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	<title>Frankfurt-Blog</title>
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	<description>Das Weblog von Frankfurtern für Frankfurter</description>
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		<title>Kaffee und Eis unterm Sonnenschirm</title>
		<link>http://Frankfurt-Blog.de/29.03.2012/kaffee-und-eis-unterm-sonnenschirm/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit und Events]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Privates und persönliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling ist da und damit auch die Sonne. Zuerst ist es einfach nur schön, wenn man nach langer Abstinenz wieder einmal die wohltuende Wärme der Sonne spüren kann. Anfangs noch ein wenig kühl wegen der frischen Luft, hat die Intensität der Sonne bereits zugenommen. Bei Starbucks auf einen Kaffee mit Freunden treffend, saß man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling ist da und damit auch die Sonne. Zuerst ist es einfach nur schön, wenn man nach langer Abstinenz wieder einmal die wohltuende Wärme der Sonne spüren kann. Anfangs noch ein wenig kühl wegen der frischen Luft, hat die Intensität der Sonne bereits zugenommen.</p>
<p>Bei <a title="Starbucks" href="http://starbucks.de/">Starbucks</a> auf einen Kaffee mit Freunden treffend, saß man dann natürlich draußen in der Sonne. Gen Mittagszeit wurde die Sonne allerdings schon recht intensiv. So intensiv, dass man sich unter den grünen <a title="Sonnenschirm" href="http://www.meinsonnenschirm.de">Sonnenschirm</a> von Starbucks verstecken musste. Gerade Freunde mit recht sonnenempfindlicher Haut merkten recht schnell, dass deren Haut sich rot verfärbte.</p>
<p>Perfekt geschützt konnte man dann die vorbei rauschenden Passanten am Börsenplatz beobachten. Das lebendige Treiben war regelrecht ein Augenschmaus. Kurze Röcke, lange Beine, enganliegende T-Shirts und Jeans, lässige Hosen. Alles ganz anders im Vergleich zu den triesten Erscheinungsbild des Winters. Farbenfrohe Kombinationen mit viel Haut und lässiger Sonnenbrille.</p>
<p>Nach einem wohlschmeckenden Kaffee gings dann zu Dulce in der Kaiserstr. Mmhhh lecker hausgemachtes Eis gibt es da. Eindeutiger Favorit ist Erdbeer / Joghurt aber auch Mango ist sehr empfehlenswert. Da merkt man noch die Frucht als solches, wenn man sich das Eis dort schmecken lässt. Cooler Laden und hausgemachte Schoki gibt es dort auch. Naja, bei der Sonne hat man ja leider weniger Lust auf Schoki.</p>
<p>Es war ein schöner sonniger Tag zum Freunde treffen und vorallem für die Sinne. Lecker Kaffee, lecker Eis und lecker für die Augen. Sommer wir erwarten Dich!!!</p>
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		<title>Parken am Flughafen Frankfurt &#8211; Datenschutz bei Online Buchung</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>airding</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Urlaub 2012 werden wieder viele auf die günstigen Parkplätze zurückgreifen, die sich in der unmittelbaren Nähe vom Frankfurter Flughafen befinden. Die Parkplätze bieten den Urlauber einen hohen Service zu günstige und fairen Preisen für einen Parkplatz inkl. Transer zum von vom Flughafen Frankfurt an. Bei der Reservierung eines der  Parkplätze werden eine Vielzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Urlaub 2012 werden wieder viele auf die günstigen Parkplätze zurückgreifen, die sich in der unmittelbaren Nähe vom Frankfurter Flughafen befinden. Die Parkplätze bieten den Urlauber einen hohen Service zu günstige und fairen Preisen für einen Parkplatz inkl. Transer zum von vom Flughafen Frankfurt an.</p>
<p>Bei der Reservierung eines der  Parkplätze werden eine Vielzahl an Daten benötigt. Den Kunden ist oft nicht bewusst, dass es sich hier um sehr sensible Daten handelt. Mit der Angabe des Reisezeitraums und der Anschrift, wird oft im Internet bekannt gegeben, wann die Wohnung bzw. das Heim unbewohnt ist. Oft sind die Websites der Parkservice Anbieter nicht genügend geschützt oder verwenden sogar externe Buchungsysteme, auf die Dritte Zugriff der Daten haben.</p>
<p>Das Portal von <a title="Parkplatzbörse" href="http://www.parkplatzboerse.de/">parkplatzboerse.de</a> bieten neben dem Leistungs- und Preisvergleich der Parkservice Anbieter auch einen  hohen Datenschutz für die Reservierung an. Grundsätzlich wird bei allen Buchungen das international bekannte und über Jahre bewährte bewährte SSL Verschlüsselungsverfahren zur Parkplatzbörse angewendet. Alle persönlichen Daten werden zeitnah nach dem Rückreisetermin aus der Buchung gelöscht.<br />
Mit dem im Janaur eingeführten PRO-Schutz Prinzip, wird den Reisenden ein noch deutlich höherer Schutz der Daten angeboten. Bei dem Verfahren wird die Adresse in den Bestätigungen und Mitteillungen an den Parkplatz anonymisiert. Dadurch wird vermieden, dass die Adresse ungewollt an Dritte im Internet oder auf Reservierungssystemen gelangen, die den notwendigen Datenschutz nicht bieten.</p>
