FRANKFURT TEILT mit großem Erfolg beendet

Am 31. Oktober 2010 endet die Sharety-Aktion FRANKFURT TEILT. Über 120 engagierte Institutionen und tausende Bürger machten die Aktion zu einem überwältigenden Erfolg. Initiatoren und Hilfsorganisationen sagen: „Danke“!

Frankfurt, 29.10.2010 Nach einem Monat endet am Sonntag die Sharity-Aktion FRANKFURT TEILT. Den ganzen Oktober wurden Bürger und Institutionen Frankfurts dazu aufgerufen, zu teilen und sich für hilfsbedürftige Organisationen ihrer Wahl einzusetzen. Spendenempfänger waren internationale Engagements genauso wie lokale Projekte aus Frankfurt.
Die Aktion bewegte die ganze Stadt:
• und ließ Dinosaurier für Kinderaugen wieder lebendig werden,
• machte aus Blumengrüßen Hilfe für Kinder in Tschernobyl,
• demonstrierte, wie dank Grüner Soße gegen Analphabetisierung gearbeitet werden kann,
• half, Hilfsbedürftige mit Trinkwasser, Medikamenten und Lebensmitteln zu versorgen,
• zeigte, dass auch ein Eintracht-Präsident ersteigert werden kann.

Die Bandbreite der Ideen war beeindruckend, da jeder Teilnehmer selber entscheiden konnte, wie sein Projekt aussehen sollte. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und aktivierte auf diese Weise neben Institutionen wie der Oper Frankfurt oder dem Senckenbergmuseum auch viele Szene-Lokale, Traditionsgaststätten und Einzelhändler in der Innenstadt zu teilen.

Eine Kiste voll mit Spielzeug
Aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger machten mit. Besonders berührt hat die Geschichte von Jakob. Er ist zwar erst zehn, seine Gedanken sind jedoch bemerkenswert: „Ich habe viele Kisten LEGO, andere Kinder haben gar keine, weil sie kein Geld haben, um LEGO zu kaufen – wenn ich meins teile, habe ich immer noch genug und die anderen Kinder können auch spielen – ganz einfach!“.

Dank an alle Teilenden
Das Teilen sollte nicht als Aufgabe des Einzelnen gesehen werden. „Mit jedem, der mitmacht und sich einbringt wird ein Projekt wie FRANKFURT TEILT werthaltiger und schöner. Es ist großartig, wie viele Firmen und Personen sich innerhalb eines Monats gefunden haben, um zusammen zu teilen“, so die Sharetyinitiatoren Mike Kuhlmann und Kathy Polke. „Wir bedanken uns auch im Namen aller Menschen und Hilfsorganisationen, denen so geholfen wird. Sie merken, dass sie nicht alleine in ihrer Not sind, sondern dass es in Frankfurt viele gibt, die sich sorgen und sich persönlich für sie einsetzen.“

Der Funke sprang über
Die Initiative hat sich in den letzten Wochen zu einem sehr umfangreichen Netzwerk aus engagierten und hilfsbereiten Menschen entwickelt, die sich zusammen und mit ihren Fähigkeiten für die gute Sache einsetzten. Und auch wenn FRANKFURT TEILT offiziell am 31.10.2010 endet, so gibt es schon jetzt Projekte, mit denen der Geist des Teilens weiter getragen wird.

Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. FRANKFURT TEILT ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll. Infos unter: www.frankfurt-teilt.de oder www.sharety.org

Hinweis: Da aktuell noch Projekte rund um FRANKFURT TEILT laufen, können noch keine Angaben bezüglich Spendenhöhe und Erfolgen gemacht werden. Hierzu wird es einen separaten Pressetermin geben. Eine Einladung dazu folgt in Kürze.

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