Archiv für den Monat: Januar 2015

Taschengeld aufbessern

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Es ist gar nicht so leicht zu entscheiden wie viel Geld man seinem Kind geben soll, vor allem wann man damit anfangen soll dem Kind Taschengeld auszuhändigen. Soll das zum Schulbeginn sein, oder vielleicht doch ein wenig später? In jedem Fall ist es wichtig das Kind mit der Verantwortung früh zu konfrontieren, denn je eher es anfängt zu lernen, dass es nicht mehr ausgeben kann als es hat, desto schwerer wird es später dem Kind später fallen mit dem Einkommen auskommen zu können.

Ferienjobs, Schülerjobs und Tätigkeiten für ein Taschengeld

Allerdings muss man dabei beachten, dass Eltern auch nur das geben können, was ihnen zur Verfügung steht. Wer nicht gerade in Millionen schwimmt, wird seinem Kind vermutlich auch kein so üppiges Taschengeld geben können. Das ist schade für Kinder, wenn sie in ihren jungen Jahren sich so wenig leisten können, dass sie gezwungen sind mit Ferienjobs oder kleineren Tätigkeiten ihr Taschengeld aufzubessern. Aber nicht jeder ist dieser Ansicht: Manche Eltern begrüßen es sogar, wenn ihr Kind etwas Eigeninitiative mitbringt und bereits früh lernt, dass hinter dem Geld nur eins steckt; nämlich Arbeit, Arbeit, Arbeit. Kindern sei ab einem gewissen Alter nicht geholfen, wenn sie von ihren Eltern alles zugesteckt und finanziert bekommen, da man sie so nur zu Menschen erzieht, die ohne Hotel Mama nicht auskämen.

So ein Nebenverdienst für Kinder und Jugendliche sollte aber immer vom Alter abhängig sein. Fast jeder Betrieb kann Schüler für gewisse Arbeiten beschäftigen, jedoch dürfen diese Tätigkeiten sie nicht überfordern und die Arbeitszeiten müssen abgestimmt sein, damit das Kind trotz Schule und Hausaufgaben nicht am Ende kollabiert oder sich überarbeitet. Chefs und Vorgesetzte haben sich an den Angaben bezüglich der Arbeitsdauer von Schülern zu halten! Umso wichtiger ist es, dass Eltern sich darüber gründlich informieren, um zu gewährleisten, dass ihr Kind nicht ausgenutzt werden.

Schutz der Kinder

Doch auch mit sämtlichen Vorsichtsmaßnahmen die die Eltern treffen können, um ihre Kinder zu schützen und zu unterstützen, hat die gesellschaftliche Entwicklung eine schockierende Form angenommen. Mittlerweile gibt es immer mehr Fälle von Kindern und Jugendlichen, die bereits unter dem Burnout-Syndrom leiden! Selbst bei Kindern, die keinen Nebenjob ausüben! Auch Depressionen und Therapien bei Kindern sehen einem stetigen Wachstum entgegen. Wenn die Gesellschaft sich nicht bald ändert und etwas dagegen unternimmt, wird dieses traurige Wachstum irgendwann eine Form der Akzeptanz beinhalten, bei der die Menschen lediglich mit den Schultern zucken und sagen werden: „Das ist heutzutage nun mal so!“

Schüler ab 18 Jahren können auch von zu Hause ein nettes Taschengeld dazu verdienen, dank Heimarbeit am PC z.B. durch Texte schreiben.

Frankfurt- die Metropole mit den vielen Gesichtern

Zu verstehen, was Frankfurt eigentlich ist, fällt nicht ganz leicht. Für die einen ist die Stadt eine Bankenmetropole, für die anderen eine Einkaufsstraße und für die anderen eine Zusammenfassung von gemütlichen Apfelweinkneipen. Verschiedene Sichtweisen auf ein und die selbe Stadt. Und das Erstaunliche: Alles ist richtig.

Frankfurt ist das kontinentale Bankenzentrum Europas. Nicht nur, dass sich hier die Europäische Zentralbank ihren Sitz hat, auch viele Geschäftsbanken sind in Frankfurt vertreten. Sichtbare Zeichen sind die Türme der Banken, die Frankfurt seine berühmte, weithin erkennbare Skyline geben.
Die Zeil in Frankfurt ist die bekannte Einkaufsstraße. Sie zählt zu den beliebtesten Einkaufstraßen Deutschlands. An den Adventssamstagen wird es hier teilweise richtig eng, wer entspanntere Einkäufe zu schätzen weiß, der kommt unter der Woche. Aber nicht nur auf der Zeil lässt es sich gut einkaufen. In den Stadtteilen gibt es vielfältige Einkaufsmöglichkeiten in kleineren Geschäften.
Kommen wir zu dem Aspekt „Gemütlichkeit“. Frankfurt hat in den etwas mehr als letzten hundert Jahren viele umliegende Dörfer eingemeindet, von denen viele mittlerweile vollständig in die Stadt eingewachsen sind. So kommt es, dass man hier und da zwischen mordernen Siedlungen ein Stadtteilzentrum mit Fachwerkhäusern findet.

Und nicht zu vergessen: Frankfurt ist mehr als nur das Gebiet, der Stadt Frankfurt. Der Raum Frankfurt erstreckt sich über die Stadtgrenzen hinaus auf Vororte wie Eschborn, Bad Vilbel oder Neu-Isenburg. Selbstverständlich, die Menschen in diesen Orten legen größten Wert auf ihre Eigenständigkeit und sind sehr stolz auf  und werden von daher sich nur selten als Frankfurter bezeichnen.
Vielleicht hat der geneigte Leser oder die geneigte Leserin jetzt Lust bekommen beim nächsten Besuch von Frankfurt gezielt auf die verschiedenen Facetten zu achten. Wenn es nicht gleich ein „echte Reise“ sein soll, sondern ein virtueller Ausflug reichen muss: Auf der Webseite www.frankfurter-bilderbogen.de finden sich viele Bilder, die die verschiedenen Gesichter Frankfurts zeigen.