<p>Durch die günstigen alternativen Parkplätze können hohe Kosten für das <a title="Parken Flughafen Frankfurt" href="http://www.parkplatzboerse.de/parken-flughafen-frankfurt.php">Parken Flughafen Frankfurt</a> bequem eingespart werden. Jedoch sollte bei der Buchung, der Schutz der Daten immer im Vordergrund stehen und nicht vernachlässigt werden.</p>
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		<title>Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (FRA): Auf Winterreifen achten</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankfurtfan72</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Autovermietung Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Leihwagen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen Frankfurt Winterreifen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer jetzt einen Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (IATA-Abkürzung FRA) bucht, sollte darauf achten, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sind. Gerade in den Wintermonaten besteht nämlich eine Mitschuld an Unfällen, wenn man bei entsprechendem Wetter ohne Winterreifen fährt. Einige Mietwagen-Anbieter bieten dies sofort an, bei anderen sollte man sich zumindest vorher darüber erkundigen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer jetzt einen Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (IATA-Abkürzung FRA) bucht, sollte darauf achten, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sind. Gerade in den Wintermonaten besteht nämlich eine Mitschuld an Unfällen, wenn man bei entsprechendem Wetter ohne Winterreifen fährt. Einige Mietwagen-Anbieter bieten dies sofort an, bei anderen sollte man sich zumindest vorher darüber erkundigen und die Winterreifen ggf. dazubuchen. Dies ist immer noch billiger als für die Schäden eines Unfalls aufzukommen. Tipp: <a title="Mietwagen ab Frankfurt Flughafen mit Winterreifen" href="http://www.mr-mietwagen.de/mietwagen-frankfurt-flughafen/">Mietwagen ab Frankfurt Flughafen mit Winterreifen</a> finden Sie zum Beispiel bei mr-mietwagen.de . Worauf Sie noch achten sollen bei Ihrem Mietwagen? Wählen Sie unbedingt eine Autovermietung, die Vollkasko ohne SB anbietet. Im Falle eines Unfalls liegen die Kosten bei einer Selbstbeteiligung oft bei mehreren hundert Euro. Buchen Sie Ihren Mietwagen direkt bei bei einem Vermittler wie <a title="mr-mietwagen.de" href="http://www.mr-mietwagen.de">mr-mietwagen.de</a>, so profitieren Sie durch die vielen Vergleichs und Filtermöglichkeiten. Auf diese Weise können Sie bares Geld sparen.</p>
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		<title>e-Learning Roadshow in Frankfurt am 22.11.2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>skillsoft55</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Managementtraining]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen für Unternehmen, die SkillSoft NETg GmbH, veranstaltet am Dienstag, den 22. November 2011 eine besuchenswerte Roadshow in Frankfurt a. M. (NH Frankfurt City). Unternehmer, Personalmanager, Personalentwickler und HR-Experten haben die Gelegenheit, bei diesem Event e-Learning hautnah zu erleben und können sich bei Fingerfood in und Live-Vorführungen in entspannter Atmosphäre ausführlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Top-Anbieter von <a title="Homepage von SkillSoft" href="http://www.skillsoft.de/">e-Learning Lösungen</a> für Unternehmen, die SkillSoft NETg GmbH, veranstaltet am Dienstag, den 22. November 2011 eine besuchenswerte Roadshow in Frankfurt a. M. (NH Frankfurt City). Unternehmer, Personalmanager, Personalentwickler und HR-Experten haben die Gelegenheit, bei diesem Event e-Learning hautnah zu erleben und können sich bei Fingerfood in und Live-Vorführungen in entspannter Atmosphäre ausführlich beraten lassen. Die Anmeldung ist möglich unter der Internetadresse <a title="e-Learning Roadshow in Frankfurt a. M." href="http://www.skillsoft.de/roadshow/">http://www.skillsoft.de/roadshow</a>. Die Teilnehmerplätze sind limitiert.</p>
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		<title>Ein neuer Krimi in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Monsieur Noir</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Dezember, genauer gesagt am 06. Dezember, erscheint ein neuer Krimi, der in Frankfurt spielt. Zum Inhalt: Felix Büschelberger, Hauptkommissar bei der Frankfurter Mordkommission, wird eines Abends zusammen mit anderen Mitgliedern einer Umweltschutzgruppe beim Krötensammeln beinahe überfahren. Am nächsten Morgen wird der Raser tot im Osthafen aufgefunden. Selbstmord? Mord? Schnell stoßen Felix und sein italienischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember, genauer gesagt am 06. Dezember, erscheint ein neuer Krimi, der in Frankfurt spielt.</p>
