Frankfurt Tatort – Wer das Schweigen bricht

Am kommenden Sonntag läuft mal wieder ein neuer Tatort aus Frankfurt. Dieses mal mit dem Titel “Wer das Schweigen bricht”. Bevor ich hier allerdings viel erkläre direkt der Trailer:

Quelle: Tatort Fans

Wer das Event LIVE miterleben möchte sollte in Frankfurt folgende Kneipen besuchen:
Alte Liebe
Fritschengässchen 5
60594 Frankfurt am Main

CelsiusBar
Leipzigerstr.69
60487 Frankfurt am Main

Hotelbar im Best Western IB Hotel Friedberger Warte
Homburger Landstraße 4
60389 Frankfurt am Main

Frankfurt: diese Großkonzerne beheimatet der Top-Wirtschaftsstandort

Frankfurt gehört zu den produktivsten Städten Europas. Das Pro-Kopf-Einkommen ist sogar noch höher als in Paris oder München – vor allem weil sich in der pulsierenden Metropole zahlreiche Großkonzerne angesiedelt haben. Ihnen ist es zu verdanken, dass es in Frankfurt die höchste Arbeitsplatzdichte Deutschlands gibt. Doch welche Branchen sind in Frankfurt besonders stark vertreten? Welche Unternehmen haben ihren Sitz vor Ort und schaffen zahlreiche Arbeitsplätze?

Chemie & Lebensmittel

Der Industriepark Höchst gehört zu den größten Standorten der chemischen und pharmazeutischen Industrie Europas. Auf dem rund vier Quadratkilometer großen Werksgelände haben sich mehr als 90 Unternehmen angesiedelt, die sich rund 800 Labor- und Bürokomplexe teilen. Dazu zählen beispielsweise Sandoz, ein Pharmahersteller von Generika, DyStar, ein Textilfarbenhersteller und Bayer CropScience, die sich dem Pflanzenschutz verschrieben haben.

Aber auch große Lebensmittelkonzerne haben in Frankfurt Fuß gefasst: So gibt es Zweigstellen vom weltgrößten Nahrungsmittelkonzern Nestlé und auch vom Schweizer Unternehmen Ferrero. Die größte Brauerei Deutschlands, die Radeberger Gruppe, hat ihren Sitz ebenfalls in Frankfurt. Auch in 16 anderen Standorten produziert Radeberger Bier und alkoholfreie Getränke.

Auto & IT

Wer einen Job in der Automobilbranche sucht, hat in Frankfurt  viele Möglichkeiten. So haben sich dort beispielsweise Fiat und Kia, ein südkoreanischer Kraftfahrzeughersteller, angesiedelt. Vor den Toren der Stadt gibt es weitere Niederlassungen, beispielsweise von Opel, Jaguar oder Saab. In den Nachbarstädten Frankfurts sind außerdem Skoda, Mazda, Honda, Hyundai und Seat vertreten. Wenn Sie also nach einer Arbeit in diesem Sektor suchen, ist Frankfurt ein guter Ausgangspunkt, um die ideale Stelle zu finden.

Ähnlich sieht es im IT-Bereich aus. In Frankfurt sitzt beispielsweise T-Systems, ein Dienstleister für Informations- und Kommunikationstechnologie, der zur Deutschen Telekom gehört. Aber auch DB Systel, ein Dienstleister derselben Branche, der zur Deutschen Bahn gehört, beschäftigt viele Mitarbeiter in Frankfurt.
Sie suchen vor allem nach Unternehmen, die Computerspiele entwickeln? Auch solche Konzerne gibt es in Frankfurt. Darunter der Spieleentwickler Deck13, der durch Jack Keane bekannt wurde, und Crytek, dessen Hauptsitz 1999 nach Frankfurt verlegt wurde.

Tourismus

Mit großen Namen kann Frankfurt auch in der Touristik punkten. So haben sich in der Metropole einige wichtige Abteilungen der Deutschen Bahn angesiedelt, darunter die DB Regio AG und die DB Fernverkehr AG. Die Deutsche Bahn ist das größte Eisenbahnverkehrs- und Eisenbahninfrastrukturunternehmen in Mitteleuropa und schon seit einiger Zeit international aktiv.

Wer sich dagegen eher für Reisebüros interessiert, wird nach kurz oder lang auf REWE Touristik stoßen. Neben dem Lebensmittelhandel hat REWE sein Geschäft schon vor einigen Jahren ausgebaut und DER und LTU übernommen. Spezialisten für Sprachreisen wie Kaplan International haben sich ebenfalls in Frankfurt  etabliert.

Finanzen

Doch vor allen Dingen ist Frankfurt ein wichtiger Finanzstandort, der zu den bedeutendsten Finanzzentren weltweit zählt. Hier sind zum Beispiel die Europäische Zentralbank, die Deutsche Bundesbank, die Commerzbank und die Deutsche Bank vertreten. Neben den Universalbanken, die weltweit zahlreiche Niederlassungen haben, hat sich in Frankfurt auch die größte deutsche Direktbank ING-DiBa angesiedelt. Auch die großen drei Ratingagenturen fühlen sich in Frankfurt zu Hause: Fitch Ratings, Moody’s und Standard & Poor’s beschäftigen in Frankfurt zahlreiche Mitarbeiter.

Egal, in welcher Branche Sie Ihre Karriere fortsetzen wollen – Frankfurt bietet als leistungsstarke Metropole günstige Voraussetzungen, um sich beruflich weiterzuentwickeln.

Frankfurter Flughafen: Tipps für An- und Abreise

Zum entspannten Start in den Urlaub gehört eine entspannte Anreise zum Flughafen. Erfahren Sie Details zur Anreise mit der Bahn, mit dem eigenen Pkw oder mit Shuttle-Bussen, um die richtige Wahl zu treffen. Vielleicht kommt auch ein Taxi oder ein Mietwagen für Sie infrage.

Bahn: günstige Rail&Fly-Tickets nutzen

Zum Frankfurter Flughafen können Sie bequem mit der Bahn anreisen – und das aus ganz Deutschland und dem Ausland. Da eine längere Zugfahrt sehr ins Geld gehen kann, sind Rail&Fly-Tickets eine gute Alternative zu herkömmlichen Bahntickets. Da dieses Ticket zusammen mit dem Flug gebucht wird, sind die Preise recht günstig. Meist kostet das Ticket rund 25 Euro, egal von welchem Bahnhof Sie kommen. Dabei gibt es keine Zugbindung, d. h. Sie können sich die für Sie günstigste Verbindung heraussuchen. Allerdings bieten nicht alle Fluggesellschaften Rail&fly-Tickets an. Über die Bahn sind diese Tickets nicht buchbar.

Mit dem eigenen Auto anreisen

Viele Fluggäste reisen auch gerne mit ihrem eigenen Wagen an. Der Frankfurter Flughafen ist direkt über die Bundesautobahnen A3, A5 und A67 zu erreichen und gut ausgeschildert. Damit eine geruhsame Anfahrt mit dem eigenen Pkw nicht in Stress endet, macht es Sinn, sich schon im Voraus nach Parkmöglichkeiten zu erkundigen. Auf der Vorfahrtsstraße zu den Terminals dürfen Sie nämlich maximal 15 Minuten parken.

Direkt im Terminal gibt es Parkhäuser und Tiefgaragen, die zwar eine lange Parkplatzsuche ersparen, aber auch recht teuer sind. Deshalb weichen manche Autofahrer auf Parkplätze der Umgebung aus, manchmal zum Nachteil der Anwohner. Eine weitere Möglichkeit sind gesicherte Parkplätze spezialisierter Parkplatzvermittler wie Parkdiscounter. Diese sind zwar kostenpflichtig, meist aber günstiger als Terminalparkplätze. Ein Shuttle-Service, der die Urlauber zum Flughafen bringt, ist meist inklusive.

Shuttle-Busse

Es gibt verschiedene Shuttle-Busse, die Sie direkt zum Frankfurter Flughafen bringen. So bietet beispielsweise die Lufthansa Shuttles von Mannheim, Heidelberg oder Straßburg an. Aber auch zahlreiche Hotels haben diesen Service im Angebot. Sie bringen ihre Gäste zum Flughafen oder holen sie auf Wunsch von dort ab. Deshalb gibt es am Flughafen sogar extra Telefonverbindungen zu den Hotels.

Außerdem gibt es noch weitere Anbieter, die Fluggäste zu ihrem gewünschten Ziel bringen. So gibt es Schuttles nach Darmstadt, zum Flughafen Hahn oder nach Kaiserslautern, Luxemburg und Trier.

Taxi & Mietwagen buchen

Die wohl bequemste, aber auch teuerste Möglichkeit, zum Frankfurter Flughafen zu reisen, ist das Taxi. Wenn Sie einsteigen, sollten Sie dem Taxifahrer gleich mitteilen, mit welcher Fluggesellschaft Sie reisen. Dann werden Sie zum  richtigen Terminal gebracht, so dass Sie nur noch einen kurzen Weg bis zum Check-in-Schalter zurücklegen müssen.
Wenn Sie mit dem Taxi abreisen möchten, müssen Sie nicht lange warten: Taxis stehen rund um die Uhr vor Terminal 1 und 2 bereit, um Sie zu Ihrem Reiseziel zu bringen.

Der Mietwagen ist die günstigere Variante, kann aber nach einem langen Flug auch die anstrengendere sein. Im Car Rental Center in Terminal 1 gibt es einige Mietwagenfirmen, die teilweise 24 Stunden täglich erreichbar sind. Gute Reise!

Hakenkreuze im Günthersburgpark

Ich weiß nicht mehr wie lange es her ist, schon eine ganze Weile, vielleicht wars auch letztes Jahr.  Falls es schon einen Artikel zu dem Thema gibt, bitte entschuldigt.

Ich habe lange in Bornheim gelebt, der Günthersburgpark hat viel mit meiner Jugend zu tun, viel dort erlebt, gemacht usw.. Ich bin ihm verbunden.

Einmal wurde ich dort von der Polizie festgenommen (ich war nachts joggen und sie hielten mich für einen Räuber, der den Wienerwald in der Rohrbachstr. überfallen hatte. Das war das einzige Mal, an das ich mich erinnern kann, wo in Jahren etwas gewalttätiges im Park vorgefallen ist. Es gab bestimmt auch andere Situationen, aber von denen habe ich nichts gehört, empfand den Park immer als einen ruhigen, sicheren, guten Ort.

