Archiv für den Monat: September 2014

Panama – eine der sichersten und stabilsten Offshore Jurisdiktionen

Firmengründung in Panama

Die Republik Panama zählt seit circa 20 Jahren zu einer der beliebtesten und auch sichersten Offshore-Länder. Die Panama Corporation ist die populärste Gesellschaftsform bei der Gründung eines Unternehmens in Panama. Offshore-Firmen in Panama werden in erster Linie für internationale Geschäfte gegründet, aber auch für einen optimalen Vermögensschutz und auch dafür seinen Nachlass am sichersten und steuergünstigsten zu regeln.

Die Panama Corporation wird nach dem panamaischen Gesellschafter Gesetz (Corporation Statute Law ) von 1927 gegründet und bietet folgende Vorteile:

  • So lange das Einkommen außerhalb von Panama erwirtschaftet wird, fällt in Panama für die Panama Corp. Keine Einkommensteuer an.
  • Für die Gründung einer Panama-Firma ist kein eingezahltes Stammkapital erforderlich.
  • Die einzigen Kosten einer Panama Offshore-Firma ist die Gebühr für den Handlungsbevollmächtigten vor Ort und eine sehr geringe jährliche Eintragungssteuer.
  • Es müssen keine Finanzen und auch keine Geschäfte gegenüber dem panamaischen Finanzamt offen gelegt werden.
  • Eine Firmengründung in Panama garantiert die absolute Anonymität der oder des Firmengründer sowie von Beteiligungen.
  • Es besteht keinerlei Devisenkontrolle.
  • Leitende Angestellte und auch der Geschäftsführer müssen nicht in Panama wohnen.
  • Es bestehen keinerlei gesetzliche Vorgaben die dazu verpflichten eine Hauptversammlung abzuhalten.
  • Personen jeglicher Nationalität können eine Panama-Firma gründen oder eine Beteiligung halten.
  • Die Firmensatzung und die Gesellschaftsverträge können in jeder beliebigen Sprache niedergeschrieben werden.
  • Es gibt keinerlei gesetzlichen Vorgaben betreffs einer Verteilung von Firmenanteilen.
  • Es dürfen im Rahmen einer Panama-Gesellschaft jegliche Arten von Geschäftstätigkeiten sowie auch Ziviltätigkeiten ausgeübt werden.
  • Es ist auch kein Problem zu einem späteren Zeitpunkt, die ursprüngliche Unternehmensart umzuwandeln.
  • Man kann auch den Firmensitz einer schon bestehenden Firma nach Panama verlegen oder auch umgekehrt mit einer in Panama gegründeten Firma in ein anderes Land umziehen.
  • Der Firmennamen kann in jeder Sprache gewählt werden. Er muss allerdings noch frei sein, was heißt es darf bisher keine Firma gleichen Namens in Panama eingetragen sein.
  • Eine Panama-Firma kann nur die drei folgenden Firmenbezeichnungen und deren Abkürzungen haben:
  1. Corporation (Corp.), 2. Sociedad Anonima (SA), 3. Incorporated (Inc.)
  • Die Bezeichnung einer Firma als Limited (Ltd.) ist in Panama nicht erlaubt.
  • Es sind jederzeit Fusionen mit anderen Firmen möglich.
  • Der Unternehmenssitz muss derselben Adresse entsprechen wie die Adresse des eingetragenen Handlungsbevollmächtigten der Panama-Firma.
  • Die Panama-Firma bedarf mindestens eines Gesellschafters, bei dem es völlig egal ist welcher Nationalität dieser ist und in welchem Land auch immer er seinen Wohnsitz hat. Es gibt keine maximale Beschränkung von Gesellschaftern.
  • Der Name des oder der Gesellschafter werden in der öffentlichen Regierungsstelle in Panama nicht erscheinen, dies garantiert die 100%tige Anonymität und Sicherheit.