<p>Zum Inhalt:</p>
<div align="justify">
<p>Felix Büschelberger, Hauptkommissar bei der Frankfurter Mordkommission, wird eines Abends zusammen mit anderen Mitgliedern einer Umweltschutzgruppe beim Krötensammeln beinahe überfahren. Am nächsten Morgen wird der Raser tot im Osthafen aufgefunden.</p>
<p>Selbstmord? Mord? Schnell stoßen Felix und sein italienischer Jugendfreund und Kollege Emilio mit ihrem Team auf unlautere Machenschaften, die bis in höchste politische Kreise reichen könnten. Verzwickte Spuren führen die teetrinkenden Ermittler von Deutschland über Italien bis nach Kenia. In den unterschiedlichste Welten sind die scheinbaren Saubermänner genauso verdächtig wie schwule und verzweifelte Stricher.</p>
<p>Mit Hilfe des kettenrauchenden Chefpathologen Dr. Kevin Murr und ausgefeilter Technik werden knifflige Rätsel aufgelöst, doch immer neue entstehen. Aber mit ihrem charmanten und äußerst leistungsfähigen Elektrofahrzeug stromern Felix und Emilio dem Täter unerbittlich hinterher.</p>
<p>Heftige Turbulenzen in Felix´ Privatleben sorgen nebenbei für Spannung ganz anderen Art&#8230;&#8230;</p>
<p>Mit dem Erlös des Buches wird die Organisation Kids in Emotion unterstützt, die sich um schwerkranke oder benachteiligte Kinder kümmert: &#8220;Nach wie vor gibt es in unserer Gesellschaft immer noch zu viele benachteiligte Kinder und Jugendliche &#8211; sei es durch schwere, teils auch unheilbare Krankheiten oder aus sozialen Gründen. &#8220;Kids in emotion.&#8221; hat es sich zum Ziel gemacht, diese Kinderaugen wieder glänzen zu lassen. &#8220;Kids in emotion&#8221; schenkt den Kindern einen unvergesslichen Tag.&#8221;</p>
<p>Mehr zum Buch können Sie hier erfahren:</p>
<p>http://www.capscovil.com/Kroetenmord.html</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 534px"><img title="Krötenmord" src="http://data7.blog.de/media/884/5860884_ce46d7bca7_o.jpg" alt="Das Cover" width="524" height="744" /><p class="wp-caption-text">Das Titelbild vom Autor selbst gemalt</p></div>
</div>
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		<title>Crocodile-Brothers in Kelkheim/Stadthalle</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Crocodile-Brothers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[KILLA&#160; die&#160; grösste Schlange Europas (7,35m lang und 155 Kilo schwer) kommt in Ihre Region Infos: Gebrüder Spindler präsentieren eine der größten mobilen Reptilienausstellungen Europas. Kelkheim Stadthalle 04.09.2011 10.00 &#8211; 18.00 Uhr geöffnet. Weltsensation: Riesenschlage KILLA.7,35m lang und 1,55 Kilo schwer, das ist einmalig in Europa. Gebrüder Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://Frankfurt-Blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Anzeige-Crocodile-Brothers-Zeitung.jpg" data-mce-href="http://Frankfurt-Blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Anzeige-Crocodile-Brothers-Zeitung.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-9908" title="Anzeige-Crocodile-Brothers-Zeitung" src="http://Frankfurt-Blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Anzeige-Crocodile-Brothers-Zeitung-216x300.jpg" alt="" data-mce-src="http://Frankfurt-Blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Anzeige-Crocodile-Brothers-Zeitung-216x300.jpg" width="216" height="300"/></a><br data-mce-bogus="1"/></p>
<p style="text-align: center;" data-mce-style="text-align: center;">KILLA&nbsp; die&nbsp; grösste Schlange Europas (7,35m lang und 155 Kilo schwer)<br /> kommt in Ihre Region</p>
<p>Infos:</p>
<p>Gebrüder Spindler präsentieren eine der größten mobilen Reptilienausstellungen Europas.</p>
<p>Kelkheim<br /> Stadthalle</p>
<p>04.09.2011</p>
<p>10.00 &#8211; 18.00 Uhr geöffnet.</p>
<p>Weltsensation: Riesenschlage KILLA.7,35m lang und 1,55 Kilo schwer, das ist einmalig in Europa.</p>
<p>Gebrüder Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, Schlangen, Bartagame, Schildkröten,<br /> einen Bindenwaran, Albinos, Schlangen, Chamäleons und vieles mehr.</p>
<p>Ein Spass für Gross und klein, der zugleich äusserst lehrreich ist. Thats BIO LIVE&#8230;..anschaulicher<br /> kann man den Reptilien nicht näherkommen.</p>
<p>Hinter der Reptilien-Ausstellung steht eine sehr komplexe Tierhaltung,<br /> für&nbsp; die&nbsp; nicht&nbsp; nur&nbsp; der gesetzliche §11 Vorschrift ist, sondern auch<br /> wöchentliche amtstierärztliche Kontrollen all unserer Tiere.</p>
<p>Gehen Sie mit den Crocodile-Brothers und ihren Reptilien auf Tuchfühlung und lassen Sie sich diese<br /> Ausstellung nicht entgehen.</p>
<p>Mehr Infos unter http://www.crocodile-brothers.de/</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leiharbeit und ihre Fron</title>