Vor einiger Zeit hat es Hakenkreuzschmierereien gegeben, unmittelbar an dem Durchgang vom unteren Teil des Parks zur Hundewiese, wo ein kleines Häuschen mit kurzer Mauer und zwei Säulen steht, in der Nähe vom Bullen.

 

Auf beiden Säulen waren in Kopfhöhe gut sichtbar, in blauer Farbe, vielleicht zwei Hände groß, zwei Hakenkreuze aufgesprüht.

Ein weiteres auf dem Weg zum Durchgang etwas größer, direkt in der Mitte.

Ich wohne nicht mehr in dem Viertel,  fahre nur ab und zu durch.

Ich erinnere mich noch, wie ich es gesehen habe, war ich zuerst verletzt, als hätte jemand auf ein Lieblingsbild von einem gespuckt, als hätte jemand vor eine Haustür geschissen. “Sie sind jetzt auch bis hierher gekommen,” dachte ich, oder so ähnlich.

Wenn ich gewußt hätte, was passiert, hätte ich was getan, vielleicht ist es auch besser so, jetzt weiß man Bescheid, auf jeden Fall bin ich weitergefahren. Ich bin nichtmal auf den Gedanken gekommen, daß es nötig wäre etwas zu unternehmen. Das ist der Günthersburgpark, sehr beliebt, belebt. Von vielen Menschen jeden Tag besucht, die Kreuze waren so auffällig angebracht, das mußte gesehen werden, es leben viele mit fernerer Herkunft hier, haben hier viele Freunde, sehr viele Mütter sind mit ihren Kindern unterwegs, das Nordend hat zu 44% Grüne gewählt, Bornheim mit 39%, das eine Kreuz ist in der Mitte des Weges, das KANN nicht übersehen werden.

Wie gesagt, ich wohne weiter weg. Ich bin weitergefahren.

Nach anderthalb Monaten kam ich wieder zufällig vorbei und die Kreuze waren immer noch da.

Nichts passiert, es war bei gutem Wetter, zu einer warmen Jahreszeit, viele Leute unterwegs, lachend. scherzend, fröhlich. Kinder spielten auf dem Bullen,  nebenan welche Häckisäck.

Ich hatte ein  Fahrradwerkzeug dabei, bin hingegangen, an die Säulen und habe angefangen die Hakenkreuze abzukratzen. War keine schwierige Sache, der Stein ist recht locker, porös, konnte man gut mit festerem material wegschaben. Steine hättens auch getan.

Nach 20min fand ich nebenan alte dachpappe, damit ging es noch schneller. Die blaßen Spuren schmierte ich mit dem Teerpapier ab.

Das Kreuz auf dem Weg war schwieriger, ging nur mit Metall, ich mußte ab und zu Wasser, bzw. Feuchtigkeit hinzugeben um die Farbe einigermaßen zu entfernen.

Insgesamt brauchte ich vielleicht 50min.

 

Begegnungen die ich währenddessen hatte:

Eine Frau, gut angezogen, mittleren Alters: “Gut das endlich jemand etwas macht, ist schon viel zu lange hier.”

Ein älterer Herr, gediegen mit Mantel und Brille: “Sie sollten einen Orden bekommen, ich seh das schon so lange.”

Eine Frau in Sportkleidung: “ich habe mir auch schon überlegt, das mit weißer Farbe zu übermalen.

Zwei jugendliche Mädchen haben mich ausgelacht, wie ich am Boden kratzend hockte.

Zwei Paare mit Kinderwagen amüsierten sich.

 

Ein alter Mann türkischer Herkunft wollte mir etwas mitteilen, es war ok so.

 

Fast zwei Monate hat niemand etwas gemacht.

Es hat keinen von euch gestört.

 

Musik in Frankfurt

Musik ist in der heutigen Zeit aus unserem Leben gar nicht mehr weg zu denken. Bei den meisten Menschen beginnt der Tag direkt mit Musik, sei es nun bei wecken durch das Radio, oder aber auf dem Weg zur Arbeit.

Und nicht nur hier lieben wir es uns von Musik umschmeicheln zu lassen. Auch in der Freizeit sind dem Frankfurter keine Grenzen gesetzt was die Musik angeht. In unser schönen Stadt stehen uns viele Möglichkeiten zur Verfügung. Ob es nun bei tollen Konzerten in der Commerzbank Arena ist, oder auch kleiner Auftritte im “Das Bett”. Wer Musik in seinem Leben haben möchte wird bei uns keine Probleme haben.

Besonders interessant ist auch zu beobachten das viele Frankfurter dazu neigen auch in den eignen vier Wänden sich für den hochwertigen Musik und Video Genuss zu begeistern, so ist zu beobachten das immer mehr Menschen in Shop für Hifi einkaufen, als bei den bisherigen Discountern. Bei vielen gehört die komplette Heimkino-Anlage schon einfach zum guten Ton.

Persönlich kann ich diesen Schritt sehr gut nachvollziehen, denn es gibt nicht umsonst den Spruch. My Home is my Castle! Daher sollte man es sich so schön wie möglich machen und dazu gehört wie wir alle wissen in unseren Leben auch Musik. In diesem Sinne: Frankfurt ist die versteckte Hauptstadt der Musik, nicht nur auf den Straßen, sondern auch in den Haushalten der Menschen.

Planen und Bauen – Frankfurt im Wandel?

Nicht nur in meiner Wahlheimat Berlin, nein, auch in Frankfurt am Main wird momentan viel gebaut. Jedes mal wenn ich nach längerer Abwesenheit wieder einmal in meiner alten Heimatstadt bin überrascht es mich, wie sich manche Teile von Frankfurt erneut verändert haben. So bin ich vor zwei Jahren das erste Mal seit den 1990ern mal wieder in die Gegend um das Stadtschulamt gekommen. Wer die Gegend früher gekannt hat, der wird sich erinnern, dass da eigentlich nicht viel war. Außer dem Stadtschulamt. Ich glaube, die ganze Fläche zum Main hin bis zum Deutschherrnufer war damals noch unbebaut. Aber auch im übrigen Sachsenhausen hat sich einiges getan.

Der Riedberg

Ich bin ja auch immer wieder positiv überrascht, dass nicht nur Gewerbeimmobilien gebaut werden sondern auch mal was gegen die notorische Wohnraumknappheit getan wird. Ein gutes Beispiel dafür ist die Bebauung des Frankfurter Riedbergs. Gut, im großen und ganzen sieht das auch alle nach eher hochpreisigem Wohnen aus. Aber wenn es dann dazu dient, andere Viertel der Stadt etwas zu entlasten, dann finde ich dieses Projekt ganz gut. Und was die Infrastruktur anbelangt wird ja auch einiges geboten. Ein ganzes Gymnasium entsteht dort wie ich bei meinem letzten Besuch dort erfahren habe. Bisher besteht die Schule mehr oder weniger aus Containern – hat ja bestimmt auch seinen Reiz. Überhaupt ist da ziemlich viel auf Kinder ausgerichtet. Ich glaube an die sechs Kindergärten gibt es schon. Na ja, in fast jedem Vorgarten liegen Kinderspielsachen und ich denke mal für Eltern mit Kindern ist das echt ganz attraktiv, dort zu wohnen. Das Zentrum des neuen Stadtteils in ein Einkaufszentrum mit Geschäften und einem Café (oder sind das mehrere – erinnere mich nicht mehr genau). An sich sieht das ja nicht schlecht aus, ist aber halt alles so wahnsinnig neu und gerade bei Gastronomie finde ich es einfach schwierig, wenn die Lokalität sozusagen keine Geschichte hat. Das hat halt so was von Gastronomie/Café/Kneipe in einer Mall oder dem Berliner Hauptbahnhof. Außerdem gibt es noch ein Ärztezentrum, was sicherlich auch von Nutzen ist. Wobei es da ganz auf die dort praktizierenden Ärzte ankommt. Also gerade, wenn es sich um Fachärzte handelt, zu denen man sich ja nicht mit einer Grippe schleppen muss, da würde ich persönlich dann doch eher einen längeren Weg in Kauf nehmen. Überrascht war ich neulich zu lesen, dass das Ärzteportal Doxter jetzt auch mit Ärzten in Frankfurt kooperiert. Ich habe über diese Plattform einen ganz guten Zahnarzt in Berlin gefunden, wer das nun auch mal für Frankfurt ausprobieren möchte, der kann das hier tun. Egal wie, solche Ärztehäuser können an sich eine ganz gute Sache sein, wobei die ja eher in Neubauvierteln zu finden sind.

Das Bahnhofsviertel

Ein anderes Viertel, was seit Jahren im Umbruch zu sein scheint ist das Frankfurter Bahnhofsviertel. Eigentlich mache ich jedes mal einen Abstecher dorthin, wenn ich in Frankfurt bin. Ich finde, dieses Viertel hat einfach etwas sehr weltstädtisches. Ich weiß gar nicht so genau, ob das an der hohen Dichte an Altbaubestand liegt oder an den ganzen internationalen Geschäften dort. Früher war das dort immer total verrufen und ehrlicherweise wollte ich dort auch nie wohnen. Wobei sich diese Einstellung jetzt geändert hat. Aber noch 1996 hätte ich eine Wohnung mit Bad und Küche in der Taunusstraße haben können und habe zugunsten eines Apartments mit Mini-Bad und ohne Küche („unsere Mieter machen sich mal ein Nudeln auf ner Kochplatte warm“ hahaha…) in der Schweizer Straße gerne darauf verzichtet. Solche Veränderungsprozesse – genannt Gentrification und dem ein oder anderen fachlich Interessierten sicherlich aus Berlin bekannt – wie sie momentan im Bahnhofsviertel stattfinden werden oftmals kritischer betrachtet wie die Neubaumaßnahmen auf dem Riedberg, aber nachvollziehen kann ich das nur zum Teil. Hier kann man einen ganz guten Artikel lesen zur gegenwärtigen Situation im Bahnhofsviertel. Klar, wenn sich ein Viertel verändern soll, dann wird es auf Dauer nicht mehr so bleiben wie früher. Sonst würde sich ja nichts ändern. Und das Viertel wie das Quartier auf dem Riedberg eher was für gut verdienende zu sein scheint ist ja auch klar – immerhin fließt in die Entwicklung ja ein ganzer Batzen Geld… Abschließend bleibt mir noch zu sagen dass ich gespannt bin, wohin sich die Stadt noch entwickelt wird und vor allem, wie die neue alte Altstadt mal aussehen wird. Doch das ist ein Thema für´s nächste Mal.