Panama Gesellschaft ohne Reise nach Panama gründen: http://www.panama-firmengruendung.com/

Das panamaische Gesellschaftsrecht

Das panamaische Gesetz zur Gründung von Panama-Gesellschaften schreibt zwar drei leitende Angestellte für eine Firma vor, nämlich einen Präsidenten, einen Kassenverwalter und einen Sekretär. Es besteht aber trotz dieser gesetzlichen Vorgabe die Möglichkeit eine Panama-Firma auch als Einzelperson ganz alleine zu besitzen, da es erlaubt ist, dass auch eine einzige Person auch zwei oder auch alle drei dieser Funktionen erfüllen kann.

Geschäftsführer einer Panama-Firma kann sowohl eine Einzelperson als auch eine bestehende Firma sein. Der oder die Geschäftsführer/in darf auch wieder jeder Nationalität angehören und sie muss auch nicht in Panama wohnen oder gemeldet sein. Auch wenn eine Firma als Geschäftsführer der Panam-Firma eingesetzt wird muss diese Firma ihren Sitz nicht in Panama haben. Das Gleiche gilt auch für den Sekretär der Panama-Firma.

 

Das Stammkapital der Panama-Firma

Üblicherweise soll das Kapital einer Panama-Firma 10.000 Dollar betragen. Dieser Betrag muss aber bei der Gründung der Panama-Gesellschaft nicht auf ein Bankkonto eingezahlt oder nachgewiesen werden. Das (genannte) Gründungskapital kann auch in jeder anderen offiziellen Landeswährung angegeben werden.

Warum die Offshore Firma in Frankfurt boomt.

Viele Frankfurter und Menschen aus ganz Deutschland fragen sich „Für was braucht man eigentlich eine Offshore Firma?“ und viele wissen erst gar nicht was überhaupt eine Offshore-Firma ist und welche Vorteile diese bringt. Auch Bezeichnungen wie Steuerparadies oder Steueroase (englisch tax haven, tax shelter oder tax exile genannt) sind Namen die oft in Verbindung mit dem Wort Offshore-Firma genannt werden. Durch diverse oft negative Berichterstattungen in den Medien, denken auch viele Menschen, dass eine Offshore-Firma etwas Verbotenes, ja vielleicht sogar etwas Kriminelles sei. Aber dem ist nicht so! Eine Offshore-Firma ist sogar etwas ganz Positives und Vorteilhaftes und vor allem ist der Besitz einer Offshore-Firma etwas völlig Legales und Gesetzeskonformes.

Kleine, aber feine Offshore Länder

Eine Offshore Firma ist ein Unternehmen das in einem Offshore-Land gegründet wird und auch dort seinen Firmensitz hat. Offshore-Länder, auch früher Steueroasen oder Steuerparadiese genannt, sind Länder die auf Auslandsgeschäft die im Land ansässige Firmen tätigen keine oder nur sehr geringe Steuern erheben. Zu diesen Offshore-Ländern zählen unter anderem: die Seychellen, Panama, Belize, British Virgnl-Island oder Honkong. Zudem gibt es Länder die nur eine sehr geringe Steuer erheben, hierzu zählt Zypern (siehe http://www.zypern-limited.com/zypern/–steuern-in-zypern.php) oder auch Delaware in den USA.

Immer mehr im Kommen ist für Offshore Gesellschaften der Standort VAE (Rak Free Trade Zone), wie das Präsentationsvideo der Gründungsagentur Privacy Management Group (www.rak-offshore-firma.com) zeigt:

Wichtig für die Besteuerung eines Unternehmens ist der Standort der Firma, denn hier fallen die Steuern und Abgaben an. So wichtig der Standort auch ist, ist aber genauso wichtig, dass in diesem Land sowohl eine politische Stabilität als auch eine absolute Rechtssicherheit besteht. Dies heißt es sollte hier effiziente Verwaltungsstrukturen geben und nur wenig oder gar keine Korruption. Zudem sollte es am Standort des Unternehmens auch seriöse und stabile Banken geben und das Bankgeheimnis wiederum sollte Bestandteil der Rechtslage im Offshore-Land sein.

