Archiv für den Monat: Juli 2010

Frankfurt spart Strom

Wir müssen endlich mal lernen, Strom zu sparen und weltbewusster zu leben. Die Stadt Frankfurt möchte als Vorbild für andere Städte Deutschlands dienen und fördert mit dem Programm „Frankfurt spart Strom“ eine Bewusstseinsänderung von seiner Bevölkerung und somit eine Senkung des Stromverbrauchs in privaten Haushalten. Die Verwaltung von Frankfurt hofft, dass die Frankfurter durch dieses Förderprogramm lernen mit elektrischer Energie sinnvoll und effizient umzugehen. Als Motivation werden alle Sparfuxe aus Frankfurt finanziell belohnt.

Mehr Infos dazu: www.frankfurt.de

Frankfrut spart Strom

Dazu gebe ich ein paar Tipps, wie man am besten Strom im Privathaushalt sparen kann (und nicht nur in Frankfurt)

Bevor wir uns für ein neues Haushaltsgerät, wie Waschmaschine, Kühl- oder Gefrierschrank, Backofen oder Geschirrspüler, entscheiden, sollten wir unbedingt auf das EU-einheitliche Energieetikett achten. Mit den sieben Effizienzklassen „A“ bis „G“ bekommen wir einen guten Gesamtüberblick und können sogenannte Stromfresser leicht von Energiespargeräten unterscheiden. Die sparsamste Klasse „A“ wurde mittlerweile zusätzlich durch „A+“ und „A++“ ergänzt. Gefrier- und Kühlgeräte in diesen beiden Zusatzkategorien verbrauchen ganz besonders wenig Strom und schonen somit Ihre Haushaltskasse.

Am Computer sind meist zahlreiche Zusatzgeräte, wie Drucker oder Scanner, angeschlossen. Sobald wir den PC eingeschalten, verbrauchen diese Komponenten Strom, auch wenn sie gerade nicht genutzt werden. Zusatzgeräte sollten immer über einen eigenen Stromkreis verfügen, welchen wir dann nur bei Bedarf aktivieren. Gleiches gilt auch für die Heimelektronik. Fast alle neuen LCD Fernseher, HiFi-Anlagen oder DVB-T-Receiver besitzen keine Ein- und Ausschalttaste und laufen deshalb bei Nichtnutzung im Stand-by-Betrieb. Auch hier hilft letztendlich nur die bereits genannte Steckdosenleiste mit Schalter.

Glühlampen verbrauchen ebenfalls übermäßig viel Strom. Am besten unsere Leuchtmittel gegen Energiesparlampen mit hoher Lebensdauer austauschen. Wenn Ihnen die gefaltete Leuchtstofflampenform nicht zusagt, können Sie auch gerne Energiesparlampen in der altbekannten Glühlampen- oder Kerzenform verwenden. Diese sind im Verbrauch nur geringfügig höher, entsprechen also der Effizienzklasse B. Beispiel: Eine 60 Watt Glühlampe wird durch eine Energiesparlampe mit 11 Watt getauscht. Ersparnis 49 Watt. Die klassische Glühlampenform verbraucht 16 Watt, wobei die Ersparnis immerhin noch bei 44 Watt liegt.

Übrigens, Solarlampen im Garten oder am Wegrand sehen nicht nur äußerst romantisch aus, sondern benötigen einfach nur die vollkommen kostenlose Energie der Sonne.

10 Dinge die man wissen muss

1. 10 Dinge sind gute Überschriften für Blogger

2. 10 Gründe sind gute Überschriften für Blogger um zum Lesen zu animieren.

3. 10 Vorteile und 10 Nachteile sind ebenfalls gut geeignet, zum Lesen zu animieren.

4. 10 Dinge sind selten genial, aber oft easy zu schreiben.

5. Alternativen zu 10 Dinge wären auch 5 Dinge über ….

6. 10 Dinge die Sie über Ausreden wissen müssen, finden Sie auf der Ausreden Seite.

