisini verfolgt einen neuen Ansatz im Bereich der Online-Tischreservierung. Es ist einfach, macht hungrig und im Restaurant gibt es automatisch 30% Rabatt auf die gesamte Rechnung inklusive aller Getränke. Und das alles ohne Coupons.

Freie Restaurant-Tische bringen keinen Umsatz, verursachen Fixkosten und haben keine weitere Funktion, als auf Gäste zu warten. cuisini nutzt diese Tische, um zwei wachstumsstarke Trends miteinander zu verbinden: ein ansprechendes Online-Reservierungsportal kombiniert mit attraktiven und transparenten Deals für den Kunden.

Seit dem 22.02.2011 bieten Restaurants regelmäßig ihre freien Tische auf www.cuisini.de an, die vom Gast für 2,50€ p.P. online reserviert werden. Im Restaurant erhalten cuisini-Kunden automatisch einen pauschalen Rabatt von 30% auf die gesamte Rechnung – inklusive aller Getränke. Ein Coupon ist nicht notwendig.

Zu den bisherigen Partnern gehören Restaurants wie das Zarges, die Villa Leonhardi oder das Casa Nova. Um die Präsenz in Frankfurt in den nächsten Wochen und Monaten stark auszubauen, sucht cuisini Unterstützung. Detaillierte Informationen finden Sie unter https://cuisini.de/jobs/frankfurt_werkstudent.pdf.

Kasperle im Zauberwald in Frankfurt-Nied & Frankfurt-Bergen Enkheim

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Kraichgauer Puppentheater präsentiert:
„Kasperle im Zauberwald“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redaktion,
ein besonderes Ereignis steht bevor:

Das traditionelle und erfolgreiche Zeltpuppentheater
„Kasperle im Zauberwald“ kommt in Ihre Stadt.
Jenny und Daniel Maatz lassen nun auch bei Ihnen
die Puppen tanzen. Daniel Maatz entstammt einer
alteingesessenen Puppenspielerdynastie und hat
das Handwerk von der Pike auf erlernt.

Kasperletheater im Zelt gibt es viele: „Kasperle im
Zauberwald“ von Familie Daniel Maatz dagegen ist
ein Original der Sonderklasse und hebt sich mit
immer wechselnden Theaterstücke von der Masse
ab. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Strahlende Kinderaugen während der Vorstellung und
Lobende Worte der Eltern sagen uns,
das wir auf dem richtigen Weg befinden.

Natürlich haben wir mehrere Stücke in unserem
Repertoire, ob „Das Zauber-Ei“ oder „Kasperle und
das Schlossgespenst“
Wir wechseln unsere Theaterstücke immer wieder
aus, so das es den kleinen Besuchern nie
langweilig wird.

Die Handpuppen sind noch aus den Beständen
vom Ur-Großvater von Daniel Maatz. Tradition ist
uns wichtig, aber natürlich wird das ganze mit
modernen Effekten und Licht in Szene gesetzt. So
entsteht ein LIVE-Entertainment der besonderen
Art.

Die Zeltanlagen werden mit einer speziellen
Gas-Heizung wohlwollend temperiert.

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Fr 4. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

Sa 5. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

So 6. Feb 11:00-12:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

So 6. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

Fr 11. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

Sa 12. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

So 13. Feb 11:00-12:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

So 13. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

Sonnenschutzplissees in Frankfurt am Main

In der Mainmetropole – bei Banken, Privathaushalten und bei kleinen und mittleren Unternehmen, werden Plissee-Faltstore zunehmend beliebt. Viele Frankfurter greifen auf diese moderne Form des Sonnenschutzes zurück. Auch wenn in Frankfurt das Sparsyndrom nicht so stark ausgeprägt ist wie anderswo – gibt es derzeit eine Neujahrs-Rabattaktion bei www.plissee-experte.de bei der Rabatt auf alle Plissees im Online-Shop gegeben wird.

Aber auch jetzt schon ist es offensichtlich, dass der Trend der Vergangenheit weiter fortgesetzt wird. In Frankfurt sind Plissees inzwischen bekannter und beliebter als die klassischen Rollos und Jalousien. Im Rhein Main Gebiet werden Trends gemacht. Bei der Heimtextilmesse neueste Fenstertrends bestaunen heißt es wieder vom 12. bis 15. Januar 2011 in der Frankfurter Messe.

Bei Plissee-Experte.de kann im Übrigen die gesamte Kollektion kostengünstig frei Haus bestellt werden. Es fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Alle Plisseejalousien sind in wenigen Tagen versandfertig. Bei über 300 Produkten, finden alle Frankfurter ihr Wunsch Plissee Online.

FRANKFURT TEILT mit großem Erfolg beendet

Am 31. Oktober 2010 endet die Sharety-Aktion FRANKFURT TEILT. Über 120 engagierte Institutionen und tausende Bürger machten die Aktion zu einem überwältigenden Erfolg. Initiatoren und Hilfsorganisationen sagen: „Danke“!

Frankfurt, 29.10.2010 Nach einem Monat endet am Sonntag die Sharity-Aktion FRANKFURT TEILT. Den ganzen Oktober wurden Bürger und Institutionen Frankfurts dazu aufgerufen, zu teilen und sich für hilfsbedürftige Organisationen ihrer Wahl einzusetzen. Spendenempfänger waren internationale Engagements genauso wie lokale Projekte aus Frankfurt.
Die Aktion bewegte die ganze Stadt:
• und ließ Dinosaurier für Kinderaugen wieder lebendig werden,
• machte aus Blumengrüßen Hilfe für Kinder in Tschernobyl,
• demonstrierte, wie dank Grüner Soße gegen Analphabetisierung gearbeitet werden kann,
• half, Hilfsbedürftige mit Trinkwasser, Medikamenten und Lebensmitteln zu versorgen,
• zeigte, dass auch ein Eintracht-Präsident ersteigert werden kann.

