Archiv für den Monat: Januar 2007

Geburt im Taxi

Das kleine Mädchen wiegt nur 2300 Gramm und ist 46 Zentimeter groß, drei Wochen zu früh kam die kleine Coco auf die Welt, sie konnte nicht mal warten bis ihre Mama und sie im Marinekrankenhaus angekommen waren.
Die 24-jährige Mutter brachte ihre Tochter auf der Rückbank eines Taxis zur Welt. Als die Hochschwangere sich mit Wehen ins Taxi setzte wusste sie nicht das jetzt alles plötzlich so schnell gehen würde. Als sie zu weinen anfing und “schneller, schneller” dem Taxifahrer zurief gab der Gas. Durch Hupe und Lichtsignale mache er einen Streifenwagen auf sich aufmerksam, der das Taxi mit Baulicht in Richtung Krankenhaus eskortierte. Auf der Adickesallee mitten im morgendlichen Berufsverkehr erblickte dann Coco um 8 Uhr morgens das Licht der Welt. Ins Krankenhaus haben sie es für die Geburt nicht geschafft.

Quelle: fr-online.de

Flucht endete an einer Laterne

Da sieht man mal wieder was dabei herumkommt, wenn man Sachen macht die verboten sind. Am Ende kommt immer alles ans Licht…
So ging es auch einem 28-jährigen der wie ein Wahnsinniger mit über 100 Stundenkilometern in einem schwarzen 3er BMW in der Bolongarstraße unterwegs war. Polizisten wurden auf den Raser aufmerksam und versuchten ihn zu stoppen, auf Anhaltezeichen reagierte er erst nicht, hielt dann an und gab erneut Gas, als die Beamten ausgestiegen sind. Die Flucht führte er entgegen einer Einbahnstraße fort, weshalb die Polizei die weitere Verfolgung aus Sicherheitsgründen auch nicht aufnahm.
An der Ecke Heimchenweg/Seebachstraße verlor der Höllenfahrer dann die Kontrolle über seinen Wagen, schleuderte auf den Gehweg, streifte ein Straßenschild und einen Baum, knallte gegen einen Stromverteilerkasten und beschädigte einen Zaun und eine Mauer eines Anwesens bevor er an einer Laterne zum stehen kam.
Bei der Überprüfung des Mannes stelle sich heraus, dass er seinen Führerschein vor ein paar Wochen hatte abgeben müssen und nun ohne unterwegs gewesen ist.
Es entstand ein Schaden von 10.000 Euro, außerdem fiel auf Grund der Beschädigung des Stromkastens der Strom in einigen Haushalten aus.

Quelle: polizeipresse.de

Vollkommen verirrt

Ein völlig orientierungsloser, 44 Jahre alter Holländer wurde von den Beamten der Bundespolizei am Frankfurter Hauptbahnhof in Gewahrsam genommen.
Der Mann wusste nicht mehr wer er war und wohin er überhaupt wollte. Der Grund dafür stellte sich auf der Polizeiwache heraus, als die Atemalkoholkonzentration des Holländers 3,07 Promille ergaben.
Seine Heimreise zurück nach Holland durfte er erst antreten, nachdem er seinen Rausch in einer Ausnüchterungszelle ausgeschlafen hatte.

Quelle: polizeipresse.de