		<link>http://Frankfurt-Blog.de/24.08.2011/9900/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 13:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Diogenes aus der Tonne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Privates und persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft und Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mainhattan am Hauptbahnhof, da flatterten zusammengetackerte Blätter im Luftzug an- und abfahrender Züge am Bahnsteig. Ich fing an zu lesen: Vor kurzem kam ich zur späten Stunde an einer Bar in Frankfurt mit einem Mann ins Gespräch, der bereits einen eher flotten Tango mit dem Weingeist tanzte. Nur ein Glas Wein später stellte sich heraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainhattan am Hauptbahnhof, da flatterten zusammengetackerte Blätter im Luftzug an- und abfahrender Züge am Bahnsteig. Ich fing an zu lesen:</strong></p>
<div id="attachment_9901" class="wp-caption aligncenter" style="width: 247px"><a href="http://Frankfurt-Blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Slave-Auction-or-Slave-Market-in-Rome.jpg"><img class="size-medium wp-image-9901" title="Slave Auction or Slave Market in Rome" src="http://Frankfurt-Blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Slave-Auction-or-Slave-Market-in-Rome-237x300.jpg" alt="Sklavenmarkt in Rom" width="237" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Slave Auction or Slave Market in Rome</p></div>
<p><em>Vor kurzem kam ich zur späten Stunde an einer Bar in Frankfurt mit einem Mann ins Gespräch, der bereits einen eher flotten Tango mit dem Weingeist tanzte. Nur ein Glas Wein später stellte sich heraus, dass es sich um einen Personalvermittler handelte. Ich saß eigentlich nur neben ihm; es drängte ihn wohl, mir etwas zu erklären. Trotz seines nicht ganz so geringen Alkoholpegels drückte er sich sehr deutlich aus – die Inhalte waren noch klarer:</em></p>
<p>Wenn man die Wahl hat, hat man die Qual – man ist selbstbestimmt. Doch was ist, wenn man sich durch eine finanzielle Not heraus gezwungen sieht mit einem Zuhälter zu liebäugeln? Was, wenn man sich sogar unter Androhung von harten Sanktionen des Staates unter Druck gesetzt fühlt? Wo bleiben dann die Würde und die Selbstbestimmung? Die Rede ist von den ALG II-Empfängern. Hauptsache irgendwie Kohle (r)anschaffen und seine Vita für den potentiellen Arbeitgeber attraktiv machen? Auch wenn man alle sechs Monate bei der Zeitarbeitsfirma neu angestellt wird und aus Sicht des Kündigungsschutzes regelrecht ständig Vogelfrei ist! Wenigstens bewahrt das Bundesurlaubsgesetz die Huren davor, dass der besagte Mädchenhirt zum Urlaub in der Zeit zwingen kann, in welcher gerade kein Freier in Aussicht steht. Doch zum Glück wird man am Ende in eine ersehnte Festanstellung eingeführt, oder nicht? Wenigstens darf man sich ab dem 1. Mai dieses Jahres auf eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze von 7,79 Euro in der Zeitarbeitsbranche freuen. Sie wurde eingerichtet, um den vielleicht harten Schlag durch die ebenfalls ab dem Tag der Arbeit 2011 erweiterte Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU zu puffern, denn dann kommen Arbeitsnehmerkonkurrenten aus Polen, Tschechien und weiteren Ländern auf uns zu. Bei einer angenommenen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden wird man somit in etwa 930 Euro netto haben, wovon noch Lebenshaltungskosten und insbesondere Fahrtkosten zur Arbeit bezahlt werden müssen. Jetzt vergleichen wir das doch einmal: Das ALG II würde bei einer alleinlebenden Dirne um die 800 Euro betragen – jedoch hätte sie keine Fahrtkosten. Somit wird man, insbesondere durch eventuelle Steuerrückerstattungen, vielleicht knapp ohne staatliche Hilfe leben können, was doch immerhin schon mal ein Anfang sein wird. Die genannten Werte sind nur Schätzungen und werden im Einzelfall natürlich variieren. Aber das Folgende trieft nur so von Fakten.</p>
<p>Aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass mehr als die Hälfte aller Zeitarbeitskräfte innerhalb von drei Monaten wieder ohne Beschäftigungsverhältnis sind. Lediglich 10% kommen über die Leiharbeit zu einer Festanstellung. Mit zunehmendem Qualifikationsgrad wächst die Chance, in eine unbefristete Beschäftigung zu wechseln. Er muss mit durchschnittlich 20% weniger Geld als ein Stammbeschäftigter klarkommen – entsprechend ist auch die empfundene gesellschaftliche Degradierung dieser Ausgebeuteten. Das Ergebnis zeigt, dass der Arbeitsmarkt eine Drei-Klassen-Gesellschaft geworden ist. An der Spitze befinden sich die Angestellten in Vollzeit (60%), gefolgt von den Teilzeitarbeitnehmern (30%). Die Leiharbeiter und andere befinden sich an dritter Stelle. Aber was hat das schon mit diesen Hartz-Geschichten und ALG-II-Sachen zu tun? Laut DIW Berlin stieg die Zahl der Zeitarbeitnehmer seit der Hartz-Reform 2004 mit enormem Tempo. Das zeigen auch die Daten der Bundesagentur für Arbeit: Im August 2003 betrug die Zahl der Leiharbeitnehmer 371.309. Seit 2004 stieg die Zahl kontinuierlich bis Juli 2008 auf 823.101 – mehr als doppelt so viele wie in 2003. Im Jahr 2000 lag sie noch bei 340.000 Zeitarbeitnehmern. Doch als die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 auch die Realwirtschaft zum Ende des Jahres 2008 erreicht hatte, brachen die Zahlen der Leiharbeiter merklich ein – im April 2009 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit nur noch 580.092 Leiharbeiter. Bis Oktober 2010 stieg die Anzahl der Leiharbeiter wieder – auf ganze 923.000 Menschen.</p>