Die Bandbreite der Ideen war beeindruckend, da jeder Teilnehmer selber entscheiden konnte, wie sein Projekt aussehen sollte. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und aktivierte auf diese Weise neben Institutionen wie der Oper Frankfurt oder dem Senckenbergmuseum auch viele Szene-Lokale, Traditionsgaststätten und Einzelhändler in der Innenstadt zu teilen.

Eine Kiste voll mit Spielzeug
Aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger machten mit. Besonders berührt hat die Geschichte von Jakob. Er ist zwar erst zehn, seine Gedanken sind jedoch bemerkenswert: „Ich habe viele Kisten LEGO, andere Kinder haben gar keine, weil sie kein Geld haben, um LEGO zu kaufen – wenn ich meins teile, habe ich immer noch genug und die anderen Kinder können auch spielen – ganz einfach!“.

Dank an alle Teilenden
Das Teilen sollte nicht als Aufgabe des Einzelnen gesehen werden. „Mit jedem, der mitmacht und sich einbringt wird ein Projekt wie FRANKFURT TEILT werthaltiger und schöner. Es ist großartig, wie viele Firmen und Personen sich innerhalb eines Monats gefunden haben, um zusammen zu teilen“, so die Sharetyinitiatoren Mike Kuhlmann und Kathy Polke. „Wir bedanken uns auch im Namen aller Menschen und Hilfsorganisationen, denen so geholfen wird. Sie merken, dass sie nicht alleine in ihrer Not sind, sondern dass es in Frankfurt viele gibt, die sich sorgen und sich persönlich für sie einsetzen.“

Der Funke sprang über
Die Initiative hat sich in den letzten Wochen zu einem sehr umfangreichen Netzwerk aus engagierten und hilfsbereiten Menschen entwickelt, die sich zusammen und mit ihren Fähigkeiten für die gute Sache einsetzten. Und auch wenn FRANKFURT TEILT offiziell am 31.10.2010 endet, so gibt es schon jetzt Projekte, mit denen der Geist des Teilens weiter getragen wird.

Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. FRANKFURT TEILT ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll. Infos unter: www.frankfurt-teilt.de oder www.sharety.org

Hinweis: Da aktuell noch Projekte rund um FRANKFURT TEILT laufen, können noch keine Angaben bezüglich Spendenhöhe und Erfolgen gemacht werden. Hierzu wird es einen separaten Pressetermin geben. Eine Einladung dazu folgt in Kürze.

Die Oper Frankfurt teilt Musik mit den Tandems von Big Brothers Big Sisters

Im Rahmen der Reihe „Konzerte für Kinder“ lud die Oper Frankfurt 10 Tandems von Big Brothers Big Sisters Rhein-Main in das Konzert „Till Eulenspiegel und musikalische Streiche“ ein. Zuvor ließen sich die kleinen und großen Brüder und Schwestern des Mentorenprogramms die leckeren Muffins und Croissants schmecken, die die Kantinenpächterin Marianne Mosebach ihnen in der Opernkantine spendierte. Dort wo sich sonst Sänger und Schauspieler von den anstrengenden Proben erholen, lauschten sie gebannt der Dramaturgin Hannah Stringham, die ihnen spannende Geschichten aus dem Leben des legendären Till Eulenspiegel erzählte.

Auktions-Gewinner teilt Eintracht-Präsidenten mit Herzenswünsche e. V.

Dr. Christoph Hegerl erlebte am Samstag gemeinsam mit Christian, der vom Verein Herzenswünsche e. V. betreut wird, einen unvergesslichen Tag mit Eintracht-Präsident Peter Fischer. Im Rahmen der Aktion „FRANKFURT TEILT(:)“ erhielt der Zahnarzt aus Sachsenhausen mit dem Gebot von 2.230 Euro am vergangenen Mittwoch, den 20. Oktober um 20.05 Uhr den Zuschlag der eBay-Versteigerung. Dieser Betrag kommt in vollem Umfang dem Migrationsprojekt „HIPPY“ der AWO Hessen-Süd in Frankfurt zugute.

Die Auktion fand im Rahmen der Initiative FRANKFURT TEILT (:) statt. FRANKFURT TEILT (:) aktiviert Frankfurter Unternehmerinnen und Unternehmer, Bürgerinnen und Bürger im Oktober 2010 vier Wochen lang mit Menschen in aller Welt zu teilen: die Erlöse ihrer SHARETY-Aktionen und auch ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Zeit.

Für Eintracht Frankfurt war die Beteiligung an dem Projekt Chefsache: Der Präsident höchstpersönlich ließ sich im Internet-Auktionshaus eBay für den guten Zweck versteigern. Dr. Christoph Hegerl als Meistbietender erhielt den Zuschlag, doch im Sinne von FRANKFURT TEILT (:) verschenkte er die unbezahlbare Möglichkeit weiter an Herzenswünsche e. V.. Dieser Verein erfüllt kranken Kindern einen Herzenswunsch. ≥Die Aktion von Eintracht Frankfurt im Rahmen von FRANKFURT TEILT (:) hat mich von Anfang an begeistert. Für mich stand sofort fest, dieses einzigartige Erlebnis weiterzugeben„, so Dr. Christoph Hegerl. Auf diese Weise ging der sehnlichste Wunsch des 18-Jährigen Christian in Erfüllung: Als großer Eintracht-Fan war es sein Traum, einen Heimspieltag von Eintracht Frankfurt live zu erleben.

Gemeinsam mit seiner Mutter und Dr. Christoph Hegerl wurde er am heutigen Samstag um 13.30 Uhr von Peter Fischer an der Alten Oper abgeholt und in die Commerzbank Arena chauffiert. Nach dem Mittagessen verfolgte man gemeinsam das Spiel gegen den FC Schalke 04 von den exklusiven Logenplätzen, ehe Präsident Peter Fischer Christian mitsamt seiner Mutter und Dr. Christoph Hegerl durch die Arena führte. Als Erinnerung an den besonderen Tag bekam Christian ein Eintracht-Trikot mit den Unterschriften aller Spieler geschenkt.