Mit dem Taxi durch Frankfurt

In einer Großstadt wie Frankfurt ist es oft schwer von Punkt A nach B zu kommen. Öffentliche Verkehrsmittel sind  eine gute Option, um sich effizient durch Frankfurt zu bewegen, aber auch diese sind nicht ideal und manchmal sogar hinderlich, gebunden an Abfahrtszeiten und Abfahrtsorten, die manchmal nicht wirklich ideal zum Zielort liegen. Noch schlimmer ist es, wenn man selbst den falschen Bus, Straßenbahn oder U-Bahn erwischt. Doch was tun?

Taxis bieten hierbei eine komfortable und sichere Option. Auf Abruf vorbestellbar und immer zur Verfügung bieten Taxis eine flexible Lösung im Vergleich zu öffentlichen und privaten Verkehrsmitteln. Ungebunden von Abfahrtszeiten und Parkplätzen können Taxis Menschen schnell und bequem von Ort zu Ort befördern. Vorallem für Menschen von ausserhalb, die sich nicht so gut mit der Stadt Frankfurt auskennen, sind  Taxis eine bequeme Lösung. Vom Bahnhof oder Flughafen direkt zum Hotel und vom Hotel direkt zu einem Buisness Meeting pünktlich und ohne Stress.

Ebenfalls sehr interessant sind Taxis für Nachtschwärmer in Frankfurt. Einfach bestellt und abgehts zu den angesagten Orten in Frankfurt, ob Cocoon oder Batchkapp, egal wohin man will, anrufen, bestellen und bequem ankommen. Auch für den Rückweg eignen sich Taxis, vorallem, wen man mal einen über den Durst getrunken hat bieten die bestellbaren Abholservice eine bequeme aber vorallem sichere Alternative zu den sonst üblichen Optionen, wie nach Hause zu laufen oder nach Hause zu fahren. Der von www.taxi.eu in Frankfurt am Main angebotene Appservice erleichtert das Taxi Bestellen ab jetzt sogar noch zusätzlich und wirkt längeren Wartezeiten wirkungsvoll entgegen.

Hundehaufen – Frankfurts Straßen sauber halten

Wir alle kennen das Problem der allgegenwärtigen Hundehaufen auf Frankfurts Straßen oder in den Parks.
Ich erinnere mich noch genau, dass in den frühen 1980er Jahren in der Nähe der Bertramswiese an einem Gebäude des Hessischen Rundfunks so ein mit Sand bedeckter Seitenstreifen war, der als Hundeklo gedacht gewesen sein soll. Meinten zumindest meine Eltern. So was habe ich in der Form nicht mehr gesehen, aber das Problem des Hundekots bleibt. Nicht nur, dass es natürlich nicht schön ist, wenn man in Hundedreck reingetreten ist. Mit Hundekot ist auch ein erhebliches gesundheitliches Risiko vor allem für Kinder verbunden. Aber auch für Erwachsene kann Hundekot gefährlich werden. Von Hundekot gehen grob gesagt zwei Gefahren aus: Eine Infektion mit Parasiten und eine Infektion mit sogenannten Enterobakterien, vielleicht besser bekannt unter der Bezeichnung Darmbakterien. Wenn also Kinder beim Spielen mit kontaminiertem Kot in Berührung kommen und dann die Finger oder irgendeinen Gegenstand in den Mund nehmen, der mit kontaminiertem Kot in Berührung gekommen ist, dann besteht ganz klar ein erhöhtes Risiko, dass sich das Kind mit einem oder gar mit beiden genannten Gesundheitsrisikos infiziert – Würmer und/oder Bakterien. Und wer sich an die schlimme Epidemie vor einem Jahr erinnert, die ja angeblich von spanischen Gurken ausgelöst wurde (was ja letztendliches gar nicht gestimmt hat) weiß, wie gefährlich gerade Darmkeime für Menschen werden können. Man sollte deshalb immer und immer wieder an Hundebesitzer appellieren, dass sie die Hinterlassenschaften Ihres Hundes auch wieder einsammeln. Und was die Sache mit dem Hundeklo-Seitenstreifen am HR anbelangt – gestunken hat das im Sommer auch immer ganz ordentlich und für kleine Kinder (wie mich damals) war das auch immer gut zu erreichen. Vielleicht sollten mehr Leute dazu übergehen, Ihrem Hund vegetarisches Hundefutter zu geben. Das stinkt dann vielleicht nicht ganz so sehr… Bleibt zu hoffen, dass die Stadt Frankfurt noch mehr von diesen Tütenspendern für Hundekot aufstellt. Und das immer mehr Hundebesitzer einsichtig werden und die Haufen auch wieder einsammeln. Übrigens: Nicht nur in der Stadt, sondern sogar in Feld, Wald und Wiese ist Hundekot gefährlich

Einfach Wohnung vermieten in Frankfurt am Main

Die Nachfrage nach Wohnungen ist in Frankfurt am Main, wie auch in anderen deutschen Großstädten, besonders hoch. Wer eine Mietwohnung sucht und nicht mehr als 1.000,- Euro pro Monat zahlen möchte, hat entsprechend viel Konkurrenz bzw. Mitbewerber. Bei der Wohnungssuche muss man entsprechend schnell sein und kurzfristig eine Entscheidung treffen können. Die Wohnungseigentümer haben dementsprechend eine große Auswahl und können sich ihre zukünftigen Mieter genau aussuchen.

Möchte ein Eigentümer seine Wohnung vermieten, stellt er meist das Angebot selbst auf einem Internetportal ein oder wendet sich an einen Immobilienmakler. Der Ablauf ist dabei in der Regel ähnlich:

Sind die Mietinteressenten erstmal vorhanden, finden die Besichtigungstermine statt. Für den Selbstvermieter ist das mit viel Zeit und Aufwand verbunden, da er selbst bei den Besichtigungen vor Ort sein sollte. Dadurch bekommt man einen ersten Eindruck und muss sich nicht nur auf den Informationen auf der Mieterselbstauskunft verlassen. Lässt man die Wohnung über einen Immobilienmakler vermieten, kann man die Vermietung von zu Hause aus delegieren. Der Makler befindet sich vor Ort und holt sich die detaillierten Informationen der möglichen Mieter ein. Hier kann der Makler schon vorab die Interessenten selektieren und solvente Mietinteressenten an den Eigentümer weiterleiten. Der Eigentümer kann sich dann den Mieter auswählen und auch nochmal eine Einschätzung von dem Immobilienmakler einholen.

Bei einer Vermietung mit einem Makler fallen für den Vermieter zusätzlich keinerlei Kosten an, da der Immobilienmakler die Kosten für die Anzeigenschaltung übernimmt. Da die Nachfrage nach Wohnungen in Frankfurt am Main sehr hoch ist, kann ein Makler Wohnungen im Normalfall sehr schnell vermieten. Eine gute Maklerempfehlung kann man sich beispielsweise über Hausverkauf24 einholen.

Besser kommunizieren mit Freunden aus Frankfurt und der ganzen Welt

Wenn man die Methoden der Kommunikation von damals mit denen von heute vergleicht, dann sind die Mittel von damals so gut wie unvorstellbar. Rauchzeichen, Briefe, normale Unterhaltungen und auch die ersten Telefone waren damals ganz normal, der Computer mit den elektronischen Briefen, den Messengern und den Video-Konferenzen, sowie den Mobiltelefonen mit eingebauter Kamera, Internetzugang und Bildtelefonie sind bahnbrechende Erfindungen geworden. Für uns, in der heutigen Zeit stellen sie aber den Alltag dar, wir haben es immer um uns herum, so ziemlich jeder besitzt ein iPhone oder ein Smartphone, fast jeder benutzt einen Computer und ganz viele Menschen haben ein Telefon, das keine Schnur mehr braucht. Außerdem kann man bei den Telefonen auf Lautsprecher stellen, damit man während des Telefonierens die Hände frei hat und zum Beispiel nebenher kochen kann. Solche Formen der Kommunikation waren früher unvorstellbar.

Was heute besser ist

Heutzutage können wir mit Live-Übertragungen, Video-Konferenzen und anderen Programmen viel besser mit Freunden, Familienangehörigen und sogar mit Geschäftspartner kommunizieren, wenn Telefon und Handy nicht ausreichen. Dieser Fortschritt verschafft vielen Menschen eine Geld- und Zeitersparnis, die mit anderen Mitteln kaum möglich wäre. Besonders Konzerne und Privatpersonen, die mit Menschen aus der ganzen Welt sprechen wollen, können dies tun, ohne dabei eine Weltreise zu tätigen und dabei ein Vermögen für Flüge und Unterkunft ausgeben zu müssen. Nun braucht man einfach nur den Computer einschalten und kann schnell und einfach mit dem anderen kommunizieren und wenn er nicht da ist, dann kann man ihm auch eine Video-E-Mail hinterlassen, die er dann abrufen kann, wenn er Zeit hat.

Was bringt uns die Zukunft?

Vermutlich wird die Video Kommunikation in der Zukunft noch weiter ausgebaut und man kann irgendwann sogar, wie es in einigen futuristischen Science-Fiction-Filmen gezeigt wird, mithilfe der Armbanduhr oder eines Headsets eine Video-Konferenz starten, egal wo man sich befindet. Vielleicht sind dann auch Mobiltelefone und die normalen Telefone altmodisch und einen PC braucht auch keiner mehr, wer weiß das schon? Es hätte sich damals auch keiner zu träumen gewagt, was wir heute alles mit der Technologie erreichen konnten, warum sollte dann nicht auch so ein Fortschritt irgendwann zum Alltag werden?

Open-Air-Kinos in Frankfurt??

Als Neu-Frankfurterin muss ich sagen, dass ich echt erstaunt bin, in Frankfurt so gut wie keine Open-Air-Kinos zu finden. Wenn ich die gängigen Suchmaschinen um Rat frage, dann kommen bisher nur solche nichtssagenden Ergebnisse. Keine wirklich einheitliche Seite, wie ich das von anderen Städten bisher so gewöhnt war. Das einzige Kino, das ich gefunden habe ist ein Open-Air-Kino im Brentanobad: Das Mond&Sterne Open-Air-Kino. Sagt mir doch mal, liebe Frankfurter und Mitblogger: Bin ich jetzt zu doof oder gibt es in dieser ansonsten ja ganz vielfältigen Stadt echt nur ein einziges Kino, das im Sommer die Kinoleinwand nach draußen packt?

