Wer jetzt einen Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (IATA-Abkürzung FRA) bucht, sollte darauf achten, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sind. Gerade in den Wintermonaten besteht nämlich eine Mitschuld an Unfällen, wenn man bei entsprechendem Wetter ohne Winterreifen fährt. Einige Mietwagen-Anbieter bieten dies sofort an, bei anderen sollte man sich zumindest vorher darüber erkundigen und die Winterreifen ggf. dazubuchen. Dies ist immer noch billiger als für die Schäden eines Unfalls aufzukommen. Tipp: Mietwagen ab Frankfurt Flughafen mit Winterreifen finden Sie zum Beispiel bei mr-mietwagen.de . Worauf Sie noch achten sollen bei Ihrem Mietwagen? Wählen Sie unbedingt eine Autovermietung, die Vollkasko ohne SB anbietet. Im Falle eines Unfalls liegen die Kosten bei einer Selbstbeteiligung oft bei mehreren hundert Euro. Buchen Sie Ihren Mietwagen direkt bei bei einem Vermittler wie mr-mietwagen.de, so profitieren Sie durch die vielen Vergleichs und Filtermöglichkeiten. Auf diese Weise können Sie bares Geld sparen.
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Der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen für Unternehmen, die SkillSoft NETg GmbH, veranstaltet am Dienstag, den 22. November 2011 eine besuchenswerte Roadshow in Frankfurt a. M. (NH Frankfurt City). Unternehmer, Personalmanager, Personalentwickler und HR-Experten haben die Gelegenheit, bei diesem Event e-Learning hautnah zu erleben und können sich bei Fingerfood in und Live-Vorführungen in entspannter Atmosphäre ausführlich beraten lassen. Die Anmeldung ist möglich unter der Internetadresse http://www.skillsoft.de/roadshow. Die Teilnehmerplätze sind limitiert.
Im Dezember, genauer gesagt am 06. Dezember, erscheint ein neuer Krimi, der in Frankfurt spielt.
Zum Inhalt:
Felix Büschelberger, Hauptkommissar bei der Frankfurter Mordkommission, wird eines Abends zusammen mit anderen Mitgliedern einer Umweltschutzgruppe beim Krötensammeln beinahe überfahren. Am nächsten Morgen wird der Raser tot im Osthafen aufgefunden.
Selbstmord? Mord? Schnell stoßen Felix und sein italienischer Jugendfreund und Kollege Emilio mit ihrem Team auf unlautere Machenschaften, die bis in höchste politische Kreise reichen könnten. Verzwickte Spuren führen die teetrinkenden Ermittler von Deutschland über Italien bis nach Kenia. In den unterschiedlichste Welten sind die scheinbaren Saubermänner genauso verdächtig wie schwule und verzweifelte Stricher.
Mit Hilfe des kettenrauchenden Chefpathologen Dr. Kevin Murr und ausgefeilter Technik werden knifflige Rätsel aufgelöst, doch immer neue entstehen. Aber mit ihrem charmanten und äußerst leistungsfähigen Elektrofahrzeug stromern Felix und Emilio dem Täter unerbittlich hinterher.
Heftige Turbulenzen in Felix´ Privatleben sorgen nebenbei für Spannung ganz anderen Art……
Mit dem Erlös des Buches wird die Organisation Kids in Emotion unterstützt, die sich um schwerkranke oder benachteiligte Kinder kümmert: “Nach wie vor gibt es in unserer Gesellschaft immer noch zu viele benachteiligte Kinder und Jugendliche – sei es durch schwere, teils auch unheilbare Krankheiten oder aus sozialen Gründen. “Kids in emotion.” hat es sich zum Ziel gemacht, diese Kinderaugen wieder glänzen zu lassen. “Kids in emotion” schenkt den Kindern einen unvergesslichen Tag.”
Mehr zum Buch können Sie hier erfahren:
http://www.capscovil.com/Kroetenmord.html

Das Titelbild vom Autor selbst gemalt
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KILLA die grösste Schlange Europas (7,35m lang und 155 Kilo schwer)
kommt in Ihre Region
Infos:
Gebrüder Spindler präsentieren eine der größten mobilen Reptilienausstellungen Europas.
Kelkheim
Stadthalle
04.09.2011
10.00 – 18.00 Uhr geöffnet.
Weltsensation: Riesenschlage KILLA.7,35m lang und 1,55 Kilo schwer, das ist einmalig in Europa.
Gebrüder Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, Schlangen, Bartagame, Schildkröten,
einen Bindenwaran, Albinos, Schlangen, Chamäleons und vieles mehr.
Ein Spass für Gross und klein, der zugleich äusserst lehrreich ist. Thats BIO LIVE…..anschaulicher
kann man den Reptilien nicht näherkommen.
Hinter der Reptilien-Ausstellung steht eine sehr komplexe Tierhaltung,
für die nicht nur der gesetzliche §11 Vorschrift ist, sondern auch
wöchentliche amtstierärztliche Kontrollen all unserer Tiere.
Gehen Sie mit den Crocodile-Brothers und ihren Reptilien auf Tuchfühlung und lassen Sie sich diese
Ausstellung nicht entgehen.
Mehr Infos unter http://www.crocodile-brothers.de/
Mainhattan am Hauptbahnhof, da flatterten zusammengetackerte Blätter im Luftzug an- und abfahrender Züge am Bahnsteig. Ich fing an zu lesen:
Vor kurzem kam ich zur späten Stunde an einer Bar in Frankfurt mit einem Mann ins Gespräch, der bereits einen eher flotten Tango mit dem Weingeist tanzte. Nur ein Glas Wein später stellte sich heraus, dass es sich um einen Personalvermittler handelte. Ich saß eigentlich nur neben ihm; es drängte ihn wohl, mir etwas zu erklären. Trotz seines nicht ganz so geringen Alkoholpegels drückte er sich sehr deutlich aus – die Inhalte waren noch klarer:
Wenn man die Wahl hat, hat man die Qual – man ist selbstbestimmt. Doch was ist, wenn man sich durch eine finanzielle Not heraus gezwungen sieht mit einem Zuhälter zu liebäugeln? Was, wenn man sich sogar unter Androhung von harten Sanktionen des Staates unter Druck gesetzt fühlt? Wo bleiben dann die Würde und die Selbstbestimmung? Die Rede ist von den ALG II-Empfängern. Hauptsache irgendwie Kohle (r)anschaffen und seine Vita für den potentiellen Arbeitgeber attraktiv machen? Auch wenn man alle sechs Monate bei der Zeitarbeitsfirma neu angestellt wird und aus Sicht des Kündigungsschutzes regelrecht ständig Vogelfrei ist! Wenigstens bewahrt das Bundesurlaubsgesetz die Huren davor, dass der besagte Mädchenhirt zum Urlaub in der Zeit zwingen kann, in welcher gerade kein Freier in Aussicht steht. Doch zum Glück wird man am Ende in eine ersehnte Festanstellung eingeführt, oder nicht? Wenigstens darf man sich ab dem 1. Mai dieses Jahres auf eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze von 7,79 Euro in der Zeitarbeitsbranche freuen. Sie wurde eingerichtet, um den vielleicht harten Schlag durch die ebenfalls ab dem Tag der Arbeit 2011 erweiterte Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU zu puffern, denn dann kommen Arbeitsnehmerkonkurrenten aus Polen, Tschechien und weiteren Ländern auf uns zu. Bei einer angenommenen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden wird man somit in etwa 930 Euro netto haben, wovon noch Lebenshaltungskosten und insbesondere Fahrtkosten zur Arbeit bezahlt werden müssen. Jetzt vergleichen wir das doch einmal: Das ALG II würde bei einer alleinlebenden Dirne um die 800 Euro betragen – jedoch hätte sie keine Fahrtkosten. Somit wird man, insbesondere durch eventuelle Steuerrückerstattungen, vielleicht knapp ohne staatliche Hilfe leben können, was doch immerhin schon mal ein Anfang sein wird. Die genannten Werte sind nur Schätzungen und werden im Einzelfall natürlich variieren. Aber das Folgende trieft nur so von Fakten.
Aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass mehr als die Hälfte aller Zeitarbeitskräfte innerhalb von drei Monaten wieder ohne Beschäftigungsverhältnis sind. Lediglich 10% kommen über die Leiharbeit zu einer Festanstellung. Mit zunehmendem Qualifikationsgrad wächst die Chance, in eine unbefristete Beschäftigung zu wechseln. Er muss mit durchschnittlich 20% weniger Geld als ein Stammbeschäftigter klarkommen – entsprechend ist auch die empfundene gesellschaftliche Degradierung dieser Ausgebeuteten. Das Ergebnis zeigt, dass der Arbeitsmarkt eine Drei-Klassen-Gesellschaft geworden ist. An der Spitze befinden sich die Angestellten in Vollzeit (60%), gefolgt von den Teilzeitarbeitnehmern (30%). Die Leiharbeiter und andere befinden sich an dritter Stelle. Aber was hat das schon mit diesen Hartz-Geschichten und ALG-II-Sachen zu tun? Laut DIW Berlin stieg die Zahl der Zeitarbeitnehmer seit der Hartz-Reform 2004 mit enormem Tempo. Das zeigen auch die Daten der Bundesagentur für Arbeit: Im August 2003 betrug die Zahl der Leiharbeitnehmer 371.309. Seit 2004 stieg die Zahl kontinuierlich bis Juli 2008 auf 823.101 – mehr als doppelt so viele wie in 2003. Im Jahr 2000 lag sie noch bei 340.000 Zeitarbeitnehmern. Doch als die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 auch die Realwirtschaft zum Ende des Jahres 2008 erreicht hatte, brachen die Zahlen der Leiharbeiter merklich ein – im April 2009 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit nur noch 580.092 Leiharbeiter. Bis Oktober 2010 stieg die Anzahl der Leiharbeiter wieder – auf ganze 923.000 Menschen.