≥Durch den gemeinsamen Tag mit Peter Fischer und das Heimspiel gegen Schalke 04 ist für mich ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Es war wirklich ein toller Tag mit dem Eintracht-Präsidenten. Ich kann es immer noch kaum glauben, was ich heute alles erlebt habe. Vielen Dank Dr. Hegerl und vielen Dank Eintracht Frankfurt„, freute sich Christian.

Für Peter Fischer war das Engagement eine Herzensangelegenheit: „Der heutige Tag und die ganze Aktion FRANKFURT TEILT (:) waren einfach großartig und haben mir sehr viel Freude bereitet. Die Themen Kinder und Jugend sowie kulturelle Vielfalt sind für Eintracht Frankfurt ganz zentrale Aspekte des Vereinslebens. Für mich als Präsident von Eintracht Frankfurt ist es eine Selbstverständlichkeit, das Migrations-Schulprojekt „HIPPY“ der AWO Hessen-Süd in Frankfurt zu unterstützen. Dass dank Dr. Christoph Hegerl außerdem noch der Verein Herzenswünsche e. V. unterstützt wurde, freut mich riesig.„

FRANKFURT TEILT: Hassia und „Luftfahrt ohne Grenzen“ versorgen Hochwassergebiet mit Mineralwasser

LKW mit 18 Tonnen fährt nach Elsterwerda ins Hochwassergebiet

Im Rahmen der Benefizaktion „FRANKFURT TEILT“ vom 01. bis 31. Oktober wird Hassia Mineralquellen über „Luftfahrt ohne Grenzen e.V. (LOG) / Wings of Help“ insgesamt 36.000 Liter Mineralwasser spenden.
Aus Anlass der Hochwasserkatastrophe im Landkreis Elbe-Elster haben sich Hassia und LOG dazu entschlossen, eine erste Lieferung mit rund 18.000 Litern schnellstmöglich ins Hochwassergebiet von Südbrandenburg zu schicken. Damit sollen engagierte Helfer und betroffene Bürger vor Ort unterstützt werden. Rica Reinel-Langner, Mitglied des Krisenstabes sagte zur geplanten Hilfslieferung: „Es ist schön, die betroffenen Bürger und zahlreichen Hilfskräfte nicht nur in unserer Stadt, sondern im gesamten Kreis mit dem Mineralwasser von Hassia Mineralquellen in ihrer Not unterstützen zu können. Besonders beeindruckt hat uns, wie schnell diese Hilfe organisiert wurde.“
Obwohl sich die äußerst kritische Lage zurzeit etwas entspannt, werden die Arbeiten zur Wiederherstellung noch viele Monate andauern. Dabei stellt die Region als gemeinschaftliche agierende Einheit einen wichtigen Faktor dar. Die Stadt Elsterwerda ist sehr froh darüber, dass noch Schlimmeres verhindert werden konnte, da im kommenden Jahr die 800-Jahr Feier der Stadt ansteht.

Über die HassiaGruppe:
Die HassiaGruppe zählt mit dem Stammhaus Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel und den Unternehmenstöchtern Lichtenauer Mineralquellen, Glashäger Mineralbrunnen, Thüringer Waldquell, Wilhelmsthaler Mineralbrunnen, Rapp’s Kelterei sowie den Keltereien Höhl und Kumpf zu den größten Mineralbrunnenbetrieben in Deutschland. Das hessische Familienunternehmen wird heute in fünfter Generation erfolgreich geführt. Es versteht sich als klassischer Markenartikler, der unterschiedliche Mineralwässer und alkoholfreie Erfrischungsgetränke in den oberen Preisklassen anbietet. Im Jahr 2009 erzielte die HassiaGruppe bei einem Gesamtabsatz von 755 Millionen Litern einen Umsatz von knapp 225 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt über 1.200 Mitarbeiter.

Über FRANKFURT TEILT:
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Die Aktion läuft vom 01. bis zum 31. Oktober 2010. Über 100 Unternehmer, Institutionen und tausende Bürgerinnen und Bürger engagieren sich, um bedürftigen Menschen in aller Welt zu helfen. So setzt die Stadt ein außergewöhnliches Signal für soziale Verantwortung und Solidarität. Die Initiative basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. „Frankfurt teilt“ ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll. Wer mitteilen möchte, kann dies ganz unkompliziert tun. Informationen, Vorschläge für Hilfsorganisationen und eine Übersicht über die Teilnehmer gibt es unter www.frankfurt-teilt.de

Über Luftfahrt ohne Grenzen e.V.:
Luftfahrt ohne Grenzen e.V. / Wings of Help (LOG) ist eine Hilfsorganisation für Kinder und nutzt die weltumspannenden Netze der Luftfahrt. Mit Partnerorganisationen im In- und Ausland hilft LOG weltweit.
Katastrophenhilfe, Transporte und weltweite Hilfsflüge, werden von LOG und seinen Partnern durchgeführt

Kontakt (Organisation)

Presseteam Frankfurt teilt (:)
c/o fischerAppelt, relations GmbH Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG
Dr. Katrin Luzar/Matthias Lorkowski Verena Christmann
Lindleystraße 12 Gießener Straße 18-30
60314 Frankfurt/Main 61118 Bad Vilbel, Germany
Tel.: 069/427 26 16-827/-836 Tel.: 061/ 014 031 416
klu@fischerappelt-relations.de verena.christmann@hassia-gruppe.com
mlo@fischerappelt-relations.de

Unterwegs mit dem Fahrrad durch Frankfurt

Mit dem Fahrrad durch Frankfurt zu fahren ist eine sehr gute Alternativlösung zu Bus, Bahn und Auto. Sie ersparen sich nicht nur lästige Parkgebühren, Wartezeiten an den Bahnstationen und Sie tun gleichzeitig noch etwas Sinnvolles für Ihre Gesundheit.