Bei den Offshore-Ländern handelt es sich meist um relativ kleine Staaten, die im Verhältnis zu den im Lande stattfindenden Transaktionen und dem dort vorhandenen Kapital nur eine geringe Wirtschaftsaktivität aufweisen, aber auch über eine wenig regulierte Wirtschaftspolitik verfügen. Bei vielen Offshore-Ländern handelt es sich meist um frühere britische Kolonien aber auch um noch aktuelle Überseegebiete Englands.

Ziele einer Offshore Firma

Das Ziel einer Unternehmensgründung in einem Offshore-Land ist allgemein immer, dass das Einkommen, das zwar in Hochsteuerländern erzielt wird, im Offshore-Land nicht versteuern zu müssen. Natürlich ist es auch möglich durch Verlegung des eigenen Wohnsitzes hohen Steuerzahlungen zu umgehen, wie das zum Beispiel auch einige deutsche Sportler in der Vergangenheit getan haben, siehe Boris Becker, Steffi Graf oder Michael Schuhmacher. In den USA schätzt man, dass inzwischen 10% der gesamten Einkommen von Privatpersonen durch ausländische Wohnsitze verlagert wird.

Für Unternehmen gibt es unzählige Möglichkeiten angefallene oder anfallende Gewinne zu verschieben. So kann das Unternehmen für seine Auslandsgeschäfte eine Tochterfirma in einem Offshore-Land gründen, um so Steuern auf repatriierte Gewinne zu umgehen. Eine Firma die in Europa ihren Hauptsitz hat, kann aber auch Investitionen in Hochsteuerländern mit Krediten von einer Tochterfirma die in einem Offshore-Land ansässig sind finanzieren. In diesem Falle fallen in dem Hochsteuerland keine oder nur wenig Gewinne an, da die Zinszahlungen für die gewährten Kredite an die Tochterfirma im Offshore-Land zu leisten sind. So können auch die Gewinne eines Konzerns so verbucht werden, dass diese aus dem Hochsteuerland abgezogen werden. So können zum Beispiel die Verwertungsrechte von Patenten in eine Offshore-Firma eingebracht werden und das inländische Unternehmen mit Sitz in einem Hochsteuerland zahlt dann Lizenzgebühren an die Tochter-Offshore-Firma. Dies ist ein völlig legaler und von jedem Finanzamt akzeptierter Vorgang so lange es sich um marktübliche Gebühren und Maschen handelt; wobei es natürlich sehr schwer ist dies zu überprüfen, da ein Markt hierfür quasi überhaupt nicht existiert. Auch Waren und Dienstleistungen können firmenintern zwischen den verschiedenen Firmen eines Konzerns gehandelt werden. Inzwischen gibt es Erhebungen die aussagen, dass jährlich weltweit über 10 Billionen US-Dollar konzernintern gehandelt werden. Diese Summe macht den größten Volumenanteil des gesamten Welthandels aus.

Fazit: Eine Offshore Gesellschaft kann sich lohnen!

Als Fazit kann man als sagen, dass eine Offshore-Firma ein absolut legales Instrument ist um Steuern zu sparen. Wichtig dabei ist nur, dass die Offshore-Firma auch rechtssicher gegründet wird, ansonsten kann es zum reinen Disaster werden.

Deshalb ist es ratsam sich hierbei einer soliden Gründer-Agentur zu bedienen wie z.B. http://www.offshore-firma-online.com/pages/de/offshore-firmengruendung.php oder https://firma-offshore.com/.

Lesenswert in diesem Zusammenhang:
Die gläserne Welt des Geldes – Bankgeheimnis ade! Letzter Ausweg VAE?