Machen wir nun, um überhaupt die Entwicklung zu dieser möglich gewordenen prekären Lebenssituation nachvollziehen zu können, einen kurzen Abstecher in die Vergangenheit: Schon im antiken Griechenland und danach im Römischen Reich war die Sklaverei ein Mittel, um einen Teil der Menschen in einen bequemen Status zu bugsieren und diesen zu halten, ohne selbst unangenehme Arbeiten verrichten zu müssen oder fremdbestimmt zu leben. Nach dem Untergang des Römischen Reiches entwickelte sich im frühen Mittelalter das Lehnswesen. In diesem Feudalismus manifestierte sich die frühere Sklavenhaltergesellschaft in neuem Gewand (Heiliges Römisches Reich) und durchlief eine Entwicklung bis in die frühe Neuzeit hinein. Die Untertanen der Grundherren – neben den Pächtern und Hörigen, welche sich mehr oder minder aus freien Stücken vom Großgrundbesitzer abhängig machten, gehörten zu den Abhängigen auch die Leibeigenen – hatten Abgaben und Frondienste zu leisten, die zu herausragend angenehmen Lebensqualitäten der über ihnen Stehenden führte. Doch für diesen Gehorsam erhielten die Untergebenen Schutz und Schirm (Misserntenkompensierung u. Ä.) – dafür hätte man auch eine Versicherung mit angemessenen Beiträgen abschließen können. Die „freien“ Bauern waren jedoch wehrpflichtig – man bedenke: Kriege und Fehden gab es fast jedes Jahr. So arbeitete man einen großen Teil seines Lebens für den übermäßigen Wohlstand einiger Weniger. Nicht umsonst heißt es „ … nach Gutsherrenart“. Gerade die Leibeigenen wurden im Gegensatz zum Sklaven nun eher wie Hunde anstatt Waren betrachtet. Das Herrchen hatte eine gewisse Verantwortung für den Leibeigenen, und das Mündel gar einige „Rechte“. In den Bauernkriegen, welche im ersten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts stattfanden, wehrten sich dann die Unterjochten und wurden blutig niedergeschlagen. Erst die Bauernbefreiung durch die Agrarreformen des 18. und 19. Jahrhunderts führte zu einem halbwegs menschenwürdigen Dasein. Die industrielle Revolution förderte den Wohlstand für alle bis in unsere heutige Zeit hinein. Die Gesellschaftspyramide des Kapitalismus ersetzte letztendlich die alte Lehnspyramide. Bauern wurden zu modernen Lakaien, die nicht nur durch die Hartz-Gesetze ihre neuen Geißeln fanden.
Aber bleiben wir bei der Knute für unsere Bedrängten, die nur noch den Abstieg in die Obdachlosigkeit gehen können, wenn sie nicht auf den Pfad des Prekariats überwechseln: Das AÜG und die damit legitimierten Vasallen der Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen. Wie dachten einst die gelehrten Advokaten darüber? In der Bundesrepublik Deutschland war seit Anbeginn ihrer Zeit die Bundesanstalt (neuerdings „Bundesagentur“) für Arbeit alleinige kostenfreie Arbeitsvermittlungsinstitution. Ergo waren private Arbeitsvermittler verboten. Doch auf welchen rechtsethischen Gedanken basierte diese Entscheidung? Ein Auszug aus dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) von Frank Oschmiansky, Diplom-Politologe, gibt einen kurzen und klaren Einblick zu dieser Fragestellung: „Eine verfassungsrechtliche Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 1967 bestätigte das Vermittlungsmonopol. Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“ Es sollte aber auch verhindert werden, dass die Stammbelegschaft in mögliche Entleihbetriebe wechselt. Doch dann begann das Zeitalter der Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes: 1972 wurde mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) der Startschuss gegeben. Der Nährboden für die Zeitarbeitsbranche war geboren – jedoch nur, um diesen Spross in geordnete Bahnen wachsen zu lassen: Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, jedoch nicht auf Kosten des Arbeitnehmers, oder etwa doch? An diesem Gesetz (AÜG) wurde in den kommenden Jahren bis zum Zäsurjahr 2004 (Hartz-Gesetze) geschliffen: 1985 wurde die erlaubte Überlassungsdauer von 3 auf 6 Monate verlängert – es folgten weitere Verlängerungen in Etappen bis zum Jahr 2004, in welchem die Überlassungshöchstdauer dann komplett aufgehoben wurde. Aber um den vermieteten Arbeitnehmer endgültig „vogelfrei“ zu erklären, musste es ermöglicht werden, ihn je nach „Auftragslage“ wiederholt zu kündigen und wieder einzustellen. Das Hindernis dieses Vorhabens nannte man Wiedereinstellungssperre und wurde ebenfalls 2004 aufgehoben! Nun darf sich ein Arbeitnehmer, wenn er will, vermieten lassen, ohne die begründete Annahme und Hoffnung zu haben, dass er noch über die maximale Probezeit von 6 Monaten hinaus bei der privaten Arbeitnehmerüberlassungsfirma angestellt bleiben wird, um in den Genuss des Kündigungsschutzes zu kommen – wer will das auch schon? Nach 6 Monaten im Arbeitsverhältnis bräuchte ein Arbeitgeber ja auch einen Kündigungsgrund, was doch an sich schon unerhört ist, oder? Vergessen dürfen wir aber niemals, dass diese Kränkungen und Demütigungen nur diejenigen betreffen, die eigentlich keine Wahl mehr haben – also in gewisser Hinsicht gezwungen sind.
Alle übrigen Proletarier, die eine realistische und lebenssichernde sowie würdevolle Alternative haben, sehen diese Arbeitskraftvermietung schlicht als eine Möglichkeit in den ersten Arbeitsmarkt ohne AÜG-Bindung zu gelangen, oder können dieser Zeitarbeit gar etwas abgewinnen – immerhin können sie selbstbewusst und eigenmächtig verhandeln, ohne bei Nichteinhaltung einer Auflage eine Form der Bestrafung durchstehen zu müssen – wie sie für ALG-II-Empfänger vorgesehen sind. Im Wesentlichen findet man diese SGB II-Opfer in den unteren Schichten unserer Gesellschaft. Da, wo Chancengleichheit fragwürdig und eine moderne Form der Sklaverei geschaffen wird. Denn wenn ein Mensch mit seiner Arbeit sich und seine Familie versorgen will und vielleicht auch im Kapitalismus aufsteigen möchte, so gelingt dies nur, wenn er nicht von vornherein auf moderne perfide Art unterdrückt und ausgebeutet wird! Dabei Spielt die Psychologie eine wesentliche Rolle, aber auch die Würde des strebenden Individuums. Denn wenn ein strebsamer Arbeitnehmer nicht in reguläre Arbeit kommt, so muss er in Zeitarbeit, wenn er ganz unten angekommen ist. Dort wird er praktisch in seinen Rechten eingeschränkt. Nun untersteht er nicht mehr freiwillig nur dem Arbeitgeber, sondern einem Luden, der ihn prostituiert – noch einen Schritt mehr fremdbestimmt, wenn man sonst nur Penner werden kann. Ein stetiger Konkurrenzkampf mit Festangestellten, Stigmatisierung als Arbeitnehmer zweiter Klasse, meist ein geringeres Einkommen als ein Kollege in Festanstellung, eine wahrhaftig erlebte Demütigung. Da ist sie dann, die Peitsche, die auf einen einschlägt und brüllt: „Sei so gut wie du kannst, damit du vielleicht übernommen wirst. Mach’s für `nen Euro weniger und stocke auf, vielleicht wird es dann was.“ Doch was, wenn dies nur jedem Zehnten gelingt (s. o.)? Für die einen Erfahrung und freudige Abwechslung, wo andere ihre Hölle finden. Ein Dauerzustand, ein Teufelskreis aus dem man nur schwer herauskommt! Auf Dauer führen diese prekären Arbeitsverhältnisse bei den meisten betroffenen Menschen zu psychischen Problemen, die es wiederum immer schwerer machen überhaupt noch aus dieser Misere herauszugelangen. Versetzen sie sich mit all Ihren empathischen Fähigkeiten einmal in diese Lage – herrlich, oder? Wenn man ein Sadomasofreund ist. Doch so gehen wir nun mal mit den „Schwächsten“ in unserer Gesellschaft um, die keine Wahl haben (bis auf den endgültigen sozialen und finanziellen Abstieg) – wir halten sie klein und erschweren einen Aufstieg per Dekret.
Schauen wir uns nun einmal die Welt da draußen an, wie sie heute ist. Gibt es Anhaltspunkte für neuzeitliche Ausbeutung und gar Frondienste? Scheinbar schon: Das weltweit größte Personalvermittlungsunternehmen der Welt heißt Adecco. Es wirbt auf seiner Seite damit, dass es jeden Tag mehr als 600.000 Arbeitskräfte und 100.000 Unternehmen zusammenbringt. Schaut man nun mal in den von Adecco veröffentlichten Berichten zu 2010 nach, findet man einen Umsatz von 18,68 Milliarden Euro. Zieht man nun alle Aufwendungen ab und schaut nach dem Jahresüberschuss (Reingewinn), dann springt die Zahl von 423 Millionen Euro hervor – 2009 waren es noch 8 Millionen Euro! Das scheint nun so weiterzugehen. Doch sind diese Reingewinne nicht schlicht und ergreifend die puren Renditen aus Vermietungen von Menschen? Wenn ich einen Menschen an jemanden vermittle, alle meine Aufwendungen verlange, auch eine angemessene Bezahlung für meine Umstände (Arbeit) und dann noch etwas mehr einfordere – ist das dann nicht Ausbeutung in Reinstform? Mein Sklave trägt jedoch nun eine Toga und ist so geistig umnebelt, dass er nur diese an sich sieht. Teilen wir die 423 Millionen Euro durch 600.000 Arbeitskräfte, so erbringt jeder Bauer eine Fron im Wert von 705 Euro im Jahr 2010. Schach und matt! Geht unsere Gesellschaft seit den letzten Jahren einen historischen Schritt zurück? Wie wäre es, wenn die Kirche beispielsweise eine Arbeitnehmerüberlassungsfirma gründete, die gleichen Konditionen wie andere Zeitarbeitsfirmen anböte, jedoch die Kosten für die Firmen, an die vermietet würde, minimal hielte, indem diese christliche Zeitarbeitsfirma so kalkulierte, dass explizit kein Reingewinn entstünde. Es fände sich auf dem Markt kein günstigeres Zeitarbeitsunternehmen mehr und aus ethischer Sicht dürfte man sich dann wohl wohler fühlen! Der in irgendeiner Form sozusagen rückgeführte Reingewinn würde dann entweder dem Arbeitnehmer oder Mieter zugutekommen – auf jeden Fall aber erhielten die Lehnsherren und Vasallen keine Frondienste mehr, weil sie im Konkurrenzkapitalismus zerfleischt würden, wenn sie ihre Jahresüberschüsse nicht auch abstimmten. Könnte dieser Traum einer Milchmädchenrechnung entsprungen sein, ist das alles ein Hirngespinst?
So wie dieser Personalvermittler redete, war er vielleicht doch eher ein Sklavenmoralist im Anzug – kurz sah ich ihn vor meinem geistigen Auge im blutverschmierten, anachronistischen und vollends abgewrackten Frack! Gerade zum Ende des Abends schien er mir mit seinem Utopia doch sehr geistesabwesend. „Soll sie doch alle der Teufel holen!“, warf ich abwertend ein. Dieser erbärmliche Moralapostel spuckte daraufhin regelrecht spöttisch: „Tut Adecco doch!“ Adecco als Herr der Fliegen, Mephistopheles, als moderner Beelzebub – welch ein interessantes Bild.