Sie sollten sich einmal auf den Radfahrportalen der Stadt umschauen, Frankfurt möchte Sie als Bürger oder auch als Gäste zum Radfahren animieren. Die Stadt hat zu diesem Zweck eine eigene Radfahrseite ins Internet gestellt, hier finden Sie alle Informationen rund um das Thema Radfahren in Frankfurt. Unter dem Hinweisschild Radtouren finden Sie die beliebtesten Radwanderwege Frankfurts und der näheren Umgebung.

In Frankfurt selbst finden Sie ausreichend Stationen, in denen Sie sich problemlos Fahrräder ausleihen können, um eine Radwanderung in die Umgebung zu machen oder innerhalb der Stadt, von Punkt A zu Punkt B zu fahren. Sie brauchen einfach nur einen Anruf zu tätigen, dann haben Sie schon per telefonischer Vereinbarung ein Rad angemietet, nach dem Gebrauch stellen Sie es einfach an irgendeiner Straßenkreuzung in der Stadt ab und schließen es an. Damit sind Sie auch schon wieder aus der Vereinbarung entlassen, alle nötigen Informationen finden Sie im Internet unter Call a Bike/Frankfurt.

Eine weitere wichtige Information im Bezug auf Fahrradfahren in Frankfurt ist auch für Sie interessant, wenn Sie mit dem eigenen Fahrrad in der Stadt unterwegs sein sollten. Hier ist die kostenlose Mitnahme Ihres Fahrrades in allen Bahnen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes möglich. Sie sollten nur darauf achten, dass zu bestimmten Stoßzeiten, die Auskunft hierüber erhalten Sie auch beim RMB, die Mitnahme des Rades nicht möglich ist.

Wichtig für Sie ist auch zu wissen, dass der RMB an den gesamten Wochenenden in den Sommermonaten die speziellen Radlinienbusse für Sie als Radfahrer zur Verfügung stellt. Die Busse sind alle mit Fahrradanhängern ausgestattet, in dem Ihr Rad bequem Platz findet und es sicher, wie auch Sie, am Ziel ankommen. Die Busse fahren auch ganz spezielle Fahrradtourstartpunkte an, die von den Radfahrern gerne als Ausgangspunkte für Rundfahrten durch die Stadt oder die nähere Umgebung genutzt werden. An diesen Ausgangspunkten werden die Busse am Abend zu einer bestimmten Zeit wieder ankommen, Sie nach einer anstrengenden Radtour wieder in Empfang nehmen und Sie ganz sicher wieder nach Hause oder ins Hotel bringen. Ein ganz besonderer Service der Stadt Frankfurt.

Die Frankfurter ROCKLEGENDE gibt es nun als Leseprobe!

Ein Interview von Tim Schwarz mit Rainer W. SauerDie Leseprobe findet man bei www.bloggbuch.de; weitere Informationen gibt es bei www.originalaufnahmen.de und www.spiritofgermany.de sowie bei mySpace und Twitter

Es ist Sommer und regnet gerade einmal nicht. Wir sitzen zusammen in einem Garten im thüringischen Jena, direkt am Saalbahnhof “auf Gleis 4”, wie mein Gegenüber scherzhaft anmerkt. Das ist wörtlich zu nehmen, denn hin und wieder rauscht ein Zug an uns vorbei und nur wenige Meter trennen den idyllischen Garten von den Bahnsteigen. Hier lebt und arbeitet seit mehr als anderthalb Jahrzehnten der Mann, der die Legende um den Musiker Charly Davidson erfunden hat: Rainer W. Sauer.

Der Radiomoderator (hr3, “Sounds vom Synthesizer”, seit 1991 in der Saalestadt) ist zwar “Rocklegende”-Wortpate, aber für ihn selbst hat es zu diesem Status nicht gereicht. Sauer hat jedoch in seinem Leben genügend Know-How erworben, um die Figur des Charly Davidson als Rocklegende lebendig werden zu lassen.

Tim Schwarz: Wie kam es dazu?

Sauer: Am Anfang des Buches steht über Charly Davidson zu lesen: “Ich bin nur ein Wanderer / Durch Raum und Zeit und Welt / Und durch Geschichten Anderer / Der sich zu Euch gesellt.” Aber ich habe Charly Davidson ja nicht nur lebendig werden lassen, sondern er stirbt auch am Ende des Buches. Sonst wäre er ja keine Legende.

Man hat Ihnen auch schon mal vorgehalten, Sie seien Charly Davidson oder, noch besser, mit dem Buch würden Sie sich erhöhen wollen. Ist da etwas dran?

Das war im letzten Jahr, bei der “Pecha-Kucha-Nacht” 2009. Nun, es gab zu einer gewissen Phase des Buchprojektes die Notwendigkeit, die Story mit Fotos zu untersetzen und dadurch glaubwürdig oder, sagen wir mal, glaubwürdiger zu machen. Da ich selbst lange Musik gemacht hatte, bot es sich an, meine Fotos für die Figur des Charly Davidson zu verwenden. Das mag ein Grund sein für die Vorhaltungen. Aber ein Helge Schneider ist ja auch nicht zum Nazi geworden, nur weil er mal im Film Adolf Hitler dargestellt hat.

Wieviel Sauer steckt denn tatsächlich in Charly Davidson?

Das ist ja wieder eine ganz andere Frage. Ich würde sagen, stellenweise, oder besser ausgedrückt “songweise”, denn mein Buch hat keine Kapitel sondern Songs, eine ganze Menge. In der im Buch beschriebenen Zeit von 1967 bis 1982, ich lebte damals in Offenbach am Main und ab 1978 in Fechenheim, da ist Charly Davidson tatsächlich ein Alter Ego von mir. Später auch mal hin und wieder, aber diese Jahre konnte ich nur so direkt erzählen, weil ich das meiste davon selbst erlebt habe. Oh, der “Musikclub Schlachthof” und dann das “JuZ” in Fechenheim, das war eine ganz große Zeit gewesen.