<p>Machen wir nun, um überhaupt die Entwicklung zu dieser möglich gewordenen prekären Lebenssituation nachvollziehen zu können, einen kurzen Abstecher in die Vergangenheit: Schon im antiken Griechenland und danach im Römischen Reich war die Sklaverei ein Mittel, um einen Teil der Menschen in einen bequemen Status zu bugsieren und diesen zu halten, ohne selbst unangenehme Arbeiten verrichten zu müssen oder fremdbestimmt zu leben. Nach dem Untergang des Römischen Reiches entwickelte sich im frühen Mittelalter das Lehnswesen. In diesem Feudalismus manifestierte sich die frühere Sklavenhaltergesellschaft in neuem Gewand (Heiliges Römisches Reich) und durchlief eine Entwicklung bis in die frühe Neuzeit hinein. Die Untertanen der Grundherren – neben den Pächtern und Hörigen, welche sich mehr oder minder aus freien Stücken vom Großgrundbesitzer abhängig machten, gehörten zu den Abhängigen auch die Leibeigenen – hatten Abgaben und Frondienste zu leisten, die zu herausragend angenehmen Lebensqualitäten der über ihnen Stehenden führte. Doch für diesen Gehorsam erhielten die Untergebenen Schutz und Schirm (Misserntenkompensierung u. Ä.) – dafür hätte man auch eine Versicherung mit angemessenen Beiträgen abschließen können. Die „freien“ Bauern waren jedoch wehrpflichtig – man bedenke: Kriege und Fehden gab es fast jedes Jahr. So arbeitete man einen großen Teil seines Lebens für den übermäßigen Wohlstand einiger Weniger. Nicht umsonst heißt es „ … nach Gutsherrenart“. Gerade die Leibeigenen wurden im Gegensatz zum Sklaven nun eher wie Hunde anstatt Waren betrachtet. Das Herrchen hatte eine gewisse Verantwortung für den Leibeigenen, und das Mündel gar einige „Rechte“. In den Bauernkriegen, welche im ersten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts stattfanden, wehrten sich dann die Unterjochten und wurden blutig niedergeschlagen. Erst die Bauernbefreiung durch die Agrarreformen des 18. und 19. Jahrhunderts führte zu einem halbwegs menschenwürdigen Dasein. Die industrielle Revolution förderte den Wohlstand für alle bis in unsere heutige Zeit hinein. Die Gesellschaftspyramide des Kapitalismus ersetzte letztendlich die alte Lehnspyramide. Bauern wurden zu modernen Lakaien, die nicht nur durch die Hartz-Gesetze ihre neuen Geißeln fanden.</p>
<p>Aber bleiben wir bei der Knute für unsere Bedrängten, die nur noch den Abstieg in die Obdachlosigkeit gehen können, wenn sie nicht auf den Pfad des Prekariats überwechseln: Das AÜG und die damit legitimierten Vasallen der Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen. Wie dachten einst die gelehrten Advokaten darüber? In der Bundesrepublik Deutschland war seit Anbeginn ihrer Zeit die Bundesanstalt (neuerdings „Bundesagentur“) für Arbeit alleinige kostenfreie Arbeitsvermittlungsinstitution. Ergo waren private Arbeitsvermittler verboten. Doch auf welchen rechtsethischen Gedanken basierte diese Entscheidung? Ein Auszug aus dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) von Frank Oschmiansky, Diplom-Politologe, gibt einen kurzen und klaren Einblick zu dieser Fragestellung:  „Eine verfassungsrechtliche Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 1967 bestätigte das Vermittlungsmonopol. Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“ Es sollte aber auch verhindert werden, dass die Stammbelegschaft in mögliche Entleihbetriebe wechselt. Doch dann begann das Zeitalter der Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes: 1972 wurde mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) der Startschuss gegeben. Der Nährboden für die Zeitarbeitsbranche war geboren – jedoch nur, um diesen Spross in geordnete Bahnen wachsen zu lassen: Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, jedoch nicht auf Kosten des Arbeitnehmers, oder etwa doch? An diesem Gesetz (AÜG) wurde in den kommenden Jahren bis zum Zäsurjahr 2004 (Hartz-Gesetze) geschliffen: 1985 wurde die erlaubte Überlassungsdauer von 3 auf 6 Monate verlängert – es folgten weitere Verlängerungen in Etappen bis zum Jahr 2004, in welchem die Überlassungshöchstdauer dann komplett aufgehoben wurde. Aber um den vermieteten Arbeitnehmer endgültig „vogelfrei“ zu erklären, musste es ermöglicht werden, ihn je nach „Auftragslage“ wiederholt zu kündigen und wieder einzustellen. Das Hindernis dieses Vorhabens nannte man Wiedereinstellungssperre und wurde ebenfalls 2004 aufgehoben! Nun darf sich ein Arbeitnehmer, wenn er will, vermieten lassen, ohne die begründete Annahme und Hoffnung zu haben, dass er noch über die maximale Probezeit von 6 Monaten hinaus bei der privaten Arbeitnehmerüberlassungsfirma angestellt bleiben wird, um in den Genuss des Kündigungsschutzes zu kommen – wer will das auch schon? Nach 6 Monaten im Arbeitsverhältnis bräuchte ein Arbeitgeber ja auch einen Kündigungsgrund, was doch an sich schon unerhört ist, oder? Vergessen dürfen wir aber niemals, dass diese Kränkungen und Demütigungen nur diejenigen betreffen, die eigentlich keine Wahl mehr haben – also in gewisser Hinsicht gezwungen sind.</p>