Aber was denkt die Kirche denn offiziell über die angeblich Gegeißelten unserer Gesellschaft und die Arbeitnehmerüberlassung? Einen Hinweis darauf fand ich im Bistum Fulda? Die Stiftung SkF, welche durch den Bischof von Fulda Heinz Josef Algermissen im November 2007 gegründet wurde, lud im Januar dieses Jahres in die Theologische Fakultät zu einem Vortrag ein, dessen Titel „Zum Glück gibt es Arme“ schon erahnen ließ, welchen Standpunkt der Klerus vertrat. Referent war Pater Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach: „Der Glaube, dass der Markt an sich alles regeln kann, und die Verdrängung von Moral und Religion haben zur Verschärfung der Armut geführt.“ Gerechtigkeit habe etwas mit Gleichheit zu tun; und Armut sei kein Schicksal, sondern sie werde gemacht durch die Nicht-Armen. Aus seiner Sicht sind Beispiele hierfür die Leih- und Zeitarbeit. Er ging sogar so weit, von einem „Bürgerkrieg der Regierungen gegen die Hartz-IV-Empfänger“ zu sprechen. An dieser Stelle darf man nicht vergessen, dass dieser Mann heute zu den bekanntesten Sozialethikern in Deutschland zählt. Wie war das noch mal: „Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“
Hey ihr Frankfurter,
heute, morgen und Donnerstag findet von 10-20h im My Zeil eine coole Aktion von Red Bull statt:
THE RED BULLETIN, das neue Red Bull Hochglanz-Magazin, bringt Red Bull Cliff Diving nach Frankfurt! Zwei Wochen lang haben Künstler und Grafiker das 50 Quadratmeter große Kunstwerk kreiert, das an die Landschaft der mexikanischen Halbinsel Yucatan erinnert und nun als Hintergrund für das große Covershooting dient.
Jeder hat die Chance in die täuschend echte Szenerie einzutauchen: Schluchten, Wasserfall, grüne Vegetation und ein Absprungpodest für alle Mutigen.
Für jeden der sich traut die Klippe zu betreten, gibt es direkt vor Ort ein exklusives Fotoshooting – und jeder kann sich den Wunsch erfüllen einmal auf einem Zeitschriften-Cover zu sein.
Den Ausdruck des persönlichen Covers gibt es direkt in die Hand.
…schaut doch mal vorbei..!
Eines ist klar: Wer sich für die Wohnungssuche in und um Frankfurt interessiert, sollte sich auf stolze Mietpreise einstellen. Innerhalb des Mietspiegels von Deutschland ist Frankfurt führend auf dem Wohnungsmarkt. Allerdings ist es in Frankfurt wie auch beim Wohnungsmarkt anderer Städte so, dass die Wohngegend den Preis bestimmt und dass die Mietpreise umso teurer werden, je näher die Innenstadt liegt.
Grundsätzlich lässt sich der Wohnungsmarkt in Frankfurt auf unterschiedlichen Wegen abarbeiten. Die einfachste – aber auch teuerste – Variante ist die, den Makler mit der Wohnungssuche zu beauftragen. Eine Alternative hierzu ist die Zeitungsannonce sowie die Ausschreibung von Mietangeboten im Internet zu nutzen und so selbst zur Wunschwohnung zu gelangen.
Wer sich als Student in Richtung Frankfurt orientieren möchte, weil das Studium in dieser Stadt absolviert werden soll, kann sich hinsichtlich der Lage der Wohnung auf Bockenheim konzentrieren. Dieser Vorort von Frankfurt ist typisch studentisch, nahe der Uni und so kann der Weg zur Universität auch mit dem Fahrrad erledigt werden. Vorteilhaft ist zudem, dass die Mietpreise in Bockenheim im Vergleich zur Innenstadt noch human sind. Günstig ist es, den Wohnungsmarkt in Bockenheim jeweils zum Ende eines Semesters zu prüfen. Zu dieser Zeit verlassen viele Studenten den Vorort und es wird wieder Wohnraum frei. Für die Suche nach der Studentenwohnung lohnt es sich, auf Aushänge innerhalb der Uni am Schwarzen Brett zu achten.
Sehr praktisch ist die Erkundung vom Markt Frankfurt über das Internet. Hier lässt sich die Suche mit unterschiedlichen Schlagworten gestalten. Zudem kann auch gleich noch angegeben werden, wie groß der gewünschte Wohnraum sein soll, wie weit er von der Innenstadt Frankfurts entfernt sein darf und – nicht zuletzt – wie teuer die Wohnung letztlich sein darf. Beachten sollte man zudem, dass in einigen Regionen um Frankfurt herum Mobilität nur mit dem eigenen Pkw gegeben ist. Das öffentliche Verkehrsnetz bietet hier nur geringe Möglichkeiten und wer auf pünktliches Erscheinen am Arbeitspatz angewiesen ist, muss auch hier genau erkunden, welcher Vorort Frankfurts oder welcher Ort im Umland als Wohnort in Frage kommt.
Unter einem Wochenendausflug verstehen die meisten Menschen wahrscheinlich ausgedehnte Spaziergänge unter freiem Himmel. Bei diesem Veranstaltungstipp für das Wochenende mag der freie Himmel nur partiell noch sichtbar sein – die langen Spaziergänge sind auf der Musikmesse in Frankfurt jedoch nicht wegzudenken. Zu groß sind die Hallen der Messe in der Nähe des Hauptbahnhofs und zu lang die Wege zwischen den Ständen der Aussteller.
Vom 6. bis 9. April 2011 findet die Musikmesse zeitgleich mit der Pro Light + Sound statt und zieht vermutlicherweise über 80.000 Besucher aller Herren Länder an. Nicht nur Musiker finden hier die Neuheiten des Marktes, sondern auch aktuelle Musikinstrumente oder eine Ausstellung mit alten Vintage-Gitarren.
Sie machen selber Musik, ob Pop, Rock, Jazz oder Klassik? Sie haben eine Schwäche für berühmte Vintage-Schätzchen unter den Musikinstrumenten? Oder Sie wollen sich einmal gründlich informieren, wo in der Musikszene aktuell die Trends liegen? Dann sollten Sie einen Besuch der Musikmesse Frankfurt fest in Ihrem Terminkalender einplanen. Am Publikumstag der weltgrößten Fachmesse rund um das Thema Musik überhaupt können Sie anschaulich erleben, was derzeit in der Musikszene angesagt ist. Dazu gibt es jede Menge Shows, Events und musikalische Leckerbissen vom Feinsten.
Während in der einen Halle Klaviere, Pianos und Flügel stolz gezeigt werden, sind in der nächsten Messehalle bereits Blech- und Holzbläsern sowie den Zupf- und Streichinstrumente zu finden. Seit jeher erfreut sich die Halle mit den Gitarren bester Beliebtheit. In dieser werden neben den eben zitierten Instrumenten auch Bässe sowie deren Verstärker ausgestellt. Noch eine Halle weiter kommen dann schliesslich Musiksoftware und DJ Equipment, die eher die jüngere Generation an Musikern anziehen.
Traditionell gehören die musikalischen Events und Konzerte rund um die Musikmesse zu den Highlights der Veranstaltung. Wie jedes Jahr werden sich hier prominente Musiker zum Stelldichein treffen. Der Publikumstag ist für private Besucher sicherlich die beste Wahl. Von 9 bis 18 Uhr kann mit einem Tagesticket für 28 Euro der Wochenendausflug perfekt gemacht werden.
Seit Februar ist ein spannender Service in Frankfurt a.M. online gegangen: Das junge Reservierungsportal cuisini verfolgt einen neuen Ansatz im Bereich der Online-Tischreservierung. Es ist einfach, macht hungrig und im Restaurant gibt es automatisch 30% Rabatt auf die gesamte Rechnung inklusive aller Getränke. Und das alles ohne Coupons.
Freie Restaurant-Tische bringen keinen Umsatz, verursachen Fixkosten und haben keine weitere Funktion, als auf Gäste zu warten. cuisini nutzt diese Tische, um zwei wachstumsstarke Trends miteinander zu verbinden: ein ansprechendes Online-Reservierungsportal kombiniert mit attraktiven und transparenten Deals für den Kunden.
Seit dem 22.02.2011 bieten Restaurants regelmäßig ihre freien Tische auf www.cuisini.de an, die vom Gast für 2,50€ p.P. online reserviert werden. Im Restaurant erhalten cuisini-Kunden automatisch einen pauschalen Rabatt von 30% auf die gesamte Rechnung – inklusive aller Getränke. Ein Coupon ist nicht notwendig.
Zu den bisherigen Partnern gehören Restaurants wie das Zarges, die Villa Leonhardi oder das Casa Nova. Um die Präsenz in Frankfurt in den nächsten Wochen und Monaten stark auszubauen, sucht cuisini Unterstützung. Detaillierte Informationen finden Sie unter https://cuisini.de/jobs/frankfurt_werkstudent.pdf.
Kraichgauer Puppentheater präsentiert:
„Kasperle im Zauberwald“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redaktion,
ein besonderes Ereignis steht bevor:
Das traditionelle und erfolgreiche Zeltpuppentheater
„Kasperle im Zauberwald“ kommt in Ihre Stadt.
Jenny und Daniel Maatz lassen nun auch bei Ihnen
die Puppen tanzen. Daniel Maatz entstammt einer
alteingesessenen Puppenspielerdynastie und hat
das Handwerk von der Pike auf erlernt.
Kasperletheater im Zelt gibt es viele: „Kasperle im
Zauberwald“ von Familie Daniel Maatz dagegen ist
ein Original der Sonderklasse und hebt sich mit
immer wechselnden Theaterstücke von der Masse
ab. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Strahlende Kinderaugen während der Vorstellung und
Lobende Worte der Eltern sagen uns,
das wir auf dem richtigen Weg befinden.
Natürlich haben wir mehrere Stücke in unserem
Repertoire, ob „Das Zauber-Ei“ oder „Kasperle und
das Schlossgespenst“
Wir wechseln unsere Theaterstücke immer wieder
aus, so das es den kleinen Besuchern nie
langweilig wird.
Die Handpuppen sind noch aus den Beständen
vom Ur-Großvater von Daniel Maatz. Tradition ist
uns wichtig, aber natürlich wird das ganze mit
modernen Effekten und Licht in Szene gesetzt. So
entsteht ein LIVE-Entertainment der besonderen
Art.
