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Piercings – So heilt die Wunde schnell

Hat man sich gerade ein frisches Piercing setzen lassen, sollten einige Dinge beachtet werden. Piercings, Tunnel oder Plugs benötigen eine besondere Pflege. Werden wesentliche wie beispielsweise die korrekte Reinigung der Wunde vernachlässigt, kann sich die Wunde schnell entzünden. Piercings aus antiallergenem Chirurgenstahl findet man bei piercingline.com.

Ein Schmuckstück frisch gestochen

piercingstechenDas kann nicht nur langwierig werden, sondern es kann auch sein das man das Schmuckstück wegen der besseren Heilung erst einmal entfernen muss. Ein Schnitt im Finger heilt unter anderen Voraussetzungen denn es befindet sich das Schmuckstück in der Wunde und hindert die Wunde am zuwachsen. Eine sorgfältige und effektive Reinigung ist aus diesem Grund unerlässlich.

Händewaschen ist das A&O

Jedes Mal bevor man den frischgestochenen Nasen- oder Lippenstecker zum säubern berührt sollten die Hände gewaschen werden damit keine Bakterien in die Wunde gelangen. Noch sicherer wäre es wenn die Hände nach dem Waschen desinfiziert werden. Mittel zur Hautdesinfektion sind in der Apotheke erhältlich.

Frisch gestochene Stecker und Ringe immer abtrocknen

Eine frisch gestochene Wunde sollte mit Einweghandtüchern getrocknet werden. In den Stoffhandtüchern können Bakterien enthalten sein die so nicht gefährlich sind aber für eine offene Wunde. Die Wunde leicht abtupfen und den Stecker immer wieder mal drehen, damit er nicht festklebt.

Am besten mit Salzwasser reinigen

Wenn man die gestochene Wunde mit Salzwasser reinigt, dann wird sich auch die Kruste leicht und selbstständig lösen. Diese ist am besten mit einem Wattestäbchen zu entfernen. So kann die Heilung schneller eintreten. Die pflege mit dem Meersalzwasser sollte einmal am Tag erfolgen. Dazu kann man sich das Meersalz in der Apotheke kaufen und dieses in etwas kochendem Wasser auflösen. Danach sollte die Lösung abkühlen. 10 Gramm Salz für 1 Liter Wasser ist ein optimales Mischverhältnis. Wenn das Wasser noch ein wenig lauwarm ist dann ist es am angenehmsten und es löst die Kruste gut. Diese sollte aber immer mit einem in Salzwasser getauchtem Wattestäbchen entfernt werden und niemals gewaltsam mit den Fingern. Wenn die Kruste absichtlich entfernt wird, kann es passieren, dass die Wunde anfängt zu bluten und der Heilungsprozess sich dadurch verzögert. Außerdem kann das Gewebe vernarben. Aus diesem Grund sollte die Kruste nur entfernt werden, wenn sie sich von alleine löst. Ein kleiner Tipp: Das Schmuckstück immer einmal drehen, damit es nicht anklebt.

Wenn die Wunde zwei Mal am Tag gereinigt wird, dann sollte man sich aus der Apotheke ein alkoholfreies Gel holen, die ebenfalls mit einem Wattestäbchen aufgetragen wird. Das Gel sollte dann einwirken können. Auf Salben sollte verzichtet werden, da diese in der Regel sehr fettig sind und den Stichkanal verkleben. Werden diese Tipps befolgt, dann ist in der Regel die Wunde nach 14 Tagen verheilt.

Stadtbild Frankfurt – vom Schein zum Sein

Frankfurt ist die Stadt des Finanzkapitals. Hier reiht sich ein Hochhaus an das Nächste, und die Banken versuchen sich gegenseitig in ihren Kathedralen zu übertrumpfen. Die Architektur ist glatt und kalt. Emotionen sind nicht erwünscht, hier geht es um Ausbeutung, Gewinnmaximierung und Profit. Trotzdem haben Banken auch genug Geld, um der Allgemeinheit schöne Parks und Gärten zur Verfügung zu stellen. So ist seit 2015 ein riesiger „Skatepark“ beim Gelände der EZB Bank eröffnet worden, und bietet eine eigene hügelige Stadtkulisse mit geschwungenen „Sportmöbeln“, eine einmalige Aussenanlage. Speziell für Jugendliche wurde so eine neue Attraktion geschaffen, welche vom „Hafenpark“, ein weiteres Gebiet rund um die neue EZB Bank, ergänzt wird.

Frankfurts Stadtgestaltung – Finanz und geklonte Altstadt

Dem Finanzkapital gegenübergestellt ist die geklonte Altstadt. Eine Attrappe, da an dieser Altstadt so gut wie nichts original ist. Die alte Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern wurde nämlich im 2. Weltkrieg zerstört. Das wollten die Frankfurter aber nicht wahr haben, und haben nach dem 2. Weltkrieg die Fachwerkhäuser einfach wieder aufgebaut.