<p>Alle übrigen Proletarier, die eine realistische und lebenssichernde sowie würdevolle Alternative haben, sehen diese Arbeitskraftvermietung schlicht als eine Möglichkeit in den ersten Arbeitsmarkt ohne AÜG-Bindung zu gelangen, oder können dieser Zeitarbeit gar etwas abgewinnen – immerhin können sie selbstbewusst  und eigenmächtig verhandeln, ohne bei Nichteinhaltung einer Auflage eine Form der Bestrafung durchstehen zu müssen – wie sie für ALG-II-Empfänger vorgesehen sind. Im Wesentlichen findet man diese SGB II-Opfer in den unteren Schichten unserer Gesellschaft. Da, wo Chancengleichheit fragwürdig und eine moderne Form der Sklaverei geschaffen wird. Denn wenn ein Mensch mit seiner Arbeit sich und seine Familie versorgen will und vielleicht auch im Kapitalismus aufsteigen möchte, so gelingt dies nur, wenn er nicht von vornherein auf moderne perfide Art unterdrückt und ausgebeutet wird! Dabei Spielt die Psychologie eine wesentliche Rolle, aber auch die Würde des strebenden Individuums. Denn wenn ein strebsamer Arbeitnehmer nicht in reguläre Arbeit kommt, so muss er in Zeitarbeit, wenn er ganz unten angekommen ist. Dort wird er praktisch in seinen Rechten eingeschränkt. Nun untersteht er nicht mehr freiwillig nur dem Arbeitgeber, sondern einem Luden, der ihn prostituiert – noch einen Schritt mehr fremdbestimmt, wenn man sonst nur Penner werden kann. Ein stetiger Konkurrenzkampf mit Festangestellten, Stigmatisierung als Arbeitnehmer zweiter Klasse, meist ein geringeres Einkommen als ein Kollege in Festanstellung, eine wahrhaftig erlebte Demütigung. Da ist sie dann, die Peitsche, die auf einen einschlägt und brüllt: „Sei so gut wie du kannst, damit du vielleicht übernommen wirst. Mach’s für `nen Euro weniger und stocke auf, vielleicht wird es dann was.“ Doch was, wenn dies nur jedem Zehnten gelingt (s. o.)? Für die einen Erfahrung und freudige Abwechslung, wo andere ihre Hölle finden. Ein Dauerzustand, ein Teufelskreis aus dem man nur schwer herauskommt! Auf Dauer führen diese prekären Arbeitsverhältnisse bei den meisten betroffenen Menschen zu psychischen Problemen, die es wiederum immer schwerer machen überhaupt noch aus dieser Misere herauszugelangen. Versetzen sie sich mit all Ihren empathischen Fähigkeiten einmal in diese Lage – herrlich, oder? Wenn man ein Sadomasofreund ist. Doch so gehen wir nun mal mit den „Schwächsten“ in unserer Gesellschaft um, die keine Wahl haben (bis auf den endgültigen sozialen und finanziellen Abstieg) – wir halten sie klein und erschweren einen Aufstieg per Dekret.</p>
<p>Schauen wir uns nun einmal die Welt da draußen an, wie sie heute ist. Gibt es Anhaltspunkte für neuzeitliche Ausbeutung und gar Frondienste? Scheinbar schon: Das weltweit größte Personalvermittlungsunternehmen der Welt heißt Adecco. Es wirbt auf seiner Seite damit, dass es jeden Tag mehr als 600.000 Arbeitskräfte und 100.000 Unternehmen zusammenbringt. Schaut man nun mal in den von Adecco veröffentlichten Berichten zu 2010 nach, findet man einen Umsatz von 18,68 Milliarden Euro. Zieht man nun alle Aufwendungen ab und schaut nach dem Jahresüberschuss (Reingewinn), dann springt die Zahl von 423 Millionen Euro hervor – 2009 waren es noch 8 Millionen Euro! Das scheint nun so weiterzugehen. Doch sind diese Reingewinne nicht schlicht und ergreifend die puren Renditen aus Vermietungen von Menschen? Wenn ich einen Menschen an jemanden vermittle, alle meine Aufwendungen verlange, auch eine angemessene Bezahlung für meine Umstände (Arbeit) und dann noch etwas mehr einfordere – ist das dann nicht Ausbeutung in Reinstform? Mein Sklave trägt jedoch nun eine Toga und ist so geistig umnebelt, dass er nur diese an sich sieht. Teilen wir die 423 Millionen Euro durch 600.000 Arbeitskräfte, so erbringt jeder Bauer eine Fron im Wert von 705 Euro im Jahr 2010. Schach und matt! Geht unsere Gesellschaft seit den letzten Jahren einen historischen Schritt zurück? Wie wäre es, wenn die Kirche beispielsweise eine Arbeitnehmerüberlassungsfirma gründete, die gleichen Konditionen wie andere Zeitarbeitsfirmen anböte, jedoch die Kosten für die Firmen, an die vermietet würde, minimal hielte, indem diese christliche Zeitarbeitsfirma so kalkulierte, dass explizit kein Reingewinn entstünde. Es fände sich auf dem Markt kein günstigeres Zeitarbeitsunternehmen mehr und aus ethischer Sicht dürfte man sich dann wohl wohler fühlen! Der in irgendeiner Form sozusagen rückgeführte Reingewinn würde dann entweder dem Arbeitnehmer oder Mieter zugutekommen – auf jeden Fall aber erhielten die Lehnsherren und Vasallen keine Frondienste mehr, weil sie im Konkurrenzkapitalismus zerfleischt würden, wenn sie ihre Jahresüberschüsse nicht auch abstimmten. Könnte dieser Traum einer Milchmädchenrechnung entsprungen sein, ist das alles ein Hirngespinst?</p>