Die Zeltanlagen werden mit einer speziellen
Gas-Heizung wohlwollend temperiert.
| Fr | 4. Feb | 15:00-16:00 | |
| Sa | 5. Feb | 15:00-16:00 | |
| So | 6. Feb | 11:00-12:00 | |
| So | 6. Feb | 15:00-16:00 | |
| Fr | 11. Feb | 15:00-16:00 | |
| Sa | 12. Feb | 15:00-16:00 | |
| So | 13. Feb | 11:00-12:00 | |
| So | 13. Feb | 15:00-16:00 |
In der Mainmetropole – bei Banken, Privathaushalten und bei kleinen und mittleren Unternehmen, werden Plissee-Faltstore zunehmend beliebt. Viele Frankfurter greifen auf diese moderne Form des Sonnenschutzes zurück. Auch wenn in Frankfurt das Sparsyndrom nicht so stark ausgeprägt ist wie anderswo – gibt es derzeit eine Neujahrs-Rabattaktion bei www.plissee-experte.de bei der Rabatt auf alle Plissees im Online-Shop gegeben wird.
Aber auch jetzt schon ist es offensichtlich, dass der Trend der Vergangenheit weiter fortgesetzt wird. In Frankfurt sind Plissees inzwischen bekannter und beliebter als die klassischen Rollos und Jalousien. Im Rhein Main Gebiet werden Trends gemacht. Bei der Heimtextilmesse neueste Fenstertrends bestaunen heißt es wieder vom 12. bis 15. Januar 2011 in der Frankfurter Messe.
Bei Plissee-Experte.de kann im Übrigen die gesamte Kollektion kostengünstig frei Haus bestellt werden. Es fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Alle Plisseejalousien sind in wenigen Tagen versandfertig. Bei über 300 Produkten, finden alle Frankfurter ihr Wunsch Plissee Online.
Wer wird der neue Superstar bei DSDS? Noch ist nichts entschieden, doch eins ist sicher: Gute Einschaltquoten und jede Menge Deppen, die sich öffentlich blamieren. Anders als beim Supertalent, geht es aber nur um Musik, leider!
Die Hanauer Internet-Druckerei druckBOMBE.de verschenkt ab sofort an jeden Neukunden 200 Visitenkarten im 4/0 Farbdruck. Bei einer Kundenneuanmeldung auf der Druckplattform druckbombe.de können kostenlose Visitenkarten bezogen werden, auch die Versendekosten werden nicht berechnet. Die Promotionaktion ist zeitlich sowie von der Auflage her begrenzt und ist für Geschäftsleute gedacht, welche die Bestellung von Geschäftspapieren bei einer Online-Druckerei einmal testen wollen. Die Gratis-Kampagne läuft noch bis 24. Dezember 2010, nur die die ersten 5.000 Bestellungen werden berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, liess druckBOMBE.de in einer Pressemeldung verlauten. druckbombe.de liefert vor allem Werbedrucksachen wie Plakate, Flugblätter, Folder, Aufkleber, Kataloge, Prospekte und Geschäftsdrucksachen wie Briefbögen, Umschläge, Postkarten, Etiketten – und das schnell und in sehr guter Qualität. Noch ein Plus der Hanauer ist, dass sie Druckdaten unbürokratisch und kostenlos optimieren und sogar korrigieren. Mit ca. 50 Angestellten betreut die Druckerei Firmen aller Grössen und Branchen sowie Hotels, Restaurants, Klinken, Werbeagenturen, Grafikbüros in Frankfurt/Main, im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit.
Kontakt: druckBOMBE.de, Inh. Claus Ebert, Frankfurter Landstrasse 52, 63452 Hanau/Hessen, Telefon: 06181 – 44085850, E-Mail: info-at-druckbombe.de, Weblog: http://blog.druckbombe.de.
Am 31. Oktober 2010 endet die Sharety-Aktion FRANKFURT TEILT. Über 120 engagierte Institutionen und tausende Bürger machten die Aktion zu einem überwältigenden Erfolg. Initiatoren und Hilfsorganisationen sagen: „Danke“!
Frankfurt, 29.10.2010 Nach einem Monat endet am Sonntag die Sharity-Aktion FRANKFURT TEILT. Den ganzen Oktober wurden Bürger und Institutionen Frankfurts dazu aufgerufen, zu teilen und sich für hilfsbedürftige Organisationen ihrer Wahl einzusetzen. Spendenempfänger waren internationale Engagements genauso wie lokale Projekte aus Frankfurt.
Die Aktion bewegte die ganze Stadt:
• und ließ Dinosaurier für Kinderaugen wieder lebendig werden,
• machte aus Blumengrüßen Hilfe für Kinder in Tschernobyl,
• demonstrierte, wie dank Grüner Soße gegen Analphabetisierung gearbeitet werden kann,
• half, Hilfsbedürftige mit Trinkwasser, Medikamenten und Lebensmitteln zu versorgen,
• zeigte, dass auch ein Eintracht-Präsident ersteigert werden kann.
Die Bandbreite der Ideen war beeindruckend, da jeder Teilnehmer selber entscheiden konnte, wie sein Projekt aussehen sollte. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und aktivierte auf diese Weise neben Institutionen wie der Oper Frankfurt oder dem Senckenbergmuseum auch viele Szene-Lokale, Traditionsgaststätten und Einzelhändler in der Innenstadt zu teilen.
Eine Kiste voll mit Spielzeug
Aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger machten mit. Besonders berührt hat die Geschichte von Jakob. Er ist zwar erst zehn, seine Gedanken sind jedoch bemerkenswert: „Ich habe viele Kisten LEGO, andere Kinder haben gar keine, weil sie kein Geld haben, um LEGO zu kaufen – wenn ich meins teile, habe ich immer noch genug und die anderen Kinder können auch spielen – ganz einfach!“.
Dank an alle Teilenden
Das Teilen sollte nicht als Aufgabe des Einzelnen gesehen werden. „Mit jedem, der mitmacht und sich einbringt wird ein Projekt wie FRANKFURT TEILT werthaltiger und schöner. Es ist großartig, wie viele Firmen und Personen sich innerhalb eines Monats gefunden haben, um zusammen zu teilen“, so die Sharetyinitiatoren Mike Kuhlmann und Kathy Polke. „Wir bedanken uns auch im Namen aller Menschen und Hilfsorganisationen, denen so geholfen wird. Sie merken, dass sie nicht alleine in ihrer Not sind, sondern dass es in Frankfurt viele gibt, die sich sorgen und sich persönlich für sie einsetzen.“
Der Funke sprang über
Die Initiative hat sich in den letzten Wochen zu einem sehr umfangreichen Netzwerk aus engagierten und hilfsbereiten Menschen entwickelt, die sich zusammen und mit ihren Fähigkeiten für die gute Sache einsetzten. Und auch wenn FRANKFURT TEILT offiziell am 31.10.2010 endet, so gibt es schon jetzt Projekte, mit denen der Geist des Teilens weiter getragen wird.
Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. FRANKFURT TEILT ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll. Infos unter: www.frankfurt-teilt.de oder www.sharety.org
Hinweis: Da aktuell noch Projekte rund um FRANKFURT TEILT laufen, können noch keine Angaben bezüglich Spendenhöhe und Erfolgen gemacht werden. Hierzu wird es einen separaten Pressetermin geben. Eine Einladung dazu folgt in Kürze.
Im Rahmen der Reihe „Konzerte für Kinder“ lud die Oper Frankfurt 10 Tandems von Big Brothers Big Sisters Rhein-Main in das Konzert „Till Eulenspiegel und musikalische Streiche“ ein. Zuvor ließen sich die kleinen und großen Brüder und Schwestern des Mentorenprogramms die leckeren Muffins und Croissants schmecken, die die Kantinenpächterin Marianne Mosebach ihnen in der Opernkantine spendierte. Dort wo sich sonst Sänger und Schauspieler von den anstrengenden Proben erholen, lauschten sie gebannt der Dramaturgin Hannah Stringham, die ihnen spannende Geschichten aus dem Leben des legendären Till Eulenspiegel erzählte.
Dr. Christoph Hegerl erlebte am Samstag gemeinsam mit Christian, der vom Verein Herzenswünsche e. V. betreut wird, einen unvergesslichen Tag mit Eintracht-Präsident Peter Fischer. Im Rahmen der Aktion “FRANKFURT TEILT(:)” erhielt der Zahnarzt aus Sachsenhausen mit dem Gebot von 2.230 Euro am vergangenen Mittwoch, den 20. Oktober um 20.05 Uhr den Zuschlag der eBay-Versteigerung. Dieser Betrag kommt in vollem Umfang dem Migrationsprojekt “HIPPY” der AWO Hessen-Süd in Frankfurt zugute.
Die Auktion fand im Rahmen der Initiative FRANKFURT TEILT (:) statt. FRANKFURT TEILT (:) aktiviert Frankfurter Unternehmerinnen und Unternehmer, Bürgerinnen und Bürger im Oktober 2010 vier Wochen lang mit Menschen in aller Welt zu teilen: die Erlöse ihrer SHARETY-Aktionen und auch ihr Wissen, ihre Erfahrung, ihre Zeit.
Für Eintracht Frankfurt war die Beteiligung an dem Projekt Chefsache: Der Präsident höchstpersönlich ließ sich im Internet-Auktionshaus eBay für den guten Zweck versteigern. Dr. Christoph Hegerl als Meistbietender erhielt den Zuschlag, doch im Sinne von FRANKFURT TEILT (:) verschenkte er die unbezahlbare Möglichkeit weiter an Herzenswünsche e. V.. Dieser Verein erfüllt kranken Kindern einen Herzenswunsch. ≥Die Aktion von Eintracht Frankfurt im Rahmen von FRANKFURT TEILT (:) hat mich von Anfang an begeistert. Für mich stand sofort fest, dieses einzigartige Erlebnis weiterzugeben„, so Dr. Christoph Hegerl. Auf diese Weise ging der sehnlichste Wunsch des 18-Jährigen Christian in Erfüllung: Als großer Eintracht-Fan war es sein Traum, einen Heimspieltag von Eintracht Frankfurt live zu erleben.
Gemeinsam mit seiner Mutter und Dr. Christoph Hegerl wurde er am heutigen Samstag um 13.30 Uhr von Peter Fischer an der Alten Oper abgeholt und in die Commerzbank Arena chauffiert. Nach dem Mittagessen verfolgte man gemeinsam das Spiel gegen den FC Schalke 04 von den exklusiven Logenplätzen, ehe Präsident Peter Fischer Christian mitsamt seiner Mutter und Dr. Christoph Hegerl durch die Arena führte. Als Erinnerung an den besonderen Tag bekam Christian ein Eintracht-Trikot mit den Unterschriften aller Spieler geschenkt.