Kaffee und Eis unterm Sonnenschirm

Der Frühling ist da und damit auch die Sonne. Zuerst ist es einfach nur schön, wenn man nach langer Abstinenz wieder einmal die wohltuende Wärme der Sonne spüren kann. Anfangs noch ein wenig kühl wegen der frischen Luft, hat die Intensität der Sonne bereits zugenommen.

Bei Starbucks auf einen Kaffee mit Freunden treffend, saß man dann natürlich draußen in der Sonne. Gen Mittagszeit wurde die Sonne allerdings schon recht intensiv. So intensiv, dass man sich unter den grünen Sonnenschirm von Starbucks verstecken musste. Gerade Freunde mit recht sonnenempfindlicher Haut merkten recht schnell, dass deren Haut sich rot verfärbte.

Perfekt geschützt konnte man dann die vorbei rauschenden Passanten am Börsenplatz beobachten. Das lebendige Treiben war regelrecht ein Augenschmaus. Kurze Röcke, lange Beine, enganliegende T-Shirts und Jeans, lässige Hosen. Alles ganz anders im Vergleich zu den triesten Erscheinungsbild des Winters. Farbenfrohe Kombinationen mit viel Haut und lässiger Sonnenbrille.

Nach einem wohlschmeckenden Kaffee gings dann zu Dulce in der Kaiserstr. Mmhhh lecker hausgemachtes Eis gibt es da. Eindeutiger Favorit ist Erdbeer / Joghurt aber auch Mango ist sehr empfehlenswert. Da merkt man noch die Frucht als solches, wenn man sich das Eis dort schmecken lässt. Cooler Laden und hausgemachte Schoki gibt es dort auch. Naja, bei der Sonne hat man ja leider weniger Lust auf Schoki.

Es war ein schöner sonniger Tag zum Freunde treffen und vorallem für die Sinne. Lecker Kaffee, lecker Eis und lecker für die Augen. Sommer wir erwarten Dich!!!

Parken am Flughafen Frankfurt – Datenschutz bei Online Buchung

Für den Urlaub 2012 werden wieder viele auf die günstigen Parkplätze zurückgreifen, die sich in der unmittelbaren Nähe vom Frankfurter Flughafen befinden. Die Parkplätze bieten den Urlauber einen hohen Service zu günstige und fairen Preisen für einen Parkplatz inkl. Transer zum von vom Flughafen Frankfurt an.

Bei der Reservierung eines der  Parkplätze werden eine Vielzahl an Daten benötigt. Den Kunden ist oft nicht bewusst, dass es sich hier um sehr sensible Daten handelt. Mit der Angabe des Reisezeitraums und der Anschrift, wird oft im Internet bekannt gegeben, wann die Wohnung bzw. das Heim unbewohnt ist. Oft sind die Websites der Parkservice Anbieter nicht genügend geschützt oder verwenden sogar externe Buchungsysteme, auf die Dritte Zugriff der Daten haben.

Das Portal von parkplatzboerse.de bieten neben dem Leistungs- und Preisvergleich der Parkservice Anbieter auch einen  hohen Datenschutz für die Reservierung an. Grundsätzlich wird bei allen Buchungen das international bekannte und über Jahre bewährte bewährte SSL Verschlüsselungsverfahren zur Parkplatzbörse angewendet. Alle persönlichen Daten werden zeitnah nach dem Rückreisetermin aus der Buchung gelöscht.
Mit dem im Janaur eingeführten PRO-Schutz Prinzip, wird den Reisenden ein noch deutlich höherer Schutz der Daten angeboten. Bei dem Verfahren wird die Adresse in den Bestätigungen und Mitteillungen an den Parkplatz anonymisiert. Dadurch wird vermieden, dass die Adresse ungewollt an Dritte im Internet oder auf Reservierungssystemen gelangen, die den notwendigen Datenschutz nicht bieten.

Durch die günstigen alternativen Parkplätze können hohe Kosten für das Parken Flughafen Frankfurt bequem eingespart werden. Jedoch sollte bei der Buchung, der Schutz der Daten immer im Vordergrund stehen und nicht vernachlässigt werden.

Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (FRA): Auf Winterreifen achten

Wer jetzt einen Mietwagen ab Frankfurt Flughafen (IATA-Abkürzung FRA) bucht, sollte darauf achten, dass die Fahrzeuge mit Winterreifen ausgestattet sind. Gerade in den Wintermonaten besteht nämlich eine Mitschuld an Unfällen, wenn man bei entsprechendem Wetter ohne Winterreifen fährt. Einige Mietwagen-Anbieter bieten dies sofort an, bei anderen sollte man sich zumindest vorher darüber erkundigen und die Winterreifen ggf. dazubuchen. Dies ist immer noch billiger als für die Schäden eines Unfalls aufzukommen. Tipp: Mietwagen ab Frankfurt Flughafen mit Winterreifen finden Sie zum Beispiel bei mr-mietwagen.de . Worauf Sie noch achten sollen bei Ihrem Mietwagen? Wählen Sie unbedingt eine Autovermietung, die Vollkasko ohne SB anbietet. Im Falle eines Unfalls liegen die Kosten bei einer Selbstbeteiligung oft bei mehreren hundert Euro. Buchen Sie Ihren Mietwagen direkt bei bei einem Vermittler wie mr-mietwagen.de, so profitieren Sie durch die vielen Vergleichs und Filtermöglichkeiten. Auf diese Weise können Sie bares Geld sparen.

e-Learning Roadshow in Frankfurt am 22.11.2011

Der Top-Anbieter von e-Learning Lösungen für Unternehmen, die SkillSoft NETg GmbH, veranstaltet am Dienstag, den 22. November 2011 eine besuchenswerte Roadshow in Frankfurt a. M. (NH Frankfurt City). Unternehmer, Personalmanager, Personalentwickler und HR-Experten haben die Gelegenheit, bei diesem Event e-Learning hautnah zu erleben und können sich bei Fingerfood in und Live-Vorführungen in entspannter Atmosphäre ausführlich beraten lassen. Die Anmeldung ist möglich unter der Internetadresse http://www.skillsoft.de/roadshow. Die Teilnehmerplätze sind limitiert.

Ein neuer Krimi in Frankfurt

Im Dezember, genauer gesagt am 06. Dezember, erscheint ein neuer Krimi, der in Frankfurt spielt.

Zum Inhalt:

Felix Büschelberger, Hauptkommissar bei der Frankfurter Mordkommission, wird eines Abends zusammen mit anderen Mitgliedern einer Umweltschutzgruppe beim Krötensammeln beinahe überfahren. Am nächsten Morgen wird der Raser tot im Osthafen aufgefunden.

Selbstmord? Mord? Schnell stoßen Felix und sein italienischer Jugendfreund und Kollege Emilio mit ihrem Team auf unlautere Machenschaften, die bis in höchste politische Kreise reichen könnten. Verzwickte Spuren führen die teetrinkenden Ermittler von Deutschland über Italien bis nach Kenia. In den unterschiedlichste Welten sind die scheinbaren Saubermänner genauso verdächtig wie schwule und verzweifelte Stricher.

Mit Hilfe des kettenrauchenden Chefpathologen Dr. Kevin Murr und ausgefeilter Technik werden knifflige Rätsel aufgelöst, doch immer neue entstehen. Aber mit ihrem charmanten und äußerst leistungsfähigen Elektrofahrzeug stromern Felix und Emilio dem Täter unerbittlich hinterher.

Heftige Turbulenzen in Felix´ Privatleben sorgen nebenbei für Spannung ganz anderen Art……

Mit dem Erlös des Buches wird die Organisation Kids in Emotion unterstützt, die sich um schwerkranke oder benachteiligte Kinder kümmert: “Nach wie vor gibt es in unserer Gesellschaft immer noch zu viele benachteiligte Kinder und Jugendliche – sei es durch schwere, teils auch unheilbare Krankheiten oder aus sozialen Gründen. “Kids in emotion.” hat es sich zum Ziel gemacht, diese Kinderaugen wieder glänzen zu lassen. “Kids in emotion” schenkt den Kindern einen unvergesslichen Tag.”

Mehr zum Buch können Sie hier erfahren:

http://www.capscovil.com/Kroetenmord.html

Das Cover

Das Titelbild vom Autor selbst gemalt

Crocodile-Brothers in Kelkheim/Stadthalle


KILLA  die  grösste Schlange Europas (7,35m lang und 155 Kilo schwer)
kommt in Ihre Region

Infos:

Gebrüder Spindler präsentieren eine der größten mobilen Reptilienausstellungen Europas.

Kelkheim
Stadthalle

04.09.2011

10.00 – 18.00 Uhr geöffnet.

Weltsensation: Riesenschlage KILLA.7,35m lang und 1,55 Kilo schwer, das ist einmalig in Europa.

Gebrüder Spindler bieten aber noch vieles mehr: Krokodile, Spinnen, Schlangen, Bartagame, Schildkröten,
einen Bindenwaran, Albinos, Schlangen, Chamäleons und vieles mehr.

Ein Spass für Gross und klein, der zugleich äusserst lehrreich ist. Thats BIO LIVE…..anschaulicher
kann man den Reptilien nicht näherkommen.

Hinter der Reptilien-Ausstellung steht eine sehr komplexe Tierhaltung,
für  die  nicht  nur  der gesetzliche §11 Vorschrift ist, sondern auch
wöchentliche amtstierärztliche Kontrollen all unserer Tiere.

Gehen Sie mit den Crocodile-Brothers und ihren Reptilien auf Tuchfühlung und lassen Sie sich diese
Ausstellung nicht entgehen.