<p><em>So wie dieser Personalvermittler redete, war er vielleicht doch eher ein Sklavenmoralist im Anzug – kurz sah ich ihn vor meinem geistigen Auge im blutverschmierten, anachronistischen und vollends abgewrackten Frack! Gerade zum Ende des Abends schien er mir mit seinem Utopia doch sehr geistesabwesend. „Soll sie doch alle der Teufel holen!“, warf ich abwertend ein. Dieser erbärmliche Moralapostel spuckte daraufhin regelrecht spöttisch: „Tut Adecco doch!“ Adecco als Herr der Fliegen, Mephistopheles, als moderner Beelzebub – welch ein interessantes Bild. </em></p>
<p><em>Aber was denkt die Kirche denn offiziell über die angeblich Gegeißelten unserer Gesellschaft und die Arbeitnehmerüberlassung? Einen Hinweis darauf fand ich im Bistum Fulda? Die Stiftung SkF, welche durch den Bischof von Fulda Heinz Josef Algermissen im November 2007 gegründet wurde, lud im Januar dieses Jahres in die Theologische Fakultät zu einem Vortrag ein, dessen Titel „Zum Glück gibt es Arme“ schon erahnen ließ, welchen Standpunkt der Klerus vertrat. Referent war Pater Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach: „Der Glaube, dass der Markt an sich alles regeln kann, und die Verdrängung von Moral und Religion haben zur Verschärfung der Armut geführt.“ Gerechtigkeit habe etwas mit Gleichheit zu tun; und Armut sei kein Schicksal, sondern sie werde gemacht durch die Nicht-Armen. Aus seiner Sicht sind Beispiele hierfür die Leih- und Zeitarbeit. Er ging sogar so weit, von einem „Bürgerkrieg der Regierungen gegen die Hartz-IV-Empfänger“ zu sprechen. An dieser Stelle darf man nicht vergessen, dass dieser Mann heute zu den bekanntesten Sozialethikern in Deutschland zählt. Wie war das noch mal: „Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“ </em></p>
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		<title>Platja de Palma und Alternativen auf Mallorca</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 10:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kleinfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Currywurst und Deutsche Volksmusik, wer am Ballermann auf Mallorca Urlaub macht, fühlt sich fast wie zu Hause und verhält sich auch gerne so. Nirgendwo geht es so Deutsch zu, wie in Es Arenal, der König von Mallorca ist im Megapark Stammgast und auch im Bierkönig wird regelmäßig deutsche Apres Ski  Musik gespielt. Auch ungewollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Currywurst und Deutsche Volksmusik, wer am Ballermann auf Mallorca Urlaub macht, fühlt sich fast wie zu Hause und verhält sich auch gerne so. Nirgendwo geht es so Deutsch zu, wie in Es Arenal, der König von Mallorca ist im Megapark Stammgast und auch im Bierkönig wird regelmäßig deutsche Apres Ski  Musik gespielt. Auch ungewollte Besucher lieben den Tourismus am Ballermann, so gibt es dort mehr Kakerlaken als im Rest der Insel.</p>
<p>Doch das <a href="http://www.mallorca-backstage.com">Urlaubsparadies Mallorca</a> hat weit schönere Gegenden als die Platja de Palma zu bieten, z.B. <a href="http://www.mallorca-backstage.com/1804/cala-dor">Cala D&#8217;Or</a> im Südosten von Palma de Mallorca.</p>
<p>Urlauber haben aber auch noch andere Alternativen zur Auswahl z.B. eine Ferienwohnung oder Finca in Santa Ponsa oder ein Landfinca Hotel in der Inselmitte. Agrotourismus boomt zur Zeit auf Mallorca, immer mehr Menschen möchten fernab von Hotelburgen Urlaub machen und als Alternative zum leben in der Stadt, zumindest im Urlaub mal auf dem Land leben.</p>
<p>Weitere Alternativen zur Platja de Palma sind Alcudia, Cala Ratjada und das <a href="http://www.mallorca-backstage.com/2065/deia-nordkueste-mallorca">Künstlerdorf Deiá</a> das mitten in den Berg von Palma de Mallorca liegt und nur durch eine sehr kurvige Strasse zu erreichen ist.</p>
<p>Wer sich nicht mit dem Tourismus anfreunden kann, der kann auch sich ein Hotel in Manacor oder Inca oder einem anderen nicht touristischen Ort suchen und so das Leben der Mallorquiner für sich entdecken. Wer Wein liebt, dem empfehle ich den Besuch von Binissalem auf Mallorca, denn hier gibt es jedes Jahr sogar ein Weinfest das besonders für Weinfans Pflicht ist.</p>