≥Durch den gemeinsamen Tag mit Peter Fischer und das Heimspiel gegen Schalke 04 ist für mich ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Es war wirklich ein toller Tag mit dem Eintracht-Präsidenten. Ich kann es immer noch kaum glauben, was ich heute alles erlebt habe. Vielen Dank Dr. Hegerl und vielen Dank Eintracht Frankfurt„, freute sich Christian.
Für Peter Fischer war das Engagement eine Herzensangelegenheit: “Der heutige Tag und die ganze Aktion FRANKFURT TEILT (:) waren einfach großartig und haben mir sehr viel Freude bereitet. Die Themen Kinder und Jugend sowie kulturelle Vielfalt sind für Eintracht Frankfurt ganz zentrale Aspekte des Vereinslebens. Für mich als Präsident von Eintracht Frankfurt ist es eine Selbstverständlichkeit, das Migrations-Schulprojekt “HIPPY” der AWO Hessen-Süd in Frankfurt zu unterstützen. Dass dank Dr. Christoph Hegerl außerdem noch der Verein Herzenswünsche e. V. unterstützt wurde, freut mich riesig.„
LKW mit 18 Tonnen fährt nach Elsterwerda ins Hochwassergebiet
Im Rahmen der Benefizaktion „FRANKFURT TEILT“ vom 01. bis 31. Oktober wird Hassia Mineralquellen über „Luftfahrt ohne Grenzen e.V. (LOG) / Wings of Help“ insgesamt 36.000 Liter Mineralwasser spenden.
Aus Anlass der Hochwasserkatastrophe im Landkreis Elbe-Elster haben sich Hassia und LOG dazu entschlossen, eine erste Lieferung mit rund 18.000 Litern schnellstmöglich ins Hochwassergebiet von Südbrandenburg zu schicken. Damit sollen engagierte Helfer und betroffene Bürger vor Ort unterstützt werden. Rica Reinel-Langner, Mitglied des Krisenstabes sagte zur geplanten Hilfslieferung: „Es ist schön, die betroffenen Bürger und zahlreichen Hilfskräfte nicht nur in unserer Stadt, sondern im gesamten Kreis mit dem Mineralwasser von Hassia Mineralquellen in ihrer Not unterstützen zu können. Besonders beeindruckt hat uns, wie schnell diese Hilfe organisiert wurde.“
Obwohl sich die äußerst kritische Lage zurzeit etwas entspannt, werden die Arbeiten zur Wiederherstellung noch viele Monate andauern. Dabei stellt die Region als gemeinschaftliche agierende Einheit einen wichtigen Faktor dar. Die Stadt Elsterwerda ist sehr froh darüber, dass noch Schlimmeres verhindert werden konnte, da im kommenden Jahr die 800-Jahr Feier der Stadt ansteht.
Über die HassiaGruppe:
Die HassiaGruppe zählt mit dem Stammhaus Hassia Mineralquellen in Bad Vilbel und den Unternehmenstöchtern Lichtenauer Mineralquellen, Glashäger Mineralbrunnen, Thüringer Waldquell, Wilhelmsthaler Mineralbrunnen, Rapp’s Kelterei sowie den Keltereien Höhl und Kumpf zu den größten Mineralbrunnenbetrieben in Deutschland. Das hessische Familienunternehmen wird heute in fünfter Generation erfolgreich geführt. Es versteht sich als klassischer Markenartikler, der unterschiedliche Mineralwässer und alkoholfreie Erfrischungsgetränke in den oberen Preisklassen anbietet. Im Jahr 2009 erzielte die HassiaGruppe bei einem Gesamtabsatz von 755 Millionen Litern einen Umsatz von knapp 225 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt über 1.200 Mitarbeiter.
Über FRANKFURT TEILT:
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Die Aktion läuft vom 01. bis zum 31. Oktober 2010. Über 100 Unternehmer, Institutionen und tausende Bürgerinnen und Bürger engagieren sich, um bedürftigen Menschen in aller Welt zu helfen. So setzt die Stadt ein außergewöhnliches Signal für soziale Verantwortung und Solidarität. Die Initiative basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. „Frankfurt teilt“ ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll. Wer mitteilen möchte, kann dies ganz unkompliziert tun. Informationen, Vorschläge für Hilfsorganisationen und eine Übersicht über die Teilnehmer gibt es unter www.frankfurt-teilt.de
Über Luftfahrt ohne Grenzen e.V.:
Luftfahrt ohne Grenzen e.V. / Wings of Help (LOG) ist eine Hilfsorganisation für Kinder und nutzt die weltumspannenden Netze der Luftfahrt. Mit Partnerorganisationen im In- und Ausland hilft LOG weltweit.
Katastrophenhilfe, Transporte und weltweite Hilfsflüge, werden von LOG und seinen Partnern durchgeführt
Kontakt (Organisation)
Presseteam Frankfurt teilt (:)
c/o fischerAppelt, relations GmbH Hassia Mineralquellen GmbH & Co. KG
Dr. Katrin Luzar/Matthias Lorkowski Verena Christmann
Lindleystraße 12 Gießener Straße 18-30
60314 Frankfurt/Main 61118 Bad Vilbel, Germany
Tel.: 069/427 26 16-827/-836 Tel.: 061/ 014 031 416
klu@fischerappelt-relations.de verena.christmann@hassia-gruppe.com
mlo@fischerappelt-relations.de
Größte Benefizaktion des Jahres hat begonnen. Über 100 Unternehmer, Institutionen und tausende Bürgerinnen und Bürger engagieren sich, um bedürftigen Menschen in aller Welt zu helfen. So setzt die Stadt ein außergewöhnliches Signal für soziale Verantwortung und Solidarität.
Im Oktober steht die Mainmetropole ganz im Zeichen des Teilens. Einen Monat lang setzen sich Frankfurter aktiv für Hilfsbedürftige ein, indem sie die Erlöse aus ihrer Geschäftstätigkeit, ihren Ideen und ihrer Zeit teilen. Heute startet die Aktion offiziell. Jetzt heißt es für die Frankfurter: Losgehen und „mit-teilen“.
Welche Aktionen es gibt, wer alles mitmacht und wie sich jeder Frankfurter einbringen kann, erfahren Interessierte im Internet unter www.frankfurt-teilt.de.
Über 100 Geschäfte, Unternehmen, Initiativen und Privatpersonen haben bereits ihre Projekte eingestellt: Traditionsgaststätten und Szenebars, Handwerker und Webentwickler, Getränkehersteller und Banken, Boutiquen und Kindergärten, Museen und Clubs. Dazu auch bedeutende Frankfurter Institutionen wie die Oper, das Senckenberg Museum, Binding, Hassia und die Frankfurter Eintracht. Sie alle setzen ihre Kernkompetenzen für den guten Zweck ein und teilen in dieser bundesweit einmaligen Aktion ihre Liebe und ihr Mitgefühl.
Das Ziel
FRANKFURT TEILT fördert gezielt Hilfe zur Selbsthilfe und unterstützt Menschen dabei, ein selbsterfülltes Leben führen zu können: z.B. in Haiti und in Nepal, aber auch direkt in Frankfurt. Die gemeinnützige Initiative bündelt das Engagement vieler Einzelner, um gemeinsam mehr zu erreichen. Denn die Ergebnisse des UN-Milleniumsgipfels demonstrieren, dass es nicht nur auf die Initiative der Großen ankommt, sondern es vor allem auch die Masse an kleinen Aktionen und Ideen ist, die greifbare und schnelle Hilfe bietet. Die Mainmetropole geht mit gutem Beispiel voran, packt an, setzt ein positives Signal, zeigt, dass kleine Taten mehr helfen als wohlgemeinte Absichterklärungen!
Peter Fischer: „Durch teilen gemeinsam Zukunft schaffen“
Was motiviert die Partner der Aktion mitzumachen? Was ist das besondere an FRANKFURT TEILT?
Peter Fischer (Präsident Eintracht Frankfurt) bringt es auf den Punkt: „Eintracht Frankfurt und ich unterstützen FRANKFURT TEILT weil das Teilen eine gemeinsame Zukunft schafft.“ So sei es besonders die Netzwerkstruktur der Initiative, die gezielt die Stärken jedes Einzelnen nutze und jedem die Chance eröffnet sich aktiv einzubringen. Deshalb, so Fischer weiter, freue er sich “als leidenschaftlicher Frankfurter, dass diese Sharety-Initiative ihren Ursprung und die Premiere in Frankfurt hat“ und ihr Konzept „hoffentlich zum weltweiten Vorbild wird.“
Jeder kann teilen
Wer mitteilen möchte, kann dies ganz unkompliziert tun. Informationen, Vorschläge für Hilfsorganisationen und eine Übersicht über die Teilnehmer gibt es unter www.frankfurt-teilt.de. Wer seine Aktion auf der Teil-Plattform publik machen möchte, der kann das Formular im Menüpunkt
„I Share“ nutzen. Aktuelle News gibt es auch bei Twitter, Facebook und im Blog der Aktion unter www.sharety.org.
Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. „Frankfurt teilt“ ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll.
Weitere Informationen
www.frankfurt-teilt.de
www.sharety.org
Wer bereit ist aus Frankfurt nach Niedernhausen-Engenhahn zu ziehen, kann für ein regelrechtes Schnäppchen eine Villa im Wert von über 3,5 Millionen Euro für 1,5 Millionen Euro kaufen. Die Luxus Villa im Wildpark lässt fast keine Wünsche offen. Hätte ich nicht das Problem, das ich Geld sparen muss, würde ich sofort zuschlagen. Leider fehlt mir das nötige Geld, aber zum Reich werden gehört nun mal Geld verdienen dazu!
Ich finde es ja schön, dass man in der heutigen Zeit mehr auf die Gesundheit achtet, als es früher der Fall war. Ich erinnere mich oft an diese eine Szene aus den Feuerstein Filmen (ich glaube, es war der erste) in dem Fred meinte: “Mein Vater ist stolze 45 geworden und er hat immer nur Fleisch gegessen.” Oder so ähnlich…
Aber andererseits, wenn ich mich umgucke, wie viele Imbisse und Fast-Food-Restaurants existieren, da wundert es mich nicht, dass wir heute insgesamt ja viel ungesünder leben als vorher. Früher hat man sich keine Gedanken gemacht, heute machen sich manche mehr Gedanken darum als sie es damals wahrscheinlich getan hätten. Anderen ist es auch heute noch egal und die nächsten machen sich so viele Gedanken, dass es ja fast schon krankhaft ist.
Gut, die Ärzte wissen heute auch mehr als damals, aber früher haben sich die Menschen viel mehr bewegt, so richtig übergewichtige, fette Menschen wie heute gab es früher gar nicht. Wenn einem damals das Haar ausgefallen ist, dann war das halt so aber heute stopft man sich ein Mittel gegen Haaarausfall ins Maul oder packt es sich auf den Kopf. Wofür es auch heute alles Zeug gibt: Vitamine gab es damals nur in Obst und Gemüse, heute kannst du sie als Konzentrat schlucken, früher hast du gegen Müdigkeit entweder Kaffee getrunken oder dich noch mal hingelegt, heute frisst man Tabletten und so weiter.