7. Diese Dinge müssen nicht hilfreich sein, besser sind oft lustige Texte.

8. Getreu dem Motto, sollten Sie einfach bloggen und dabei Spass haben.

9. Informative 10 Dinge kommen aber auch gut an, sofern sie gut recherchiert sind wie z.B. bei Infokrieg.tv

10. Tolle Tipps über das Schreiben von guten Blogtexten finden Sie bei Drweb.de!

Form und Uniform // Vernissage im Reinweiss

Olga Ulmann zeigt am Freitag, dem 23. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Reinweiss (Hinter der Schoenen Aussicht 9 // Naehe Moloko // ehemaliges Endless Summer) Textilkunstobjekte und Videoarbeiten in einem kameradschaftlichen Beisammensein mit Musik und Getränken.
Kommt und bringt eure Genossinnen und Genossen mit!

Freitag, 23.Juli, 19 Uhr > Vernissage!
Samstag, 24.Juli, 22 Uhr > CCCP (Casual Communist Community P-arty)!

Location: Hinter der Schoenen Aussicht 9, 60311 Frankfurt am Main

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Frankfurt bei Nacht

Frankfurt Nachtleben

Frankfurt wird als Kleinmetropole gehandelt, die so viele Gesichter vorzuweisen hat, wie liebevolle Gassen und gefüllte Einkaufspassagen. In der Stadt am Main lebt man individuell, multikulturell und vor allem sexy und trendy.

Fast 200 Nationen finden sich in Frankfurt zusammen und die Stadt zieht jährlich unzählige Geschäftsleute und Besucher aus allen Ländern der Welt an. Die Innenstadt ist klein und überschaubar, aber sehr abwechslungsreich: Hier wird neben Weingenuss und Tango zwei Türen weiter ausgelassen zum Techno-Beat getanzt.

Haarglätter, Kleider und Co. – Der richtige Abend-Look

So abwechslungsreich und vielschichtig, wie also auch die Stadt ist, sind auch die Möglichkeiten des Abend-Looks. An erster Stelle sollte natürlich geklärt sein, wohin genau es einen im Puls der Nacht ziehen soll. Eine Abendkleid ist in der angesagten Technobar ebenso unpassend, wie zerschlissene Kleidung im vier Sterne Restaurant.

Soll es etwas edler ausfallen, was in Frankfurt und seiner Szene nicht selten der Fall ist, bietet es sich an nicht zu schlicht, aber auch nicht zu dick aufzutragen. Denn die Bevölkerung hier ist nicht nur vielschichtig, sondern auch besonders jung geblieben. Das kleine Schwarze tut sich für die Frankfurter-Abendszene ebenso gut, wie das leicht Schillernde.

Gleiche Regeln gelten beim Make-Up und der Frisur. Glattes, schönes Haar lässt sich beispielsweise mit dem Haarglätter zaubern und kommt ebenso gut an, wie eine schicke Hochsteckfrisur oder auch ein edler Zopf: Der sich mit dem Haarglätter ebenfalls wunderbar in Form und zum Glänzen bringen lässt. Das Make-Up sollte zum restlichen Bild passen und ebenfalls nicht zu dick aufgetragen werden. Hier ist weniger oft mehr.

Jung und dynamisch – Die Metropole bei Nacht

Zudem sollte beachtet werden, dass die Metropole schnelllebig und dynamisch ist – und gleichzeitig wieder bequem und entspannt. Oftmals durchläuft man an einem Abend also beides: Gemütliche Weinprobe abseits der hektischen Innenstadt und heiße Salsaklänge im Anschluss oder davor.

Das sollten die Schuhe also durchaus mitmachen, um die Füße zu schonen. Diese lohnt es sich also vorher einzulaufen oder einfach vorsorglich mit entsprechenden Einlagen auszulegen. Doch, als kleiner Tipp am Rande, das junge Frankfurt nimmt es einem nicht übel, wenn man zu später Stunde zu Fuß nach Hause geht.