Bummelt man jetzt durch die Altstadt, so ist es in Wahrheit eine Stadt aus 1945 bis 1955. Das pittoreske Stadtbild ist also eine Lüge. Eine Lüge und doch wieder keine. Irgendwie passt alles zusammen: die glatte Hochhausarchitektur der Banken, das sterile Leben, das auf Kommerz ausgerichtete Mobiliar der Stadt, die schwarzen Anzüge der Angestellten, die Konsumtempel, und die geklonte Altstadt. Eine Altstadt, die nur vorgibt eine zu sein. Die Banken, die die Menschen ausbeuten und Geld aus dem Nichts erschaffen.

Ist man sich dessen bewusst, ist Frankfurt auch wieder interessant. Man schlendert vielleicht mit einem anderen Wissen durch die Stadträume und wertet nicht mehr, ob schön oder nicht, sondern nach: welche Strukturen der Macht, der Wirtschaft und der Kultur stehen dahinter. Es manifestiert sich in der Materialität nämlich nur das, was sich strukturell – kulturell, ökonomisch, sozial – vorher schon gebildet hat.

Straßenpoller in Pyramidenform

Der Blick auf eine kleines Detail beim Stadtmobiliar sagt dabei mehr aus, als große Worte: in Frankfurt findet man Straßenpoller, die am oberen Ende nicht rund sind, sondern extra einen Pyramidenspitz ausgebildet haben. Sie sind unweit des Hochhauses mit der Pyramide, dem Messeturm, zu finden und verdoppeln die Bedeutung dieser Form im öffentlichen Raum. Vielfältige Verkehrs-Lösungen für Poller und Sperrpfosten findet man bei www.ziegler-metall.de.

Nizza in Frankfurt

Entlang des Mainufers bieten verschiedene Attraktionen und Grünräume einen abwechslungsreichen Spaziergang an. „Nizza“, ein Park mit mediterranem Flair und wunderbaren Aussenanlagen, ist dabei ein poetischer Höhepunkt. Auf 4,4 ha bieten hier frostresistente Orangenbäume, Lavendel und Palmen eine Atmosphäre, als wäre man gerade im Süden. Der alte Park von 1875 ist dabei tatsächlich ein Original, und vermischt südliches Lebensgefühl mit Frankfurter Luft. Es ist eigentlich absurd, aber der Schein löst sich gerade hier auf und wird endlich authentisch.

Gruseln will gelernt sein – Tipps für eine schaurige Halloweenparty

halloween Spätestens im Oktober, wenn die Tage spürbar kürzer werden, geht der Herbst so langsam in den Winter über. Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, die Temperaturen sinken und überall in den Supermärkten oder auf den Feldern sich die Kürbisse stapeln, kann das eigentlich nur eines bedeuten – Halloween ist nicht mehr weit. Das Fest, das in Amerika so ausgibt zelebriert wird wie bei uns vergleichsweise der Fasching, findet auch in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Anklang. Passende Halloween Kostüme und Masken findet man beispielsweise auf partyxxl.de. Doch eine Halloween Party auszurichten, bedeutet schon lange nicht mehr nur Halloween Masken und Kostüme zu tragen. Dekoration,  gruseliges Essen und gespenstische Musik sind nur einige wichtige Punkte für eine gelungene Gruselparty.

Gut verkleidet spuckt es sich besser

Natürlich ist die Verkleidung eines der wichtigsten Dinge an Halloween. Je grusliger und Furcht einflößender, desto besser. Neben den Klassikern Gespenst, Zombie, Skelett oder Vampir gibt es immer mehr ausgefallene Kostümideen. Gerne werden aktuelle Themen oder Personen aus Filmen genommen, die dann besonders blutrünstig umgesetzt werden. Personen aus der erfolgreichen Serie „The Walking Dead“, dem Film „The Grudge“ oder auch „Nightmare on Elm Street“ – der Fantasie sind bei den Kostümen eigentlich keine Grenzen gesetzt. Kunstblut und spezielle Körperwunden, die aus Latex geformt werden sind die besten Gegenstände um sein Outfit so realistisch wie möglich zu machen. Diese Gadgets kann man bereits für kleines Geld im Internet oder in ausgewählten Fachmärkten käuflich erwerben.

Buffet zum Gruseln

Bei einer Party spielt natürlich auch das Essen und die Getränke eine wichtige Rolle. Die Speisen etwas schaurig zu gestalten kann dabei ein besonderes Highlight sein. So können zum Beispiel für Nudelsalate, schwarze Nudeln verwendet werden, hartgekochte Eier verwanden sich künstlerisch zu Augäpfeln, roter Wackelpudding wird zur schleimigen Masse und der Halloweenbowle wird mit Hilfe von roter Lebensmittelfarbe zu einem blutigen Drink.

Schaurige Dekoration

halloween-970125_1920Ganz klassisch dürfen auf der Halloweenparty die Kürbisse natürlich nicht fehlen. Kürbisse aushöhlen und gruselige Gesichter hineinschnitzen – das macht Spaß und eignet sich auch optimal als Familienaufgabe. Durch eingesetzte Kerzen in den Kürbissen erhält man tolle Lichtdekorationen. Mit normaler Watte können leicht Spinnweben entstehen und kleine Dekoartikel, wie Plastikspinnen und andere Käfer schaffen das richtige Ambiente. Auch schaurige Musik trägt zur gespenstischen Party bei. Mit diesen Tipps steht einer gelungenen Halloweenparty nichts mehr im Weg.