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		<title>Auf zum Klippenspringen in Frankfurt! :-)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jacht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines und Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit und Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Hey ihr Frankfurter, heute, morgen und Donnerstag findet von 10-20h im My Zeil eine coole Aktion von Red Bull statt: THE RED BULLETIN, das neue Red Bull Hochglanz-Magazin, bringt Red Bull Cliff Diving nach Frankfurt! Zwei Wochen lang haben Künstler und Grafiker das 50 Quadratmeter große Kunstwerk kreiert, das an die Landschaft der mexikanischen Halbinsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hey ihr Frankfurter,</p>
<p>heute, morgen und Donnerstag findet von 10-20h im My Zeil eine coole Aktion von Red Bull statt:</p>
<p>THE RED BULLETIN, das neue Red Bull Hochglanz-Magazin, bringt Red Bull Cliff Diving nach Frankfurt! Zwei Wochen lang haben Künstler und Grafiker das 50 Quadratmeter große Kunstwerk kreiert, das an die Landschaft der mexikanischen Halbinsel Yucatan erinnert und nun als Hintergrund für das große Covershooting dient.</p>
<p>Jeder hat die Chance in die täuschend echte Szenerie einzutauchen: Schluchten, Wasserfall, grüne Vegetation und ein Absprungpodest für alle Mutigen.</p>
<p>Für jeden der sich traut die Klippe zu betreten, gibt es direkt vor Ort ein exklusives Fotoshooting – und jeder kann sich den Wunsch erfüllen einmal auf einem Zeitschriften-Cover zu sein.<br />
Den Ausdruck des persönlichen Covers gibt es direkt in die Hand.</p>
<p>&#8230;schaut doch mal vorbei..!</p>
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		<title>Wohnungssuche in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 08:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina.ffm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben und Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobiliensuche]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines ist klar: Wer sich für die Wohnungssuche in und um Frankfurt interessiert, sollte sich auf stolze Mietpreise einstellen. Innerhalb des Mietspiegels von Deutschland ist Frankfurt führend auf dem Wohnungsmarkt. Allerdings ist es in Frankfurt wie auch beim Wohnungsmarkt anderer Städte so, dass die Wohngegend den Preis bestimmt und dass die Mietpreise umso teurer werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines ist klar: Wer sich für die Wohnungssuche in und um Frankfurt  interessiert, sollte sich auf stolze Mietpreise einstellen. Innerhalb  des Mietspiegels von Deutschland ist Frankfurt führend auf dem  Wohnungsmarkt. Allerdings ist es in Frankfurt wie auch beim  <a title="Immonet Wohnungsmarkt" href="http://www.immonet.de/wohnung-suchen.html" target="_blank">Wohnungsmarkt</a> anderer Städte so, dass die Wohngegend den Preis bestimmt  und dass die Mietpreise umso teurer werden, je näher die Innenstadt  liegt.</p>
<p>Grundsätzlich lässt sich der Wohnungsmarkt in Frankfurt auf  unterschiedlichen Wegen abarbeiten. Die einfachste &#8211; aber auch teuerste &#8211;  Variante ist die, den Makler mit der Wohnungssuche zu beauftragen. Eine  Alternative hierzu ist die Zeitungsannonce sowie die Ausschreibung von  Mietangeboten im Internet zu nutzen und so selbst zur Wunschwohnung zu  gelangen.</p>
<p>Wer sich als Student in Richtung Frankfurt orientieren möchte, weil das  Studium in dieser Stadt absolviert werden soll, kann sich hinsichtlich  der Lage der Wohnung auf Bockenheim konzentrieren. Dieser Vorort von  Frankfurt ist typisch studentisch, nahe der Uni und so kann der Weg zur  Universität auch mit dem Fahrrad erledigt werden. Vorteilhaft ist zudem,  dass die Mietpreise in Bockenheim im Vergleich zur Innenstadt noch  human sind. Günstig ist es, den Wohnungsmarkt in Bockenheim jeweils zum  Ende eines Semesters zu prüfen. Zu dieser Zeit verlassen viele Studenten  den Vorort und es wird wieder Wohnraum frei. Für die Suche nach der  Studentenwohnung lohnt es sich, auf Aushänge innerhalb der Uni am  Schwarzen Brett zu achten.</p>
<p>Sehr praktisch ist die Erkundung vom Markt Frankfurt über das Internet.  Hier lässt sich die Suche mit unterschiedlichen Schlagworten gestalten.  Zudem kann auch gleich noch angegeben werden, wie groß der gewünschte  Wohnraum sein soll, wie weit er von der Innenstadt Frankfurts entfernt  sein darf und &#8211; nicht zuletzt &#8211; wie teuer die Wohnung letztlich sein  darf. Beachten sollte man zudem, dass in einigen Regionen um Frankfurt  herum Mobilität nur mit dem eigenen Pkw gegeben ist. Das öffentliche  Verkehrsnetz bietet hier nur geringe Möglichkeiten und wer auf  pünktliches Erscheinen am Arbeitspatz angewiesen ist, muss auch hier  genau erkunden, welcher Vorort Frankfurts oder welcher Ort im Umland als  Wohnort in Frage kommt.</p>
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