Mehr Infos unter http://www.crocodile-brothers.de/

Leiharbeit und ihre Fron

Mainhattan am Hauptbahnhof, da flatterten zusammengetackerte Blätter im Luftzug an- und abfahrender Züge am Bahnsteig. Ich fing an zu lesen:

Sklavenmarkt in Rom

Slave Auction or Slave Market in Rome

Vor kurzem kam ich zur späten Stunde an einer Bar in Frankfurt mit einem Mann ins Gespräch, der bereits einen eher flotten Tango mit dem Weingeist tanzte. Nur ein Glas Wein später stellte sich heraus, dass es sich um einen Personalvermittler handelte. Ich saß eigentlich nur neben ihm; es drängte ihn wohl, mir etwas zu erklären. Trotz seines nicht ganz so geringen Alkoholpegels drückte er sich sehr deutlich aus – die Inhalte waren noch klarer:

Wenn man die Wahl hat, hat man die Qual – man ist selbstbestimmt. Doch was ist, wenn man sich durch eine finanzielle Not heraus gezwungen sieht mit einem Zuhälter zu liebäugeln? Was, wenn man sich sogar unter Androhung von harten Sanktionen des Staates unter Druck gesetzt fühlt? Wo bleiben dann die Würde und die Selbstbestimmung? Die Rede ist von den ALG II-Empfängern. Hauptsache irgendwie Kohle (r)anschaffen und seine Vita für den potentiellen Arbeitgeber attraktiv machen? Auch wenn man alle sechs Monate bei der Zeitarbeitsfirma neu angestellt wird und aus Sicht des Kündigungsschutzes regelrecht ständig Vogelfrei ist! Wenigstens bewahrt das Bundesurlaubsgesetz die Huren davor, dass der besagte Mädchenhirt zum Urlaub in der Zeit zwingen kann, in welcher gerade kein Freier in Aussicht steht. Doch zum Glück wird man am Ende in eine ersehnte Festanstellung eingeführt, oder nicht? Wenigstens darf man sich ab dem 1. Mai dieses Jahres auf eine allgemeinverbindliche Lohnuntergrenze von 7,79 Euro in der Zeitarbeitsbranche freuen. Sie wurde eingerichtet, um den vielleicht harten Schlag durch die ebenfalls ab dem Tag der Arbeit 2011 erweiterte Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU zu puffern, denn dann kommen Arbeitsnehmerkonkurrenten aus Polen, Tschechien und weiteren Ländern auf uns zu. Bei einer angenommenen Wochenarbeitszeit von 40 Stunden wird man somit in etwa 930 Euro netto haben, wovon noch Lebenshaltungskosten und insbesondere Fahrtkosten zur Arbeit bezahlt werden müssen. Jetzt vergleichen wir das doch einmal: Das ALG II würde bei einer alleinlebenden Dirne um die 800 Euro betragen – jedoch hätte sie keine Fahrtkosten. Somit wird man, insbesondere durch eventuelle Steuerrückerstattungen, vielleicht knapp ohne staatliche Hilfe leben können, was doch immerhin schon mal ein Anfang sein wird. Die genannten Werte sind nur Schätzungen und werden im Einzelfall natürlich variieren. Aber das Folgende trieft nur so von Fakten.

Aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht hervor, dass mehr als die Hälfte aller Zeitarbeitskräfte innerhalb von drei Monaten wieder ohne Beschäftigungsverhältnis sind. Lediglich 10% kommen über die Leiharbeit zu einer Festanstellung. Mit zunehmendem Qualifikationsgrad wächst die Chance, in eine unbefristete Beschäftigung zu wechseln. Er muss mit durchschnittlich 20% weniger Geld als ein Stammbeschäftigter klarkommen – entsprechend ist auch die empfundene gesellschaftliche Degradierung dieser Ausgebeuteten. Das Ergebnis zeigt, dass der Arbeitsmarkt eine Drei-Klassen-Gesellschaft geworden ist. An der Spitze befinden sich die Angestellten in Vollzeit (60%), gefolgt von den Teilzeitarbeitnehmern (30%). Die Leiharbeiter und andere befinden sich an dritter Stelle. Aber was hat das schon mit diesen Hartz-Geschichten und ALG-II-Sachen zu tun? Laut DIW Berlin stieg die Zahl der Zeitarbeitnehmer seit der Hartz-Reform 2004 mit enormem Tempo. Das zeigen auch die Daten der Bundesagentur für Arbeit: Im August 2003 betrug die Zahl der Leiharbeitnehmer 371.309. Seit 2004 stieg die Zahl kontinuierlich bis Juli 2008 auf 823.101 – mehr als doppelt so viele wie in 2003. Im Jahr 2000 lag sie noch bei 340.000 Zeitarbeitnehmern. Doch als die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2007 auch die Realwirtschaft zum Ende des Jahres 2008 erreicht hatte, brachen die Zahlen der Leiharbeiter merklich ein – im April 2009 verzeichnete die Bundesagentur für Arbeit nur noch 580.092 Leiharbeiter. Bis Oktober 2010 stieg die Anzahl der Leiharbeiter wieder – auf ganze 923.000 Menschen.

Machen wir nun, um überhaupt die Entwicklung zu dieser möglich gewordenen prekären Lebenssituation nachvollziehen zu können, einen kurzen Abstecher in die Vergangenheit: Schon im antiken Griechenland und danach im Römischen Reich war die Sklaverei ein Mittel, um einen Teil der Menschen in einen bequemen Status zu bugsieren und diesen zu halten, ohne selbst unangenehme Arbeiten verrichten zu müssen oder fremdbestimmt zu leben. Nach dem Untergang des Römischen Reiches entwickelte sich im frühen Mittelalter das Lehnswesen. In diesem Feudalismus manifestierte sich die frühere Sklavenhaltergesellschaft in neuem Gewand (Heiliges Römisches Reich) und durchlief eine Entwicklung bis in die frühe Neuzeit hinein. Die Untertanen der Grundherren – neben den Pächtern und Hörigen, welche sich mehr oder minder aus freien Stücken vom Großgrundbesitzer abhängig machten, gehörten zu den Abhängigen auch die Leibeigenen – hatten Abgaben und Frondienste zu leisten, die zu herausragend angenehmen Lebensqualitäten der über ihnen Stehenden führte. Doch für diesen Gehorsam erhielten die Untergebenen Schutz und Schirm (Misserntenkompensierung u. Ä.) – dafür hätte man auch eine Versicherung mit angemessenen Beiträgen abschließen können. Die „freien“ Bauern waren jedoch wehrpflichtig – man bedenke: Kriege und Fehden gab es fast jedes Jahr. So arbeitete man einen großen Teil seines Lebens für den übermäßigen Wohlstand einiger Weniger. Nicht umsonst heißt es „ … nach Gutsherrenart“. Gerade die Leibeigenen wurden im Gegensatz zum Sklaven nun eher wie Hunde anstatt Waren betrachtet. Das Herrchen hatte eine gewisse Verantwortung für den Leibeigenen, und das Mündel gar einige „Rechte“. In den Bauernkriegen, welche im ersten Viertel des sechzehnten Jahrhunderts stattfanden, wehrten sich dann die Unterjochten und wurden blutig niedergeschlagen. Erst die Bauernbefreiung durch die Agrarreformen des 18. und 19. Jahrhunderts führte zu einem halbwegs menschenwürdigen Dasein. Die industrielle Revolution förderte den Wohlstand für alle bis in unsere heutige Zeit hinein. Die Gesellschaftspyramide des Kapitalismus ersetzte letztendlich die alte Lehnspyramide. Bauern wurden zu modernen Lakaien, die nicht nur durch die Hartz-Gesetze ihre neuen Geißeln fanden.

Aber bleiben wir bei der Knute für unsere Bedrängten, die nur noch den Abstieg in die Obdachlosigkeit gehen können, wenn sie nicht auf den Pfad des Prekariats überwechseln: Das AÜG und die damit legitimierten Vasallen der Arbeitnehmerüberlassungsunternehmen. Wie dachten einst die gelehrten Advokaten darüber? In der Bundesrepublik Deutschland war seit Anbeginn ihrer Zeit die Bundesanstalt (neuerdings „Bundesagentur“) für Arbeit alleinige kostenfreie Arbeitsvermittlungsinstitution. Ergo waren private Arbeitsvermittler verboten. Doch auf welchen rechtsethischen Gedanken basierte diese Entscheidung? Ein Auszug aus dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) von Frank Oschmiansky, Diplom-Politologe, gibt einen kurzen und klaren Einblick zu dieser Fragestellung:  „Eine verfassungsrechtliche Grundsatzentscheidung aus dem Jahr 1967 bestätigte das Vermittlungsmonopol. Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“ Es sollte aber auch verhindert werden, dass die Stammbelegschaft in mögliche Entleihbetriebe wechselt. Doch dann begann das Zeitalter der Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes: 1972 wurde mit dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) der Startschuss gegeben. Der Nährboden für die Zeitarbeitsbranche war geboren – jedoch nur, um diesen Spross in geordnete Bahnen wachsen zu lassen: Deregulierung und Flexibilisierung des Arbeitsmarktes, jedoch nicht auf Kosten des Arbeitnehmers, oder etwa doch? An diesem Gesetz (AÜG) wurde in den kommenden Jahren bis zum Zäsurjahr 2004 (Hartz-Gesetze) geschliffen: 1985 wurde die erlaubte Überlassungsdauer von 3 auf 6 Monate verlängert – es folgten weitere Verlängerungen in Etappen bis zum Jahr 2004, in welchem die Überlassungshöchstdauer dann komplett aufgehoben wurde. Aber um den vermieteten Arbeitnehmer endgültig „vogelfrei“ zu erklären, musste es ermöglicht werden, ihn je nach „Auftragslage“ wiederholt zu kündigen und wieder einzustellen. Das Hindernis dieses Vorhabens nannte man Wiedereinstellungssperre und wurde ebenfalls 2004 aufgehoben! Nun darf sich ein Arbeitnehmer, wenn er will, vermieten lassen, ohne die begründete Annahme und Hoffnung zu haben, dass er noch über die maximale Probezeit von 6 Monaten hinaus bei der privaten Arbeitnehmerüberlassungsfirma angestellt bleiben wird, um in den Genuss des Kündigungsschutzes zu kommen – wer will das auch schon? Nach 6 Monaten im Arbeitsverhältnis bräuchte ein Arbeitgeber ja auch einen Kündigungsgrund, was doch an sich schon unerhört ist, oder? Vergessen dürfen wir aber niemals, dass diese Kränkungen und Demütigungen nur diejenigen betreffen, die eigentlich keine Wahl mehr haben – also in gewisser Hinsicht gezwungen sind.