Für fast alles gibt es Tabletten, Salben und Mixturen, aber die Menschen haben aufgehört auf den Körper zu hören. Heute frisst man ungesundes Zeug und wundert sich über die schlechten Ergebnisse beim Arzt und staunt nicht schlecht, wenn die Waage stöhnt. Aber mal ganz im Ernst, das wird doch auch irgendwie bewusst so gemacht, oder? Warum werden denn sonst an allen Ecken Nahrungsergänzungsmittel verkauft? Weil das Geschäft anscheinend boomt, oder?
Bei meinem letzten Freund hab ich gedacht, der will mich verarschen, als der doch tatsächlich irgendwelche Pillen für mehr Spermien erworben hat. Ja, was soll das denn? Hab ich ihn gefragt, was er mit dem Zeug will. Da hat er doch tatsächlich gemeint, es wäre ein Zeichen für Gesundheit… Ja, natürlich. Viele Spermien = Gesund, wenig Spermien = ungesund…
Naja, wie dem auch sei, ich finde, dass man sich weniger auf die Pillen, als auf gesunde Ernährung verlassen sollte und dass dann der Körper den Rest erledigt und falls nicht, dann geht man zum Arzt. Ansonsten kann man jemandem, wenn der niest Gesundheit wünschen und dann ist gut, oder?
Das Nachtleben in Frankfurt ist interessant und vielseitig für Singles wie auch für Paare oder Gruppen. Für Singles die Lust am Flirten und Leute kennen lernen haben gibt es zahlreiche Lokation wie beispielsweise das Livings. Hier gibt es Afterwork und Mottopartys. Die Kleiderordnung trägt dazu bei das es gediegen und gesittet zu geht. Das Livings ist ideal für neue Bekanntschaften aus der arbeitenden Bevölkerung. Die Preise sind normal bis etwas angehoben.
Eine weitere Lokation zum Flirten ist der Cocoon Club von Sven Väth. Hier geht die High Society von Frankfurt ein und aus. Die Preise sind gehoben bis teuer. Dafür bekommt man so allerhand geboten. Neben toller Musik kann gespeist und Cocktails geschlürft werden. Nette bequeme Sitzmöglichkeiten laden zum chillen und Leute kennen lernen ein. Weiter Flirtmöglichkeiten gibt es in zahlreiche Bars und Kneipen. Alt Sachsenhausen ist bekannt für ausgiebiges feiern, egal ob Frauen oder Männer. Jedes Wochenende zieht es zahlreiche Feierfreudige in die gemütlichen Gassen von Sachsenhausen. Junggesellen und Junggesellinnen Abschiede gibt es wöchentlich zu bestaunen.
Wer etwas ruhiger ausgehen möchte kann zahlreiche Kinos besuchen. Ein wirkliches Erlebnis ist das CineStar. Hier werden auch die neusten 3D-Filme gezeigt.
Theater Besuche sind ebenfalls möglich. Neben klassischen gibt es auch moderne Stücke zu bestaunen. Die Forsythe Company ist nur noch wenige Jahre in Frankfurt tätig. Hier lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch der interessanten Stücke.
Frankfurt bietet für jeden etwas. Wer Flirten möchte um Leute kennen zu lernen wird ebenso fündig wie Gruppen und Paar die sich kulturell weiterbilden möchte. Ein Highlight ist auch das Museumsuferfest. Hier gibt es die Möglichkeit Museen bis Mitternacht zu besuchen. Eine interessante Geschichte auch für Nichtmuseumsgänger.
Tagsüber shoppen oder arbeiten und nachts eine von zahlreichen Möglichkeiten nutzen zum Flirten und Leute kennen lernen. In Frankfurt lässt sich nicht nur gutes Geld verdienen sondern bietet auch zahlreiche Möglichkeiten es wieder aus zu geben.
Mit dem Fahrrad durch Frankfurt zu fahren ist eine sehr gute Alternativlösung zu Bus, Bahn und Auto. Sie ersparen sich nicht nur lästige Parkgebühren, Wartezeiten an den Bahnstationen und Sie tun gleichzeitig noch etwas Sinnvolles für Ihre Gesundheit.

Sie sollten sich einmal auf den Radfahrportalen der Stadt umschauen, Frankfurt möchte Sie als Bürger oder auch als Gäste zum Radfahren animieren. Die Stadt hat zu diesem Zweck eine eigene Radfahrseite ins Internet gestellt, hier finden Sie alle Informationen rund um das Thema Radfahren in Frankfurt. Unter dem Hinweisschild Radtouren finden Sie die beliebtesten Radwanderwege Frankfurts und der näheren Umgebung.
In Frankfurt selbst finden Sie ausreichend Stationen, in denen Sie sich problemlos Fahrräder ausleihen können, um eine Radwanderung in die Umgebung zu machen oder innerhalb der Stadt, von Punkt A zu Punkt B zu fahren. Sie brauchen einfach nur einen Anruf zu tätigen, dann haben Sie schon per telefonischer Vereinbarung ein Rad angemietet, nach dem Gebrauch stellen Sie es einfach an irgendeiner Straßenkreuzung in der Stadt ab und schließen es an. Damit sind Sie auch schon wieder aus der Vereinbarung entlassen, alle nötigen Informationen finden Sie im Internet unter Call a Bike/Frankfurt.
Eine weitere wichtige Information im Bezug auf Fahrradfahren in Frankfurt ist auch für Sie interessant, wenn Sie mit dem eigenen Fahrrad in der Stadt unterwegs sein sollten. Hier ist die kostenlose Mitnahme Ihres Fahrrades in allen Bahnen des Rhein-Main-Verkehrsverbundes möglich. Sie sollten nur darauf achten, dass zu bestimmten Stoßzeiten, die Auskunft hierüber erhalten Sie auch beim RMB, die Mitnahme des Rades nicht möglich ist.
Wichtig für Sie ist auch zu wissen, dass der RMB an den gesamten Wochenenden in den Sommermonaten die speziellen Radlinienbusse für Sie als Radfahrer zur Verfügung stellt. Die Busse sind alle mit Fahrradanhängern ausgestattet, in dem Ihr Rad bequem Platz findet und es sicher, wie auch Sie, am Ziel ankommen. Die Busse fahren auch ganz spezielle Fahrradtourstartpunkte an, die von den Radfahrern gerne als Ausgangspunkte für Rundfahrten durch die Stadt oder die nähere Umgebung genutzt werden. An diesen Ausgangspunkten werden die Busse am Abend zu einer bestimmten Zeit wieder ankommen, Sie nach einer anstrengenden Radtour wieder in Empfang nehmen und Sie ganz sicher wieder nach Hause oder ins Hotel bringen. Ein ganz besonderer Service der Stadt Frankfurt.
Ein Interview von Tim Schwarz mit Rainer W. Sauer – Die Leseprobe findet man bei www.bloggbuch.de; weitere Informationen gibt es bei www.originalaufnahmen.de und www.spiritofgermany.de sowie bei mySpace und Twitter
Es ist Sommer und regnet gerade einmal nicht. Wir sitzen zusammen in einem Garten im thüringischen Jena, direkt am Saalbahnhof “auf Gleis 4”, wie mein Gegenüber scherzhaft anmerkt. Das ist wörtlich zu nehmen, denn hin und wieder rauscht ein Zug an uns vorbei und nur wenige Meter trennen den idyllischen Garten von den Bahnsteigen. Hier lebt und arbeitet seit mehr als anderthalb Jahrzehnten der Mann, der die Legende um den Musiker Charly Davidson erfunden hat: Rainer W. Sauer.
Der Radiomoderator (hr3, “Sounds vom Synthesizer”, seit 1991 in der Saalestadt) ist zwar “Rocklegende”-Wortpate, aber für ihn selbst hat es zu diesem Status nicht gereicht. Sauer hat jedoch in seinem Leben genügend Know-How erworben, um die Figur des Charly Davidson als Rocklegende lebendig werden zu lassen.
Tim Schwarz: Wie kam es dazu?
Sauer: Am Anfang des Buches steht über Charly Davidson zu lesen: “Ich bin nur ein Wanderer / Durch Raum und Zeit und Welt / Und durch Geschichten Anderer / Der sich zu Euch gesellt.” Aber ich habe Charly Davidson ja nicht nur lebendig werden lassen, sondern er stirbt auch am Ende des Buches. Sonst wäre er ja keine Legende.
Man hat Ihnen auch schon mal vorgehalten, Sie seien Charly Davidson oder, noch besser, mit dem Buch würden Sie sich erhöhen wollen. Ist da etwas dran?
Das war im letzten Jahr, bei der “Pecha-Kucha-Nacht” 2009. Nun, es gab zu einer gewissen Phase des Buchprojektes die Notwendigkeit, die Story mit Fotos zu untersetzen und dadurch glaubwürdig oder, sagen wir mal, glaubwürdiger zu machen. Da ich selbst lange Musik gemacht hatte, bot es sich an, meine Fotos für die Figur des Charly Davidson zu verwenden. Das mag ein Grund sein für die Vorhaltungen. Aber ein Helge Schneider ist ja auch nicht zum Nazi geworden, nur weil er mal im Film Adolf Hitler dargestellt hat.
Wieviel Sauer steckt denn tatsächlich in Charly Davidson?
Das ist ja wieder eine ganz andere Frage. Ich würde sagen, stellenweise, oder besser ausgedrückt “songweise”, denn mein Buch hat keine Kapitel sondern Songs, eine ganze Menge. In der im Buch beschriebenen Zeit von 1967 bis 1982, ich lebte damals in Offenbach am Main und ab 1978 in Fechenheim, da ist Charly Davidson tatsächlich ein Alter Ego von mir. Später auch mal hin und wieder, aber diese Jahre konnte ich nur so direkt erzählen, weil ich das meiste davon selbst erlebt habe. Oh, der “Musikclub Schlachthof” und dann das “JuZ” in Fechenheim, das war eine ganz große Zeit gewesen.
Sie waren ja selbst Mitglied im selbstverwalteten “JuZ” und hatten dort eine Band, die nannte sich FLIESSBAND. Auch Rocklegende Charly hat im Buch eine, die FLIESSBAND heißt.