Sie waren ja selbst Mitglied im selbstverwalteten “JuZ” und hatten dort eine Band, die nannte sich FLIESSBAND. Auch Rocklegende Charly hat im Buch eine, die FLIESSBAND heißt.

Richtig. Übrigens können wir uns ruhig ‚Duzen‘. Die FLIESSBAND, das war zwischen 1977 und 1979 Frankfurts einzige Politrockband, u. a. mit Michael Uebelacker, heute bei FISHBONE TRASH, und Willi Knoth, der heute beim Schauspielhaus Frankfurt ist. Da war ich damals tatsächlich der Sänger, genau zehn Jahre nach den Unruhen vor dem Odéon Theatre in Paris und den darauf folgenden Studentenrevolten in der BRD. Und das machte uns…mit uns meine ich das Team, das mir beim Buchprojekt zur Seite stand…die Sache einfacher. Originalplakate, auf denen bereits FLIESSBAND steht, konnte man ganz einfach verwenden, Zeitungsartikel wurden so zu Artikeln über Charly Davidson. Das ist doch ideal und erleichtert die Arbeit ungemein.

Wie muss man sich so ein Team vorstellen?

Das sind alles potentielle Fälscher aus Jena und dem Umland…(lacht!)…nein – ich hatte als große Hilfe einen Dr. phil. an meiner Seite, Lutz Mühlfriedel, Anglist und Germanist, der für das Projekt unverzichtbar wurde. Der macht seit Jahren „Radio Speziale“ beim und ist ein wirklich guter Freund von mir. Dann gab es den einen oder anderen Fotografen, Steffen Kühne zum Beispiel, der heute in Tunesien lebt und arbeitet, oder Claus Rose, ein wunderbarer Aktfotograf oder sogar Volker Hempel, Jenaer Alleinunterhalter plus Sängerin und TV-Star, der schon oft mit Michael Wendler und Jürgen Drews zu sehen war. Dann gehören zum Team Computer- und Mediaexperten, darunter meine beiden Töchter, es ist Hannes Kiengraber mit dabei, der in Wien die „Kunstlicht“-Videofilmproduktion betreibt, es gibt Musiker, die an der Hörbuch-CD mitwirken, wie etwa Mick Szutor. Alle sind sie auf ihre Art bedeutsam für die Arbeit neben dem Schreiben, für die Webseiten, die es begleitend zum Buch gibt und so weiter. Es war mir wichtig, für die unterschiedlichen Aufgaben, von denen ich nicht wirklich etwas verstehe, Profis zu finden. Ab da konnte ich ich voll auf das Schreiben konzentrieren. Das Team aber hat voll losgelegt, bis hin zu einer gefakten Anzeige der EVO Energieversorgung unter dem Titel „Offenbach ist für mich …“ (zum Vergrößern bitte anklicken!), die ich mir im übrigens sehnlicht für meine Heimatstadt wünsche, als Serie mit Statements bekannter Offenbacher Persönlichkeiten; aber die EVO kommt ja nicht auf solche Ideen. Ich habe da also ein tolles Team.

Wäre es auch ohne diese Unterstützung gegangen?

Natürlich kann man auch Einhandsegeln, aber mit einer Mannschaft macht das doch viel mehr Spaß. Das galt und gilt nicht nur für die „Fälscher“ sondern insbesondere für die Musiker, die am Soundtrack beteiligt wurden. Eine Rocklegende ohne Musik wäre ja undenkbar. Auch hier ist es gelungen, Leute zu finden, die weit oberhalb des deutschen Qualitätsdurchschnitts liegen.

Dann hast Du das Genre gewechselt, wurdest Elektronikmusiker, hattest eine erfolgreiche Band namens VELVET UNIVERSE und gingst zu hr3-TopTime.

Jörg Eckrich – Gott habe ihn selig – hat mich da reingeholt, ein großes Privileg für jemanden ohne Abitur…(lacht!)…Bombach, Lohr, alle hatten da schon einen Doktortitel und ich nur mittlere Reife. Aber ich hatte die Kontakte zu Schulze, Tangerine Dream, Manuel Göttsching und auch zur zweiten Elektromusik-Garde: Trostel, Schäfer, Kistenmacher und Tyndall, mit denen ich ab 1986 mehrere Live-Festivals im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt habe. Und ich durfte plötzlich Mike Oldfield, PROPAGANDA, Howard Jones und sogar Larry Fast von SYNERGY, der damals bei Peter Gabriels Truppe war, interviewen. Das war schon eine unvergessliche Zeit. Und die “Sounds vom Synthesizer” waren Kult in den Achtzigern und vielleicht sogar Initiator für die Rhein-Main-Technoszene. Immerhin war ich es, der CAMOUFLAGE entdeckt hat, mit meiner Nachwuchsförderung bei hr3 und Jörg Eckrich war danach sooo stolz auch sich, weil er zuvor mich entdeckt hatte.

Dein Buch hat zwei Teile. Im ersten Teil geht es um die ersten vier Jahrzente des Lebens von Karl David Korff alias Charly Davidson. Der zweite handelt, obwohl etwa gleich umfangreich, die letzten zehn Jahre in Davidsons Leben ab. War das von Anfang an so von Dir geplant?