Alle übrigen Proletarier, die eine realistische und lebenssichernde sowie würdevolle Alternative haben, sehen diese Arbeitskraftvermietung schlicht als eine Möglichkeit in den ersten Arbeitsmarkt ohne AÜG-Bindung zu gelangen, oder können dieser Zeitarbeit gar etwas abgewinnen – immerhin können sie selbstbewusst  und eigenmächtig verhandeln, ohne bei Nichteinhaltung einer Auflage eine Form der Bestrafung durchstehen zu müssen – wie sie für ALG-II-Empfänger vorgesehen sind. Im Wesentlichen findet man diese SGB II-Opfer in den unteren Schichten unserer Gesellschaft. Da, wo Chancengleichheit fragwürdig und eine moderne Form der Sklaverei geschaffen wird. Denn wenn ein Mensch mit seiner Arbeit sich und seine Familie versorgen will und vielleicht auch im Kapitalismus aufsteigen möchte, so gelingt dies nur, wenn er nicht von vornherein auf moderne perfide Art unterdrückt und ausgebeutet wird! Dabei Spielt die Psychologie eine wesentliche Rolle, aber auch die Würde des strebenden Individuums. Denn wenn ein strebsamer Arbeitnehmer nicht in reguläre Arbeit kommt, so muss er in Zeitarbeit, wenn er ganz unten angekommen ist. Dort wird er praktisch in seinen Rechten eingeschränkt. Nun untersteht er nicht mehr freiwillig nur dem Arbeitgeber, sondern einem Luden, der ihn prostituiert – noch einen Schritt mehr fremdbestimmt, wenn man sonst nur Penner werden kann. Ein stetiger Konkurrenzkampf mit Festangestellten, Stigmatisierung als Arbeitnehmer zweiter Klasse, meist ein geringeres Einkommen als ein Kollege in Festanstellung, eine wahrhaftig erlebte Demütigung. Da ist sie dann, die Peitsche, die auf einen einschlägt und brüllt: „Sei so gut wie du kannst, damit du vielleicht übernommen wirst. Mach’s für `nen Euro weniger und stocke auf, vielleicht wird es dann was.“ Doch was, wenn dies nur jedem Zehnten gelingt (s. o.)? Für die einen Erfahrung und freudige Abwechslung, wo andere ihre Hölle finden. Ein Dauerzustand, ein Teufelskreis aus dem man nur schwer herauskommt! Auf Dauer führen diese prekären Arbeitsverhältnisse bei den meisten betroffenen Menschen zu psychischen Problemen, die es wiederum immer schwerer machen überhaupt noch aus dieser Misere herauszugelangen. Versetzen sie sich mit all Ihren empathischen Fähigkeiten einmal in diese Lage – herrlich, oder? Wenn man ein Sadomasofreund ist. Doch so gehen wir nun mal mit den „Schwächsten“ in unserer Gesellschaft um, die keine Wahl haben (bis auf den endgültigen sozialen und finanziellen Abstieg) – wir halten sie klein und erschweren einen Aufstieg per Dekret.

Schauen wir uns nun einmal die Welt da draußen an, wie sie heute ist. Gibt es Anhaltspunkte für neuzeitliche Ausbeutung und gar Frondienste? Scheinbar schon: Das weltweit größte Personalvermittlungsunternehmen der Welt heißt Adecco. Es wirbt auf seiner Seite damit, dass es jeden Tag mehr als 600.000 Arbeitskräfte und 100.000 Unternehmen zusammenbringt. Schaut man nun mal in den von Adecco veröffentlichten Berichten zu 2010 nach, findet man einen Umsatz von 18,68 Milliarden Euro. Zieht man nun alle Aufwendungen ab und schaut nach dem Jahresüberschuss (Reingewinn), dann springt die Zahl von 423 Millionen Euro hervor – 2009 waren es noch 8 Millionen Euro! Das scheint nun so weiterzugehen. Doch sind diese Reingewinne nicht schlicht und ergreifend die puren Renditen aus Vermietungen von Menschen? Wenn ich einen Menschen an jemanden vermittle, alle meine Aufwendungen verlange, auch eine angemessene Bezahlung für meine Umstände (Arbeit) und dann noch etwas mehr einfordere – ist das dann nicht Ausbeutung in Reinstform? Mein Sklave trägt jedoch nun eine Toga und ist so geistig umnebelt, dass er nur diese an sich sieht. Teilen wir die 423 Millionen Euro durch 600.000 Arbeitskräfte, so erbringt jeder Bauer eine Fron im Wert von 705 Euro im Jahr 2010. Schach und matt! Geht unsere Gesellschaft seit den letzten Jahren einen historischen Schritt zurück? Wie wäre es, wenn die Kirche beispielsweise eine Arbeitnehmerüberlassungsfirma gründete, die gleichen Konditionen wie andere Zeitarbeitsfirmen anböte, jedoch die Kosten für die Firmen, an die vermietet würde, minimal hielte, indem diese christliche Zeitarbeitsfirma so kalkulierte, dass explizit kein Reingewinn entstünde. Es fände sich auf dem Markt kein günstigeres Zeitarbeitsunternehmen mehr und aus ethischer Sicht dürfte man sich dann wohl wohler fühlen! Der in irgendeiner Form sozusagen rückgeführte Reingewinn würde dann entweder dem Arbeitnehmer oder Mieter zugutekommen – auf jeden Fall aber erhielten die Lehnsherren und Vasallen keine Frondienste mehr, weil sie im Konkurrenzkapitalismus zerfleischt würden, wenn sie ihre Jahresüberschüsse nicht auch abstimmten. Könnte dieser Traum einer Milchmädchenrechnung entsprungen sein, ist das alles ein Hirngespinst?

So wie dieser Personalvermittler redete, war er vielleicht doch eher ein Sklavenmoralist im Anzug – kurz sah ich ihn vor meinem geistigen Auge im blutverschmierten, anachronistischen und vollends abgewrackten Frack! Gerade zum Ende des Abends schien er mir mit seinem Utopia doch sehr geistesabwesend. „Soll sie doch alle der Teufel holen!“, warf ich abwertend ein. Dieser erbärmliche Moralapostel spuckte daraufhin regelrecht spöttisch: „Tut Adecco doch!“ Adecco als Herr der Fliegen, Mephistopheles, als moderner Beelzebub – welch ein interessantes Bild.

Aber was denkt die Kirche denn offiziell über die angeblich Gegeißelten unserer Gesellschaft und die Arbeitnehmerüberlassung? Einen Hinweis darauf fand ich im Bistum Fulda? Die Stiftung SkF, welche durch den Bischof von Fulda Heinz Josef Algermissen im November 2007 gegründet wurde, lud im Januar dieses Jahres in die Theologische Fakultät zu einem Vortrag ein, dessen Titel „Zum Glück gibt es Arme“ schon erahnen ließ, welchen Standpunkt der Klerus vertrat. Referent war Pater Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach: „Der Glaube, dass der Markt an sich alles regeln kann, und die Verdrängung von Moral und Religion haben zur Verschärfung der Armut geführt.“ Gerechtigkeit habe etwas mit Gleichheit zu tun; und Armut sei kein Schicksal, sondern sie werde gemacht durch die Nicht-Armen. Aus seiner Sicht sind Beispiele hierfür die Leih- und Zeitarbeit. Er ging sogar so weit, von einem „Bürgerkrieg der Regierungen gegen die Hartz-IV-Empfänger“ zu sprechen. An dieser Stelle darf man nicht vergessen, dass dieser Mann heute zu den bekanntesten Sozialethikern in Deutschland zählt. Wie war das noch mal: „Die Richter führten aus, dass man verhindern wolle, dass private Arbeitsvermittler sich an den Notlagen und der Hilflosigkeit von Arbeitsuchenden sowie deren geschäftliche Unerfahrenheit durch hohe Vermittlungsentgelte bereichern.“

Platja de Palma und Alternativen auf Mallorca

Deutsche Currywurst und Deutsche Volksmusik, wer am Ballermann auf Mallorca Urlaub macht, fühlt sich fast wie zu Hause und verhält sich auch gerne so. Nirgendwo geht es so Deutsch zu, wie in Es Arenal, der König von Mallorca ist im Megapark Stammgast und auch im Bierkönig wird regelmäßig deutsche Apres Ski  Musik gespielt. Auch ungewollte Besucher lieben den Tourismus am Ballermann, so gibt es dort mehr Kakerlaken als im Rest der Insel.

Doch das Urlaubsparadies Mallorca hat weit schönere Gegenden als die Platja de Palma zu bieten, z.B. Cala D’Or im Südosten von Palma de Mallorca.

Urlauber haben aber auch noch andere Alternativen zur Auswahl z.B. eine Ferienwohnung oder Finca in Santa Ponsa oder ein Landfinca Hotel in der Inselmitte. Agrotourismus boomt zur Zeit auf Mallorca, immer mehr Menschen möchten fernab von Hotelburgen Urlaub machen und als Alternative zum leben in der Stadt, zumindest im Urlaub mal auf dem Land leben.

Weitere Alternativen zur Platja de Palma sind Alcudia, Cala Ratjada und das Künstlerdorf Deiá das mitten in den Berg von Palma de Mallorca liegt und nur durch eine sehr kurvige Strasse zu erreichen ist.

Wer sich nicht mit dem Tourismus anfreunden kann, der kann auch sich ein Hotel in Manacor oder Inca oder einem anderen nicht touristischen Ort suchen und so das Leben der Mallorquiner für sich entdecken. Wer Wein liebt, dem empfehle ich den Besuch von Binissalem auf Mallorca, denn hier gibt es jedes Jahr sogar ein Weinfest das besonders für Weinfans Pflicht ist.

Auf zum Klippenspringen in Frankfurt! :-)

Hey ihr Frankfurter,

heute, morgen und Donnerstag findet von 10-20h im My Zeil eine coole Aktion von Red Bull statt:

THE RED BULLETIN, das neue Red Bull Hochglanz-Magazin, bringt Red Bull Cliff Diving nach Frankfurt! Zwei Wochen lang haben Künstler und Grafiker das 50 Quadratmeter große Kunstwerk kreiert, das an die Landschaft der mexikanischen Halbinsel Yucatan erinnert und nun als Hintergrund für das große Covershooting dient.

Jeder hat die Chance in die täuschend echte Szenerie einzutauchen: Schluchten, Wasserfall, grüne Vegetation und ein Absprungpodest für alle Mutigen.

Für jeden der sich traut die Klippe zu betreten, gibt es direkt vor Ort ein exklusives Fotoshooting – und jeder kann sich den Wunsch erfüllen einmal auf einem Zeitschriften-Cover zu sein.
Den Ausdruck des persönlichen Covers gibt es direkt in die Hand.

…schaut doch mal vorbei..!

Wohnungssuche in Frankfurt

Eines ist klar: Wer sich für die Wohnungssuche in und um Frankfurt interessiert, sollte sich auf stolze Mietpreise einstellen. Innerhalb des Mietspiegels von Deutschland ist Frankfurt führend auf dem Wohnungsmarkt. Allerdings ist es in Frankfurt wie auch beim Wohnungsmarkt anderer Städte so, dass die Wohngegend den Preis bestimmt und dass die Mietpreise umso teurer werden, je näher die Innenstadt liegt.