Richtig. Übrigens können wir uns ruhig ‘Duzen’. Die FLIESSBAND, das war zwischen 1977 und 1979 Frankfurts einzige Politrockband, u. a. mit Michael Uebelacker, heute bei FISHBONE TRASH, und Willi Knoth, der heute beim Schauspielhaus Frankfurt ist. Da war ich damals tatsächlich der Sänger, genau zehn Jahre nach den Unruhen vor dem Odéon Theatre in Paris und den darauf folgenden Studentenrevolten in der BRD. Und das machte uns…mit uns meine ich das Team, das mir beim Buchprojekt zur Seite stand…die Sache einfacher. Originalplakate, auf denen bereits FLIESSBAND steht, konnte man ganz einfach verwenden, Zeitungsartikel wurden so zu Artikeln über Charly Davidson. Das ist doch ideal und erleichtert die Arbeit ungemein.
Wie muss man sich so ein Team vorstellen?
Das sind alles potentielle Fälscher aus Jena und dem Umland…(lacht!)…nein – ich hatte als große Hilfe einen Dr. phil. an meiner Seite, Lutz Mühlfriedel, Anglist und Germanist, der für das Projekt unverzichtbar wurde. Der macht seit Jahren “Radio Speziale” beim und ist ein wirklich guter Freund von mir. Dann gab es den einen oder anderen Fotografen, Steffen Kühne zum Beispiel, der heute in Tunesien lebt und arbeitet, oder Claus Rose, ein wunderbarer Aktfotograf oder sogar Volker Hempel, Jenaer Alleinunterhalter plus Sängerin und TV-Star, der schon oft mit Michael Wendler und Jürgen Drews zu sehen war. Dann gehören zum Team Computer- und Mediaexperten, darunter meine beiden Töchter, es ist Hannes Kiengraber mit dabei, der in Wien die “Kunstlicht”-Videofilmproduktion betreibt, es gibt Musiker, die an der Hörbuch-CD mitwirken, wie etwa Mick Szutor.
Alle sind sie auf ihre Art bedeutsam für die Arbeit neben dem Schreiben, für die Webseiten, die es begleitend zum Buch gibt und so weiter. Es war mir wichtig, für die unterschiedlichen Aufgaben, von denen ich nicht wirklich etwas verstehe, Profis zu finden. Ab da konnte ich ich voll auf das Schreiben konzentrieren. Das Team aber hat voll losgelegt, bis hin zu einer gefakten Anzeige der EVO Energieversorgung unter dem Titel “Offenbach ist für mich …” (zum Vergrößern bitte anklicken!), die ich mir im übrigens sehnlicht für meine Heimatstadt wünsche, als Serie mit Statements bekannter Offenbacher Persönlichkeiten; aber die EVO kommt ja nicht auf solche Ideen. Ich habe da also ein tolles Team.
Wäre es auch ohne diese Unterstützung gegangen?
Natürlich kann man auch Einhandsegeln, aber mit einer Mannschaft macht das doch viel mehr Spaß. Das galt und gilt nicht nur für die “Fälscher” sondern insbesondere für die Musiker, die am Soundtrack beteiligt wurden. Eine Rocklegende ohne Musik wäre ja undenkbar. Auch hier ist es gelungen, Leute zu finden, die weit oberhalb des deutschen Qualitätsdurchschnitts liegen.
Dann hast Du das Genre gewechselt, wurdest Elektronikmusiker, hattest eine erfolgreiche Band namens VELVET UNIVERSE und gingst zu hr3-TopTime.
Jörg Eckrich – Gott habe ihn selig – hat mich da reingeholt, ein großes Privileg für jemanden ohne Abitur…(lacht!)…Bombach, Lohr, alle hatten da schon einen Doktortitel und ich nur mittlere Reife. Aber ich hatte die Kontakte zu Schulze, Tangerine Dream, Manuel Göttsching und auch zur zweiten Elektromusik-Garde: Trostel, Schäfer, Kistenmacher und Tyndall, mit denen ich ab 1986 mehrere Live-Festivals im Rhein-Main-Gebiet durchgeführt habe. Und ich durfte plötzlich Mike Oldfield, PROPAGANDA, Howard Jones und sogar Larry Fast von SYNERGY, der damals bei Peter Gabriels Truppe war, interviewen. Das war schon eine unvergessliche Zeit. Und die “Sounds vom Synthesizer” waren Kult in den Achtzigern und vielleicht sogar Initiator für die Rhein-Main-Technoszene. Immerhin war ich es, der CAMOUFLAGE entdeckt hat, mit meiner Nachwuchsförderung bei hr3 und Jörg Eckrich war danach sooo stolz auch sich, weil er zuvor mich entdeckt hatte.
Dein Buch hat zwei Teile. Im ersten Teil geht es um die ersten vier Jahrzente des Lebens von Karl David Korff alias Charly Davidson. Der zweite handelt, obwohl etwa gleich umfangreich, die letzten zehn Jahre in Davidsons Leben ab. War das von Anfang an so von Dir geplant?
Als ich 2002 begann den Plot für das Buch zu schreiben, damals noch mit Gabriele Krause, der heutigen Ehefrau von Heinz Rudolf Kunze, ging ich noch von einem durchgängigen Buch aus, das “Überflieger” heißen sollte. Damals machten wir gemeinsam eine Kunze-Dokumentation und ein Radiohörspiel über eine fiktive Rocklegende namens Korff. Kurz danach wurden schon wurden Teile des Buches als einzelne Geschichten vom Heinz Rudolf Kunze Fanclub “Wunderkinder” auf deren Webseite publiziert; mit Heinz Rudolf habe ich damals Radiosendungen produziert und 2005 und 2006 in Jena große Literaturevents veranstaltet. Das scheinen mir, wenn ich das hier mal sagen darf, auch die hauptsächlichen Gründe dafür zu sein, dass der “Rocklegende” immer wieder angedichtet wird, sie hätte viel mit Kunze zu tun. Das ist Quatsch, bis auf die charakteristische Brille vielleicht, aber die haben ja auch Elvis Costello, Buddy Holly und viele andere getragen. Meine Legende vereint in sich hunderte von Künstler, im Prinzip alle, die ich zwischen 1976 und 2008 interviewen durfte. Viele von denen haben mir Anekdoten aus ihrem musikalischen Leben erzählt, die ich geändert habe und dann im Buch einbauen konnte. Erst da ergab sich auch die Notwendigkeit, die Legende in zwei Teilen zu erzählen, sozusagen 1.) den Aufstieg und 2.) den Fall. Aber streng genommen hat das Buch ja vier Seiten, die A- und die B-Seite einer guten Schallplatte und dann auch noch die C- und die D-Seite der Medaille.
Ich fragte ja bereits, wieviel Sauer in Charly Davidson steckt und Sie haben dies mit einem Teil Ihrer Biografie beantwortet. Aber wievel Mensch von Ihnen selbst steckt in dieser Rocklegende?
Nun, die eigen-menschliche Komponente ist sicherlich bei jedem Buch eines jeden Autors anders. Ich bin jemand, der die Philosophie vertritt, dass man am besten über Dinge schreiben kann, die einem nahe sind. Doch, ja, da steckt schon viel persönliche Emotion in dem Buch, nicht immer in der Art und Weise, dass ich alle Dinge selbst erlebt habe, aber doch so weit, dass ich die Anekdoten, die man mir in den Interviews, die ich in den letzten drei Jahrzehnten führen durfte, erzählt hat, auf die Figur des Charly Davidson übertragen habe und mich fragte, wie er wohl reagiert hätte, wenn ihm dies oder das widerfahren wäre.
Aus zwei Teilen, zwei Seiten einer LP, besteht das Buch, wie Du sagtest: eine Metapher für Aufstieg und Fall Davidsons. Du hast aber auch noch die C-Seite erwähnt. Wie muss man das verstehen?
Das Buch ist im Grunde tatsächlich eine Schallplatte, auch wenn es zuerst nicht danach aussieht. Und die C-Seite ist die “Charly”-Seite mit einer Audiografie, einer Textauswahl, der Quellenangabe für Nachforschungen in Sachen “Davidson” und der Bonus-CD “CODA”. Wenn das Buch ein Erfolg wird, woran alle fest glauben, eröffnet uns die Marke “Charly Davidson” die Möglichkeit, seine Legende literarisch fortzusetzen. Ich nenne, da ich von den danach geplanten Projekten nichts verraten möchte, einige Beispiele. So gibt es etwa “Laura Palmers geheimes Tagebuch” zur “Twin Peaks”-TV-Serie. Oder bei der Marke “Star Wars” verschiedene Nachfolgefilme, wie auch bei anderen Büchern und Filmen üblich, also: “Der Sohn von RST”, “UVW kehrt zurück”, “Die Rache von XYZ” und so weiter. Erzählstoff ist genug da und unsere Internet-Vorarbeit auf allen Portalen mit unzähligen versteckten Informationen sowieso.
Wird Charly Davidson denn nach seinem Tode zurückkehren?
Das wäre wirklich witzig, aber da warte ich erst mal die Rückkehr von Jesus ab. Die dann kommende Fortsetzung der Bibel würde ja garantiert der größte Mega-Bestseller aller Zeiten werden, da bliebe für meine Sachen nichts mehr übrig…(lacht)…nein. Es gibt so viel zu erzählen um Charly Davidson. Ich könnte mir zum Beispiel ein weiteres Buch vorstellen, in dem Charly erzählt “wie es wirklich war”, mit vielen Datails und so weiter. Außerdem sind ja die literarischen Texte von ChD noch nicht als Buch erschienen. Aber das alles wird man sehen und es hängt natürlich vom Erfolg der “Rocklegende” ab und ist eine souveräne Entscheidung des Verlages.
Welcher Verlag wird das Buch veröffentlichen?
Warten wir’s mal ab. Ich habe da schon so eine Ahnung, dass es etwas mit Frankfurt zu tun haben könnte…(lacht)…auf jeden Fall aber erfährt man das spätestens im Sommer 2011.
(Anm.: Um “Charly Davidson – ROCKLEGENDE” als Online-Leseprobe zu lesen, bitte auf die Grafik klicken!)
Barbour, ein Name und ein Produkt, beide haben etwas, das nicht alltäglich ist – die Barbour Jacke. Nun könnte man denken, Jacken gibt es überall in jedem Geschäft zu kaufen. Dies stimmt, aber Barbour Jacken haben etwas wohl Einzigartiges an sich, bzw. sind mit einem Material versehen, der nicht üblich ist – nämlich gewachster Baumwolle.
John Barbour und Sons versuchte 1840 sein Glück als fahrender Tuchhändler im Nordosten von England, angefangen von Unterwäsche, bis hin zur Oberbekleidung. Von Anfang an waren seine Hauptkunden Seeleute, Reedereien und Schiffsbauer. Für diese Kunden wurden Regenhäute und Ölzeug der Marke Beacon geliefert, damit die Kunden vor Wind und Wasser geschützt waren. Zu den späteren Kunden, so ab etwa 1930 kamen dann auch noch Motorradfahrer, aber auch Bauern dazu. Einfach Menschen, die viel im Freien tätig sind.