Als ich 2002 begann den Plot für das Buch zu schreiben, damals noch mit Gabriele Krause, der heutigen Ehefrau von Heinz Rudolf Kunze, ging ich noch von einem durchgängigen Buch aus, das “Überflieger” heißen sollte. Damals machten wir gemeinsam eine Kunze-Dokumentation und ein Radiohörspiel über eine fiktive Rocklegende namens Korff. Kurz danach wurden schon wurden Teile des Buches als einzelne Geschichten vom Heinz Rudolf Kunze Fanclub “Wunderkinder” auf deren Webseite publiziert; mit Heinz Rudolf habe ich damals Radiosendungen produziert und 2005 und 2006 in Jena große Literaturevents veranstaltet. Das scheinen mir, wenn ich das hier mal sagen darf, auch die hauptsächlichen Gründe dafür zu sein, dass der “Rocklegende” immer wieder angedichtet wird, sie hätte viel mit Kunze zu tun. Das ist Quatsch, bis auf die charakteristische Brille vielleicht, aber die haben ja auch Elvis Costello, Buddy Holly und viele andere getragen. Meine Legende vereint in sich hunderte von Künstler, im Prinzip alle, die ich zwischen 1976 und 2008 interviewen durfte. Viele von denen haben mir Anekdoten aus ihrem musikalischen Leben erzählt, die ich geändert habe und dann im Buch einbauen konnte. Erst da ergab sich auch die Notwendigkeit, die Legende in zwei Teilen zu erzählen, sozusagen 1.) den Aufstieg und 2.) den Fall. Aber streng genommen hat das Buch ja vier Seiten, die A- und die B-Seite einer guten Schallplatte und dann auch noch die C- und die D-Seite der Medaille.

Ich fragte ja bereits, wieviel Sauer in Charly Davidson steckt und Sie haben dies mit einem Teil Ihrer Biografie beantwortet. Aber wievel Mensch von Ihnen selbst steckt in dieser Rocklegende?

Nun, die eigen-menschliche Komponente ist sicherlich bei jedem Buch eines jeden Autors anders. Ich bin jemand, der die Philosophie vertritt, dass man am besten über Dinge schreiben kann, die einem nahe sind. Doch, ja, da steckt schon viel persönliche Emotion in dem Buch, nicht immer in der Art und Weise, dass ich alle Dinge selbst erlebt habe, aber doch so weit, dass ich die Anekdoten, die man mir in den Interviews, die ich in den letzten drei Jahrzehnten führen durfte, erzählt hat, auf die Figur des Charly Davidson übertragen habe und mich fragte, wie er wohl reagiert hätte, wenn ihm dies oder das widerfahren wäre.

Aus zwei Teilen, zwei Seiten einer LP, besteht das Buch, wie Du sagtest: eine Metapher für Aufstieg und Fall Davidsons. Du hast aber auch noch die C-Seite erwähnt. Wie muss man das verstehen?

Das Buch ist im Grunde tatsächlich eine Schallplatte, auch wenn es zuerst nicht danach aussieht. Und die C-Seite ist die “Charly”-Seite mit einer Audiografie, einer Textauswahl, der Quellenangabe für Nachforschungen in Sachen “Davidson” und der Bonus-CD “CODA”. Wenn das Buch ein Erfolg wird, woran alle fest glauben, eröffnet uns die Marke “Charly Davidson” die Möglichkeit, seine Legende literarisch fortzusetzen. Ich nenne, da ich von den danach geplanten Projekten nichts verraten möchte, einige Beispiele. So gibt es etwa “Laura Palmers geheimes Tagebuch” zur “Twin Peaks”-TV-Serie. Oder bei der Marke “Star Wars” verschiedene Nachfolgefilme, wie auch bei anderen Büchern und Filmen üblich, also: “Der Sohn von RST”, “UVW kehrt zurück”, “Die Rache von XYZ” und so weiter. Erzählstoff ist genug da und unsere Internet-Vorarbeit auf allen Portalen mit unzähligen versteckten Informationen sowieso.

Wird Charly Davidson denn nach seinem Tode zurückkehren?

Das wäre wirklich witzig, aber da warte ich erst mal die Rückkehr von Jesus ab. Die dann kommende Fortsetzung der Bibel würde ja garantiert der größte Mega-Bestseller aller Zeiten werden, da bliebe für meine Sachen nichts mehr übrig…(lacht)…nein. Es gibt so viel zu erzählen um Charly Davidson. Ich könnte mir zum Beispiel ein weiteres Buch vorstellen, in dem Charly erzählt “wie es wirklich war”, mit vielen Datails und so weiter. Außerdem sind ja die literarischen Texte von ChD noch nicht als Buch erschienen. Aber das alles wird man sehen und es hängt natürlich vom Erfolg der “Rocklegende” ab und ist eine souveräne Entscheidung des Verlages.

Welcher Verlag wird das Buch veröffentlichen?

Warten wir’s mal ab. Ich habe da schon so eine Ahnung, dass es etwas mit Frankfurt zu tun haben könnte…(lacht)…auf jeden Fall aber erfährt man das spätestens im Sommer 2011.

(Um das Buch online zu lesen, bitte die Grafik anklicken!)

(Anm.: Um „Charly Davidson – ROCKLEGENDE“ als Online-Leseprobe zu lesen, bitte auf die Grafik klicken!)

Frankfurt spart Strom

Wir müssen endlich mal lernen, Strom zu sparen und weltbewusster zu leben. Die Stadt Frankfurt möchte als Vorbild für andere Städte Deutschlands dienen und fördert mit dem Programm „Frankfurt spart Strom“ eine Bewusstseinsänderung von seiner Bevölkerung und somit eine Senkung des Stromverbrauchs in privaten Haushalten. Die Verwaltung von Frankfurt hofft, dass die Frankfurter durch dieses Förderprogramm lernen mit elektrischer Energie sinnvoll und effizient umzugehen. Als Motivation werden alle Sparfuxe aus Frankfurt finanziell belohnt.