Grundsätzlich lässt sich der Wohnungsmarkt in Frankfurt auf unterschiedlichen Wegen abarbeiten. Die einfachste – aber auch teuerste – Variante ist die, den Makler mit der Wohnungssuche zu beauftragen. Eine Alternative hierzu ist die Zeitungsannonce sowie die Ausschreibung von Mietangeboten im Internet zu nutzen und so selbst zur Wunschwohnung zu gelangen.

Wer sich als Student in Richtung Frankfurt orientieren möchte, weil das Studium in dieser Stadt absolviert werden soll, kann sich hinsichtlich der Lage der Wohnung auf Bockenheim konzentrieren. Dieser Vorort von Frankfurt ist typisch studentisch, nahe der Uni und so kann der Weg zur Universität auch mit dem Fahrrad erledigt werden. Vorteilhaft ist zudem, dass die Mietpreise in Bockenheim im Vergleich zur Innenstadt noch human sind. Günstig ist es, den Wohnungsmarkt in Bockenheim jeweils zum Ende eines Semesters zu prüfen. Zu dieser Zeit verlassen viele Studenten den Vorort und es wird wieder Wohnraum frei. Für die Suche nach der Studentenwohnung lohnt es sich, auf Aushänge innerhalb der Uni am Schwarzen Brett zu achten.

Sehr praktisch ist die Erkundung vom Markt Frankfurt über das Internet. Hier lässt sich die Suche mit unterschiedlichen Schlagworten gestalten. Zudem kann auch gleich noch angegeben werden, wie groß der gewünschte Wohnraum sein soll, wie weit er von der Innenstadt Frankfurts entfernt sein darf und – nicht zuletzt – wie teuer die Wohnung letztlich sein darf. Beachten sollte man zudem, dass in einigen Regionen um Frankfurt herum Mobilität nur mit dem eigenen Pkw gegeben ist. Das öffentliche Verkehrsnetz bietet hier nur geringe Möglichkeiten und wer auf pünktliches Erscheinen am Arbeitspatz angewiesen ist, muss auch hier genau erkunden, welcher Vorort Frankfurts oder welcher Ort im Umland als Wohnort in Frage kommt.

Wochenendausflug Musikmesse in Frankfurt

Unter einem Wochenendausflug verstehen die meisten Menschen wahrscheinlich ausgedehnte Spaziergänge unter freiem Himmel. Bei diesem Veranstaltungstipp für das Wochenende mag der freie Himmel nur partiell noch sichtbar sein – die langen Spaziergänge sind auf der Musikmesse in Frankfurt jedoch nicht wegzudenken. Zu groß sind die Hallen der Messe in der Nähe des Hauptbahnhofs und zu lang die Wege zwischen den Ständen der Aussteller.

Vom 6. bis 9. April 2011 findet die Musikmesse zeitgleich mit der Pro Light + Sound statt und zieht vermutlicherweise über 80.000 Besucher aller Herren Länder an. Nicht nur Musiker finden hier die Neuheiten des Marktes, sondern auch aktuelle Musikinstrumente oder eine Ausstellung mit alten Vintage-Gitarren.

Sie machen selber Musik, ob Pop, Rock, Jazz oder Klassik? Sie haben eine Schwäche für berühmte Vintage-Schätzchen unter den Musikinstrumenten? Oder Sie wollen sich einmal gründlich informieren, wo in der Musikszene aktuell die Trends liegen? Dann sollten Sie einen Besuch der Musikmesse Frankfurt fest in Ihrem Terminkalender einplanen. Am Publikumstag der weltgrößten Fachmesse rund um das Thema Musik überhaupt können Sie anschaulich erleben, was derzeit in der Musikszene angesagt ist. Dazu gibt es jede Menge Shows, Events und musikalische Leckerbissen vom Feinsten.

Während in der einen Halle Klaviere, Pianos und Flügel stolz gezeigt werden, sind in der nächsten Messehalle bereits  Blech- und Holzbläsern sowie den Zupf- und Streichinstrumente zu finden. Seit jeher erfreut sich die Halle mit den Gitarren bester Beliebtheit. In dieser werden neben den eben zitierten Instrumenten auch Bässe sowie deren Verstärker ausgestellt. Noch eine Halle weiter kommen dann schliesslich Musiksoftware und DJ Equipment, die eher die jüngere Generation an Musikern anziehen.

Traditionell gehören die musikalischen Events und Konzerte rund um die Musikmesse zu den Highlights der Veranstaltung. Wie jedes Jahr werden sich hier prominente Musiker zum Stelldichein treffen. Der Publikumstag ist für private Besucher sicherlich die beste Wahl. Von 9 bis 18 Uhr kann mit einem Tagesticket für 28 Euro der Wochenendausflug perfekt gemacht werden.

Bei Tisch-Reservierung über cuisini.de 30% im Restaurant sparen – ohne Coupons

Seit Februar ist ein spannender Service in Frankfurt a.M. online gegangen: Das junge Reservierungsportal cuisini verfolgt einen neuen Ansatz im Bereich der Online-Tischreservierung. Es ist einfach, macht hungrig und im Restaurant gibt es automatisch 30% Rabatt auf die gesamte Rechnung inklusive aller Getränke. Und das alles ohne Coupons.

Freie Restaurant-Tische bringen keinen Umsatz, verursachen Fixkosten und haben keine weitere Funktion, als auf Gäste zu warten. cuisini nutzt diese Tische, um zwei wachstumsstarke Trends miteinander zu verbinden: ein ansprechendes Online-Reservierungsportal kombiniert mit attraktiven und transparenten Deals für den Kunden.

Seit dem 22.02.2011 bieten Restaurants regelmäßig ihre freien Tische auf www.cuisini.de an, die vom Gast für 2,50€ p.P. online reserviert werden. Im Restaurant erhalten cuisini-Kunden automatisch einen pauschalen Rabatt von 30% auf die gesamte Rechnung – inklusive aller Getränke. Ein Coupon ist nicht notwendig.

Zu den bisherigen Partnern gehören Restaurants wie das Zarges, die Villa Leonhardi oder das Casa Nova. Um die Präsenz in Frankfurt in den nächsten Wochen und Monaten stark auszubauen, sucht cuisini Unterstützung. Detaillierte Informationen finden Sie unter https://cuisini.de/jobs/frankfurt_werkstudent.pdf.

Ras Al-Khaimah – das bessere Dubai!

Dubai ist dank tausender Firmengründung und hunderten Hotels bei fast jedem Deutschen bekannt, doch die wenigsten Menschen wissen, das die Vereinigten Arabischen Emirate weitere Steueroasen hat. Die Ras Al-Khaimah RAK Freezone gilt als die OASE der VAE, kein Wunder, noch ist die Gegend touristisch eher unentschlossen und dadurch als Freihandelszone verschiedene Vorteile geniesst. So fallen dort weder Körperschaftssteuer, Gewerbesteuer noch Einkommensteuer an. Unternehmer, die im Internet tätig sind, haben hier besonders gute Voraussetzungen, da sie unabhängig von ihrer Umgebung arbeiten können.

6000 Firmen in RAK

Die RAK Freihandelszone, auch RAK FTZ genannt, legt weiter zu, bereits 6000 Firmen aus 100 Nationen der Welt sind bereits vor Ort registriert und alleine 2010 gab es 17% mehr Neugründungen, als im vergangenen Jahr.

Der Suchmaschinenoptimierer, der Affiliate Webmaster und auch der Webdesigner, alle können weltweit tätig werden, lediglich ein Internetanschluss und ein Computer sind notwendig.

Steuerexperten empfehlen die VAE für verschiedene Zwecke z.B. Wohnsitz Zypern + RAK Freezone Firmengründung. Der Arbeitnehmer lässt sich bei seiner eigenen Zypern Firma einstellen und die RAK Firma vereinnahmt einen Grosteil des Gewinns, kauft damit Immobilien in Zypern und vermietet diese Immobilie an die Zypern Firma. Die Zypern Firma vermietet einen Teil der Immobilie, als Wohnfläche für private Zwecke günstig an den Arbeitnehmer und der Arbeitnehmer, zahlt damit fast gar keine Steuern, ganz legal und das in der EU. Weitere Fallbeispiele sind hier zu lesen: http://www.vae-firma.com/pages/fallbeispiele-offshore-rak.php

Kasperle im Zauberwald in Frankfurt-Nied & Frankfurt-Bergen Enkheim

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Kraichgauer Puppentheater präsentiert:
„Kasperle im Zauberwald“
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Redaktion,
ein besonderes Ereignis steht bevor:

Das traditionelle und erfolgreiche Zeltpuppentheater
„Kasperle im Zauberwald“ kommt in Ihre Stadt.
Jenny und Daniel Maatz lassen nun auch bei Ihnen
die Puppen tanzen. Daniel Maatz entstammt einer
alteingesessenen Puppenspielerdynastie und hat
das Handwerk von der Pike auf erlernt.

Kasperletheater im Zelt gibt es viele: „Kasperle im
Zauberwald“ von Familie Daniel Maatz dagegen ist
ein Original der Sonderklasse und hebt sich mit
immer wechselnden Theaterstücke von der Masse
ab. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.
Strahlende Kinderaugen während der Vorstellung und
Lobende Worte der Eltern sagen uns,
das wir auf dem richtigen Weg befinden.

Natürlich haben wir mehrere Stücke in unserem
Repertoire, ob „Das Zauber-Ei“ oder „Kasperle und
das Schlossgespenst“
Wir wechseln unsere Theaterstücke immer wieder
aus, so das es den kleinen Besuchern nie
langweilig wird.

Die Handpuppen sind noch aus den Beständen
vom Ur-Großvater von Daniel Maatz. Tradition ist
uns wichtig, aber natürlich wird das ganze mit
modernen Effekten und Licht in Szene gesetzt. So
entsteht ein LIVE-Entertainment der besonderen
Art.

Die Zeltanlagen werden mit einer speziellen
Gas-Heizung wohlwollend temperiert.

dsc_0757.JPG dsc_0752.JPG

Fr 4. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

Sa 5. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

So 6. Feb 11:00-12:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

So 6. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Nied – Oeserstr.

Fr 11. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

Sa 12. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

So 13. Feb 11:00-12:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

So 13. Feb 15:00-16:00

Frankfurt, FFM-Bergen Enkheim – Marktplatz

Sonnenschutzplissees in Frankfurt am Main

In der Mainmetropole – bei Banken, Privathaushalten und bei kleinen und mittleren Unternehmen, werden Plissee-Faltstore zunehmend beliebt. Viele Frankfurter greifen auf diese moderne Form des Sonnenschutzes zurück. Auch wenn in Frankfurt das Sparsyndrom nicht so stark ausgeprägt ist wie anderswo – gibt es derzeit eine Neujahrs-Rabattaktion bei www.plissee-experte.de bei der Rabatt auf alle Plissees im Online-Shop gegeben wird.

