Archiv für den Monat: März 2015

Nearshoring im Bankensektor

Outsourcing wird in zunehmend vielen Geschäftsbereichen bereits erfolgreich eingesetzt. Auch der Bankensektor lagert inzwischen vermehrt Arbeit ins benachbarte Ausland aus; vor allem osteuropäische Länder wie Polen, Rumänien und Tschechien sind diesbezüglich bevorzugte Ziele. Dieses Auslagern von Arbeit in nahe gelegene Länder wird als Nearshoring bezeichnet; der Begriff ist dabei an das seit Jahren praktizierte Offshoring (Auslagern von Arbeit in ferne Länder; vorzugsweise Niedriglohnländer) angelehnt. Der Bankensektor schafft in Frankfurt viele Arbeitsplätze und daher ist dieses Thema auch für die Main-Metropole von entscheidender Bedeutung. Während beispielsweise die IT-Branche tatsächlich vor allem kostengünstiger arbeiten möchte, verfolgen Banken mit dem Nearshoring aber gleich mehrere Ziele. Neben der effektiven Einsparung von Kosten geht es dabei nämlich auch um eine weitere Internationalisierung der Geschäftsmöglichkeiten respektive – Tätigkeiten.

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Der Plasmaschneider – ein unverzichtbares Hilfsmittel im Frankfurter Rettungswesen

Ursprünglich wurde der Plasmaschneider für den Einsatz in der Industrie entwickelt, doch mittlerweile wird er auch von Handwerkern, Künstlern und Bastlern genutzt. Seit es leichtere mobile Geräte gibt, ist der Plasmaschneider darüber hinaus auch im Frankfurter Rettungswesen zu einem unverzichtbaren Ausrüstungsbestandteil geworden. Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) greifen gern auf den Plasmaschneider zurück, wenn der Einsatz von hydraulischen Schneidern oder Spreizern nicht möglich ist. So kann es beispielsweise dazu kommen, dass Retter gehärteten Stahl durchtrennen müssen. In diesem Fall muss der Plasmaschneider eingesetzt werden, da ein hydraulisches Schneidgerät nichts bewirken würde.

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