Mehr Infos dazu: www.frankfurt.de

Frankfrut spart Strom

Dazu gebe ich ein paar Tipps, wie man am besten Strom im Privathaushalt sparen kann (und nicht nur in Frankfurt)

Bevor wir uns für ein neues Haushaltsgerät, wie Waschmaschine, Kühl- oder Gefrierschrank, Backofen oder Geschirrspüler, entscheiden, sollten wir unbedingt auf das EU-einheitliche Energieetikett achten. Mit den sieben Effizienzklassen „A“ bis „G“ bekommen wir einen guten Gesamtüberblick und können sogenannte Stromfresser leicht von Energiespargeräten unterscheiden. Die sparsamste Klasse „A“ wurde mittlerweile zusätzlich durch „A+“ und „A++“ ergänzt. Gefrier- und Kühlgeräte in diesen beiden Zusatzkategorien verbrauchen ganz besonders wenig Strom und schonen somit Ihre Haushaltskasse.

Am Computer sind meist zahlreiche Zusatzgeräte, wie Drucker oder Scanner, angeschlossen. Sobald wir den PC eingeschalten, verbrauchen diese Komponenten Strom, auch wenn sie gerade nicht genutzt werden. Zusatzgeräte sollten immer über einen eigenen Stromkreis verfügen, welchen wir dann nur bei Bedarf aktivieren. Gleiches gilt auch für die Heimelektronik. Fast alle neuen LCD Fernseher, HiFi-Anlagen oder DVB-T-Receiver besitzen keine Ein- und Ausschalttaste und laufen deshalb bei Nichtnutzung im Stand-by-Betrieb. Auch hier hilft letztendlich nur die bereits genannte Steckdosenleiste mit Schalter.

Glühlampen verbrauchen ebenfalls übermäßig viel Strom. Am besten unsere Leuchtmittel gegen Energiesparlampen mit hoher Lebensdauer austauschen. Wenn Ihnen die gefaltete Leuchtstofflampenform nicht zusagt, können Sie auch gerne Energiesparlampen in der altbekannten Glühlampen- oder Kerzenform verwenden. Diese sind im Verbrauch nur geringfügig höher, entsprechen also der Effizienzklasse B. Beispiel: Eine 60 Watt Glühlampe wird durch eine Energiesparlampe mit 11 Watt getauscht. Ersparnis 49 Watt. Die klassische Glühlampenform verbraucht 16 Watt, wobei die Ersparnis immerhin noch bei 44 Watt liegt.

Übrigens, Solarlampen im Garten oder am Wegrand sehen nicht nur äußerst romantisch aus, sondern benötigen einfach nur die vollkommen kostenlose Energie der Sonne.

10 Dinge die man wissen muss

1. 10 Dinge sind gute Überschriften für Blogger

2. 10 Gründe sind gute Überschriften für Blogger um zum Lesen zu animieren.

3. 10 Vorteile und 10 Nachteile sind ebenfalls gut geeignet, zum Lesen zu animieren.

4. 10 Dinge sind selten genial, aber oft easy zu schreiben.

5. Alternativen zu 10 Dinge wären auch 5 Dinge über ….

6. 10 Dinge die Sie über Ausreden wissen müssen, finden Sie auf der Ausreden Seite.

7. Diese Dinge müssen nicht hilfreich sein, besser sind oft lustige Texte.

8. Getreu dem Motto, sollten Sie einfach bloggen und dabei Spass haben.

9. Informative 10 Dinge kommen aber auch gut an, sofern sie gut recherchiert sind wie z.B. bei Infokrieg.tv

10. Tolle Tipps über das Schreiben von guten Blogtexten finden Sie bei Drweb.de!

Form und Uniform // Vernissage im Reinweiss

Olga Ulmann zeigt am Freitag, dem 23. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Reinweiss (Hinter der Schoenen Aussicht 9 // Naehe Moloko // ehemaliges Endless Summer) Textilkunstobjekte und Videoarbeiten in einem kameradschaftlichen Beisammensein mit Musik und Getränken.
Kommt und bringt eure Genossinnen und Genossen mit!

Freitag, 23.Juli, 19 Uhr > Vernissage!
Samstag, 24.Juli, 22 Uhr > CCCP (Casual Communist Community P-arty)!

Location: Hinter der Schoenen Aussicht 9, 60311 Frankfurt am Main

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Geldnot

Mit den ganzen Teilzeitarbeitsplätzen und den Billiglöhnen hat sich die Politik ins eigene Fleisch geschnitten, denn genau wegen dieser Regelungen gibt es ja so viele Arbeitslose und so viel Unzufriedene hier. Warum gehen denn die Leute zum Teil ins Ausland und arbeiten Schwarz oder schaffen ihr Geld ins Ausland? Doch nur, weil der Staat sie nach allen Gesichtspunkten verarscht.

Der Staat nimmt ein mehrfaches an Steuern ein, als er nötig hätte und dann wundern sich die Politiker, dass sich ein sogenanntes Steuerparadies entwickelt und die Leute das Geld dort hin schaffen. Dann fehlt den Menschen auch so an jeder Ecke das Geld für die Familie und dann versteht keiner, warum man schwarz arbeitet oder auf Strategiespiele wie Sportwetten tippt. Die Häuser auf Mallorca werden auch immer teurer und es ist angeblich keinem klar, warum sich die Leute dann Immobilien in Schweden suchen.

Von vorne bis hinten alles nicht durchdacht, mehr nicht.

FÜR DICH von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

FÜR DICH von SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

Für wen auch immer diese Zeilen einst

geschrieben, blieben sie bis dato ohne

Namen, einzig nur beseelt von der Vorfreude

auf unsere gemeinsame Zeit.

Du spürst es in der Luft und im Wasser,

in der Erde ist es fest verankert, weithin

sichtbar wie ein Feuer:

Es ist soweit!

Es erklingen die Musikinstrumente,

die Chöre stimmen mit ein –

Hört! Lasst uns lauschen!

Es ist soweit!

Dem Himmel sei Dank,

wir sind vereint,

es ist unsere gemeinsame Zeit!

Es schlägt das Herz, so schnell vor Freude.

Es ist getan.