Aber auch jetzt schon ist es offensichtlich, dass der Trend der Vergangenheit weiter fortgesetzt wird. In Frankfurt sind Plissees inzwischen bekannter und beliebter als die klassischen Rollos und Jalousien. Im Rhein Main Gebiet werden Trends gemacht. Bei der Heimtextilmesse neueste Fenstertrends bestaunen heißt es wieder vom 12. bis 15. Januar 2011 in der Frankfurter Messe.

Bei Plissee-Experte.de kann im Übrigen die gesamte Kollektion kostengünstig frei Haus bestellt werden. Es fallen in Deutschland keine Versandkosten an. Alle Plisseejalousien sind in wenigen Tagen versandfertig. Bei über 300 Produkten, finden alle Frankfurter ihr Wunsch Plissee Online.

Offshore Belize Firma gründen

Bei der Vielfalt an Offshore Ländern zur Gründung einer Offshore Firma haben Unternehmer eine grosse Auswahl: Belize, Seychellen, St. Vincent, BVI, Panama, Delaware (USA), Hongkong und die Vereinigten Arabischen Emirate sind alles Steueroasen für die Offshore Firma in Panama Firmengründung.

Bis auf die Buchhaltungspflicht in den Seychellen unterscheiden sich die meisten Länder nur bei den Preisen. Günstig ist es eine Offshore Firma in Belize zu gründen, teurer hingegen in Panama oder in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Warum sollte man überhaupt eine Offshore Firma gründen?

Offshore Firmen unterliegen keinerlei Steuern, erlauben Business mit Anonymität (durch Treuhänder) und eignen sich auch zur Abschreckung von Abmahnanwälten für das Impressum. Häufig dient eine Offshore Firma einfach nur dem Schutz von Vermögenswerten und steuerfreie Übertragung von Immobilien ohne Änderung im Grundbuch.

Eine Offshore Limited oder auch Offshore Gesellschaft genannt, kann völlig legal und einfach über das Internet gegründet werden. Die steuerlichen Vorteile legal zu nutzen, erfordert aber in der Regel einer sehr guten Beratung und rechtlich sauberen Gründung eines Konstrukts, damit es mit den Steuerrechten des Wohnsitzes nicht in Konflikt gerät.

Wie finde ich einen guten Anbieter zur Firmengründung Offshore?

Ideal ist ein Anbieter der deutsche rechtssichere Beratung und Gründung anbieten kann, seinen Firmensitz jedoch nicht in Deutschland hat.

Vermeiden Sie deshalb Anbieter mit DE-Domain oder Serverstandort Deutschland.

Nach Möglichkeit sollten Sie Zwischenhändler / Vermittler vermeiden, sie verteuern nur die Kosten der Gründung und haben in der Regel nicht die fachliche Erfahrung, wie Profis die sich seit Jahren auf die Firmengründung im Offshore spezialisiert haben.

Wichtig: Sollten Sie eine Offshore Firma in Belize gründen, wäre es steuerlich kontraproduktiv nach Belize zu ziehen, da die Steuerfreiheit nur für Firmen gilt, die ihren Umsatz ausserhalb von Belize erzielen.

 

Promotionaktion bei druckbombe.de: kostenlose Visitenkarten bis 24.12.2010

Die Hanauer Internet-Druckerei druckBOMBE.de verschenkt ab sofort an jeden Neukunden 200 Visitenkarten im 4/0 Farbdruck. Bei einer Kundenneuanmeldung auf der Druckplattform druckbombe.de können kostenlose Visitenkarten bezogen werden, auch die Versendekosten werden nicht berechnet. Die Promotionaktion ist zeitlich sowie von der Auflage her begrenzt und ist für Geschäftsleute gedacht, welche die Bestellung von Geschäftspapieren bei einer Online-Druckerei einmal testen wollen. Die Gratis-Kampagne läuft noch bis 24. Dezember 2010, nur die die ersten 5.000 Bestellungen werden berücksichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, liess druckBOMBE.de in einer Pressemeldung verlauten. druckbombe.de liefert vor allem Werbedrucksachen wie Plakate, Flugblätter, Folder, Aufkleber, Kataloge, Prospekte und Geschäftsdrucksachen wie Briefbögen, Umschläge, Postkarten, Etiketten – und das schnell und in sehr guter Qualität. Noch ein Plus der Hanauer ist, dass sie Druckdaten unbürokratisch und kostenlos optimieren und sogar korrigieren. Mit ca. 50 Angestellten betreut die Druckerei Firmen aller Grössen und Branchen sowie Hotels, Restaurants, Klinken, Werbeagenturen, Grafikbüros in Frankfurt/Main, im Rhein-Main-Gebiet und bundesweit.

Kontakt: druckBOMBE.de, Inh. Claus Ebert,  Frankfurter Landstrasse 52, 63452 Hanau/Hessen, Telefon: 06181 – 44085850, E-Mail: info-at-druckbombe.de, Weblog: http://blog.druckbombe.de.

FRANKFURT TEILT mit großem Erfolg beendet

Am 31. Oktober 2010 endet die Sharety-Aktion FRANKFURT TEILT. Über 120 engagierte Institutionen und tausende Bürger machten die Aktion zu einem überwältigenden Erfolg. Initiatoren und Hilfsorganisationen sagen: „Danke“!

Frankfurt, 29.10.2010 Nach einem Monat endet am Sonntag die Sharity-Aktion FRANKFURT TEILT. Den ganzen Oktober wurden Bürger und Institutionen Frankfurts dazu aufgerufen, zu teilen und sich für hilfsbedürftige Organisationen ihrer Wahl einzusetzen. Spendenempfänger waren internationale Engagements genauso wie lokale Projekte aus Frankfurt.
Die Aktion bewegte die ganze Stadt:
• und ließ Dinosaurier für Kinderaugen wieder lebendig werden,
• machte aus Blumengrüßen Hilfe für Kinder in Tschernobyl,
• demonstrierte, wie dank Grüner Soße gegen Analphabetisierung gearbeitet werden kann,
• half, Hilfsbedürftige mit Trinkwasser, Medikamenten und Lebensmitteln zu versorgen,
• zeigte, dass auch ein Eintracht-Präsident ersteigert werden kann.

Die Bandbreite der Ideen war beeindruckend, da jeder Teilnehmer selber entscheiden konnte, wie sein Projekt aussehen sollte. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt und aktivierte auf diese Weise neben Institutionen wie der Oper Frankfurt oder dem Senckenbergmuseum auch viele Szene-Lokale, Traditionsgaststätten und Einzelhändler in der Innenstadt zu teilen.

Eine Kiste voll mit Spielzeug
Aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger machten mit. Besonders berührt hat die Geschichte von Jakob. Er ist zwar erst zehn, seine Gedanken sind jedoch bemerkenswert: „Ich habe viele Kisten LEGO, andere Kinder haben gar keine, weil sie kein Geld haben, um LEGO zu kaufen – wenn ich meins teile, habe ich immer noch genug und die anderen Kinder können auch spielen – ganz einfach!“.

Dank an alle Teilenden
Das Teilen sollte nicht als Aufgabe des Einzelnen gesehen werden. „Mit jedem, der mitmacht und sich einbringt wird ein Projekt wie FRANKFURT TEILT werthaltiger und schöner. Es ist großartig, wie viele Firmen und Personen sich innerhalb eines Monats gefunden haben, um zusammen zu teilen“, so die Sharetyinitiatoren Mike Kuhlmann und Kathy Polke. „Wir bedanken uns auch im Namen aller Menschen und Hilfsorganisationen, denen so geholfen wird. Sie merken, dass sie nicht alleine in ihrer Not sind, sondern dass es in Frankfurt viele gibt, die sich sorgen und sich persönlich für sie einsetzen.“

Der Funke sprang über
Die Initiative hat sich in den letzten Wochen zu einem sehr umfangreichen Netzwerk aus engagierten und hilfsbereiten Menschen entwickelt, die sich zusammen und mit ihren Fähigkeiten für die gute Sache einsetzten. Und auch wenn FRANKFURT TEILT offiziell am 31.10.2010 endet, so gibt es schon jetzt Projekte, mit denen der Geist des Teilens weiter getragen wird.

Über FRANKFURT TEILT (:)
„Frankfurt teilt“ ist eine Initiative von Frankfurter Bürgern. Sie basiert auf dem Sharety-Konzept des Frankfurter Künstlers Mike Kuhlmann. Dieser Begriff vereint die drei Attribute: Sharing (Teilen), Caring (Fürsorge) und Charity (Wohltätigkeit). Teilen versteht sich dabei nicht als selbstlose Tat, sondern als ökonomische Notwendigkeit. Im Sinne der Theorie der Good Economy ist es das Ziel, Menschen, Unternehmen und Institutionen zu aktivieren, die Gewinne aus der Geschäftstätigkeit mit wohltätigen und sozialen Projekten zu teilen. FRANKFURT TEILT ist die Keimzelle, mit der die Idee und die Bewegung auch bundesweit Früchte tragen soll. Infos unter: www.frankfurt-teilt.de oder www.sharety.org

Hinweis: Da aktuell noch Projekte rund um FRANKFURT TEILT laufen, können noch keine Angaben bezüglich Spendenhöhe und Erfolgen gemacht werden. Hierzu wird es einen separaten Pressetermin geben. Eine Einladung dazu folgt in Kürze.

Die Oper Frankfurt teilt Musik mit den Tandems von Big Brothers Big Sisters

Im Rahmen der Reihe „Konzerte für Kinder“ lud die Oper Frankfurt 10 Tandems von Big Brothers Big Sisters Rhein-Main in das Konzert „Till Eulenspiegel und musikalische Streiche“ ein. Zuvor ließen sich die kleinen und großen Brüder und Schwestern des Mentorenprogramms die leckeren Muffins und Croissants schmecken, die die Kantinenpächterin Marianne Mosebach ihnen in der Opernkantine spendierte. Dort wo sich sonst Sänger und Schauspieler von den anstrengenden Proben erholen, lauschten sie gebannt der Dramaturgin Hannah Stringham, die ihnen spannende Geschichten aus dem Leben des legendären Till Eulenspiegel erzählte.