Im Laufe der Jahre erwarb der Tuchhändler J. Barbour einen Bekanntheitswert durch seine Kleidungs-Produkte in vielen Ländern der Erde. Darunter zählen auch Deutschland, die USA, Spanien, Österreich, Neuseeland und Japan. Die Barbou Jacken machen sich alleine durch Stabilität und Wetterfestigkeit einen Namen und sind vor allem in Gegenden, in denen ein raues Klima herrscht, sehr gefragt. Wurden in den Gründungsjahren von Barbour Jacken nur für Männer erstellt, so werden sie heute für die ganze Familie präsentiert und das mit Erfolg.
Selbst den beiden Weltkriegen und den Wirtschaftskrisen konnte das Unternehmen Barbour Paroli bieten. Der Umsatz ging zwar stark zurück, aber an ein Resignieren wurde nie so richtig gedacht. Barbour Jacken erreichen immer mehr Weltruhm, aber immer im einzigartigen Flair des British Country Life, dessen Eleganz und Entschlossenheit sich in den Kollektionen des Familien- und Traditions-Unternehmens widerspiegelt.
Die Erstellung einer Barbour Jacke besteht aus bis zu 200 Einzelteilen, alle bestehend aus gewachster und Ölen beschichteter Baumwolle. Auch wenn Wachs wasserdicht ist, sind Barbour Jacken trotzdem atmungsaktiv. Die Jacken sind jedoch nicht nur wegen der gewachsten Baumwolle wasserdicht, sondern auch wegen der Doppelnähte. Die Kollektion von Barbour besteht mittlerweile aus etwa 2000 Artikeln.
Natürlich hält auch Wachs nicht ewig. Barbour Jacken haben den Vorteil inne, dass die Jacken jederzeit durch den Reparaturdienst von Barbour mit Wachs nach beschichtet werden können. Somit erreichen sie eine weitaus längere Haltbarkeit als andere handelsübliche Jacken.
Wo Vorteile sind, sind natürlich auch meistens Nachteile vorhanden. Barbour Jacken sind nicht unbedingt leicht. An dieser Stelle muss schon mit einem erheblichen Gewicht von im Schnitt etwa 15 Kg gerechnet werden.
Geht es Ihnen auch so? Steuern sparen ist nicht einfach, besonders Privatpersonen haben es schwer, kein Bankgeheimnis mehr in der Schweiz, hohe Steuern in Deutschland. Warum nicht einfach eine Firmengründung im Ausland vornehmen? Speziell Zypern ist hier interessant, denn Zypern bietet das vollwertige Bankgeheimnis für Gesellschaftskonten und gilt als legales Steuerparadies der EU.
Selbst Rechnungen von Steueroasen ala Belize Firma oder Seychellen Firma werden in Zypern anerkannt. Richtig gelesen, eine Offshore Firma ist in Zypern eine ganz normale Sache.
Denken Sie dran Steuern und Finanzen sind wichtig, aber nur wenn sie richtig eingesetzt werden und nicht zum Kriege finanzieren dienen.
Was Sie jedoch vermeiden sollten: Einkommenssteuer hinterziehen, ein Konto im Ausland ist nicht verboten, aber die Zinsen unterliegen der Einkommenssteuer.
Vergessen Sie die Englische Limited und die Firma USA die Zukunft liegt in einer St Vincent Firma, dieses Offshore Land hat ZUKUNFT
Sie machen für Ihren Verein nebenher etwas Marketing und sind verantwortlich für Drucksachen, wie Eintrittskarten, Broschüren oder Flyer? Oder Sie wollen ab und zu für den Privatgebrauch etwas günstig drucken lassen? Falls ja, sollten Sie nicht vergessen, beim nächsten Mal bei einer günstige Onlinedruckerei anzufragen. In Frankfurt a. M. bzw. im Rhein-Main-Gebiet ist hier beispielsweise, die Onlinedruckerei Druckbombe.de zu nennen, die sich auch auf Kleinstauflagen bei Postern, Hochzeitskarten, sonstigen Einladungskarten oder Postkarten für Kleinunternehmen, Vereine und Private spezialisiert hat. Weitere Hinweise und Tipps zum Thema Drucken, Digitaldruck, Offsetdruck, etc. sind im Weblog der Hanauer Druckerei zu finden. Kontakt: druckbombe.de, Onlinedruckerei, Inh. Claus Ebert, Frankfurter Landstr. 52, 63452 Hanau/Hessen, Telefon 06181 / 440 858 50, Mail: info(at)druckbombe(punkt)de, Weblogs: http://blog.druckbombe.de (deutsch); http://blog.stampaitalia.it (italienisch).
Wir müssen endlich mal lernen, Strom zu sparen und weltbewusster zu leben. Die Stadt Frankfurt möchte als Vorbild für andere Städte Deutschlands dienen und fördert mit dem Programm „Frankfurt spart Strom“ eine Bewusstseinsänderung von seiner Bevölkerung und somit eine Senkung des Stromverbrauchs in privaten Haushalten. Die Verwaltung von Frankfurt hofft, dass die Frankfurter durch dieses Förderprogramm lernen mit elektrischer Energie sinnvoll und effizient umzugehen. Als Motivation werden alle Sparfuxe aus Frankfurt finanziell belohnt.
Mehr Infos dazu: www.frankfurt.de

Dazu gebe ich ein paar Tipps, wie man am besten Strom im Privathaushalt sparen kann (und nicht nur in Frankfurt)
Am Computer sind meist zahlreiche Zusatzgeräte, wie Drucker oder Scanner, angeschlossen. Sobald wir den PC eingeschalten, verbrauchen diese Komponenten Strom, auch wenn sie gerade nicht genutzt werden. Zusatzgeräte sollten immer über einen eigenen Stromkreis verfügen, welchen wir dann nur bei Bedarf aktivieren. Gleiches gilt auch für die Heimelektronik. Fast alle neuen LCD Fernseher, HiFi-Anlagen oder DVB-T-Receiver besitzen keine Ein- und Ausschalttaste und laufen deshalb bei Nichtnutzung im Stand-by-Betrieb. Auch hier hilft letztendlich nur die bereits genannte Steckdosenleiste mit Schalter.
Glühlampen verbrauchen ebenfalls übermäßig viel Strom. Am besten unsere Leuchtmittel gegen Energiesparlampen mit hoher Lebensdauer austauschen. Wenn Ihnen die gefaltete Leuchtstofflampenform nicht zusagt, können Sie auch gerne Energiesparlampen in der altbekannten Glühlampen- oder Kerzenform verwenden. Diese sind im Verbrauch nur geringfügig höher, entsprechen also der Effizienzklasse B. Beispiel: Eine 60 Watt Glühlampe wird durch eine Energiesparlampe mit 11 Watt getauscht. Ersparnis 49 Watt. Die klassische Glühlampenform verbraucht 16 Watt, wobei die Ersparnis immerhin noch bei 44 Watt liegt.
Übrigens, Solarlampen im Garten oder am Wegrand sehen nicht nur äußerst romantisch aus, sondern benötigen einfach nur die vollkommen kostenlose Energie der Sonne.
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6. 10 Dinge die Sie über Ausreden wissen müssen, finden Sie auf der Ausreden Seite.
7. Diese Dinge müssen nicht hilfreich sein, besser sind oft lustige Texte.
8. Getreu dem Motto, sollten Sie einfach bloggen und dabei Spass haben.
9. Informative 10 Dinge kommen aber auch gut an, sofern sie gut recherchiert sind wie z.B. bei Infokrieg.tv
10. Tolle Tipps über das Schreiben von guten Blogtexten finden Sie bei Drweb.de!
Olga Ulmann zeigt am Freitag, dem 23. Juli 2010 um 19:00 Uhr im Reinweiss (Hinter der Schoenen Aussicht 9 // Naehe Moloko // ehemaliges Endless Summer) Textilkunstobjekte und Videoarbeiten in einem kameradschaftlichen Beisammensein mit Musik und Getränken.
Kommt und bringt eure Genossinnen und Genossen mit!
Freitag, 23.Juli, 19 Uhr > Vernissage!
Samstag, 24.Juli, 22 Uhr > CCCP (Casual Communist Community P-arty)!
Location: Hinter der Schoenen Aussicht 9, 60311 Frankfurt am Main

Frankfurt wird als Kleinmetropole gehandelt, die so viele Gesichter vorzuweisen hat, wie liebevolle Gassen und gefüllte Einkaufspassagen. In der Stadt am Main lebt man individuell, multikulturell und vor allem sexy und trendy.
Fast 200 Nationen finden sich in Frankfurt zusammen und die Stadt zieht jährlich unzählige Geschäftsleute und Besucher aus allen Ländern der Welt an. Die Innenstadt ist klein und überschaubar, aber sehr abwechslungsreich: Hier wird neben Weingenuss und Tango zwei Türen weiter ausgelassen zum Techno-Beat getanzt.
Haarglätter, Kleider und Co. – Der richtige Abend-Look
So abwechslungsreich und vielschichtig, wie also auch die Stadt ist, sind auch die Möglichkeiten des Abend-Looks. An erster Stelle sollte natürlich geklärt sein, wohin genau es einen im Puls der Nacht ziehen soll. Eine Abendkleid ist in der angesagten Technobar ebenso unpassend, wie zerschlissene Kleidung im vier Sterne Restaurant.
Soll es etwas edler ausfallen, was in Frankfurt und seiner Szene nicht selten der Fall ist, bietet es sich an nicht zu schlicht, aber auch nicht zu dick aufzutragen. Denn die Bevölkerung hier ist nicht nur vielschichtig, sondern auch besonders jung geblieben. Das kleine Schwarze tut sich für die Frankfurter-Abendszene ebenso gut, wie das leicht Schillernde.
Gleiche Regeln gelten beim Make-Up und der Frisur. Glattes, schönes Haar lässt sich beispielsweise mit dem Haarglätter zaubern und kommt ebenso gut an, wie eine schicke Hochsteckfrisur oder auch ein edler Zopf: Der sich mit dem Haarglätter ebenfalls wunderbar in Form und zum Glänzen bringen lässt. Das Make-Up sollte zum restlichen Bild passen und ebenfalls nicht zu dick aufgetragen werden. Hier ist weniger oft mehr.
Jung und dynamisch – Die Metropole bei Nacht
Zudem sollte beachtet werden, dass die Metropole schnelllebig und dynamisch ist – und gleichzeitig wieder bequem und entspannt. Oftmals durchläuft man an einem Abend also beides: Gemütliche Weinprobe abseits der hektischen Innenstadt und heiße Salsaklänge im Anschluss oder davor.







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