Der Abend neigt sich dem Ende zu,

von weither klingen die Glocken,

um uns willkommen zu heißen,

wir sind vereint.

Copyright Susanne Ulrike Maria Albrecht

http://engel0311.jimdo.com/

http://www.blogigo.de/ENGEL0311

Neuerscheinung Frühjahr 2010

DISKURS VERLAG

Albrecht, Susanne Ulrike Maria

„Weiße Hochzeit“ Lyrik

Taschenbuch

ca. 40 Seiten

ISBN 978-3-9812590-7-0

EUR(D) 6,00

Friedrich Schiller:

An den Dichter

Laß die Sprache dir sein, was der

Körper den Liebenden. Er nur

Ist’s der die Wesen trennt und

Die Wesen vereint.

Johann Christoph Friederich Schiller

Statt DSD: ein Lied für Afrika

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Einladung zum Konzert „Melodie des Lebens“
Musik baut Brücken zwischen Menschen und Kontinenten. Wenn Sie an diesen Brücken mitbauen möchten, laden wir Sie recht herzlich zum Konzert der Musikschule Frankfurt und des Deutschen Ärzteorchesters ein.
Gemeinsam mit Klaus Fasold (Keep the World Foundation) haben Sascha Wild und Ralf Baumgartner (Musikschule Frankfurt) einen Song-Writing-Wettbewerb zum Thema „Afrika und Entwicklungszusammenarbeit“ ausgeschrieben. Sieben junge SongwriterInnen haben gewonnen und werden Ihre Lieder gemeinsam mit dem Deutschen Ärzteorchester am 08. Mai 2010 um 20 Uhr und am 09. Mai 2010 um 11 Uhr im Großen Saal der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in der Eschersheimer Landstraße 29-39 Dazu wird eine CD aufgenommen. Die Erlöse aus dem Konzert und dem CD-Verkauf erhalten Ärzte für die Dritte Welt und werden für das Projekt in Kenia eingesetzt.

Karten (14€/ ermäßigt 7€) können Sie unter der Hotlinenummer 069/154 007 334 reservieren oder direkt vor Ort kaufen.
Ärzte für die Dritte Welt e.V. leistet seit 27 Jahren durch Planung, Organisation und Durchführung von ärztlichen Hilfseinsätzen in medizinischen Notstandsgebieten der Dritten Welt einen Beitrag zu mehr Menschlichkeit und Gerechtigkeit, zu Völkerverständigung und Frieden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Julia Thiesbonenkamp
Mitarbeiterin für Öffentlichkeitsarbeit
Ärzte für die Dritte Welt e.V.
Offenbacher Landstr. 224
60599 Frankfurt am Main
Tel.: +49-(0)69-707 997 18
julia.thiesbonenkamp@aerzte3welt.de

DIE ROCKLEGENDE GIBT ES NUN AUCH AUF POLITOPOLIS UND JENAPOLIS ZU LESEN

Ab dem 1. Dezember 2009 (dem Tag, an welchem Charly Davidson 52 Jahre alt geworden wäre), gibt es die Auszüge aus dem im nächsten Jahr erscheinenden Buch „CHARLY DAVIDSON – Rocklegende“ von Rainer W. Sauer auch bei den beiden Internetportalen POLITOPOLIS und JENAPOLIS zu lesen.

Ab dem 1. Januar 2010 wird dann auf JENAPOLIS exklusiv eine kleine Serie von Videos veröffentlicht, die über die Rocklegende Charly Davidson informieren und Stationen seines Lebens in Jena zeigen, darunter auch bisher unveröffentlichte persönliche Videos von ChD. Für diese Videocollektion verantwortlich ist Arne Petrich.

Auf der Seite www.rocklegende.info ist zudem endlich auch das Video von den Aufnahmen zu Mick Szutors erster Solo-Platte zu sehen; Mick war Gitarrist in Charly letzter Band „Begleitung“ und arbeitet heute u. a. beim Projekt „V2“ mit, das Charlys Musik weiter am Leben erhält. Bis Ende diesen Jahres kann man weiterhin jeden Tag ein neues Kapitel der „Rocklegende“ in Charlys Bloggbuch lesen.

Shirtway.de eröffnet die Art-Shirt-Gallery

Die Online T-Shirtdruckerei Shirtway.de hat die Art-Shirt-Gallery eröffnet.
Die Art-Shirt-Gallery ermöglicht es Künstlern ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren, indem ihre Designs und Motive auf T-Shirts gedruckt werden. Diese Art-Shirts werden allerdings nur in limitierte Auflage und auch nur auf Bestellung produziert.

Für die Eröffnung der Galerie wurden T-Shirts mit den Designs von Christian Junghanns und Tim Davies bedruckt. Beide Künstler leben in Deutschland und  konnten mit ihrer einzigartigen Kunst bereits große Erfolge feiern.
Für den weiteren Verlauf der Galerie können sich noch junge aufstrebende Künstler bei Shirtway.de vorstellen, dabei ist es völlig egal aus welchem Bereich sie kommen. Besonders Künstler und Kunstliebhaber aus Frankfurt sollten sich dir Art-Shirt-Gallery genauer ansehen.

Weitere Informationen zu der Galerie, den Künstlern oder zu den Art-Shirts findest du hier.

Abendveranstaltung zum Thema Serviettenbrechen

Über „Ursprung und Geschichte des Serviettenbrechens“ informiert Joan Sallas am Mittwoch um 19 Uhr, in der Villa Metzler am Museum für angewandte Kunst. Der Eintritt ist umsonst, eine Spende natürlich gern willkommen. Eine Anmeldung ist erbeten erbeten. „Und sage keiner, er habe keine Zeit, sich schlau zu machen, wie „Servietten kunstvoll zu Figuren und Tischaufsätzen zu falten“ funktioniere und warum das überhaupt gemacht wird,“ schreibt die Frankfurter Rundschau zu diesem interessanten abendlichen Event rund um das Thema Servietten.